Über diesen Blog
Mittlerweile wird der Islam im Westen als ein Syndikat von Terroristen verstanden und daran sind nur die Medien mit ihrer einseitigen Berichterstattung Schuld. Unser Prophet, der Frieden und der Segen Allahs auf ihm, sagte bereits in einem authentischen Hadithen, dass der Islam den Menschen fremd war, als er entstanden ist und dass der Islam im Laufe der Zeit wieder zu etwas fremden wird für die Menschen. Noch nie wurde eine Religion so falsch verstanden, wie der Islam. Von allen Seiten wird der Islam attackiert, überall hört man mittlerweile die Hetzreden der Antiislam Kampagnien. In den Medien wird der Islam als Terrorismus dargestellt und die gläubigen Muslime sind im Begriffe, in all diesen Lügen Seitens der Medien und Hetzkampagnien des Staates zu ersticken.
Der Islam ist alles andere als Terrorismus. Der Islam lehrt den puren Frieden und Gerechtigkeit für alle Menschen. Der Islam gebietet dass Gute und verbietet dass Schlechte. Die gläubigen Muslime sind verpflichtet, gute Taten zu vollbringen, Almosen zu geben, den bettelnden und verzweifelten aus ihrer Lage raus zu helfen. Im Islam gibt es keinen Nationalstolz. Im Islam sind alle Menschen gleich, kein Mensch hat dass Recht, sich über andere Menschen hinweg zu stellen. Der Islam verbietet Kriege, der Islam verbietet Terrorismus, der Islam verbietet jede Art von ungerechtigkeit. Kein Mensch hat das Recht, sich auf Kosten von anderen Menschen zu bereichern und diejenigen, die die Intention inne haben, unheil und unfrieden aus niederen Beweggründen zu stiften, diejenigen, die das Recht anderer verzerren, diejenigen, die wie Parasiten über das Gut anderer herfallen, auf den ungerechten Menschen lastet der Fluch Allahs, der Engel und der Menschen insgesamt. Der Islam lehrt, dass wir den Frieden anstreben sollen, sowohl den äußerlichen, als auch den innerlichen Frieden.
Der Islam lehrt, seine Eltern zu ehren, den Kranken und Bedürftigen, den Waisen und den Schwachen zu helfen, seinen Nachbarn zu lieben und nach Gerechtigkeit zu streben.
Nicht nur Menschen soll man nach den Lehren des Islam gerecht behandelnt, auch Tiere haben Rechte an den Menschen. So soll man die Würde der Tiere wahren, sie Respektvoll und liebevoll behandeln und ihnen keine unnötigen Lasten aufbinden, denn auch ein Tier ist ein Lebewesen und hat dass Recht, gerecht behandelt zu werden. Im Islam ist Massenzucht verboten, im Islam muss dass Tier in seiner natürlichen Umgebung gehalten werden. Wenn man sich mal dass Grauen der Massenzucht ansieht, dann merkt man, dass im modernen Westen nur der harte Dollar, nur dass Geld zählt.
Der Islam ist der pure Frieden und der Islam befiehlt Gerechtigkeit für alle Lebewesen. Aber davon hören wir nichts in den Medien, stattdessen tischt man den Zuschauern haltlose Lügen und halbwahrheiten auf. Dass ist so, weil die “moderne” westliche Zivilisation sich von den Lehren des Islam bedroht fühlt, denn dass System des Westens baut auf Kapitalismus und Globalisierung auf. Auf Massenkonsum und auf Machtausübung auf andere Länder. Arme Menschen bleiben Arm oder werden noch ärmer, die Reichen werden immer reicher und mächtiger, indem die Reichen Geschäftsmänner, Firmen Unternehmer, Manager und Bosse dass Gut und dass Recht anderer verzerren, wie Parasiten. Die Armut auf der global vernetzen Welt steigt stetig an wegen der ungleichheit und unausgeglichenheit. Wegen korruption, Betrug und Massenausbeutung anderer Länder. Die reichen westlichen Länder beuten Armutsländer aus, genau daher kommt der ganze Reichtum der westlichen Zivilisation. Es ist nichts weiter, als ein riesiges Verbrechen, dass durch die moderne westliche Zivilisation legalisiert wurde, und dass ganze nennt sich Kapitalismus und Globalisation.
Der Islam fordert Gerechtigkeit und Gleichheit, die gottlose moderne Welt fordert genau dass Gegenteil. Dass ist einer der vielen Gründe, warum der Islam dermaßen in westlichen Medien angegriffen wird. Dass ist der Grund dafür, warum so viele Lügen über den Islam in der westlichen Zivilisation herum kursieren. Ein weiterer Grund für die ganze Anti Islam Lügen Propaganda im Westen ist dass Militär. Dass Militär benötigt eine Rechtfertigung für ihren illegalen Krieg, den sie schon seit über 9 Jahren im Irak und in Afghanistan führen. Für ihren illegalen Krieg, in dennen schon Millionen von unschuldigen Zivilisten ermordet wurden.
Islam bedeutet Hingabe bzw. sich Gott niederwerfen und seine Gesetze befolgen, damit Gleichheit und Gerechtigkeit unter den Menschen entstehen kann. Doch die finsteren Mächte wollen sie diesen Gesetzen nicht unterwerfen. Einige Menschen legen keinen Wert auf Gerechtigkeit und Frieden und wollen stattdessen mehr und immer mehr Macht, damit sie mit iherer Macht andere Menschen kontrollieren und versklaven können.
Dieser Blog soll lediglich für Aufklärung und Wahrheit sorgen. Einige Texte werde ich selbst verfassen, andere Texte werde ich hier auf diesem Block von anderen Seiten verlinken, in der Hoffnung, dass die Wahrheit die Menschen erreichen wird und dass diese die Wahrheit erkennen und dementsprechend handeln werden.
Wir leben in einem Zeitalter der Illusionen und der Täuschungen. Wenn wir nicht jetzt aufstehen und uns auf die Suche nach der Wahrheit begeben, wird es für die meisten Menschen zu spät sein, die Wahrheit zu erfahren.
Verbreitet die Wahrheit, bevor der Hass und der falsche Stolz dass Volk überwältigt.
Über meine Artikel
Ich erhebe keinen Anspruch auf 100% Richtigkeit bei meinen Artikeln. In einigen meiner Artikeln gebe ich auch nur meine eigene Meinung wieder. Deswegen sollte jeder Leser dieses Blogs seine eigenen Gedanken über die Themen machen, die hier angesprochen werden. Als Faustregel solltet ihr immer, egal auf welchen Blog oder auf welcher Webseite auch immer ihr Infos konsumiert, selbst nachrecherchieren und im Lichte eures Gewissens Gebrauch von euren logischen Menschenverstand machen.





Man hat immer den Eindruck wenn man auf solche Seiten stößt, diese sind nicht aktuell oder versinken im Schlaf.
Mit dem Islam selbst habe ich mich noch nicht beschäftigt, wohl aber mit der neuen Weltordnung, Globalisierung, der neuen Sklaverei, der Wahrheitsfindung AE911Truth.org/ und der vielen Dinge unmittelbar im Zusammenhang. Ich muss zugeben, der Islam hatte für mich immer etwas weltfremdes, besorgniserregendes aber ich weiß heute die Medien spielen eine entscheidende Rolle bei der Beeinflussung. Man hat “Angst” oder bewahrt zumindest Distanz vor dem was man nicht kennt. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass der Tagesablauf der “zivilisierten Gesellschaft” sich einzig mit der Frage beschäftigt, wie mache ich aus Geld mehr Geld. Entweder man steht auf der Seite die sich bereichert oder man wird bestohlen. Die Zusammenhänge sind fliesend global. Ich denke man muss nicht dem Islam beitreten um auf der Seite derer zu stehen, die unser aller Hilfe brauchen. Die sind arm, weil die Gier der Welt-Banken keine Grenze kennt. Die Globalisierung macht angst.
Hallo,
ich bin so begeistert von deiner Seite!
Ich habe die Ankünfte schon gesehen bevor ich auf deine Seite gestoßen bin.Gestern habe ich Informationen gesucht wegen der Ausbeutung der Kaffeebohne und ich bin hier gelandet…
Du bist auf dem richtigen Weg, Du verschließt die Augen nicht.Du tust deinen Teil um die Welt zu verändern, wie es jeder tun sollte. Ich habe mir überlegt was ich hier für ein Kommentar hinterlassen soll und ich glaube eins meiner Gedichte passt ganz gut..
Liebe Grüße
Die Erde kreist
Tag für Tag werden Bilder gemalt
Erkenntnis ?
Erst verschwommen
Dann klar
Auf einmal doch nicht mehr da
Wahrnehmungen verändern sich
Unsere Sinne trügen – betrügen
Man meint der Schein ist das Licht
Schatten umspielen das eigene Ich
Das helle Leuchten in der Ferne
Es umschlingt uns voller Wärme
Vergessenes zu erinnern
Zum Ursprung gelangen
Um dort wieder anzufangen
Bewusst, bewusster, bewusstes Bewusstsein
Ja, die Erde kreist
Tag für Tag
Und
Schritt für Schritt
Vielen Dank für deinen netten Comment. Die Seite ist zwar nichts besonderes, aber mehr vermöge ich nicht, zu tun. Mit meinen kleinen Blog versuche ich, einige Menschen zu erreichen, die mir und dennen, die gemerkt haben, dass unsere Welt ein einziger korrupter Haufen sind, gleichgesinnt sind.
Alleine können wir wirklich rein garnichts bewirken. Wir müssen uns zu einem Netzwerk zusammenfinden und gemeinsam gegen die Unterdrücker und Betrüger vorgehen.
Die Menschen, mit dennen wir es zu tun haben, sie sind die größten Unterdrücker der menschlichen Geschichte und sie haben sich bereits über der ganzen Welt eingenistet in hohen Ämtern und in den Regierungen. Wir werden von einer Anzahl von Menschen regiert, die nichts gutes im Sinne haben. Bei diesen Menschen handelt es sich um die Nachfahren jener, welche die Menschen schon durch die gesamte Geschichte hinweg regiert und versklavt haben. Von der antiken Zeit bis in unsere sogenannte moderne “Zivilisation”.
Es sind die größten Unterdrücker der Geschichte.
Hättest, du was dagegen, wenn ich eine Gruppe bei Studi VZ einrichte um auf deine Seite aufmerksam zu machen??
Wenn du mir dein OK gibst würde ich es tun,wenn du was dagegen hast dann natürlich nicht.
Ja, es ist schrecklich..
Wir müssen was verändern.
Ich habe auch ein Paar Ideen die sind aber nicht so leicht umzusetzen. Du hast Recht wir müssen uns alle zusammen tun, egal wie viele oder wenige es sind. Wir müssen in den “Krieg” ziehen denn um so mehr wir die Zeit verstreichen lassen um so mehr haben SIE erreicht.Sie werden uns immer einen Schritt voraus sein..Doch eins werden sie nie haben und das ist MENSCHLICHKEIT!!
Aber natürlich darfst du, da musst du mich doch nicht Fragen^^. Würde mich natürlich darüber freuen. Wenn dir diese Seite gefällt, dann kannst du sie natürlich weiter verbreiten =)
LG
hut ab
meinen respekt hast du für deinen blog …
Assalamu ‘Alaykum wa Rahmatullah lieber Bruder,
Möge Allah Dich mit Wohlergehen und Seiner Güte umschließen. Ich schreibe Dir, um unser As-Sirat al-Mustaqim Blog bzw. Projekt vorzustellen:
http://siratalmustaqim.wordpress.de
Zugegeben, die Artikel auf dem Blog mögen auf Grund ihrer fachlichen Natur nicht zur ‘leichten Kost für zwischen durch’ gehören, aber es gibt einfach einige Themen über die Klarheit geschaffen werden muss. Es sei auch bemerkt, dass wir keine sektiererischen Ziele verfolgen. Uns geht es viel mehr um das korrekte und traditionelle Verständnis der deutsch-sprachigen Muslime. Mehr Informationen findest Du auf dem Blog selber, außerdem haben wir auch einen YouTube Kanal.
Ich möchte hiermit auch um eine Aufnahme in deine Blogroll werben. Möge Allah Dich mit dem Besten belohnen.
Wassalam
TL
p.s. Leider habe ich keine Kontaktdaten gefunden, deshalb schreibe ich das hier. Aber du brauchst den Kommentar ja nicht freischalten.
Aber natürlich Bruder, ich nehme deine Seite gerne in der Blog Roll auf.
Macht weiter mit eurer Seite, ich wünsche euch noch viel Erfolg bei eurer Dawa Arbeit.
as salamu alleium.
Hallo mein lieber Bruder
Durch einen Zufall bin ich irgendwann mal auf diese Seite gestoßen und finde sie super.
Ich hab die Seite an alle geschickt, an Mosleme und nicht mosleme.
Du machst allen deutlich, dass vor allem die Amerikaner an vielen Sachen heutezutage schuld ist, dass unsere Gesellschaft auf Lügen basiert und und und
Hier hab ich ein super video gefunden, dass sehr gut zu dieser Seite passen würde
Ich würde dir sogar gerne helfen, ich kenne noch andere Video wie zum beispiel den hier
Ich bedanke mich bei dir
“Der Islam ist alles andere als Terrorismus. Der Islam lehrt den puren Frieden und Gerechtigkeit für alle Menschen.”
Wie man zur Zeit deutlich in den muslimischen Ländern erkennen kann. Ich sage nur Ägypten, Libyen, Tunesien…..und was noch folgen wird. Seid Ihr eigentlich blind?
Diese Seite dient wohl zur Volksverdummung oder?
@ EgonWischnewsky
Was hat denn Ägypten, Libyen, und Tunesien mit Terrorismus und dem Islam zu tun? Ich glaube hier mißverstehst Du einige Zusammenhänge.
Lieber Frank, sind es nicht islamische Länder? Mit islamischem Gedankengut regiert? Ich könnte noch ergänzen: Iran, Jemen, Sudan….usw.
@ EgonWischnewsky
“Lieber Frank, sind es nicht islamische Länder? Mit islamischem Gedankengut regiert? Ich könnte noch ergänzen: Iran, Jemen, Sudan….usw.“
Ich sehe die Zusammenhänge ein wenig anders. Man sollte aufhören eine Religion zu politisieren, auch wenn man dieses Gedankengut in uns hineinpflanzen will. In der Regel gehören Machthaber und das Volk der gleichen Religion an. Hier wird ausschließlich Macht zum Eigennutz mißbraucht, was nichts über die Religion aussagt! Hier hat sich bestenfalls ein Machthaber selbst zum “Gott“ ernannt, und sieht sich als den Größten an. Das gibt uns nicht das Recht den Islam mit dem Terrorismus zu vergleichen, auch wenn das einige gern versuchen! Politik und Religion sollten bei dieser Betrachtung getrennt werden.
Bei diesen Konflikten kommt natürlich noch der geopolitische Aspekt dazu! Die “westliche Alianz“ hatte/hat natürlich Interesse diese Länder unter “stabiler Partnerschaft“ wegen eigener, wirtschaftlicher Interessen, zu halten. Es gibt zwei Mittel diese zu garantieren. Entweder eigene Kontrolle unter dem Vorwand “Frieden und Demokratie“ zu schaffen, oder die Billigung eines Diktators, der diese Aufgabe für Sie erledigen soll! Was wir erleben werden ist lediglich der Austausch der Mittel, oder glaubst Du im erst, dass sich irgendjemand Gedanken um diese Menschen macht? Langsam solltest auch Du diese Welt verstanden haben, hier geht es auschließlich um Geschäfte, und dem großen Ziel der NWO.
Denke bitte mal einen Moment darüber nach …
Lieber Frank,
zunächst muss ich Dir sagen, dass Du recht gut argumentierst obwohl Du auch gerne belehrst. Du versuchst wenigstens objektiv zu sein. Das mit dem Terrorismus hätte ich weglassen sollen, da hast Du recht. Der Terrorismus ist auch nicht mein Anliegen in diesem Zusammenhang gewesen. Aber dass der Islam friedlich ist, das kann mir keiner weismachen. Warum sind denn gerade in den islamischen Ländern diese Aufstände? Wo fließt denn das meiste Blut? Hier wird Macht offensichtlich mehr als missbraucht. Damit will ich nicht sagen, dass bei uns heile Welt ist, auch ich sehe bei uns Egoismus und Machtmissbrauch und unkorrektes Verhalten der Regierungen. Aber bei uns lebt es sich wenigstens freiheitlicher. Bei uns gibt es wenigstens nicht mehr diese Verknüpfung von Politik und Religion auf diese unglückselige Art und Weise.
Ich bin wie Du der Meinung, dass der Egoismus hier wie dort herrscht, dass jeder in erster Linie an sich denkt und dass wir alle weit entfernt von sozialem Verhalten sind. Aber wie gesagt, ich möchte nicht in den arabischen oder islamischen Ländern wohnen, die persönliche Einschränkung wäre mir zu groß.
Aber noch eine Frage zum Schluss: Was verstehst Du persönlich unter “NWO”?
“Lieber Frank,
zunächst muss ich Dir sagen, dass Du recht gut argumentierst obwohl Du auch gerne belehrst.“
Nungut, auch ich bin nicht vollkommen. Ich verfüge über eine Menge Hintergrundwissen, welches mir die Option gibt, bestimmte Zusammenhänge objektiver zu betrachten. Man kann Dir wegen Deiner Ansichten nicht mal böse sein, weil Du die allgemeine Meinung wiederspiegelst, die von den Medien ja auch gern so dargestellt wird. Deswegen bemühe ich mich auch sachlich zu bleiben, weil ich weiß, dass jeder, der sich mit den wahren Hintergründen beschäftigt, seine Ansichten dahingend korrigiert. Das glaube ich zumindest. (Skype: Frank56berl)
“Warum sind denn gerade in den islamischen Ländern diese Aufstände? Wo fließt denn das meiste Blut? Hier wird Macht offensichtlich mehr als missbraucht. Damit will ich nicht sagen, dass bei uns heile Welt ist, auch ich sehe bei uns Egoismus und Machtmissbrauch und unkorrektes Verhalten der Regierungen.“
“Wir“, damit meine ich nicht uns persönlich, aber diejenigen, die die Macht haben, (das Kapital) sind an diesen Umständen “in der 3.Welt“ nicht unschuldig! Es bestehen durchaus Zusammenhänge. Und nochmals, das hat nichts mit der Religion zu tun. Je schlechter diese Menschen leben, umso besser geht es uns! Profit machen mit Waffengeschäften, Öl, Erzen und seltenen Erden (usw.). Meinst du für die Menschen bleibt da was vom Gewinn übrig, das ist auch gar nicht erwünscht?! Diese leben teilweise am Existenzminimum, und haben ganz einfach die Nase voll, für mich nachvollziehbar. Diktatoren sind durchaus erwünscht, wenn Sie im Interesse Amerika’s Politik machen! Was meinst Du warum im Irak und Afghanistan Krieg geführt wird, um den Menschen “Freiheit und Demokratie“ zu bringen? Das ist ein Vorwand, um diese Menschen zu berauben, es geht um Schürfrechte! Es gibt Verträge, da bekommt der Staat nicht einen Cent für das Öl, und demzufolge auch die Menschen nicht für Ihren Lebenunterhalt. Glaubst du der Terroranschlag vom 11.09.2001 hat etwas mit “Osama bin Laden“ zu tun (Inside Job!), glaubst du Irak hatte chemische oder bakteriologische Waffen? Man will die Kontrolle über das Öl und deren Wege, und die braucht man auch, will man immer reicher werden!
http://nuoviso.tv/nuoviso-filmproduktion/kurzfilme/221-der-kategorische-imperativ
Hier erklärt sich auch die “NWO“, der Plan zur Neuen Weltordnung besteht schon seit Jahrzehnten, eine Weltregierung unter Führung der USA und der Weltbank.
Genau betrachtet sind wir die Verursacher der Probleme dieser Menschen! Man muß die Kriege in der Öffentlichkeit rechtfertigen, keiner wird sagen wir wollen die Bodenschätze zurückholen, die bei der Entstehung der Erde fälschlicherweise an den falschen Ort gekommen ist. Auch bei uns wird öffentlich über Krieg um Resourcen gesprochen/geführt, obwohl das gegen das Grundgesetz verstößt!
Blut und Öl 4/5:
http://www.youtube.com/watch?v=ExIbEX__pso&feature=related
Das ist die Realität. Den einen geht es um Freiheit, verbunden mit dem Minimum an einem erträglichen Leben, den anderen geht es um Reichtum und Weltmacht. Zynisch beim Einmarsch im Irak sagte Bush, “jetzt werden wir denen erst einmal Zivilisation beibringen“. Begreifst du nun, warum man einen Feind braucht, den man ganz einfach in dem Islam finden will? Es gibt nur “Gute Menschen“, wenn es auch Böse gibt, und der Islam soll für uns das Böse sein, damit wir diese Menschen befreien können (befreien von Ihren natürlichen Reichtümern)! Ist es Zufall, dass die bösen Menschen “unser“ Öl haben? Versuche dich einmal in deren Lage zu versetzen.
Nein, man will die Kontrolle über die Resourcen dieser Welt! Ich hatte es letztens angemerkt, man sucht sich einen amerikafreundlichen Diktator, oder man übernimmt selbst die Kontrolle mit Truppen oder Wirtschaftsembargo. Das ist das Spiel des Kapitals, natürlich geschickt getarnt, immer mit einem freundlichen Lächeln! Dafür ist jedes Mittel recht, auch der Versuch uns über die wahren Hintergründe zu desinformieren!
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http://www.wahrheiten.org/blog/
Ich habe hunderte Seiten an Information, solltest Du Interesse haben.
Ein paar wichtige Stichpunkte sollte das betrügerische Geldsystem sein.
Chemtrails täglich auch über Berlin.
http://chemtrails-info.de/
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Solltest du auch nur einen Teil der Information nutzen, dann wirst du feststellen, auch bei uns hat der “Spass“ bald sein Ende hat. Wir werden belogen, vergiftet, und ständig gegeneinander ausgespielt und alles verfolgt ein Ziel,
die NWO!
Wo sind denn die bösen Unterdrücker der Geschichte? Ist es Ahmadinejad, Mubarak, Wen Jiabao, Putin, Chavez oder geht es hier mal wieder um die bösen Juden, die notfalls an allem Schuld sind um sich reinzuwaschen? Mir scheint das ganze hier etwas einfach gestrickt zu sein.
Jungle World, November 2002
Sprache der Vernichtung
Dokumente Sayyid Qutbs und der Hamas · Von Matthias Küntzel
„Die Sprache des Islamismus ist klar und deutlich genozidal. Eine Wiederholung des Massenmordes an den Juden wird ansgestebt, das ist schwarz auf weiß nachzulesen.“ (Jehuda Bauer im November 2002 in Berlin)
Auf diesen Seiten werden auszugsweise zwei grundlegende Dokumente des Islamismus in deutscher Erstveröffentlichung dokumentiert. Der Autor von Unser Kampf mit den Juden, Sayyid Qutb (sprich: Kutup), ist hierzulande kaum bekannt. Dabei ist die Mobilisierung für den Islamismus seit spätestens 1967 untrennbar mit der Verbreitung der Schriften dieses Führers der ägyptischen Muslimbruderschaft verbunden. Qutbs Schriften sind in alle Sprachen der islamischen Welt übersetzt. Sie können hinsichtlich ihrer Zirkulation und ihres Einflusses durchaus mit der Bedeutung des Kommunistischen Manifests für die frühe europäische Arbeiterbewegung verglichen werden.
Nach Qutbs Überzeugung war es die „jüdische“ Kultur des Westens, deren Ausbreitung die muslimische Welt in eine durch soziales Chaos und sexuelle Freizügigkeit gekennzeichnete Barbarei, die sogenannte jahiliyya, zurückgeworfen habe, einer Barbarei, wie sie zuletzt unter den Beduinenstämmen Arabiens vor Ankunft des Propheten üblich gewesen sei. Die radikale Abkehr von dieser gottlosen Gesellschaft und der Djihad für die Errichtung einer neuen und wahrhaft gerechten islamischen Weltordnung habe mit der Beseitigung der gottesabtrünnigen Machthaber der islamischen Welt zu beginnen.
Qutbs Essay Unser Kampf mit den Juden wurde 1950, kurz nach der Gründung Israels verfasst, doch erst im Anschluss an den Sechs-Tage-Krieg von 1967 in der arabischen Welt populär. 1970 sorgten die Herrscher Saudi-Arabiens für unzählige Nachdrucke, die sie in der gesamten islamischen Welt verbreiteten, bot doch Qutbs Komplott-Theorie, wonach die Führer der arabischen Welt zionistische Agenten seien, eine wohlfeile Erklärung für die arabische Niederlage von 1967 an.
In Qutbs Text wird ein originär islamisch begründeter Judenhass mit den verschwörungstheoretischen Elementen des europäischen Antisemitismus perfekt synthetisiert. Sein erster Teil verweist auf eine Legende aus dem Frühislam, derzufolge sich die drei jüdischen Stämme Medinas mit den „Polytheisten“ Mekkas gegen den Propheten Muhammad verschworen haben sollen. Muhammad soll daraufhin zwei dieser Stämme vertrieben, die Männer des dritten jüdischen Stamms aber getötet und ihre Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft haben. Die Übertragung derartiger Religionskämpfe aus dem 7. Jahrhunderts auf die Gegenwart – für jeden Laizisten eine wahnwitzige Idee – gilt Islamisten freilich als religiöses Gesetz: So wie einst Muhammad Medina, so sollen dessen Nachfahren heute Palästina von jüdischem Einfluss „befreien“.
Der zweite Teil des Textes greift als Vorbild das antisemitische Machwerk Die Protokolle der Weisen von Zion auf. Hier wird nicht nur alles Jüdische als böse, sondern zugleich alles Böse als jüdisch halluziniert. Beispielhaft spielt Qutb auf Karl Marx, Sigmund Freund und Emile Durkheim an, die er für Materialismus, sexuelle Wollust und die Zerstörung der islamischen Familie verantwortlich macht.
Nachdem Gambal Abdel Nasser den sechzigjährigen Sayyid Qutb 1966 hatte hinrichten lassen, kümmerte sich dessen in Saudi-Arabien ansässiger Bruder Muhammad um die Weiterverbreitung seiner Texte. Als Professor an der saudischen Universität von Dschidda gehörte Muhammad Qutb zu den wichtigsten Lehrern von Osama bin Laden, der in den 70er Jahren hier studierte. Später wurden die Schriften Sayyid Qutbs in den afghanischen Lagern bin Ladens wie auch in den palästinensischen Ausbildungszentren der Hamas als Pflichtlektüre eingeführt. Doch auch in der Harburger Wohngemeinschaft der Attentäter des 11. September waren seine Schriften präsent.
„Immer wieder seien Verschwörungstheorien aufgestellt worden, nach denen ,die Juden‘ durch hervorgehobene Stellungen in Politik, Medien und Wirtschaft die Macht in Amerika längst übernommen hätten“, hatte ein Zeuge über den Charakter der Harburger WG-Debatten im Hamburger Prozess gegen einen Kumpanen von Mohammad Atta erklärt. (FAZ, 13.11.02) Ein geradezu „nationalsozialistisches Weltbild“ soll Atta auch von Teilnehmern der von ihm iniitierten „Koran-Runden“ an der Harburger Technischen Universtität attestiert worden sein: „,Die Juden‘, das waren für ihn die reichen Strippenzieher der Medien, der Finanzwelt, der Politik, und natürlich steckten auch hinter dem Einsatz der Amerikaner am Golf die Juden, hinter den Kriegen auf dem Balkan, in Tschetschenien, überall. (…) Und ,das Zentrum des Weltjudentums‘, so sah es Atta, war New York. Atta wünschte sich einen Gottesstaat vom Nil bis zum Euphrat, frei von Juden und sein Befreiungskrieg musste in New York beginnen.“ (Spiegel 36/2002) In keinem anderen Dokument des Islamismus aber wird diese Weltanschauung kohärenter ausgeführt, als in der Charta der Hamas.
Der weltweite Krieg der Hamas
Die Islamistische Widerstandsbewegung Hamas wurde 1987 als palästinensischer Zweig der Muslimbruderschaft gegründet. 1988 veröffentlichte sie ihre bis heute unverändert gültige „Charta“. Sie kennzeichnet darin ihren Djihad als ein Kettenglied, das mit dem antijüdischen Kampf der Islamisten, wie er 1936 unter der Führung von Amin el-Husseini, dem Mufti von Jerusalem, praktiziert wurde, untrennbar verbunden sei.
In der Tat knüpft die Hamas an die Politik des Mufti nahtlos an. So werden in der Charta die Protokolle der Weisen von Zion als ein authentisches Dokument präsentiert. Die Juden werden als das Weltübel par excellence halluziniert und nicht nur für die Französische Revolution und den Ersten Weltkrieg, sondern auch für den Zweiten Weltkrieg, die Ausbeutung der Dritten Welt durch den Imperialismus und den Drogenschmuggel verantwortlich gemacht. Folgerichtig definiert sich die Hamas als „universelle“ Bewegung und als „Speerspitze und Avantgarde“ im Kampf gegen den „Weltzionismus“, folgerichtig gilt ihr der Djihad gegen Israel als lediglich erste Etappe eines weltweiten islamischen Kriegs, der die Juden vernichten will, um die Welt zu retten.
Die Art und Weise, wie Juden getötet werden, gibt Auskunft auf die Frage, warum sie getötet werden. Es ist diese Ankopplung an eine wahnwitzige Reinheits- und Erlösungsmission, die den Antisemitismus der Islamisten zum eliminatorischen macht, die den Hass auf Juden größer werden lässt, als die Furcht vor dem eigenen Tod und die den suizidalen Massenmorden der Hamas ihr Motiv verleiht. Es ist die Enthumanisierung der Juden und ihre Dämonisierung zum Menschheitsfeind, die Islamisten veranlasst, als „jüdisch“ markierte Menschen unterschiedslos in überfüllten Bussen, Restaurant, Diskotheken, Musicals oder Wolkenkratzern zu töten und jede noch so vage Gelegenheit für eine friedliche Lösung des Nahostkonflikts mit immer neuen Massakern zu torpedieren.
Anders, als in Deutschland kolportiert, sind diese Massenmorde somit keine Akte der Verzweiflung in Reaktion auf eine bestimmte israelische Politik, da es um das „konkrete Israel“ ohnehin nicht geht: Was immer die israelische Regierung unternehmen mag, wird stattdessen einer Sichtweise untergeordnet, die den jüdischen Staat als Repräsentanz des Bösen auszulöschen sucht.
Die Tatsache aber, dass bei der unendlichen journalistischen Motivforschung für die suizidalen Massenmorde gegen israelische und US-amerikanische Zivilisten das Programm der Hamas in Deutschland nicht einmal zur Kenntnis genommen wurde – das Selbstverständlichste also nicht geschah! – verleiht der 1969 formulierten Warnung Léon Poliakovs neue Aktualität: „Wer den Antisemitismus in seiner primitiven und elementaren Form nicht anprangert, und zwar gerade deshalb nicht, weil er primitiv und elementar ist, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er nicht dadurch den Antisemiten in aller Welt ein Zeichen heimlichen Einverständnisses gibt.“
Der nebenstehende Textauszug umfasst nur etwa 15 Prozent der Charta, die zahlreiche weitere Inhalte – etwa die den Frauen vom Islamismus zugewiesene Rolle oder die Frage „korrekter“ islamistischer Kunst – thematisiert. Als Vorlage dieser Dokumentation wurde auf die unter http://www.palestinecenter.org/cpap/documents/charter.html einsehbare englische Gesamtübersetzung zurückgegriffen.
Die auszugsweise Wiedergabe des Qutb-Essays basiert auf der englischen Teildokumentation des Textes in dem Aufsatz Past Trials and Present Tribulations: A Muslim Fundamentalist Speaks on the Jews von von Ronald L. Nettler in: Michael Curtis (ed.), Antisemitism in the Contemporary World, London 1986, S. 102ff.
Dokumentation:
Sayyid Qutb: Unser Kampf mit den Juden
Altes Leid….
Der erbitterte Krieg, den die Juden gegen den Islam angezettelt haben (…), ist ein Krieg, der in beinahe vierzehn Jahrhunderten nicht für einen einzigen Moment unterbrochen worden ist, der sich bis zu diesem Moment fortsetzt und sein Feuer in allen Ecken dieser Erde auflodern lässt. (…) Von ihrem ersten Tag an waren Juden die Feinde der muslimischen Gemeinschaft. Die Juden waren es, die die Polytheisten aufhetzten, ihnen Versprechen machten und mit ihnen gegen die muslimische Gemeinschaft konspirierten. Die Juden waren diejenigen, die einen Krieg der Gerüchte, der verdeckten Konspiration und des Verrats innerhalb der muslimischen Reihen führten, so wie sie auch Zweifel und Verdächtigungen über den Islam verbreiteten und zu Verfälschungen des muslimischen Glaubensbekenntnisses und zu falschen Behauptungen gegen seine Führer anstifteten.
… und neues Unglück
Der Kampf zwischen dem Islam und den Juden setzt sich gewalttätig fort und wird auf diese Weise weitergehen, weil die Juden erst mit der Zerstörung des Islam zufrieden sein werden. (…) In der jüngsten Ära sind Juden an jedem Punkt dieser Erde die Anführer des Kampfes gegen den Islam geworden. (…) Wie Recht hatte Allah, der Allerhöchste, als er sagte: „Ihr werdet mit Gewissheit feststellen, dass die schlimmsten Feinde der Muslime die Juden und die Polytheisten sind.“ (…) Hinter der Dokrin des atheistischen Materialimus steckte ein Jude; hinter der Doktrin der animalistischen Sexualität steckte ein Jude und hinter der Zerstörung der Familie und der Erschütterung der geheiligten Beziehungen in der Gesellschaft steckte ebenfalls ein Jude. (…) Die Juden haben beharrlich Einzelpersonen und Regimes in ihrer Verschwörung gegen die muslimische Gemeinschaft eingesetzt. (…) Die mehrere Dutzend Persönlichkeiten, die der muslimischen Gemeinschaft als „Helden“ aufgedrängt worden sind, wurden vom Zionismus geschaffen, damit diese „Helden“ für die Feinde des Islam eben das erledigen, was diese Feinde nicht selbst öffentlich erreichen können. (…) Jeder, der diese Gemeinschaft von seiner Religion und seiner heiligen Schrift wegführt, kann nur ein jüdischer Agent sein, ob er dies nun bewusst oder unbewusst, willentlich oder unwillentlich tut. (…)
Diese antagonistische jüdische Macht, die die islamische Welt bedroht, verfügt heute zudem über eine riesige Armee von Agenten: Professoren, Philosophen, Doktoren und Forscher, zuweilen auch Schriftsteller, Dichter, Wissenschaftler und Journalisten – die muslimische Namen tragen, weil sie von muslimischer Abstammung sind!! Und einige von diesen stammen aus den Reihen der „muslimischen religiösen Autoritäten“!! (…) Die Juden befreien die sinnlichen Begierden von ihren Beschränkungen und sie zerstören die moralische Grundlage, auf der der reine Glauben basiert. Sie tun dies, damit der Glaube in eben jenen Dreck gezogen wird, den sie so reichlich auf dieser Erde verbreiten. (…) Diesen jüdischen Konsens würde man niemals in einem Vertrag oder auf einer offenen Konferenz ausgesprochen finden. Es handelt sich stattdessen um eine stille Übereinkunft zwischen dem einen Agenten und dem anderen hinsichtlich des wichtigen Ziels.(…) Es ist also eindeutig, dass die schlimmsten Feinde der islamischen Gemeinschaft die Juden sind, die sie von ihrem Glauben wegführen, die sie von Allahs Weg abbringen wollen und die sie über die Realtät ihrer Feinde und deren ultimative Ziele täuschen. (Übersetzung: M.K.)
Dokumentation: Auszüge aus der Charta der Hamas
Die Charta Gottes: Plattform der Islamischen Widerstandsbewegung (Hamas)
Artikel 1: Die Islamische Widerstandsbewegung entnimmt ihre Richtlinien dem Islam: Auf ihn gründet sie ihr Denken, ihre Interpretationen und Vorstellungen über die Existenz, das Leben und die Menschheit. Aus ihm leitet sie ihr Verhalten ab, von ihm lässt sie sich bei allem was sie tut inspirieren.
Artikel 2: Die Islamische Widerstandsbewegung ist ein Flügel der Muslimbrrüder in Palästina. Die Muslimbruderschaft ist eine weltweite Organisation und die größte islamische Bewegung der Neuzeit. (…)
Artikel 6: Die Islamische Widerstandsbewegung ist eine eigenständige palästinensische Bewegung, (…), die dafür kämpft, dass das Banner Allahs über jeden Zentimeter von Palästina aufgepflanzt wird. (…)
Artikel 7: Weil Muslime, die die Sache der Hamas verfolgen und für ihren Sieg kämpfen (…), überall auf der Erde verbreitet sind, ist die Islamistische Widerstandsbewegung eine universelle Bewegung. (…) Hamas ist eines der Glieder in der Kette des Djihad, die sich der zionistischen Invasion entgegenstellt. Dieser Djihad verbindet sich mit dem Impuls des Märtyrers Izz a-din al-Quassam und seinen Brüdern in der Muslimbruderschaft, die den Heiligen Krieg von 1936 führten; er ist darüberhinaus (…) mit dem Djihad der Muslimbrüder während des Kriegs von 1948 verbunden, wie auch mit den Djihad-Operationen der Muslimbrüder von 1968 und danach. (…) Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (…)
Artikel 13: Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. Denn auf irgendeinen Teil Palästinas zu verzichten bedeutet, auf einen Teil der Religion zu verzichten; der Nationalismus der Islamischen Widerstandsbewegung ist Bestandteil ihres Glaubens. (…) Für die Palästina-Frage gibt es keine andere Lösung als den Djihad. Die Initiativen, Vorschläge und Internationalen Konferenzen sind reine Zeitverschwendung und eine Praxis der Sinnlosigkeit. Das palästinensische Volk aber ist zu edel, um seine Zukunft, seine Rechte und sein Schicksal einem sinnlosen Spiel zu unterwerfen.
Artikel 15: Wenn unsere Feinde islamische Länder usurpieren, ist der Djihad eine bindende Pflicht für alle Muslime. Um der Eroberung Palästinas durch die Juden entgegenzutreten, gibt es keine andere Lösung, als das Banner des Djihad zu erheben. (…) Wir müssen unter allen Umständen grundlegende Veränderungen in den Lehrplänen der Schulen vornehmen, um sie von allen Rudimenten der ideologischen Invasion, die von den Orientalisten und Missionaren verursacht worden sind, zu säubern.
Jene Invasion begann mit dem Sieg Saladins über die Armeen der Kreuzfahrer (1). Die Kreuzfahrer mussten danach einsehen, dass sie, um die Muslime zu bezwingen, keine andere Chance hatten, als den Boden für eine ideologische Invasion zu bereiten – , einer Invasion, die das Denken der Muslime verwirren, ihr Erbe verunglimpfen, ihre Ideale diskreditieren sollte, um die militärische Invasion folgen zu lassen. (…) Der Imperialismus war hilfreich für die Verstärkung der ideologischen Invasion und der Vertiefung ihrer Wurzeln und ist immer noch dabei, dieses Ziel voranzutreiben. All dies bereitete den Weg für den Verlust Palästinas.
Artikel 16: [Nach Darlegung der Notwendigkeit einer verstärkten islamischen Erziehung:] Es ist gleichermaßen notwendig, den Feind und sein materielles und humanes Potential gewissenhaft zu studieren, seine Schwachpunkte und Stärken ausfindig zu machen und die Kräfte zu erkennen, die ihn unterstützen und ihm zur Verfügung stehen. Gleichzeitig müssen wir uns Klarheit über die laufenden Ereignisse verschaffen, die Nachrichten verfolgen, die Analysen und Kommentare darüber studieren, Pläne für die Gegenwart und Zukunft zu schmieden und jedes Phänomen zu untersuchen, damit jeder Muslim, der sich im Djihad befindet, seiner zeitlichen Bestimmung im Bewusstsein seiner Zielvorstellungen und seines Wegs und im Wissen über die ihn umgebenden Dinge gerecht werden kann.
Artikel 22: Die Feinde häuften (…) einen riesigen und einflussreichen materiellen Wohlstand an, der sie in die Lage versetzte, ihren Traum umzusetzen. Dieser Reichtum erlaubte es ihnen, die Kontrolle über die Weltmedien wie zum Beispiel Nachrichtenagenturen, Zeitungen, Verlagshäuser, TV-Sender und weitere Dinge dieser Art zu übernehmen. Sie nutzten diesen Reichtum ebenfalls aus, um Revolutionen in verschiedenen Teilen der Welt anzustacheln, um ihre Interessen zur realisieren und die Früchte zu ernten. Sie standen hinter der Französischen Revolution und hinter den kommunistischen Revolutionen und den meisten Revolutionen, von denen man hier und da hört. (…) Sie nutzten das Geld ebenfalls dazu, die Macht über die imperialistischen Länder zu gewinnen und sie dazu zu bringen, viele Länder zu kolonisieren, um die Reichtümer dieser Länder auszubeuten sowie ihre Korruption dorthin zu verbreiten.
Hinsichtlich der regionalen und weltweiten Kriege ist es zweifellos soweit gekommen, dass die Feinde hinter dem I. Weltkrieg standen um so das Islamische Kalifat auszulöschen. Sie sammelten materielle Ressourcen und übernahmen die Kontrolle über zahlreiche Quellen des Wohlstands. Sie erreichten die Balfour-Erklärung und etablierten den Völkerbund, um mit den Mitteln dieser Organisation über die Welt zu herrschen.
Sie standen ebenfalls hinter dem II. Weltkrieg, in dem sie immense Vorteile aus dem Handel mit Kriegsausrüstungen zogen und die Etablierung des Staates Israel vorbereiteten. Sie inspirierten die Errichtung der Vereinten Nationen und des Sicherheitsrats, um den Völkerbund zu ersetzen und die Welt mithilfe ihrer Mittelsmänner zu beherrschen. Es gab keinen Krieg, an welchem Ort auch immer, der nicht ihre Fingerabdrücke trägt. (…)
Artikel 28: Die zionistische Invasion ist auf verschlagene Weise bösartig. Sie schreckt nicht davor zurück, verschlungene Weg zu wählen und alle verabscheuungswürdigen und widerwärtigen Mittel anzuwenden, um ihre Ziele zu erreichen. Um sich einmischen und Spionageaktivitäten vornehmen zu können ist sie in großem Maß auf die Geheimorganisationen angewiesen, z..B. die Freimaurer, die Rotary Clubs, Lions und andere. All diese Geheimorganisationen, von denen einige auch offen arbeiten, agieren für die Interessen des Zionismus und wollen unter dessen Anleitung die Gesellschaften zerstören, Werte vernichten, Verantwortlichkeiten ausschalten, Tugenden ins Schwanken bringen und den Islam auslöschen. Sie steht hinter der Verbreitung von Drogen und Giften aller Art, die ihr Machtausübung und Machtausdehnung erleichtern sollen. (…)
Artikel 32: Der Weltzionismus und die imperialistischen Kräfte haben mit klugen Schritten und bewusster Planung versucht, die arabischen Länder aus der Kampfarena gegen den Zionismus wegzustoßen, um letztendlich das palästinensische Volk zu isolieren. Ägypten wurde bereits hauptsächlich mithilfe des betrügerischen Camp David-Abkommens aus dem Konflikt geworfen und es hat versucht, auch andere Länder in ähnliche Abkommen zu ziehen, um sie aus dieser Kampfarena auszuschließen.
Hamas ruft die arabischen und islamischen Völker dazu auf, ernsthaft und unermüdlich zu handeln, um dieses schreckliche Komplott zu durchkreuzen und den Massen die Gefahr vor Augen zu halten, die mit dem Austritt aus der Kampfarena gegen den Zionismus verbunden ist. Heute ist es Palästina und morgen könnten es andere Länder sein. Zionistische Machenschaften setzen sich nämlich endlos fort und werden sich nach Palästina gierig vom Nil bis zum Euphrat ausdehnen. Erst dann, wenn sie komplett die Gegend verdaut haben, auf die sie ihre Finger gelegt haben, werden sie zu noch mehr Expansion voranschreiten und so weiter. Ihr Komplott wurde in den Protokollen der Weisen von Zion niedergelegt: Ihre derzeitiges Verhalten ist der bester Beweis für das, was dort gesagt wurde. (…)
Wie haben keine andere Wahl als alle Kräfte und Energien zu vereinen, um dieser verabscheuungswürdigen Nazi-Tataren-Invasion gegenüberzutreten. Andernfalls werden wir den Verlust unserer Länder erleben, die Entwurzelung ihrer Bewohner, die Ausbreitung von Korruption über den Erdball und die Zerstörung aller religiösen Werte. (…)
Im Rahmen der Kampfarena mit dem Weltzionismus betrachtet sich die Hamas als Speerspitze und Avantgarde. Sie verbindet ihre Anstrengungen mit all denen, die auf dem Schauplatz Palästina aktiv sind. Es müssen jedoch noch mehr Schritte von den arabischen und islamischen Völkern und den islamischen Vereinigungen überall in der arabischen und islamischen Welt unternommen werden, um die nächste Runde im Kampf gegen die Juden, die Händler des Krieges, möglich zu machen. (Übersetzung: M.K. & R.R.C.)
Quelle: Jungle World, Nr. 49, 27. November 2002, S. D2 und D3
(1) Unter Führung des kurdischen Moslems Saladin wurden 1187 die christlichen Armeen geschlagen und das seit 1099 von christlichen Kreuzfahrern eroberte Jerusalem für die muslimische Welt zurückerobert. Diese Passage der Charta führt vor Augen, dass Hamas die europäische Entwicklung seit Beginn der Frührenaissance als eine gegen den Islam gerichtete Bedrohung begreift.
Hier kann man deutlich erkennen, diese Hamas-Charta kann nur einem kranken Gehirn entspringen.
Hass, Antisemitismus, Lügen und Rechtfertigung für Selbstmordattentäter, Mord, Chaos, usw. Und das alles im Namen von Allah!
Als Holocaustleugnung bezeichnet man das Bestreiten oder weitgehende Verharmlosen des Holocausts. Dabei wird gegen gesichertes historisches Tatsachenwissen behauptet, der systematische, auf Ausrottung zielende Völkermord an etwa sechs Millionen europäischen Juden habe nicht stattgefunden oder er sei nur ein Massenmord oder Massensterben ohne historische Besonderheiten gewesen. Dies betrifft auch den Genozid an den Roma, den Porajmos, den Holocaustleugner meist nicht ausdrücklich erwähnen.
Öffentliche Holocaustleugnung findet in vielen Staaten statt. In einigen wird sie von Regierungen gedeckt, teilweise sogar gefördert. In anderen, darunter allen deutschsprachigen, ist sie ein spezifischer Straftatbestand. In weiteren Staaten ist sie unter bestimmten Umständen als Rassenhass, Verleumdung oder falsche Nachricht strafbar. Über die jeweilige Rechtslage informiert der Artikel Gesetze gegen Holocaustleugnung.
Der Holocaust ist wissenschaftlich zweifelsfrei bewiesen. Die Holocaustforschung hat dieses Großverbrechen in all seinen Aspekten seit 1945 vielfach untersucht, überprüft und sorgfältig dokumentiert. Da sie keine Anhaltspunkte für Zweifel daran bietet, bleiben den Leugnern nur das Bestreiten, Umdeuten und Manipulieren und die selektive Auswahl der historischen Quellen, die Fälschung und Erfindung angeblicher Gegenbeweise.
Daher bestreiten und verharmlosen Holocaustleugner vor allem die Massenmorde in den eigens dazu gebauten Vernichtungslagern:
* ihre zielgerichtete Planung und systematische Durchführung,
* ihre technisch-industrielle Machbarkeit, besonders die der Vergasungen,
* die Opferzahlen der im Kriegsverlauf und in den NS-Lagern getöteten Juden,
* die Echtheit der vorliegenden Dokumente.
Dabei vertreten nicht alle Holocaustleugner alle diese Thesen zugleich, ergänzen sich aber und berufen sich vielfach aufeinander. Ziel ist in jedem Fall, die Tatsache oder zumindest die Einmaligkeit des Holocaust in Zweifel zu ziehen und zu bestreiten. Dies stellen sie oft als unbefangene Überprüfung und Neubewertung der zugänglichen Fakten, also als legitimen Geschichtsrevisionismus dar. Entgegen ihrem Anspruch, Forschungsergebnisse empirisch zu überprüfen, steht das Ergebnis für sie jedoch von vornherein fest: Der Holocaust könne unmöglich so, wie er historisch erwiesen ist, stattgefunden haben.
Die Geschichtswissenschaft sieht ihre Veröffentlichungen daher als pseudowissenschaftliche Geschichtsfälschung und Geschichtsklitterung an und lehnt eine „ergebnisoffene“ Debatte um die so dargebotenen Thesen in der Regel ab. So stellte Alan Milchaman 1998 fest: Holocaustleugnung sei „begründet in Hass statt irgendeines anerkannten Maßstabs von Vergewisserung, Evidenz und Wahrheit“.[1]
Motive [Bearbeiten]
Obwohl die meisten Holocaustleugner die Zeit des Nationalsozialismus nicht selbst erlebt haben, dienen Leugnung und Relativierung des Holocaust meist dazu, den Nationalsozialismus zu rehabilitieren und ähnliche Ideologien und Gesellschaftsmodelle politisch akzeptabel zu machen.
Ein Zentralmotiv vieler Holocaustleugner ist der Antisemitismus: Sie stellen die Hauptopfer als die eigentlichen Urheber der NS-Verbrechen dar und geben ihnen die Schuld daran. Der Holocaust sei eine Erfindung der Juden und der von ihnen angeblich beherrschten Mächte, um Deutschland erpressbar zu halten, Reparationen unendlich auszudehnen und so dem „Weltjudentum“ Geldmittel in die Kasse zu spülen. Damit steht die Holocaustleugnung in der Tradition alter antisemitischer Verschwörungstheorien.
Viele Holocaustleugner tarnen diese als Antizionismus: Juden und Westmächte hätten den Holocaust erfunden, um Israel zu schaffen und dessen Politik im Nahen Osten zu legitimieren. Es wird unterstellt, der Staat Israel habe ein Eigeninteresse daran, die sogenannte Erfindung des Holocaust zu bejahen. So wird das Existenzrecht Israels als eines zum Schutz von Holocaustüberlebenden gegründeten Staates bestritten.
Ein weiteres Motiv ist ein rückwärtsgewandter aggressiver Nationalismus. Die Siegermächte hätten den Holocaust erfunden, um deutsches Selbstbewusstsein dauerhaft zu schwächen und Deutschland ihre Ordnung und Ideologie aufzuzwingen. Auch die Sowjetunion habe die von ihr abhängigen Staaten des Ostblocks vor Deutschland ängstigen und beherrscht halten wollen. Das Aufdecken dieser „Lüge“ wird als notwendige Voraussetzung dafür empfunden, deutsches Nationalgefühl wieder aufbauen und Kriegsfolgen, z. B. Reparationen und Gebietsverluste, rückgängig machen oder mindestens beenden zu können. Dieses Motiv zeigt zum Beispiel eine Aussage des NPD-Vorsitzenden Udo Voigt:[2]
„Sechs Millionen kann nicht stimmen. Es können maximal 340.000 in Auschwitz umgekommen sein. Dann sagen zwar die Juden immer: Auch wenn nur ein Jude umgekommen ist, weil er Jude ist, ist das ein Verbrechen. Aber es ist natürlich ein Unterschied, ob wir für sechs Millionen zahlen oder für 340.000. Und dann ist auch irgendwann die Einmaligkeit dieses großen Verbrechens – oder angeblich großen Verbrechens weg. […] Pommern, Westpreußen, Ostpreußen, Schlesien, ob das Königsberg ist, ob das Danzig ist, ob das Breslau sind, das sind alles deutsche Städte für uns […] auf die wir natürlich Anspruch erheben.“
Damit verbunden ist oft eine Abwehr deutscher Verantwortung für Folgelasten der NS-Verbrechen. So sprechen Holocaustleugner oft von einer Siegerjustiz, die NS-Prozesse wie den Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher bestimmt habe. Hintergrund ist die Ablehnung einer vermeintlichen Kollektivschuld, die durch das Bestreiten des Holocausts abgeschüttelt werden soll.
Auch Verdrängung spielt eine Rolle: Der NS-Völkermord war hinsichtlich Durchführung und Umfang so außerordentlich, dass „nicht sein kann, was nicht sein darf“, nämlich anzuerkennen, dass Menschen dazu fähig waren. Dieses psychologische Motiv bestimmt nicht nur ältere Holocaustleugner und Mitläufer der Nationalsozialisten, sondern auch heutige Jugendliche, die wenig historische Kenntnisse der NS-Zeit besitzen. Sie schließt an die in Deutschland nach 1945 verbreitete Behauptung an: Davon haben wir nichts gewusst.
Die Relativierung des Holocaust zielt darauf, dieses besondere und singuläre Verbrechen mit Massenverbrechen anderer Staaten – meist der ehemaligen Kriegsgegner Deutschlands – oder Massensterben aus anderen Ursachen auf eine Stufe zu stellen und so moralisch gleichzusetzen. Dazu wird die Ermordung vieler Juden meist nicht direkt bestritten, aber ihre systematische Planung und Durchführung. Behauptet wird, die Massenmorde in den Arbeitslagern der Nationalsozialisten hätten bloß Regime- und Kriegsgegnern gegolten bzw. seien bloß zufällige Kriegsfolgen ohne Ausrottungsabsicht gewesen.
Hamas: „Der Holocaust ist eine Lüge!“
Donnerstag, 3. März 2011
Die Hamas und Fatah haben geschworen, jeglichen Unterricht über den Holocaust an Schulen des UN-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten zu unterbinden. Das Hilfswerk unterrichtet palästinensische Kinder im Gazastreifen und dem sogenannten Westjordanland. Die beiden Parteien verkündeten am Dienstag, dass es „Aufhetzung und kulturelle Kriminalität“ wäre, würden die palästinensischen Kinder in ihren Schulbüchern über den Holocaust lernen. Desweiteren beschuldigte die Hamas die UN-Schulen, eine politische Agenda zu verfolgen, die nicht mit den Interessen der Palästinenser vereinbar sei und „ihre Kultur und unveränderlichen Werte verletzt“. Darüber hinaus ist die Hamas gegen den Lehrplan, weil er die Beziehungen zu Israel normalisieren könnte. „Sie wollen, dass wir die Märchen und Lügen akzeptieren, um Mitleid zu bekommen“, hieß es aus dem von der Hamas kontrollierten Kulturministerium im Gazastreifen. In den Augen der Hamas und Fatah ist der Holocaust eine übertriebene Geschichte, die nur den einen Zweck hat: sich der Freiheit der Palästinenser zu bemächtigen. Die Hamas warnte das UN-Hilfswerk, dass es fundamental in die internen Angelegenheiten der PA eingreifen würde, sollte der Lehrplan so durchgeführt werden.
Es stellt sich doch die Frage, wer hinter der Sau steht, die hier durch den Raum getrieben wird?
Die (un)menschlichen Bomben
Von Follath, Erich
Von New York bis London, von Bagdad bis Colombo: Selbstmordattentate sind weltweit zu einer furchterregenden Waffe von Terroristen geworden. Wer sind die Frauen und Männer, die ihr Leben opfern, um andere in den Tod zu reißen?
Die Parallelen sind erschreckend – und doch ist keine dieser Geschichten von mordenden Märtyrern wie die andere. Ein Alptraum für Polizeipsychologen, die bei der Lebenslauf-Analyse verzweifeln. Denn auf die Frage, wer der nächste Selbstmordattentäter sein könnte, müssten sie sagen: jeder, dessen Hass größer ist als sein Glaube an eine bessere Zukunft. Und auf die Frage, woher er kommen könnte, müssten sie antworten: von überall.
Mohammed Atta, 33, der Sohn eines Rechtsanwalts aus Kairo, wird von seinen deutschen Kommilitonen als besonders sanft und höflich beschrieben. Seine Professoren sind angetan von seinem Fleiß und seiner Zielstrebigkeit. Fast sieben Jahre lang studiert der scheinbar so Angepasste Stadtplanung an der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Er jobbt bei der Firma Plankontor, Deutschkenntnisse kein Problem. Dann eine Reise nach Mekka, ein längerer Aufenthalt in Afghanistan – und immer mehr Stunden mit antiwestlichen Glaubensfanatikern in der Kuds-Moschee am Hamburger Steindamm. Vielleicht ein Persönlichkeitswandel, vielleicht eine Persönlichkeitsbestätigung, die Vorhandenes nur freilegt und radikalisiert – klar ist das auch fünf Jahre danach nicht. Am 11. September 2001 steuert Atta als Anführer der Qaida-Terroristen den Flug American Airlines 011 in den Nordturm des World Trade Center. Allein in New York sterben über 2750 Menschen.
Rim al-Rijaschi, 21, Hausfrau und Mutter zweier Kleinkinder, von denen sie eines noch stillt, nimmt am Abend vor der Tat ein Abschiedsvideo auf. Mit Babys, mit Sturmgewehr. Sie lässt sich tags darauf aus Gaza-Stadt an den israelischen Grenzposten Erez fahren. Auf Krücken gestützt, täuscht die junge Frau aus einer der wenigen wohlhabenden palästinensischen Familien der Gegend vor, sie habe Metallsplitter im Bein. Vor der Überprüfung durch die Soldaten zündet Frau al-Rijaschi ihren Sprengstoffgürtel, eine Tat, die sie auf dem Video ankündigt: “Ich wollte immer meinen Körper in ein tödliches Schrapnell gegen die Zionisten verwandeln.” Womöglich aber hat ihr Mann sie dazu gezwungen. Nachdem er ihrer überdrüssig geworden war, soll er sie an einen Cousin verkuppelt haben, der sie verführte. Ihr Opfertod sollte die Schande tilgen. Vier Israelis kommen am 14. Januar 2004 gemeinsam mit der Mörderin ums Leben.
Don Stewart-Whyte, 21, lebt lange das Durchschnittsleben eines Durchschnittsjugendlichen im Städtchen High Wycombe der Grafschaft Buckinghamshire, eine halbe Autostunde von London entfernt. Nach dem Tod seines Vaters folgen Schulprobleme, Experimente mit Cannabis, Gelegenheitsjobs – der Gymnasiast macht den Bartender im Nachtclub “Blueroom”. Er sucht Gespräche über den Sinn des Lebens,
findet Verständnis bei einem örtlichen Imam.
Und dann vor etwa einem halben Jahr die Bekehrung: Don Stewart-Whyte nennt sich jetzt Abdul Waheed, lässt sich einen Bart wachsen. Er verbringt viel Zeit in der Moschee, lässt sich von amerikanischen Grausamkeiten in Bagdad erzählen, sieht die Bilder israelischer Bombenangriffe auf Beirut. Er betet häufig, träumt nach Erzählungen von Freunden von einer Instant-Weltveränderung durch eine medienwirksame “Heldentat”. Seine Mutter freut sich, dass er statt Alkohol den Glauben gewählt hat.
Am 10. August 2006 verhaftet ihn die Polizei. Er wird beschuldigt, gemeinsam mit 23 anderen Verschwörern geplant zu haben, bis zu zwölf Flugzeuge auf dem Weg von London in die USA in die Luft zu sprengen. Er wollte die Bombe vermutlich an Bord zusammenbasteln, neben den anderen Leben auch sein eigenes auslöschen. Gedacht war an einen 11. September hoch zwei.
Der Terror hat seit jenem Schicksalstag von New York und Washington in mehr als einem Dutzend Ländern zugeschlagen, mit einer grausamen Spur: Sie reicht von Riad über Casablanca, von Bagdad über Bali, von Gaza bis Grosny und Karatschi. Moscheen und Synagogen waren in den vergangenen fünf Jahren das Ziel der Zerstörungsideologen ebenso wie Restaurants oder Discotheken; und immer wieder Züge, Busse, U-Bahnen.
Besonders viele Opfer forderten die Anschläge unter Urlaubern auf Bali (202 Tote) sowie auf Berufspendler aus den Vororten von Madrid (192 Tote) und London (52 Tote). Kein Politiker, kein General wurde da ins Visier genommen, Ziele sind immer die Jedermanns. Das perfide Kalkül der Täter: Sie wollen Angst verbreiten, Angst und noch mal Angst. Sie wollen Horrorbilder produzieren, die sich einbrennen und deren Allgegenwärtigkeit man nirgends entfliehen kann: zusammenstürzende Türme, in denen verzweifelte Feuerwehrleute vergebens gegen die Brände kämpfen; blutgetränkte U-BahnWaggons, aus denen traumatisierte Passagiere wanken; zerfetzte Bars, in denen sich geschmolzener Stahl und Leichenteile mischen.
Die Täter schielen mit dem einen Auge zum Himmel, von dem sie sich Belohnung für ihr angeblich gottgefälliges Handeln erhoffen – und mit dem anderen nach der TV-Quote. Denn Terror ist auch ein medialer Verdrängungswettbewerb, der die Regeln des Showgeschäfts wie die der Globalisierung zynisch nutzt: immer weiter, schneller, brutaler.
Nicht allein die Zahl der Opfer macht dies alles so schrecklich, so unheimlich, sondern eben die Art der Attacken. Zwar haben in der vergangenen Woche kurdische Terroristen in den türkischen Feriengebieten und vorvergangenen Monat die libanesischen Möchtegern-Kofferbomber mit ferngezündeten Sprengsätzen gearbeitet, aber eine große Zahl von Terrortaten der letzten Jahre wurden von “Märtyrern” begangen, die versuchen, so viele unbeteiligte Menschen wie möglich mit in den eigenen Tod zu reißen. Das Selbstmordattentat ist weltweit zu einer furchterregenden Waffe der Gewaltbereiten geworden, zum Terror à la mode des 21. Jahrhunderts. Ein Menschheits-Alptraum: Keine Bedrohung ist so unheimlich, keine so potentiell allgegenwärtig und so schwer auszuschalten wie die durch die (un)menschliche Bombe.
Der mordende Selbstmörder bricht gleich mit zwei Tabus – der Macht jeder weltlichen Regierung, die das Tötungs- oder zumindest das Sühnemonopol für sich beanspruchen muss, um zu funktionieren, und zudem der Macht jeder klassischen religiösen Ordnung, die dem Menschen nicht erlauben kann, selbst Hand an sich wie an andere zu legen und damit in Gottes Plan zu pfuschen. Wer keine Angst vor irdischer Strafe und jenseitiger Verdammnis hat, wer sich gar eine himmlische Belohnung verspricht, macht sich unbesiegbar. Er verzichtet auf Flucht, auf Selbsterhaltung – und legt damit die Unvollkommenheit jeder Macht bloß. Er lässt sich durch nichts bedrohen, weil er sich keinen Ausweg mehr offenhält. Er sieht den Nutzwert seines Lebens nur noch als Waffe. Er ist Opfer und Täter, Ausgelöschter und Auslöschender zugleich – eine ungeheure, zutiefst verstörende Anmaßung, die mit allen Regeln der modernen Zivilisation in Ost und West bricht.
Und eine Anmaßung, die jede Überlegenheit herkömmlicher Waffen zumindest teilweise außer Kraft setzt. Eine kleine Gruppe zu allem entschlossener Qaida-Selbstmordattentäter, mit Teppichmessern bewaffnet, reichte aus, um der Supermacht USA ihre Verwundbarkeit zu zeigen, die Amerikaner in Angst und Schrecken zu versetzen und ihren innen- und sicherheitspolitischen Kurs erheblich zu verändern. Russland besitzt ein riesiges Waffenarsenal einschließlich Tausender Atomsprengköpfe und kann trotzdem der vergleichsweise ärmlich bewaffneten Rebellen in Tschetschenien mit ihren Suizid-Attacken immer noch nicht Herr werden.
Selbstmordattentäter fühlen sich als die ultimativen Smart Bombs: Sie schaffen es, Touristenströme zu lenken, Währungen zu gefährden, Börsenkurse in den Abgrund zu stürzen. Nirgendwo ist ihr Einfluss so spürbar wie in Israel. Die häufigen Anschläge von Terrorgruppen wie dem palästinensischen Islamischen Dschihad haben die Israelis zermürbt, ihren Alltag überschattet. Wer es sich leisten kann, fährt
nicht mehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln, viele meiden sogar Märkte, Cafés und Sportstadien.
Terrorexperte ist in Israel ein Fulltimejob, und es gibt Dutzende dieser Fachleute. Sie sitzen in politischen Parteien und in privat finanzierten Think-Tanks. Oder an Universitäten, wie etwa Schaul Kimche und Schmuel Even im Jaffa-Zentrum für Strategische Studien von Tel Aviv. Die beiden fressen sich verzweifelt durch Tonnen von Material, das Computer über die Täter und ihre Vorgeschichte ausspucken. Mosaiksteinchen zerstörter und zerstörender Leben. Sie erstellen Tabellen und gestalten Schaubilder. Sie analysieren und klassifizieren. Sie suchen fieberhaft nach Wiederholungsmustern. Gerade haben Kimche und Even vier “Prototypen” von Selbstmordattentätern herausgearbeitet: den religiösen Fanatiker, den nationalistischen Ideologen, den Rächer-Typ, den ausgenutzten psychisch Labilen.
Sie geben zu, dass ihr Modell unvollständig ist. Sie wirken hilflos, wenn sie von den jungen Männern der zweiten Generation in Großbritannien sprechen, den Schein-Integrierten, die plötzlich zum Selbstmordterror greifen.
In den letzten Jahren haben sich nicht nur radikalislamistische Gruppen auf diese Form des Terrors spezialisiert. Nimmt man die reine Zahl der Taten, war keine Gruppe so selbstmordend-mörderisch aktiv wie die hinduistischen “Tamil Tigers”, die gegen die Singhalesen-Mehrheit und für einen eigenen Staat im Norden Sri Lankas kämpfen. Was machte sie für diese Waffe so empfänglich – aber nicht die Eta in Spanien, die IRA in Nordirland, den Leuchtenden Pfad in Peru? Und warum gelingt es im Nahen Osten nicht, die Selbstmordattentate einzudämmen?
Es sind die Liberalen, die Kompromissbereiten in Israel, die nach Erklärungen suchen. Konservative hassen Diskussionen über die Motive palästinensischer Selbstmordattentäter. Sie sehen “auf der anderen Seite des Zauns” nur psychisch gestörte Zombies – als sei ausgeschlossen, geradezu abwegig, dass die israelische Besatzung etwas mit dem palästinensischen Terror zu tun haben könnte. Sie führen als einen Beleg für die Irrationalität der männlichen Suizid-Mörder an, dass sich einige junge Männer vor ihrer Tat Toilettenpapier um die Genitalien geschlungen haben.
“Diese Dschihad-Terroristen glaubten allen Ernstes, dass sie auf diese Weise potent blieben und dass sie dann im Paradies die versprochenen 72 schwarzäugigen Jungfrauen vernaschen könnten”, sagt kopfschüttelnd ein führender israelischer Geheimdienstmann. Womöglich basiert das Heilsversprechen auch noch auf einem Interpretationsfehler: Ein angesehener Wissenschaftler, der sich hinter dem Pseudonym Christoph Luxenberg versteckt, sieht starke Hinweise dafür, dass der überwiegend auf der Syro-Aramäischen Sprache basierende Koran an dieser Stelle von den arabischen Kommentatoren falsch verstanden wurde. In Aussicht gestellt würden dem Opferbereiten demnach keine Jungfrauen, sondern lediglich Weintrauben.
Auch Psychologen und Politologen in Europa und den USA haben in den vergangenen Jahren versucht, die Hintergründe von Selbstmordattentaten zu beleuchten – meist aus dem engen Blickwinkel ihrer eigenen Fachrichtung. Beim Münchner Psychotherapeuten Wolfgang Schmidbauer etwa ist viel von Persönlichkeitsstörungen wie dem “explosiven Narzissmus” die Rede, er pflegt den individualpsychologischen Ansatz. Der Bremer Sozialpädagogik-Professor Gunnar Heinsohn reduziert das Phänomen weitgehend auf die demografische Entwicklung mit der dramatischen Jugendarbeitslosigkeit in Problemstaaten der Dritten Welt.
Nur wenige Autoren versuchen, auch die historischen wie kulturellen Wurzeln des Selbstmordattentats zu ergründen. Dabei liegt in der Geschichte der Religionen vielleicht einer der Schlüssel.
Am Anfang war das Wort, das der Tora, der Bibel, des Koran – und es war keines nur der Nächstenliebe. Sondern häufig auch eines, das von Tod, Grausamkeit und erzwungenen Opfern erzählt.
Die monotheistischen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam gehen auf einen gemeinsamen Urvater zurück; bei ihm beginnt schon die Crux. Denn dieser Abraham wird vom Allmächtigen aufgefordert, ihm als Zeichen der absoluten Hingabe unter Gottes Willen sein Kostbarstes zu opfern, einen über alles geliebten Teil von sich selbst, seine Zukunft – seinen Sohn. Gott sucht sozusagen einen Menschenbeweis dafür, dass Er mehr geliebt wird als das Leben. Abraham gehorcht und wird bei seinen Vorbereitungen zum suizidalen Mord vom himmlischen Herrscher erst im letzten Moment gebremst.
Das erste Selbstmordattentat der abrahamitischen Religionsgeschichte findet etwa 1200 vor Christus statt, und sein Prot- agonist ist ein Jude: Samson. Die Israeliten stöhnen damals unter der Herrschaft der Philister. Ihr wichtigster Untergrundkämpfer gegen die Besatzer ist ebendieser Samson, ein Hüne von einem Mann, dem man nachsagt, er könne einen Löwen mit bloßen Händen zerreißen. Aber weil seine Geliebte Delila das Geheimnis seiner Stärke verrät, können die Philister ihn überwältigen. Sie stechen ihm die Augen aus, als Gefangener wird er auf Festen zur Volksbelustigung vorgeführt.
Einmal lässt er sich bei so einer Gelegenheit zu den Mittelsäulen des mächtigen Philistertempels führen. Er ruft Gott an, dann stemmt er sich gegen die Gebäudestützen. “So mag ich denn mit den Philistern sterben”, soll Selbstmordattentäter Samson noch gesagt haben, bevor die Trümmer über ihm und den Feinden zusammenschlugen. Laut dem biblischen Buch der Richter starben 3000 Männer und Frauen – eine makabre Parallele zu den Todeszahlen beim Terroranschlag auf die Türme des Word Trade Center in New York, 3200 Jahre später.
Wenn es um historische Vorbilder islamistischer Selbstmordattentäter geht, dann
kommen auch die Assassinen ins Spiel: Mohammed Attas Ahnen, sozusagen.
Die mittelalterlichen Assassinen, aktiv etwa von 1090 bis 1260, repräsentieren keine geschichtliche Hauptströmung des Islam. Sie sind eine Häresie innerhalb einer Häresie: extremistischer Ausläufer der Schiiten, die ihrerseits eine Abweichung von der muslimischen Glaubensmehrheit der Sunniten darstellen. Die Sekte befehligt ein geheimnisumwitterter Anführer aus seiner Burg Alamut, einem Adlernest hoch auf dem persischen Elburs: Hassan Ibn al-Sabah, “der Alte vom Berge”. Er führt sich und die Seinen – nie mehr als ein paar tausend Mann – in einen Untergrundkrieg gegen christliche Kreuzritter, vor allem aber gegen die korrupten und autokratischen muslimischen Herrscher der Zeit.
Bemerkenswert sind die Waffen des Alten, seine Strategie: Er stellt keine Armee zusammen, er rüstet sich nicht mit Bogen und Speeren, er setzt auf die Ermordung feindlicher politischer Führer – per Selbstmordkommando. “Schläfer” nisten sich beim Gegner ein, begehen dann ihre Tat in der Höhle des Löwen. “Hatte er sein ihm zugewiesenes Opfer einmal niedergestreckt, macht der Assassine keinen Versuch zu entfliehen”, schreibt der Islam-Kenner Bernard Lewis. “Im Gegenteil, eine Mission überlebt zu haben gilt als Schande.”
Weil westlichen Beobachtern so viel mörderischer Opfermut nicht geheuer vorkommt, dichten sie den Sektierern rauschhafte Nächte in Bordellen und Opiumhöhlen an, nennen sie “Haschischi”. Daraus entsteht später “Assassin”, das französisch-englische Wort für “Mörder”.
Eine kleine Gruppe von Glaubensfanatikern gegen die Großmächtigen aus dem Westen und die korrupten Herrscher in den eigenen Reihen, die eingeforderte Todesbereitschaft, das Fädenziehen von geheimnisvollen, unzugänglichen Bergfestungen aus: Es ist schwer vorstellbar, dass der belesene Osama Bin Laden nie etwas von den Assassinen gehört, nichts von ihnen abgekupfert haben sollte.
Doch der Alte vom Berge und seine Kämpfer für einen reinen Islam kommen in den Schriften der Qaida-Terroristen nie vor. Vielleicht, weil sie Schiiten sind und damit dem radikalwahhabitischen Islam suspekt, den Bin Laden predigt. Vielleicht, weil er beansprucht, das Selbstmordattentat ideologisch weiterentwickelt, seine Ziele ausgedehnt zu haben: mit Terror nicht nur gegen einen hochgestellten Feind, sondern gegen jedermann, gegen eine ganze verhasste Lebensweise.
Der Märtyrer als Waffe taucht nach den Assassinen erst wieder ab dem 18. Jahrhundert auf, bei den nationalistischen Bewegungen, die ihren Kampf gegen die Kolonialherrschaft nicht religiös verbrämen: in Indonesien, in Indien, auf den Philippinen. Doch zu einer erfolgreichen Strategie wird das Selbstmordattentat damals nicht, vielleicht, weil den Tätern das transzendentale Heilsversprechen fehlt. Erst im Zweiten Weltkrieg macht der Mord durch Selbstmord endgültig Karriere. Diesmal ist der Trend wieder verbunden mit einer Religion – und einem Wort, das weltweit in die Umgangssprachen eingeht: Kamikaze, der “göttliche Wind”.
Für Kaiser und Vaterland stürzen sich junge japanische Piloten auf feindliche Ziele und in den eigenen Tod. Ihnen steht eine überirdische Belohnung zu, erklärlich aus der im ganzen Land fest verwurzelten shintoistischen Auffassung, dass Japans Kaiserhaus göttlichen Ursprungs ist. Die Kamikaze-Piloten können mit ihrem todbringenden Opfermut den Kriegsverlauf letztlich nicht entscheidend beeinflussen. Aber sie fügen Amerika Verluste zu und beeindrucken Washingtons Spitzenmilitärs und Mannschaften zutiefst.
Den Nazis imponierte die Kamikaze-Taktik so, dass sie 1945 ansatzweise versuchten, sie gegen die vorrückenden Russen zu kopieren. Adolf Hitler träumte von einem riesigen Trägerflugzeug “Amerika-Bomber”, von dem aus sich ein Selbstmordpilot mit einer kleineren Maschine in die Wolkenkratzer von Manhattan stürzen sollte.
Das Selbstmordattentat in die Nachkriegszeit hineinkatapultiert haben dann Chomeini & Co. Geweiht und geführt vom unantastbaren iranischen Ajatollah und Revolutionsführer, ziehen von 1980 an Zehntausende Jugendliche in Selbstmordschlachten gegen Saddam Husseins Truppen. Sie tragen kleine, aus Taiwan importierte Plastikschlüssel zum Paradies um den Hals und das Märtyrer-Stirnband. Sie sterben nach Zeugenaussagen unerschrocken, ja glücklich.
Nach diesem Muster probieren Hisbollah-Untergrundkämpfer im Libanon, von Teheran logistisch und finanziell unterstützt, die Menschenbomben dann erstmals gegen westliche Einrichtungen. In Beirut jagen 1983 ein halbes Dutzend Selbstmord-Chauffeure mit ihren dynamitbepackten Fahrzeugen amerikanische, israelische und französische Stützpunkte in die Luft, mehrere hundert Soldaten sterben. Washingtons Politiker knicken unter dem Eindruck der Opferzahlen und der Wucht der grausamen Fernsehbilder ein. Die USA ziehen ihre Truppen aus dem Zedernstaat ab – ein Erfolg der Radikalen, der das Gesicht des Terrors dramatisch verändert.
“Mit der Opferbereitschaft unserer Kämpfer verwandeln wir die Macht der Ohnmächtigen in eine Ohnmacht der Mächtigen”, sagt ein Hisbollah-Mann triumphierend
an dem Tag, als die Amerikaner packen. Und die Märtyrer-Waffe entwickelt sich zum terroristischen Exportschlager. In den israelisch besetzten Gebieten wird sie noch auf nationale Ziele begrenzt eingesetzt, bei den Qaida-Terroristen dann auf Weltmaßstab ausgedehnt. “Es ist die Pflicht jedes Muslim, wo immer möglich die Amerikaner und deren Alliierte zu töten”, heißt es in Bin Ladens globaler Deklaration gegen die “Allianz von Kreuzzüglern und Juden”, geschrieben 1998 in den afghanischen Bergen.
Es geht gegen den verhassten, “gottlosen” Westen und die Globalisierung, die Muslime angeblich zwangsläufig zu Benachteiligten macht. Es geht darum, das friedliche Zusammenleben von Kulturen, eine demokratisch-laizistische Staatsform, ja den ganzen liberalen Lebensstil des Westens zu treffen. Es geht um die “Rückkehr zur Reinheit des Glaubens”, herbeigeführt von einem Freiwilligen-Heer aus opferbereiten Unterprivilegierten.
Aber bei näherem Blick schwinden solche Gewissheiten über Motive und Management der Menschenbomben-Bastler. Die überwiegende Anzahl der islamischen Schriftgelehrten hält den Qaida-Chef für einen religiösen Ketzer. Wie andere religiöse Schriften verbietet auch der Koran Mord und Selbstmord mit deutlichen Worten. Wer sich selbst richtet, hat Mohammed gesagt, “wird sich in der Hölle im ewigen Fall befinden”. Und unterprivilegiert ist weder der zigfache Millionär Osama Bin Laden, noch waren es die wichtigsten seiner 19 Assassinen. Die waren vielmehr überdurchschnittlich betucht, begabt und im Westen erfolgreich wie ihr Anführer Atta.
Alles also nur Mythen, die sich um die Mörder mit dem reinen Gewissen ranken? Auf religiösen Wahn und persönliche Paranoia lässt sich das Phänomen jedenfalls nicht reduzieren. Um den Selbstmordattentätern und den wahren Motiven der sie lenkenden Organisationen näherzukommen, lohnt sich ein genauerer Blick auf den Staat, der heute – neben dem Irak und Afghanistan – mit die meisten Selbst- mordattentäter hervorbringt. Der Blick auf Pakistan, wo Osama Bin Laden wohl sein Rückzugsgebiet gefunden hat, das Land unter Herrschaft des Generals Pervez Musharraf, das die US-Regierung für einen Verbündeten in ihrem “Krieg gegen den Terror” hält.
Pakistans gebirgiger, unzugänglicher, wilder Westen: Hier leben Paschtunenstämme, deren Vorfahren schon die britischen Kolonialherren zur Verzweiflung gebracht haben – sie ließen sich nie bändigen; sie fühlten sich immer primär ihren Blutsbrüdern jenseits der afghanischen Grenze verpflichtet. Von hier zogen vor zwölf Jahren viele Taliban Richtung Kandahar und Kabul. Mit Hilfe des pakistanischen Geheimdienstes errichteten sie eine fromme Schreckensherrschaft und erlaubten Osama Bin Laden, Trainingslager für seine Terrororganisation aufzubauen. Wer heute hierherkommt, könnte denken, die Zeit sei stehen geblieben: Hier haben immer noch die Islamisten das Sagen.
In der Nordwest-Grenzprovinz beherrscht eine Koalition aus radikalreligiösen Parteien das Regionalparlament. Die Zentralregierung in Islamabad ist weit – und verhasst. Im Paschtunengürtel nennen sie den Präsidenten wegen seiner USfreundlichen Haltung nur verächtlich “Busharraf”. Das Alltagsleben wird geprägt von Koranschulen, andere, staatliche Schulen gibt es kaum. Als besonders einflussreich gilt das Lehrinstitut Jamia Darul Uloom Haqqania, was so viel heißt wie “Wahrheit und Wirklichkeit”. An dieser Medresse im Städtchen Akora Khattak haben der afghanische Talibanführer Mullah
Omar und seine engsten Vertrauten gelernt, auch mehrere Qaida-Führer. Sie wurden in der Kaderschmiede ideologisch gedrillt, angeblich sogar an Waffen. Der Chef, damals wie heute: Sami ul-Haq, 68.
Ob er Terror predigt, Selbstmordattentate propagiert? Der Mann mit dem langen schwarzen Bart und der randlosen Brille, dessen Porträt mit der Kalaschnikow in der Hand von vielen Wänden grüßt, sagt mit überraschend sanfter Stimme: “Das käme auf die Definition von Terror an. Die Wege der Taliban und der Qaida mögen nicht immer unsere Wege sein, aber sie haben ein Recht auf den Kampf gegen die amerikanische Unterdrückung.”
Sami ul-Haq hat es mal mit demokratischen Spielregeln versucht, er ließ sich zum Senator des pakistanischen Oberhauses wählen; nun glaubt er nicht mehr an den Parlamentarismus. Die Atommacht Pakistan müsse weg von ihren weltlich-westlichen Rezepten. “Präsident Musharraf hat mit seiner Anbiederung gegenüber dem Westen, der den Islam zerstören will, jede Gemeinsamkeit aufgekündigt”, sagt der Chef der “Universität des Dschihad”, wie die Medresse bei den in Islamabad stationierten westlichen Diplomaten heißt.
Besonders verbittert den Maulana, so ul-Haqs religiöser Titel, dass er nach Jahren des Widerstands – und der stillen Absprachen mit Musharraf, der sich mit den Ultrareligiösen nie frontal angelegt hat – nun doch einen Lehrplan vorlegen und über seine Finanzen Rechenschaft ablegen soll. Das werde er nicht tun, verkündet er. Man lebe ausschließlich von Spenden und von freiwilligen Beiträgen der etwa 3000 Studenten, von denen einige aus arabischen Ländern stammten, der jüngste fünf Jahre alt.
Sami ul-Haq schiebt die Verantwortung für jegliche muslimische Radikalisierung den “Amerikanern und Zionisten” zu. “Seit den Übergriffen im Irak und dem Libanon-Feldzug befinden wir uns auf dem Weg in einen dritten Weltkrieg”, sagt der Dschihadisten-Mentor. “Die Erniedrigungen gehen jetzt so weit, dass es für die islamische Welt sehr schwierig wird, sie noch zu tolerieren.” Ob seine Zöglinge sich angesichts dieses Unrechts zum Selbstmord-Martyrium entschlössen, “das ist allein deren persönliche Entscheidung”.
Die abstruse Theorie von einer weltweiten Verschwörung gegen den Islam, ausgehend von Washington und Tel Aviv, wirkt sattsam bekannt. Diese Theorie hat so oder so ähnlich auch Bin Laden formuliert. Dabei kam dem Terroristenchef entgegen, dass viele Muslime die Schande ihrer gegenüber einem technologisch überlegenen Westen zurückgebliebenen eigenen Staaten als durchaus real und schmerzlich empfinden. Mit seinem Versprechen, zu einer reinen, korruptionsfreien und gerechten Urform des Islam zurückzukehren, traf Bin Laden einen Nerv. Und der Millionärssohn aus Saudi-Arabien lebte das von anderen geforderte entsagungsreiche Dasein konsequent selbst vor, auch damals schon, als er noch eine Wahl hatte – im krassen Gegensatz etwa zu großen Teilen des saudischen Königshauses mit all seinen Playboy-Prinzen. Das brachte ihm zusätzliche Pluspunkte.
Bin Laden übernahm geistige Anleihen bei Sajjid Kutb, dessen Buch “Wegmarken” er zur Pflichtlektüre seiner Anhänger machte. Der radikale Ägypter hatte im Kampf gegen den arabisch-nationalistischen Staatschef Gamal Abd al-Nasser eine “islamische Renaissance” gefordert, von einer Avantgarde vorangetrieben, die auch bereit sein sollte, “das eigene Leben für die Sache” zu opfern. Als Kutb von einem Gericht in Kairo zum Tode verurteilt wurde, zeigte er sich “dankbar dafür, zu einem Märtyrer werden zu können”. Er starb am 29. August 1966 am Galgen.
Bin Laden aber wollte bislang noch nicht selbst sterben. Er wollte mehr. Er wollte Märtyrer, die andere mit in den Tod rissen. Er konstruierte eine existentielle Bedrohung des Islam und damit eine Situation, die andere Vorschriften des Koran wie das Selbstmord- und Mord-Verbot aufhebt und einen blutigen Dschihad, einen “Heiligen Kampf” gegen Glaubensfeinde, erzwingen soll. Und er entwickelte das Konzept vom Selbstmordattentat weiter. In einem zynischen ideologischen Quantensprung machte Bin Laden diese Terrorform zur globalen Waffe: Er deklarierte “amerikanische und zionistische Zivilisten” zu erlaubten Zielen und rückte alle Symbole westlicher Lebensart in den Fokus seiner Hasskampagnen. Bin Ladens Credo: “Die muslimische Nation wirft euch ihre Söhne entgegen!”
“Im Namen Gottes, des Barmherzigen” verfasst der Terrorpilot Atta sein Testament. In der spirituellen Anleitung für die Selbstmordattentäter des 11. September wird empfohlen: “Lächle dem Tod ins Gesicht, junger Kämpfer, denn du gehst gleich ein in ewige Gärten.”
Aber jenseits blumiger Qaida-Formulierungen stand stets kühles Kalkül. Aiman al-Sawahiri, die Nummer zwei der Organisation, sah das Selbstmordattentat auch als optimale Kosten-Nutzen-Rechnung: “Märtyreroperationen sind die erfolgreichste Methode, dem Gegner Schaden zuzufügen, und verursachen bei uns die geringsten Verluste.” Ramzi Binalshibh, einer der Chefplaner der Anschläge von New York und Washington, beschreibt die Suizid-Attacken wie ein Chefbuchhalter – als “die
Steuer”, die Muslime “auf dem Weg zur Weltherrschaft” eben zu entrichten hätten. Kühl bis ans Herz: “Der Dschihad ist eine absolute Notwendigkeit, und er erfordert Blut und abgerissene Gliedmaßen.”
So allgemein formuliert, wird der zur Cruise Missile umgewandelte Körper des Fanatikers eine überall einsetzbare Lenkwaffe. Es kann heute gegen amerikanische Soldaten im Irak, morgen gegen moderate ägyptische Islam-Gelehrte, übermorgen gegen Zuschauer in einem britischen Premier-League-Fußballspiel gehen oder gegen einen Weihnachtsmarkt in Straßburg. Bin Ladens Qaida ist längst keine straffgeführte Organisation mehr, sie ist zu einem amorphen Gebilde geworden, überall und nirgends zu Hause.
Ob Rache gegen verhasste Besatzer, ob Strafe für die Verbreitung westlicher Lebensweisen oder einfach nur größtmögliche Verunsicherung und Angsterzeugung – was Terroristenführer wollen, ist zumindest innerhalb ihres kruden Weltverständnisses noch ansatzweise nachzuvollziehen. Warum aber finden sie so problemlos Rekruten, die ihr Leben geben, um andere mit dem Körper als Waffe zu töten? Warum sagten 63 Prozent der Zwölfjährigen im Gaza-Streifen, das Beste, was sie aus ihrem Leben machen könnten, sei, als Schahid zu sterben? Und warum sind selbst im so weltoffenen Großbritannien nach Polizeischätzungen über 500 Immigranten jederzeit zum Selbstmordattentat bereit?
Hans Magnus Enzensberger, Deutschlands anregendster Schriftsteller, hat in einem SPIEGEL-Essay (45/2005) das Phänomen der “radikalen Verlierer” zu erklären versucht, er beschreibt ein explosives Gemisch aus Minderwertigkeitsgefühl und Größenwahn. Der Märtyrer-Mörder ist seiner Meinung nach ein extrem isolierter Einzelgänger, dessen Zerstörungspotential sich erst entwickelt, wenn er Gruppenzwängen Gleichgesinnter erliegt. Der palästinensische Psychiater Ijad al-Sarradsch nennt die Traumatisierung durch die andauernde Gewalt, das Fehlen von Vorbildern als Gründe. Dazu kommt der Umstand, dass ein Selbstmordattentäter für das Prestige der Familie sorgt, für finanzielle Sicherheit durch die “Prämien” der Terrororganisationen.
Der Autor Salman Rushdie, selbst lange von Islamisten gejagt, glaubt darüber hinaus an einen “Glamour”-Faktor: Die Täter von London stellten sich den Anschlag als glanzvolle Heldentat vor. Die russische Autorin Julia Jusik, die die Selbstmordattentate der “Bräute Allahs” in Tschetschenien untersuchte, glaubt: “Die psychologische Vorbereitung auf die Selbstvernichtung besorgt das Leben selbst. Die Ausbilder müssen die Verzweiflung und Trauer einer solchen Frau nur zum Kochen bringen, so dass es ihr unmöglich wird, mit diesem Schmerz weiterzuleben.”
All diese Theorien liefern Hinweise, aber sie helfen nicht bei der Suche nach einem idealtypischen Selbstmordattentäter. Weil es dieses eine, dieses einzige Profil nicht gibt. Und das ist das wirklich Unheimliche: Der Mörder mit gutem Gewissen kann aus allen sozialen Schichten kommen, er kann fremd in einer Gesellschaft sein, aber auch integriert. Nur ob er dann, in der entscheidenden Sekunde, seinen Sprenggürtel wirklich zündet, sich selbst zur Bombe macht – auch das lässt sich nie mit letzter Gewissheit vorhersagen.
Gleich zweimal hat es die Tschetschenin Sarema Muschachojewa versucht, einmal sollte sie bei der Militärsiedlung Mosdok einen Bus mit Soldaten in die Luft sprengen, ein anderes Mal ein Café an der belebten Moskauer Twer-Straße; sie schaffte es nicht, sich umzubringen.
Mohammed Atta hatte solche Skrupel nicht. ERICH FOLLATH
* Links: zwei tschetschenische Terroristinnen beim Überfall auf das Moskauer Musical-Theater im Oktober 2002; rechts: israelisches Armee-Video der Palästinenserin Wafa al-Biss, die im Juni 2005 am Grenzübergang Erez nach Gaza vergebens versuchte, ihren umgebundenen Sprengstoffgürtel zu zünden.
Warum entfernt Ihr meine Beiträge? Passen die nicht in Eure Gedankenwelt? Wie schön, dass die Technik Euch ein Schnippchen geschlagen hat. Da muss wohl jemand von oben seine Hand im Spiel gehabt haben. Nun habt Ihr hier Texte, die Euch bestimmt nicht recht sind, sorry. Vielleicht habt Ihr Angst, dass Eure Wahrheit doch nicht so wahr ist. Angst ist immer ein schlechter Ratgeber.
@ timo wolf 07.03.20011 04:35
Ich glaube, du bringst hier viele Ereignisse zusammen, die nicht zusammen gehören. Deine Betrachtungsweise ist einseitig und hat mit dem Wort “Terrorist“ Mainstreamcharakter, der die eine Seite anklagt und die andere als den für “Freiheit und Demokratie“ kriegführenden unberücksichtigt läßt. Wer sich sachlich mit dieser Thematik beschäftigen will, kommt an einer objektiven Betrachtungsweise nicht vorbei.
Ich will die angesprochenen Taten nicht gut heißen, aber die Ursache zu finden, wo eigentlich dieser unsagbare Hass herkommt und die Bereitschaft sein Leben zu opfern um andere verhaßte Menschen zu töten, diese Ursache, wirst du dort finden, die du hier aus deiner Betrachtung wegläßt. Diese Menschen haben den Glauben an eine bessere Zukunft verloren, weil Sie sich Ihrer Freiheit beraubt sehen, dessen Ursache in der Dominanz einer Militär- und Kapitalmacht aus geopolitischen und eigennützigen Zielen zu finden ist, die für sich selbst Weltmachtanspruch erhebt! Diesen Aspekt kann man bei der Betrachtung nicht weglassen. Man kann nicht den “Terrorist“ anklagen und selbst Terrorist sein!
Der Verweis von Mohammed Atta und dem 11.09.2001 sind nachweislich falsch! Das war eine “False-Flag-Operation“, um die Kriege im Irak und Afghanistan aus geopolitischen Zielen, führen zu können! http://www.ae911truth.org/ Ich könnte hier hunderte Links zu diesem Thema einstellen, will es aber bei einem belassen. Das war der Startschuß zum Ziel der “Neuen Weltordnung“(NWO). Nur um diesen Punkt richtigzustellen, gibt es eine Unmenge von Organisationen, die schon seit Jahren eine neue Untersuchung fordern, und die Frage warum man kein Interesse daran hat ist für mich auch die Antwort! Wenn man Nanotermit im Staub findet, gibt es weltweit nur einen Hersteller!
Es gab in den vergangenen Jahrzehnten eine Unmenge von “Terroranschlägen“, mit viel Leid und Todesopfern, die man gern anderen in die Schuhe geschoben hat, verständlich, aber einer Geheimarmee “Gladio“ zuzuordnen sind, mit dem Hintergrund politischer Veränderung in Richtung Polizeistaat und die Rechtfertigung für Kriege. Unter dem Vorwand unseres Schutzes wird hier Angst geschürt und da kommt es auf ein paar Tode auch nicht an, der Zweck heiligt die Mittel! http://www.youtube.com/watch?v=J7Q1lHCQKcc
“Was machte sie für diese Waffe so empfänglich – aber nicht die Eta in Spanien, die IRA in Nordirland, den Leuchtenden Pfad in Peru? Und warum gelingt es im Nahen Osten nicht, die Selbstmordattentate einzudämmen?“
Die Antwort darauf ist ganz einfach! Gebt den Menschen Ihre Freiheit und Ihr Land zurück! Das will man aber gar nicht, weil man “Frieden“ mit Gewalt schafft, der den Regeln des Mächtigen unterworfen ist, und persönliche Interessen verfogt! Frieden kann man nur ohne Waffen schaffen, in beiderseitigem Einvernehmen. Das steht aber geopolitischen Zielen entgegen! In den oben genannten Anmerkungen hast du übrigens auch die PKK aus der Türkei vergessen. Es wurde allen, die man als terroristisch bezeichnet, eine/ein unabhängiger Autonomie/Staat versprochen, da sollte man sich mal ein wenig mit der Geschichte beschäftigen. Nur wer hält freiwillig ein gegebenes Versprechen, wenn er die Macht einer Entscheidung für sich selbst in Anspruch nimmt?
“Auch Psychologen und Politologen in Europa und den USA haben in den vergangenen Jahren versucht, die Hintergründe von Selbstmordattentaten zu beleuchten… “
Haben die das wirklich? Das würde mich wundern, denn dazu benötigt man zunächst einen Spiegel, statt jahrelange Recherche! Nur wer versucht sich in die Lage des anderen zu versetzen und Hintergründe kennt, hat die Option eine Antwort zu finden. Für mich liegt die Ursache übrigens nicht in einer Religion verwurzelt, die man uns gern als Feindbild aufdrängen möchte.
Seitdem sich die Nato übrigens auch ganz offiziell an völkerechtswidrigen Kriege beteiligt, welche geopolitischen Hintergründe haben, muß man sich nicht wundern. Vielleicht wäre das mal ein Geheimtipp an die “Psychologen und Politologen“ aus Europa und den USA!
Es wäre sinnvoll, genau zu schauen. Warum gibt es denn in der westlichen Welt nicht diese Aufstände und nicht dieses Blutvergießen, es sei denn, Islamisten verüben Anschläge? Wenn ständig unterdrückt wird, dann befinden sich diese Menschen wie in einem Dampfkessel, der jederzeit explodieren kann. Gebt den Menschen die Freiheit und das Problem wird sich auflösen. In welche Taschen sind denn die vielen Ölmilliarden geflossen? Wo hat man den jungen Menschen eine Perspektive geboten? Es ist eben einfacher Atombomben zu basteln und auf das alte Thema: die Juden sind an allem Schuld auszuweichen. Ist das nicht allmählich langweilig? Wie einfallslos muss man denn sein, um daran noch zu glauben? Man soll die Menschen nicht ewig für dumm verkaufen.
@ timo wolf
“Warum gibt es denn in der westlichen Welt nicht diese Aufstände und nicht dieses Blutvergießen, es sei denn, Islamisten verüben Anschläge?“
Weil die Kriege dort geführt werden, wo die Rohstoffe zu holen sind. Nicht jeder Anschlag ist dem Islamismus zuzuordnen, aber in der Regel wird das zunächst versucht, um Angst zu schüren. Man muß ja irgendwie seine Kriege rechtfertigen.
“Wenn ständig unterdrückt wird, dann befinden sich diese Menschen wie in einem Dampfkessel, der jederzeit explodieren kann. Gebt den Menschen die Freiheit und das Problem wird sich auflösen.“
Ob sich das Problem damit auflöst weiß ich nicht. Dennoch bleibt es Tatsachen, dass Gründe für Krieg vorgetäuscht werden und auch wir uns in einem völkerrechtwidrigen Krieg befinden. Das ist zunächst erst einmal ein Fakt!
“In welche Taschen sind denn die vielen Ölmilliarden geflossen?
Da bin ich der falsche Ansprechpartner. Was ich mit Sicherheit sagen kann, in meine Taschen nicht, den ich bin nicht korrupt oder bestechlich. Aber mindestens einen Nutznießer gibt es immer, und sei es nur das amerikafreundliche Staatsoberhaupt!
“Wo hat man den jungen Menschen eine Perspektive geboten?“
Jetzt kommen mir wirklich die Tränen! Glaubst du an das Märchen von Hänsel und Gretel? Das Schema ist immer das gleiche. Finde einen Grund zum Krieg führen (Profit). Wenn es keinen gibt, dann schafft man einen, auch wenn der sich am Ende als Lüge entpuppt. Erschaffe eine westlich orientierte Regierung (der liebe Mensch wird dabei nicht ärmer). Dann fliesen großzügige Kredite für Wiederaufbau, die an Bedingungen geknüpft werden (Profit), wie Privatisierungen. Schaffe eine westlich Struktur, damit die Länder abhängig werden, Einbindung an die Weltbank und Beitritt zur Freihandelzone (Profit). Dann werden unsere Bodenschätze zurückgeholt, die jemand dort fälschlicherweise verbuddelt hat. Hier geht es um Geschäfte und Abhängigkeiten, nicht um den Menschen eine Perspektive zu geben! Solche Gründe hörst du bestenfalls im Fernsehen, … Perspektive!? Stelle Dir doch mal vor, alle “befreiten“ Länder hätten innerhalb eines Jahres den Lebenstandard wie wir. Die müßten am Ende noch Öl importieren, weil jeder ein Auto hat. Meinst Du wirklich, dass man für diese Aussichten Krieg führt? Es gibt leider keine freien Medien, ich empfehle dir das Buch, “Das Medienmonopol“. Kann man googlen und als .pdf frei herunter laden.
“Es ist eben einfacher Atombomben zu basteln und auf das alte Thema:
Die Juden sind an allem Schuld auszuweichen. Ist das nicht allmählich langweilig? Wie einfallslos muss man denn sein, um daran noch zu glauben? Man soll die Menschen nicht ewig für dumm verkaufen.“
Zum Thema Atombombe kann ich nur sagen, es gibt einige Länder, die Sie als Bedrohung einsetzen und es gibt ein Land, welche Sie in einem Krieg verwendet hat.
Man sollte sich auch abgewöhnen, ein Land für irgendetwas verantwortlich zu machen! Ich mag Amerikaner genauso wie Juden, genauso mag ich die Palästinenser, wie alle Menschen auf dieser Welt! Wir beide habe am 2.Weltkrieg nicht teilgenommen, werden aber noch heute dafür verantwortlich gemacht. Müssen wir uns die Schuhe anziehen? Ich glaube nicht. Dennoch ist Deutschland bis heute kein souveräner Staat, wir haben noch Besatzungsrecht! (kann man googeln) Wird uns das in den Medien gesagt?
Wir müssen die Welt, wie übrigens schon vor Jahrzehnten, unter anderen Aspekten einteilen. Diese Einteilung verläuft durch alle Länder, ähnlich einer Pyramide. Unten steht die Masse mit dem Minimum (das würde ich mir für alle wünschen!) an Einkommen und oben steht die Handvoll mit einer Masse an Geld und Macht!
Kein Ereignis auf dieser Welt verläuft zufällig, es steckt immer ein Ziel dahinter, in der Regel viel Geld zu verdienen und die Welt unter den mächtigsten Konzernen aufzuteilen. Das war früher so und ist bis heute so geblieben! Hinter jedem Krieg stecken Leute, die eine Menge Geld verdienen wollen und das Ziel der neuen Weltordnung umsetzen wollen (NWO), und dazu ist jedes Mittel recht! Im 2. Welkrieg wird uns nur A.Hitler genannt. Wie kann ein Mann einen Weltkrieg führen, noch dazu in einer Weltwirtschaftskrise? Was uns nicht gelehrt wird, es gab Interessenvertreter, die die Welt schon vor dem Krieg aufgeteilt haben. IG-Farben, um nur ein Beispiel zu nennen und ein paar nette Banker!
http://die-rote-pille.blogspot.com/2010/08/rothschild-bank-of-england-finanzierte.html
http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/04/08/die-macht-des-hauses-rothschild-und-der-zionismus-und-israel/
Genau diese Situation haben wir heute. Man will sich wieder die Welt aufteilen! Alle Ölgesellschaften, Chemiekartelle, Pharmalobby, Banker, alle die den Hals nicht voll genug bekommen. Die Menschen abhängig machen (Gentechnik Monsanto), und damit gefügig zum einzuwilligen in die NWO unter Führung Amerikas. Die Kartelle und Banken beherrschen diese Welt, nicht die Politiker, die sind Mittel zum Zweck! Dieses Ziel ist am einfachsten zu erreichen, wenn man die Menschen unterhalb der Linie gegeneinander ausspielt, und somit zum Beispiel auch Kriege rechtfertigt!
Hier beginne ich die Trennung auch in Israel. Es gibt den normalen Bürger und Gläubigen, und es gibt die Zionisten! In Amerika und den westlichen Ländern generell, es gibt Konzerne und Kartelle, Banker, ein Geldsystem welches legal betrügt, und es gibt den normalen Menschen. Bei allem muß man sich zunächst die Frage stellen, wer hat einen Nutzen aus einem Ereignis! Spätestens bei dieser Betrachtungsweise, sollte uns ein Licht aufgehen, ob unsere Bereitschaft Krieg zu akzeptieren, durch falsche Interpretation der Medien hervorgerufen sein könnte, weil es Interessengruppen gibt, die einen Zweck erfüllen, und sei es nur die Menschen gegeneinander in Mißkredit zu bringen!
Vielleicht kennst du Ron Paul, ein symphatischer amerikanischer Abgeordneter. Der hat ein Buch geschrieben, “Befreit die Welt von der US-Notenbank (Warum die Federal Reserve abgeschafft werden muss)“. Es gibt Einblicke in eine private Weltbank und deren Machenschaften, die nicht einmal Ihre Bilanzen vorlegen muß! Sie steht über dem Gesetz, genau so wie viele Kartelle.
http://nuoviso.tv/nuoviso-filmproduktion/kurzfilme/221-der-kategorische-imperativ
“Wo hat man den jungen Menschen eine Perspektive geboten?“
Diese Menschen haben Ihre Perspektive, im Uran-Staub in Ihren Ländern zu leben. Die Menschen werden krank, andere werden krank geboren, oder können sich nicht mehr fortpflanzen. So sieht Hilfe aus? Es gibt eine Datei, die alles wiederspiegelt, “Rebuilding Amerika’s Defenses“ (kann man googeln und runterladen, leider nur in Englisch), die einige Ziele Wiederspiegelt, die du noch nicht kennst! Das große Ziel die Weltbevölkerung bis zum Jahre 2050 auf 500 Millionen zu reduzieren. Bill Gate impft angeblich Afrikaner gegen Aids, einen Virus den es nachweislich nicht gibt. Diese Leute werden steril gamacht. Selbiges steht auf dem “Georgia Guidestones“.
Es gibt ein paar aufschlußreiche Videos über FEMA-Lager.
Eine ganze Reihe von unseren “Lebensmitteln“ sind vergiftet. Fluoride im Salz und der Zahnpaste bsw. ist ein Rattengift. Wir essen Fleisch, welches seit 15 Jahren mit genmanipulierten Soja gefüttert wird, ohne unser Wissen! Der Aufruf zur Pandemie, wegen der “Schweinegrippe“ war eine Täuschung. Der Impfstoff war schon fertig, da gab es die angebliche Krankheit noch gar nicht, diese Krankheit gibt es nicht! Auch unsere “Chemtrail“ haben wir dem netten Herrn Bill Gate zu verdanken … feiner Kerl. Haarp, Chemtrail, selbst erzeugte Erdbeben usw.! … und so könnte ich wie in einem Buch fortfahren.
Wenn du jetzt noch schreibst ich bin einfallslos, dann kann auch ich dir leider nicht mehr helfen! Ich kann dir nur empfehlen, schaue hinter die Kulisse!
Wo ist denn in Palästina Rohstoff zu holen, das wüsste ich wohl auch mal gerne? Dass die Israelis Erdgas im Meer gefunden haben, dass ist ja erst neueren Datums und kann dem ursprünglichen Nahostkonflikt nicht zugrunde liegen. Man sollte sich sehr davor hüten, jemanden vorzuverurteilen, dass kann nach hinten losgehen.
Du hast Dir viel Mühe gegeben, Frank. Nur tu doch bitte nicht so, als wären wir nur Opfer der bösen dieser Welt. Wir haben doch z.B. beim Impfen immerhin die Möglichkeit uns zu wehren. Ich stimme mit Dir überein, das mit der Schweinegrippe war eine große Schweinerei. Das Impfen ist allgemein eine große Lüge. Aber Du siehst doch, die meisten Menschen haben sich bei uns garnicht impfen lassen. Wir haben keine Impfpflicht! Wir haben immerhin noch einen gewissen Rahmen von Freiheit. Bei uns wird kein Kleiderzwang ausgeübt oder Frisurenzwang oder viele andere Zwänge die die islamistischen Länder ausüben. Schau Dich doch bei Deinen Nachbarn einmal um, mach die Augen auf. Schau doch nicht immer nur auf die bösen Juden und die Bösen der westlichen Welt, etwas Selbstkritik gleichzeitig wäre etwas ehrlicher und seriöser und überzeugender. Jedenfalls was Du bringst ist sehr, sehr einseitig.
@ timo wolf
“Bei uns wird kein Kleiderzwang ausgeübt oder Frisurenzwang oder viele andere Zwänge die die islamistischen Länder ausüben.”
Es gibt Dinge, über die wir gar nicht zu befinden haben, weil diese Menschen Ihre eigene Kultur haben. Wir können nicht unsere Lebensweise als Maßstab für andere Kulturen ansetzen! So vollkommen sind wir nicht, wie einige es glauben. Unsere Kultur erlaubt auch Kinderarbeit in der “dritten Welt”, damit unser Konsum billig bleibt. Mit dem Auge kann man nicht beurteilen, was freiwillig, aus reliöser Überzeugung oder tatsächlich unter Zwang passiert. Anders freilich, wenn jemand uns darauf hinweist, dass man zu einer Handlung gezwungen wird.
Die Diskussion um das Kopftuchverbot als Alternative, wäre natürlich kein Kleiderzwang, oder?
Ich bin selbstkritisch, denn ich gehöre zur “westlichen Welt”.
Der Verweis “bösen Juden und die Bösen der westlichen Welt” beweist, dass du meinen Artikel gar nicht richtig gelesen hast.
Versuch bitte nicht den Kleiderzwang (warum ist denn da teilweise polizeilicher Einsatz notwendig?) der tatsächlich in einigen Regionen besteht zu verharmlosen. Kopftuchverbot gibt es bei uns nur in ganz bestimmten Situationen und Arbeitsverhältnissen. Ansonsten kann sich jeder kleiden wie er will. Außer man würde nackt herumlaufen.
Meine ganz persönliche Meinung zum Burkaverbot behalte ich wohl besser zurück.
Mir geht es nicht um Kopftuch oder was weiß ich was es da noch gibt, es geht mir um die Freiheit zu entscheiden, was ich tragen will oder nicht. Wobei ich als Mann davon ja weniger tangiert werde.
@ timo wolf (am März 11, 2011 um 7:04)
Was den Polizeieinsatz angeht, da müßtest du schon mal ein paar Beispiel bringen, sodass man darauf eingehen kann, die sind sicher unterschiedlicher Natur.
Volker Pispers about the USA – part 1/5 zu 5/5
Natürlich gibt es viel Unrecht, auch in Diktaturen, keine Frage, und das will ich auch gar nicht beschönigen! Solange es sich um “westlich orientierte“ Diktatoren handelt, werden die auch öffentlich nicht in Frage gestellt. Eine öffentliche Meinung wird immer zweckgebunden dargestellt, in der Regel nach wirtschaftlichem Einfluß, und somit ist dieser Fingerzeig heuchlerisch. Ich glaube nicht, dass man Unrecht mit einer Religion verknüpfen sollte, aber genau so wird es am Beispiel des Islams dargestellt. Die Unterschiede in den Religionen sind im Grunde unwesentlich, weil der Ursprung des Christentums und auch des Islam im Judentum zu finden sind. (Eine Hierarchie in der Familie, welche den Mann als das Oberhaupt ansieht, gibt es auch in der Bibel. Das heißt aber noch lange nicht, dass das was mit Unterdrückung zu tun haben muß!) Was also könnte “uns“ dazu treiben den Islam zu verdammen? Hier macht es Sinn nicht immer das vermeintlich “negative“ herauszupicken, sondern sich einmal mit dem “Islamischen Finanzsystem“ auseinander zu setzen. Das paßt nämlich so gar nicht in unsere Wertevorstellung!
Finanzsystem Islam:
Du wirst es nicht glauben, aber auch wir können vom Islam lernen! Es ist nicht immer alles so schlecht, wie man es uns gern darstellen will. Steckt da ein Zweck dahinter? Man kann mich gern verbessern.
@ timo wolf / Verbesserung
Finanzsystem Islam
Es geht mir nicht darum den Islam schlecht zu machen, dazu hab ich kein Recht. Es geht mir nur darum, dass man die Dinge nicht zu sehr vereinfachen soll und den Islam als das einzig wahre darstellt und die anderen (vor allem Juden) herabsetzt. Kritik kann wertvoll sein, wenn sie nicht “einseitig” ist. Meine Meinung zu Eurer Seite ist, etwas objektivere Darstellungen und mehr Selbstkritik würden Euch gut tun.
Tschetschenien
Und seit Oktober 2009 müssen Staatsangestellte in den Ministerialbüros am Freitag ein angeblich traditionelles islamisches Gewand tragen. Das finden nicht alle gut: “Wenn ich an meinem Arbeitsplatz ein Gewand tragen muss, lasse ich mich pensionieren”, sagt dazu ein älterer Tschetschene, der im Staatsdienst arbeitet und wegen Repressionsgefahr nicht genannt sein will. Wer sich dem Kleiderzwang widersetzt, dem droht die Entlassung. Einer seiner Freunde, der in einem Ministerium arbeitet, wurde bereits verwarnt.
Iran
In der, Islamischen Republik Iran’ werden die Frauen von klein auf als Ware betrachtet und müssen dementsprechend die herrschenden Maßstäbe befolgen. Dazu gehört die richtige Präsentation. Ab dem fünften Lebensjahr, also schon in der Vorklasse, müssen die Mädchen durch die Tragen eines Mantels, langer Hosen und einem Kopftuch ihren Körper verstecken. In der dritten Klasse, ungefähr im Alter von neun Jahren, müssen sie den Tschador tragen und an der diskriminierenden Zeremonie des Menstruationtestes, einem reaktionären Ritual teilnehmen. Den Mädchen werden Puppen und Spielzeug weggenommen. Von da an werden sie als Frauen betrachtet und können verheiratet werden. Das Heiratsalter wird begründet mit dem, der bedeutenden Frauen der islamischen Geschichte vor 1424 Jahren. In der, Islamischen Republik’ haben Frauen keine freie Kleiderwahl. Frauen, die sich nicht ganz den obligatorischen Kleidervorschriften des Regimes unterwerfen, werden verfolgt und von der Straße weg verhaftet und zu Auspeischungen, Bußgeld und Freiheitsstrafen verurteilt. Auf diesem Kleiderzwang basieren auch alle weiteren Rechte der Frauen, denn diejenigen, die Kleidervorschriften nicht beachten, werden u.a. nicht in die Universitäten aufgenommen.
Somalia
Auch ist es Frauen mittlerweile untersagt, Männern in der Öffentlichkeit die Hand zu schütteln, alleine zu reisen, generell Handel zu betreiben oder in einem Büro zu arbeiten. Außerdem zwingen die Islamisten Frauen dazu, Uniformen zu tragen, die ausschließlich über Mitglieder der Gruppe zu kaufen sind. Al Shabaab (zu Deutsch: Die Jugend) hat bereits in der Vergangenheit Filme, Handyklingeltöne oder Fußballübertragungen im Fernsehen verboten.
In Saudi Arabien ist Vollverschleierung für Frauen in der Öffentlichkeit Pflicht. Ausnahme Beduininnen die brauchen bei der Arbeit mit den Herden nur Kopftuch tragen und dürfen auch in ihrem Stammesumfeld selbst mit dem Auto fahren. Sonst ist das Autofahren für Frauen unter dem Vorwand des “eingeschränkten Gesichtsfeldes” in SA verboten. Aber die meisten Frauen haben eine Führerschein den sie in den angrenzenden Staaten (VAR, Oman etc.) erworben und am islamischen Wochenende wird in die Nachbarstaaten gefahren und dann all das gemacht was in SA verboten ist. (z.B statt Hidjab Kopftuch, statt Schafmilch und Limo manchmal sogar Bier oder Wein und shopping ist natürlich auch angesagt.)
Christliche Schülerinnen im Gazastreifen müssen Kopftuch tragen
Gaza/Jerusalem (KNA) Im Gazastreifen müssen seit Beginn dieses Schuljahres an staatlichen Schulen auch christliche Mädchen das muslimische Gewand mit dem Schleier tragen. Nach Auskunft des katholischen Pfarrers Jorge Hernandez betrifft ein entsprechendes neues Gesetz alle Mädchen ab dem Kindergartenalter, ohne Rücksicht auf deren Religionszugehörigkeit. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) protestierte am Freitag gegen die Order, die die islamistische Hamas-Regierung an alle staatlichen Schulen in dem Krisengebiet geschickt hatte. Nach Angaben des Pfarrers gilt der Beschluss „bislang nicht“ für die katholischen Schulen. Diese seien jedoch zu klein, um allen christlichen Kindern Platz zu bieten, sagte er der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Im Gazastreifen leben knapp 3.000 Christen unter 1,5 Millionen Muslimen. Sowohl die katholische Pfarrei als auch die Rosenkranz-Schwestern unterhalten eigene Bildungseinrichtungen, die jedoch überwiegend von Muslimen besucht werden. Für die christlichen Mädchen bedeute das Tragen des langen Mantels und des Schleiers ein ernsthaftes Problem, sagte Hernandez. Vor der Einschreibung in eine staatliche Schule müssten sie sich mit ihrer Kleidung vorstellen, damit diese auf Korrektheit geprüft werde. Erst dann werde ein christliches Mädchen zum Unterricht zugelassen. HRW berichtet von Fällen, in denen christliche Mädchen wegen mangelhafter Kleidung von Schulen verwiesen worden seien. Eine Schülerin sei vor ihren Mitschülern von einem Erzieher geohrfeigt worden. Es handele sich nicht nur um Angriffe auf die Religionsfreiheit, sondern auch um sexuelle Diskriminierung, so die Menschenrechtler. In einem beliebten arabischen Blog war nach Auskunft des Pfarrers in den vergangenen Wochen ein Artikel erschienen, der die Kopftuchpflicht auch für die kirchlichen Schulen im Gaza-Streifen forderte.
Nach Protesten der Kirche sei der Artikel aus dem Netz genommen worden, habe bis dahin jedoch für einige Unruhe unter den Christen gesorgt, so der argentinische Priester. Die Hamas-Regierung im Gazastreifen hat diesen Sommer laut HRW eine „Tugend-Kampagne“ gestartet. Augenzeugen zufolge überprüfe die Polizei Paare auf der Straße, um festzustellen, ob sie in einem Verwandtschaftsverhältnis stehen. Nach Vorstellung der Islamisten sei es einer Frau verboten, mit Männern außerhalb ihrer Verwandtschaft Kontakt zu haben.
Kopftuchpflicht im Sudan. ÄTHIOPIEN. ERITREA. SOMALIA. JEMEN. OMAN. SAUDI ARABI, Iran……………..um nur einige zu nennen
@ timo wolf
Ich bin werder der Betreiber dieser Seite, noch gehöre ich irgendeiner Religion an! Ich komme also selber “schlecht weg“, nach islamischer Betrachtungsweise. Dennoch besteht für mich kein Grund diese Religion mit einer anderen Religion oder Kultur zu vergleichen und schlecht zu reden. Und selbst wenn man vergleicht, bleibt es immer der Standpunkt, ob man etwas schlecht oder gut befindet. Es gibt immer unterschiedliche Ansichten. Für dich, nach deiner Auffassung von “Freiheit“ ist “Kleiderzwang“ etwas Unnatürliches oder zwanghaftes. Man könnte das aber auch als dazugehörig definieren, hier wird keiner ausgeschlossen, hier wird kein Unterschied gemacht, alle gehören dazu (ganz wie man es betrachten will)! Auch in englischen Schulen gibt es eine einheitliche Schulkleidung. Es kann jeder darüber befinden wie er will, ich finde das aus einigen Gründen nicht schlecht (kein Unterschied zwischen armen und reichen Kindern). Jede Armee hat eine Einheitskleidung, als Zeichen der Dazugehörigkeit, oder auch eine Fußballmannschaft. Ich halte das nicht für lebensbedrohlich oder freiheitsberaubend.
Was unsere “Freiheit“ uns gebracht hat ist, dass die Christen, wenn Sie überhaupt noch in die Kirche gehen, sich nicht einmal mehr an die Regeln der Gebote halten. Bei “unserer“ Freiheitsauffassung kann jeder tun und lassen was er will, dafür haben wir eines geopfert, unser Gefühl der Dazugehörigkeit. Wir haben keine Gemeinsamkeiten mehr und sind unser ganzes Leben lang, vom Kindergarten bis zur Arbeitssuche und im Alter, Konkurrenten! Wir zerstören unsere Familien, haben kaum noch Freunde, finden keine Zeit mehr sachlich miteinander zu reden, weil wir uns hetzen lassen. Wir sind unser ganzes Leben damit beschäftigt, Geld zu vermehren, und merken gar nicht mehr, was eigentlich wichtig ist.
Geld hat einen höheren Stellenwert als der Mensch. Macht diese Freiheit glücklich? Manche glauben das zumindest, jeder soll das auch für sich entscheiden. Ich definiere Freiheit für mich anders, und da gehört zumindest auch Uneigennutz, Ethik und Moral dazu.
Gehe mal in eine U-Bahn und zähle die glücklichen Gesichter, man schaut sich ja nicht einmal mehr an! Konsum und Geld ist lediglich ein Ersatz für fehlende Aufmerksamkeit und Liebe. Warum entfremdet wir uns, ich denke sogar das ist vorsetztlich so gewollt?! Seitdem ich denken kann werden Interessengruppen gegeneinander ausgespielt. Jeder will besser sein als der andere, viele glauben ihnen steht besonders viel zu, viele denken Sie sind etwas ganz besonderes! Ständig gibt es einen Guten und einen Bösen, einen Nichtraucher und einen Raucher, einen mit Arbeit und einen Faulen usw. Dabei vergessen wir die, die auf der Strecke bleiben, und wie Tiere im Freien Ihr Leben fristen. Die sind dann freier als Sie vielleicht wollten, die haben Pech gehabt oder sind selber Schuld!? Keiner interessiert sich für diese Menschen, um auch Ihnen ein menschenwürdiges Leben zu garantieren. Wir haben verlernt, dass wir Aufmerksamkeit erhalten wenn wir Aufmerksamkeit geben. Wir sind ein Volk voller Egoisten geworden und jeder ist sich selbst der Nächste. Ich denke, auch über unseren Freiheitsbegriff und unsere Wertevorstellungen lohnt es sich einmal nachzudenken, denn so vollkommen wie du glaubst, ist unsere Form von “Freiheit“ nicht. Man muß nicht alles gut heißen was der Islam predigt, aber eines ist Gewiss, die Menschen haben selbst nicht viel und sind trotzdem bereit zu teilen. Das ist eine Tugend, die wir längst verloren haben. Uns fehlt der Respekt zur Natur und vor anderen Leben.
Übrigens, das Fernsehverbot existiert bei mir auch, aber das habe ich mir selbst auferlegt. Die Geld- und Ballspiele, Gewalt, Erotik, Schwachsinn sowie Falschinformationen, können mich nicht aus der Reserve locken. Es gibt so viel Interessantes an Beschäftigung, da muß man seine Lebenszeit nicht sinnlos totschlagen. Aber auch das soll jeder für sich selbst entscheiden. Wärst du bereit 30 Stunden im Monat einem dir fremden Menschen zu opfern, weil er Hilfe braucht? Das tue ich uneigennützig schon viele Jahre, ohne eine Forderung an Bezahlung. Was ich bekomme ist Anerkennung, Dank und Aufmerksamkeit, und das ist für mich mehr Wert als Geld.
Das soll keine Kritik sein, dies spiegelt lediglich meine Ansichte wieder. Es gibt auf jeder Seite etwas, was man für Gut oder für Schlecht befinden kann, es reicht aber auch der Gedanke, dass es einfach nur anders ist. Man muß nicht immer alles demontieren wollen und in Frage stellen, man muß die Welt auch nicht immer in Gut und Böse aufteilen. Was wir brauchen ist gegenseiter Respekt und die Erkenntnis, dass wir alle nur Menschen sind. Unser Begriff von Freiheit ist längst nicht so gut, dass er überall auf dieser Welt kopiert werden muß!
Aber genau dieser Konflikt wird propagiert, und genau diese Propaganda halte ich für falsch.
Wenn du mit Menschenrechten kommst, dann vergiß unsere Obdachlosen nicht, unsere völkerrechtswidrigen Kriege, Waffenhandel, Ausbeutung/Kinderarbeit der “Dritten Welt“ und vieles mehr. Wir tun das zwar nicht persönlich, aber indirekt akzeptieren wir das und profitieren davon.
Auch deine Betrachtung ist also sehr subjektiv, nur weil wir über Menschen reden, die Ihre Religion noch ernst nehmen, für einen Christen / Katholiken kaum vorstellbar. Die Erkenntnis, dass wir alle nur Menschen sind und zusammenhalten sollten, gibt es ja, allerdings nur bei Naturkatastrophen. Immer dann, wenn Menschenleben gleichermaßen bedroht werden merkt man, das die Menge an Geld nicht mehr das Trennende ist, ja sogar unwesentlich wird, hier hilft man sich gegenseitig. Warum wäre es also nicht erstrebenswert eine Gesellschaft zu schaffen, in der Prinzipien der Gemeinsamkeit für immer bestehen, statt dieses alltäglichen Konkurrenzkampfs? Da hat das Kapital kein Interesse daran, denn Konkurrenz ist die Garantie für Gewinn. Und wie erhält man am einfachsten eine Gesellschaft, die immer Gewinner und Verlierer kennt? Man sucht sich immer einen “Bösen“, der für irgendetwas Schuld ist, heute ist des der Raucher, morgen ist es der “Faule“ und übermorgen ist es die falsche Religion. Solange die Masse mit sich selbst beschäftigt ist, kommt keiner auf die Idee, dass es Interessenten gibt, die eine Uneinigkeit zu Ihren Gunsten ausnutzen. Den Erhalt eines kapitalistischen Systems mit Weltmachtanspruch.
So sehe ich das
Lieber Frank,
ich muss Dir wieder sagen, Du machst es Dir sehr einfach. Du kannst nicht sagen: Hier die Dummen (Christen) die sich manipulieren lassen und hier der Islam als Alternative. Freiheit empfinde ich, wenn ich wählen kann. Im Islam kann ich da wirklich noch wählen? Hier in der westlichen Welt kann ich wählen, den Wahnsinn der Hektik und des Geldes und der Gottlosigkeit oder Religionslosigkeit aber ich habe auch andere Möglichkeiten. Ich kann jede Religion wählen. Ich kann jeden Blödsinn mitmachen aber auch kritisch hinterfragen und meinen individuellen Weg wählen.
Ich kann jeder Werbung und jeder Geldgeilheit hinterherlaufen oder auch meine eigene Lebensform wählen. Solange ich nicht die Freiheit anderer beeinträchtige kann ich leben, wie ich es für mich für richtig halte.
Ich bin praktizierender aber auch kritische Christ. Für mich ist Jesus die Person, die für mich bindend ist. Alles andere ist für mich die persönliche Entscheidung eines Jeden. Leben und Leben lassen. Möglichst wenig Beeinträchtigung, der Mensch braucht die Freiheit der Entscheidung für sich. Bei uns kann sich jeder kundig machen, bei uns ist fast jede Kritik erlaubt. Wer sich Mühe gibt kann die Zusammenhänge erkennen, die unsere Gesellschaft bestimmen.
Und noch etwas, wo leben die Menschen denn zufriedener, glaubst Du wirklich in den islamischen Staaten lebt es sich besser? Ich kann es leider nicht erkennen, sorry.
@ timo wolf
Ich bemühe mich objektiv zu sein. Da es subjektive Berichterstattung gab/gibt und in den letzten Jahren eine bewußte Hasskampagne in den Medien gegen den Islam geführt wurde/wird, wollte ich nur eine andere Betrachtungsweise aufzeigen. Ich will nicht immer die Zuweisung finden, was Gut oder Schlecht ist, ich finde nur es steht uns nicht zu anderes schlecht zu machen, weil wir auch nicht vollkommen sind! Alles ist von Entwicklungen geprägt, und ein Entwicklungsprozeß gleich welcher Art, ist nicht von uns zu fordern, weil wir selbst Entwicklungsbedarf haben! Diese Kampagnen werden bewußt geführt, weil wir immer einen Schuldigen oder Bösen brauchen, dabei machen wir uns nicht einmal im Ansatz die Mühe, Hintergründe zu verstehen! Wir betrachten alles nach dem uns bekannten Schema.
Die Christen sind nicht dumm, das wirst du in keinem Kommentar von mir lesen, nur Sie halten sich nicht mehr an die Bibel, oder legen Sie nach unserer neuen Wertevorstellung aus, oder haben keinen Einfluß auf die Politik, obwohl es “christliche“ Pateien gibt. Es gibt hier in vielerlei Hinsicht eine unterschiedliche Auffassung von Freiheit. Ich versuche lediglich darzulegen, dass ich auch “unsere“ Vorstellung davon für überdenkenswert halte.
Ich will hier auch keine Alternativen aufzeigen, ich halte lediglich eine einseitige negative Darstellung des Islam für falsch und Diktatoren nicht Ursache einer Glaubensrichtung.
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“Freiheit empfinde ich, wenn ich wählen kann. Im Islam kann ich da wirklich noch wählen? Hier in der westlichen Welt kann ich wählen, den Wahnsinn der Hektik und des Geldes und der Gottlosigkeit oder Religionslosigkeit aber ich habe auch andere Möglichkeiten. Ich kann jede Religion wählen. Ich kann jeden Blödsinn mitmachen aber auch kritisch hinterfragen und meinen individuellen Weg wählen.“
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Nach deiner Auffassung von Freiheit ist der Islam tatsächlich nicht als frei zu betrachten, da stimme ich dir zu! Es gibt Einschnitte von “Freiheit“, die ich aber zum Teil durchaus richtig finde! Islamische Banken schließen Betrug von vorn herein aus, weil Sie Spekulationen verbieten. Ich kann daran nichts Schlechtes finden. Unser Bankensystem hält sich nur künstlich am Leben dadurch, in dem man Banken rettet, die durch Spekulationen Ihre Daseinsberechtigung längst verloren haben. Verluste werden sozialisiert und Gewinne werden privatisiert. Auf so eine Freiheit kann ich verzichten. Hier hast du auch keine Wahl, am Betrug nimmst du bewußt oder unbewußt, aktiv oder inaktiv teil. Selbst wenn du dich nicht bewußt an Spekulationen beteiligst, wirst du anderen Ihre “Gewinne“ über die Verteuerungsrate bezahlen. Spekulationen sind immer die Umverteilung von Geld von unten nach oben. Unser Geldsystem ist für mich Betrug, und das fängt in der Entstehung durch Schuld an und läßt sich mit der Verzinsung fortsetzen!
Sicher hast du die freie Wahl einer Religion nachzugehen. Man sollte allerdings auch die Gebote kennen, und sich daran halten, und genau das nimmt man bei uns nicht so ernst, denn es wäre ein Einschnitt, nach deiner Vorstellung von Freiheit. (kein Mord oder Todschlag / keine Akzeptanz von Krieg, keine Sexuelle Unmoral / kein Sex außerhalb der Ehe, keine Trunkenheit, kein Diebstahl, keine Lügen, keine Habgier, keine Gewalttat, kein unanständiges Reden, kein Mißbrauch von Blut, kein Genuss von Tabak, kein Hass gegnüber unseren Mitmenschen), um mal einige zu nennen (Bibel). Spätestens hier merkst du, dass der Begriff von Freiheit nicht immer mit der Religion zusammenpasst, weil man sich mit einer Religion Regeln auferlegt. Diese Regeln sind zwar nach deiner Auffassung ein Einschnitt der Freiheit, tragen aber bei genauer Betrachtung humanistische Züge.
Ich will diese Feststellungen auch gar nicht Bewerten. Ich will nur anzeigen, dass man bei objektiver Betrachtung verstehen kann, dass der Islam mit dem Freiheitsbegriff nach westlicher Vorstellung nicht viel anfangen kann, denn er nimmt seine Religion ernst.
“Und noch etwas, wo leben die Menschen denn zufriedener, glaubst Du wirklich in den islamischen Staaten lebt es sich besser?“
Ich weiß nicht worauf diese Frage hinauslaufen soll, aber ich vermute mal es ist eine materielle Betrachtung. Ich glaube, jeder wohnt dort am glücklichsten, wo er seine Heimat hat. Aber Heimat ist für mich nicht unbedingt der Geburtsort, sondern wo man seine Familie und seine Freunde hat! Glück beziffert also nicht unbedingt Wohlstand, sofern du an eine solche Bewertung gedacht hast. Nebenbeibemerkt resultiert unser Wohlstand auch daraus, dass wir anderen ein normales Leben nicht zugestehen, wenn auch nicht sofort ersichtlich (Kapitalismus).
Lieber Frank, Du wirfst den Menschen der christlichen Welt vor, sie hält sich nicht mehr an die Gebote oder an ihre Religion. Aber das Problem gibt es doch auch im Islam. Die Gleichung: Hier Islam gut, dort Christentum schlecht ist doch Augenwischerei. Bei uns läuft vielleicht nicht jeder jeden Sonntag in die Kirche, aber trotzdem kann er an Gott glauben oder Christus als Vorbild ansehen. Es gibt viele Formen des Glaubens.
Und warum glaubst Du erheben sich die Menschen in den Islamischen Ländern gegen ihre Herrscher? Bestimmt nicht, weil sie sooo zufrieden sind. Und es sind nicht nur ein oder zwei Länder, die dieses Problem haben.
Ich denke, wir sollten es hiermit gut sein lassen. Wir werden das Problem nicht lösen können. Jeder soll sehen wie er leben kann und glücklich sein kann ohne den anderen zu schaden. Man kann anderen nicht vorschreiben wie er zu leben hat, das wird auf Dauer nicht funktionieren.
@ timo wolf
“Und warum glaubst Du erheben sich die Menschen in den Islamischen Ländern gegen ihre Herrscher? Bestimmt nicht, weil sie sooo zufrieden sind. Und es sind nicht nur ein oder zwei Länder, die dieses Problem haben.”
Sie wollen Ihre Freiheit und ein menschenwürdiges Leben. Das heißt doch nicht, dass Sie Ihren Glauben ändern wollen. Sich einer Diktatur zu erwehren oder einer Besetzung, hat doch nichts mit einer Religion zu tun. Ich kann ja nicht einmal deinen Denkansätzen folgen.
Du wirfst Sachen in einen Topf, die nicht zusammengehören. Das hatten wir schon mal am Anfang. Die Medien leisten hier unwahrscheinlich nachhaltige Arbeit.
Friede sei mit Dir
Araber in Europa haben eine Kampagne gestartet, die dazu führen soll, dass die Ausstrahlung von Al-Jazeera in Europa unterbunden wird. Sie bezichtigen den Sender u. a. der Unterstützung von Terrorismus.
Elhamdulillah Bruder die Seite hats in sich
Elhamdulillah
vorallem für diejenigen die nicht arabisch lesen können haben die möglichkeit trotzdem den Koran auswendig zu lernen InshaAllah… Möge Allah dir das beste geben
ja, ja, allah ist der größte listenschmied
Wer hätte das gedacht, dass Ihr mit der Meinung anderer so umgeht. Einfach wegputzen, ist das Eure Wahrheitssuche?
http://www.washingtonpost.com/opinions/reconsidering-the-goldstone-report-on-israel-and-war-crimes/2011/04/01/AFg111JC_story.html
Ich fände es recht angebracht, wenn auch positive und versöhnliche Nachrichten hier ihren Platz finden würden. Ich vermisse das irgendwie, oder verkaufen sich Hetze und negative Berichte besser? Ehrlicher wäre es auch über die eigenen Schwächen zu berichten, oder hat die islamische Bevölkerung keine Fehler? Kann doch nicht sein, oder?
Wie wäre es denn mit einer solchen Nachricht vom 4.4.2011:
Iraner unterstützen Israelis in Japan
TOKIO (inn) – Ungewöhnliche Zusammenarbeit: Ein Hilfsteam aus Teheran hat die Israelis bei den Rettungsarbeiten im japanischen Erdbebengebiet unterstützt. Am Sonntag hatten die Helfer ihren ersten gemeinsamen Einsatz.
Das israelische Rettungsteam der ultra-orthodoxen Freiwilligenorganisation ZAKA hilft schon seit Mitte März im Katastrophengebiet. Am Wochenende jedoch erhielten die Hilfskräfte Unterstützung von einer offiziellen iranischen Delegation, berichtet die Tageszeitung “Jediot Aharonot”. Gemeinsam verteilten sie in der japanischen Stadt Kamaishi Nahrungsmittel und Medizin. Zudem halfen sie, Leichen zu bergen und zu identifizieren. Die Stadt zählt zu den am schlimmsten betroffenen Gebieten.
“Wir reichten uns die Hände und wurden Freunde”, sagte der Leiter der israelischen Rettungskräfte, Jehuda Meschi-Sahav, zu der gemeinsamen Arbeit. Die Iraner hätten einen Stand errichtet, um von dort Nahrungsmittel zu verteilen. Die Israelis hatten ihnen spontan Unterstützung angeboten. “Und so standen wir da, Seite an Seite, und verteilten Essen und Medizin.”
Laut dem Nachrichtenportal “Arutz Scheva” hisste die iranische Gesandtschaft an dem Sammelpunkt der Helfer die Flagge des Iran, die Israelis fügten ihre Flagge hinzu. Viele Menschen zeigten zudem Interesse an Israel, sagte Meschi-Sahav. “Wenn sie uns sehen, kommen sie, um Einzelheiten über Israel zu erfahren. Das ist eine große Heiligung des Ewigen.”
Die iranischen Hilfskräfte sagten nach der Zusammenarbeit zu dem Hilfsteam: “Wir wissen, dass wir Verwandte sind. Die Kriege und Konflikte finden nur zwischen den Regierenden statt.”
Von: A. Klotz
@ Erik
Das ist ja einmal ein guter Beitrag. Das war mir so bisher nicht bekannt. Menschen gehören Zusammen, es wäre schön, nicht nur in der Not. Ich denke wir werden das alle noch lernen!
Da kann ich mich nur anschliessen. Das ist mal ein guter Beitrag!
Hallo,ich haette da mal eine Frage and den Menschen der diesen Blog erstellt hat. Du hast ja meine E-Mail Adresse.. Waere schoen wenn das irgendwie gehen wuerde. Bye
Frank56 und Erik, es tut gut Euch zu lesen
Ich weiß nicht, ob schon mal jemand was von der neokonservativen Lehre Carl Schmitt’s gehört hat. Sie fand Anwendung im dritten Reich, und ist heute genau so aktuell.
Terrorismus:
Die gesamte herrschende US-Elite sieht den Terrorismus als das Mittel, um für gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sorgen, um ein Feinbild für die Gesellschaft zu erschaffen, um Sie so zusammenhalten zu können. Nach der neokonservativen Lehre von Carl Schmitt muß man einen Feind haben, um eine Gesellschaft zusammenhalten zu können.
Strategie und Taktik:
Man zerstört einen Gegner am besten, indem man die Menschen gegeneinander aufhetzt, damit Sie sich selbst gegeneiander vernichten. Das funktionert am besten mit Agenten, die beide Seiten aufstacheln.
http://www.haidvogls-sperberauge.ch/Archiv/Fuer%20Sie%20gelesen/dick_cheney__carl_schmitt.htm
Ich las übrigens in einem Forum von einer Frau ein paar Sätze, die mir gefielen. “Religion wurde geschaffen, um Menschen zu vereinen. Trennt Religion die Menschen, dann sollte man Sie weglassen!” Sie schrieb was von “UPK”?
Die Ereignisse in Japan sind natürlich für diese Menschen wirklich schlimm. Ich habe es an einer anderen Stelle bereits geschrieben, ich habe zwar nur eine Einraumwohnung, aber ich würde jederzeit 2 Personen aufnehmen, um Ihnen die Chance einer neuen Heimat zu geben. Es kann jedem selbst jederzeit so ein Schicksal ereilen. Vielleicht sind solche Katastrophen aber auch ein Anfang im Umdenken der Menschen, wie man miteinander umgeht.
Nicht Profitdenken und Machtanspruch sondern Freundschaft und Gemeinsamkeiten sollten die Regeln für unsere gemeinsame Zukunft sein.
Wer ständig Hass schürt und Menschen gegeneinander aufhetzt, um Machtansprüche umzusetzen, den sollte man dorthin schicken wo er herkommt, zum Teufel! Medien spielen hier eine ganz besondere Rolle! So einen Bericht, wie ihn Erik hier gebracht hat, könnte ich mir in unseren Medien nicht vorstellen, es könnte ja ein Feindbild in Frage stellen!
Könnte mir außerdem eine lockere Bekanntschaft mit Moslems vorstellen in Berlin (keiner aus Politiker und Wirtschaft), gleich welcher Nation, oder auch jüdisch, oder auch religionslos, denn nur Bekanntschaft baut Vorurteile ab. Man müßte allerdings einen “Ungläubigen” akzeptieren, genauso wie ich Respekt vor anderem Gauben habe. Ich hatte es am Anfang schon mal erwähnt, ich war auch nicht frei von Vorurteilen. Bei Interesse kann der Betreiber dieser Seite meine E-Mail Adresse weitergeben!
Lieber Frank, diese Meldung über Japan, die stammt übrigens aus Israel! Die bösen, bösen Juden sind bei Katastrophen immer die ersten, die mit Ihrem Einsatz zur Stelle sind, so war das auch in Haiti. Da sie ja in einer katastrophalen Umgebung wohnen (alle Araber haben sich vorgenommen die Juden ins Meer zu treiben) sind sie auf ständige Katastrophen eingestellt und Profis darin zu helfen. Juden müssen jederzeit mit einem Anschlag rechnen und werden ständig aus dem Gazastreifen mit Raketen beschossen. In den letzten Jahren waren das mehrere 10 000. Eine Spirale von Gewalt und Gegengewalt die dort herrscht und beide kommen da alleine nicht heraus. Es müsste neutrale Menschen geben, die da uneigennützig helfen, aber wo gibt es die? Hetze und Schuldzuweisungen helfen da nicht weiter. Leider stimmt die Gleichung nicht: da die bösen Juden und da die heiligen armen (unterdrückten) Palästinenser. Keine Seite ist in der Lage einen konstruktiven ersten Schritt zutun. Das schlimmste sind die bewussten Falschdarstellungen von sog. Freunden.
@ Erik
Ja Erik, da hast du ganz sicher recht, das ist ein großes Problem! Wenn ich da helfen könnte, würde ich das mit Sicherheit tun.
“Es müsste neutrale Menschen geben, die da uneigennützig helfen, aber wo gibt es die? Hetze und Schuldzuweisungen helfen da nicht weiter. Leider stimmt die Gleichung nicht: da die bösen Juden und da die heiligen armen (unterdrückten) Palästinenser.“
“Alle Araber haben sich vorgenommen die Juden ins Meer zu treiben. Die bösen, bösen Juden“, … Polemik hift hier aber auch nicht weiter, (ich kenne auch andere Sätze!). Hier hat sich ein Hasspotential aufgebaut und ich denke diese Konflikte wurden bewußt geschürt und werden bewußt am Leben erhalten, weil es Menschen gibt, die Weltmachtanspruch angemeldet haben, und die an Lösungen dieser Art überhaupt kein Interesse haben! Ich glaube, wir suchen die Ursachen an der falschen Stelle! Vielleicht spielt in dieser Region auch die Religion eine besondere Rolle, aber die Religion ist nicht Ursache von Konflikten, wie man uns das immer wieder darstellen will! Alle Kriege, alle Konflikte, alle Unruhen haben die gleichen Väter, und das schon seit Menschen gedenken. (Auch hier passt der Verweis auf Carl Schmitt und dem Feinbild, mit dem Ziel eines weltweiten Neoliberalismus!) Diese Väter sind Privateigentum, Machtanspruch, einigen wenigen zum Nutzen! Genau in diesen Ursachen liegt auch der Schlüssel für eine Lösung. Du hast zu diesem schwierigen Thema bereits die Antwort presentiert! Uneigennutz! (“Un“ = Nicht, “Eigen“ = Eigentum, “Nutz“ = Nutzen) Der beste Beweis sind die angesprochen gemeinsame Hilfe, wo plötzlich Menschen, gleich welcher Nation oder Glaubens, zu “Brüdern und Schwestern“ werden! Hier steht nicht ein finanzieller Vorteil im Vordergrund, sondern ein menschlicher Zug, die der Hilfe in Not. Wieviel Katastrophen sind eigentlich nötig um den Menschen aufzuzeigen, dass es so einfach wäre friedlich zusammen zu leben?
Unter der Flagge von “Freiheit und Demokratie“ werden alle heutigen Konflikte geführt, aber der Hintergrund ist ein anderer! Mit einem “freundlichem Gesicht und einem menschlichen Antlitz (Menschen Freiheit zu bringen), werden Menschen Ihrer Würde und Ihrer Bodenschätze beraubt, allesamt haben geostrategische Ziele, das ist übrigens auch in Afrika nicht anders! Auch D gibt offen zu, geostrategische Ziele zu verfolgen. Ich schäme mich für diese Ziele, und ich schäme mich als Deutscher für dieses Deutschland! Was verstehen diese Menschen unter Demokratie? Das Einrichten eines westlich orientierten Bankensystems, das Einbinden in eine “Freihandelszone“, die Abhängigkeit von unserem Geldsystem, und das Stehlen von Reichtum, Privatisierung von Wasser sowie Grund und Boden, welches diesen Menschen gehört, kurz gesagt das Fundament für eine Neoliberale Neue Weltordnung!
Am 11.09.2001 begann der Kampf gegen den weltweiten Terror? Warum findet dieser Kampf nicht in Amerika statt? Hier werden weltweit die Menschen über die wahren Hintergründe belogen! Die Frage ist dieselbe, wem nützen diese Konflikte und welche Ziele werden verfolgt? Verfolge die Wege des Geldes und du wirst die Täter erkennen!
Stelle dir doch mal vor, es würde einer auf die Idee, einen weltweiten, zunächst auf ein Jahr begrenzten Waffenstillstand machen zu wollen. Jeder Armeeangehörige verläßt seinen Standort und begibt sich in seine Landesgrenzen. Was meinst du wie man auf einen solchen Vorschlag reagieren würde, hätte der überhaupt eine Chance? Ich sage dir was, diesen Menschen würde man als Idioten bezeichnen, denn der Konflikt würde sofort wieder entflammen! Die Grenzen verlaufen dort wo ein Soldat steht oder eine Flagge, etwa an einem Bohrloch, wo man Schürfrechte für sich beansprucht! Diese nicht umzusetzende Idee zeigt ganz einfach die Ursache für Konflikte, ein privater Besitzanspruch, der sich in Gewinn umsetzen läßt!
Dieses eine kleine Beispiel mit den Gemeinsamkeiten in der Not ist der Beweis, dass es durchaus möglich ist, eine Welt zu schaffen, in der alle Menschen friedlich zusammen leben! Dort wo Menschlichkeit über dem Geld/Gewinn steht, ist es möglich! Ich glaube nicht, dass Araber und Juden in Ihrem Ursprung feindlich gesonnen sind, aber Sie wurden bewußt zu Feinden gemacht!
Solange es also eine kleine Gruppe gibt, die aus Konflikten einen finanziellen Vorteil ziehen, (Handelswege, Kontrolle, Ausbeutung, Geldwirtschaft usw.) wird diese Welt keinen Frieden finden, und das ist auch in dieser Region so! Alle Weltorganisationen werden momentan mißbraucht, und unterliegen dem Ziel dieser angestrebten Neuen Weltordnung, das ist ein Kremium der Reichsten Leute aller Länder!
Es ist also nur Frieden möglich in einer Welt, in der der Mensch und seine Würde über dem Besitztum einzelner stehen. Grund und Boden, natürliche Resourcen, sowie das Geldmonopol gehören nicht in Privatbesitz, das Geldsystem gehört zurückgesetzt zu seinen Ursprüngen als Tauschmittel.
Tesla hatte ein Lebensziel, er wollte alle Menschen mit freier Energie versorgen! Heute werden alle seine Technologien benutzt um Menschen Schaden zuzufügen, hauptsächlich im militärischen Bereich. Eine schöne Utopie, wenn alle vorhandene Technologie dem Menschen nutzen würde! Das wäre mal ein Fundament für einen Weltfrieden! Die Welt teilt sich nicht in Juden und Araber, in Moslems und Buddhisten, in Christen und Katholiken, die Welt teilt sich in Arm und Reich! Die Menschen werden nur benutzt und gegeneinander aufgehetzt, um den Reichen Ihre Weltmachtposition zu gestatten, eine Welt der Monopole, die ohne Freiheit sein wird! Diese Welt hat ein kleines Oberlippenbärtchen! Siehst du das anders, Erik?
Unter welchen Vorraussetzungen könntest du dir einen Frieden vorstellen?
LG Frank
Ich kann Dir nicht widersprechen Frank. Hier auch ein Beispiel, wo Manipulationen und Machtgehabe eine Rolle spielen. Es gibt wohl im Augenblick einige Bewegung im Machtgefüge der Welt! Und ich frage mich, woher nehmen die armen Palästinenser in Gaza eigentlich das Geld um soviel Material über die Grenze nach Israel zu schießen? Warum muss das eigene Volk an Mangel leiden, wenn soviel Geld auf diese Weise verschleudert wird? Da stimmt doch etwas nicht! Wer lügt denn da am meisten? Und wohin führt das? Ein neuer Angriff auf Gaza und die Welt schreit wieder laut und Schuld sind die bösen, bösen Juden. Was soll das ganze?
Hier die neuesten Nachrichten:
“Schwerer Beschuss am Wochenende
120 Raketen und Mörsergranaten wurden am letzten Wochenende aus dem Gazastreifen auf Israel abgeschossen. Etliche Israelis erlitten im Raum um den Gazastreifen Verletzungen. Vorher schlug eine Rakete aus Gaza in einen israelischen Schulbus ein. Die radikale Hamasregierung im Gazastreifen eskaliert die Situation im Süden, um so Israel in einen neuen Krieg im Gazastreifen zu locken, mit der Hoffnung, dass ein Ägypten ohne Hossni Mubarak nun Israel angreifen wird um den Gazastreifen zu verteidigen.”
@ Erik
Ich kenne die Nachrichten. Heute ist der 10.04.2011 16:20 Uhr. Ich schaue gerade aus dem Fenster und sehe 3 Tankflugzeuge, die Chemtrails versprühen. Mir geht gerade durch den Kopf, wenn ich die Waffen hätte, dann würde ich diese Flugzeuge (US oder NATO) abschießen! Warum? Ich wäre doch dann ein böser Mensch, ein Terrorist, ein Mörder, oder wie auch immer das bezeichnen möchte, gehöre nach Guantanamo, sicher bei El Kaida ausgebildet, … egal ob die meine Umwelt zerstören, meine Gesundheit beeinträchtigen, das Wasser und die Felder vergiften, oder mir einfach nur Ihren Machtanspruch presentieren (Hass)! So schnell wird aus einem friedlichen Menschen einer, mit “terroristischen“ Gedanken, wobei die Frage erlaubt ist, wer terrorisiert hier eigentlich wen? Ich wäre also nie auf diesen Gedanken kommen, wenn ich diese Flugzeuge nicht gesehen hätte, die Gift versprühen!
Was will ich damit sagen? Der Gedanke an Gewalt ist für mich ein ungewöhnliches Ereignis, welches immer eine Ursache voraussetzt! Keine Ursache, dann kein Ereignis! Die einen dürfen ungestraft Handlungen ausüben anderen zum Schaden, und der Rest muß sich das bei Strafandrohung gefallen lassen! Was ist das für eine Welt? Gebe es einen anderen Planeten, dann wäre ich schon weg!
Es ist die Willkür anderer Mächte, die darüber entscheiden was Sie tun dürfen und was ich tun darf. Sie machen es einfach weil Sie die Stärkeren sind, weil Sie Besatzer sind mit Besatzungsrecht, ohne mich fragen zu müssen! Bin ich jetzt ein böser Mensch, oder habe ich nur den kleinsten Wunsch nach Freiheit, darüber mitentscheiden zu können, was in meinem unmittelbaren Lebensraum passiert, eine Entscheidung die ich nicht habe, weil ich Mensch zweiter/dritter Klasse bin, ohne Vermögen, dazu degradiert der Willkür anderer ausgeliefert zu sein?
So paradox es klingen mag, es gibt Wertetabellen, wieviel ein Mensch Wert ist, der Mensch als Ware, nach dessen Herkunft. Ein Amerikaner ist 50.000 Afrikaner wert, ein Israeli soviel wie 1000 Palestinenser. Soll ich Dir dazu Material schicken? Es gibt wirklich noch Sklaverei auf dieser Welt! Es werden Kinder verkauft, damit sich Familien ernähren können! Es gibt Kinderarbeit, bedingt durch den Kapitalismus!
Es gibt auch ein Sprichwort, wer “Frieden“ mit Waffen schafft, der braucht auch Waffen, um den “Frieden“ zu verteidigen! Warum? Weil der Starke die Regeln für “Frieden“ festlegt, und die sind in der Regel einem zum Vorteil!
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Ich will hier keine Gewalt rechtfertigen, weil in der Regel immer die falschen Menschen an Konflikten leiden. Aber ich möchte ganz einfach mal ein paar Fakten in den Raum stellen. Wie lange existiert dieses ungelöste Problem des Status Quo? Hat Israel wirklich Interesse diesen Status zu beenden, ohne mit der Macht des Stärkeren für sich einen Vorteil zu erlangen? Auch ein anderer Krieg und auch ein anderer Sieger würden keinen Frieden bringen! Warum?
Frieden schafft man nur auf Augenhöhe unter gleichwertigen Partnern. Sind Palestinenser gleichwertige Partner für ein Friedensgespräch? Ich lebe nicht im Gazastreifen und kenne Ihre Lebensbedingungen nicht. Ich weiß nicht was das Besatzungsrecht den Menschen zugesteht. Deshalb fällt mir ein Urteil schwer.
Es gibt leider Menschen, die sowohl von den Ursachen als auch von den Ereignissen gleichermaßen profitieren! Warum gesteht man den Palestinensern nicht Ihren eigenen Staat zu, bei Androhung von Krieg?
Auch du stellst hier leider nur das Ereignis in den Focus, die Ursachen bleiben unberührt. Wenn wir wahren Frieden schaffen wollen, dann sollten dort auch alle Menschen, gleich welcher Herkunft, gleiche Rechte haben! Oder bist du da anderer Meinung?
Ist das überhaupt in einem kapitalistischen, neoliberalen Weltsystem möglich, in dem die Neue Weltordnung etabliert werden soll, auch mit Gewalt wenn es nötig ist?
Ich wage das zu bezweifeln. Hier steht die Menschheit noch vor einer sehr sehr großen Herausforderung, und es bleibt die Hoffnung, dass der Welt ein drittes Inferno erspart bleibt (Geldsystem / Uneigennutz)! Das Fundament für Frieden bleibt für mich Uneigennutz und Gleichberechtigung und Freiheit für jeden! Freiheit ist, dass jeder tun und lassen kann was er will, solange er keinem anderen schadet. (Kant)
Friede sei mit Euch allen.
@ Erik
Der Plan der NWO 2012 / MittelOst … leider In Englisch
Wenn der Plan aufgeht, wird es weltweit Hunger geben, und man wird um eine Weltregierung betteln! War das das Ende unserer Bemühungen für Weltfrieden? Ich hoffe wir finden noch einige Mitstreiter, denn so schnell gebe ich nicht auf!
Lieber Frank,
mir geht es in erster Linie darum, dass man auch einmal eine andere Sichtweise der Dinge zulässt. Ich will damit sagen, dass es nicht richtig ist, nur eine Seite (vor allem wie hier die Israelis oder die Juden oder auch die westliche Welt und die USA) zu beschuldigen und zu verurteilen oder für alles und jedes in unserer Welt verantwortlich macht, sondern auch die andere Seite kritisch betrachtet. Auch die Araber sind keine Heiligen, sonst hätten sie sicher nicht ihre massiven Probleme.
Und speziell hier unter dem Titel “Unsere korrupte Welt” lese ich viel Hetze und einseitige Darstellung der Problem bis hin zu nicht abgesicherten Behauptungen. Ich denke man sollte etwas tiefer in die Probleme eindringen.
Vielleicht liest Du einmal Abdel-Samad, der sehr kritisch über den Islam und die islamischen Länder schreibt. Er kennt beide Kulturen sowohl die Vorteile als auch die Nachteile die beide nun mal haben und hat den Vergleich. Wobei er durchaus auch gläubiger Moslem geblieben ist. Scheinbar ist das möglich.
@Erik
Zunächst erst einmal freue ich mich, dass du versuchst in deinen Argumentationen sachlich bleibst. Das ist immer das Fundament für eine Dabatte. Ich bin zwar kritisch in meinen Äußerungen, aber ich würde niemals die Israelis, die Juden, die westliche Welt oder die USA beschuldigen oder verurteilen, für alles was nicht in Ordnung ist auf dieser Welt verantwortlich zu sein, man muß da sehr differenzieren, was ich auch stets versucht habe. Ich glaube nicht, dass du hier Hetze über Juden oder Israelis gelesen hast, wenn ja, dann liegt das sicher nicht im Interesse dieser Seite.
Man muß aber auch ganz klar sehen, dass der Einfluss derer, die das weltweite Kapital haben, im Zuge der Globalisierung massiv zunimmt, und politische Spannungen in geopolitisch atraktiven Regionen durchaus künstlich erzeugt werden, um militärisch Einfluss nehmen zu können. Es ist meines erachtens bereits der Kampf um die Aufteilung der Resourcen im Gange, und da geht man nicht zimperlich zu Werke. Unter diesem Aspekt sollte man die Spannungen in vielen Ländern betrachten, meiner Meinung nach. Es wird in naher Zukunft noch weltweit zu massiver Preiserhöhung (Lebensmittel) kommen, aber auch das gehört zu den Plänen und verfolgt eine Absicht. Es passiert nichts durch Zufall!
http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:7cPM86bJqPEJ:www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Frieden/Juergen_Wagner.pdf+geopolitik&hl=de&gl=de
Auch gibt es zwei sehr interessante PDF zum download, google “Rebuilding America’s Defenses“ und “U.S. Department of Homeland Security 2003 – 2012“. Beides sind originale Dateien, die dir die Augen öffnen werden. Leider hat man sich auch in Deutschland (rede vom Kapital, nicht von der Masse der Menschen!) bereits mit der Neuen Weltordnung arrangiert. Die Masse der Menschen sowohl in Europa als auch in den USA, ist den Globalisten dabei genauso völlig egal, wie in den momentan politischen Krisenregionen! Ich möchte es also nochmal deutlich sagen, ich mache kein Land und keine Religion für irgendwas verantwortlich, wohl aber das Kapital derer, die die Pläne der NWO verfolgen!
Hiermit möchte ich es mit diesem Thema belassen, weil es mir eigentlich die Lebensfreude nimmt.
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Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht übersteigt, erst dann wird die Welt endlich wissen, was Frieden heißt.
Jimi Hendrix
Die Liebe, die Gott gefällt, überwindet alle Schranken zwischen Rassen, Gesellschaftsschichten, und Nationalitäten und bildet ein unzerreißbares Band, das Menschen in einer echten Bruderschafft zusammenhält. (Kolosser 3:14)
Die Wissenschaft ist nur eine Perversion Ihrer sebst, wenn Sie nicht das Wohl der Menschheit zu Ihrem Ziele hat.
Nikola Tesla 1919
Frank, wie schön, dass Du die Bedeutung der Liebe erkannt hast. Das Problem ist nur, dass wir dazu so ohne weiteres gar nicht fähig sind.
Unsere Welt (und die gesamte Menschheit) ist in den tiefsten Egoismus abgefallen und nun müssen wir die Kehrtwende schaffen, nur wie?
Im Neuen Testament erfahren wir darüber im Hohen Lied der Liebe: 1 Korintherbrief 13, 1-13 und davor schon erfahren wir es im Alten Testament. “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst”. Rabbi Akiva sagt, das sei die große Gesamtheit der Thora.
Ich denke, wir können das nur schaffen, wenn wir Gott darum bitten. Und dazu werden wir erst kommen, wenn wir genug Schläge in unserem Leben bekommen haben. Erst dann sind wir zu einem echten Gebet fähig. Was glaubst Du denn, warum unsere Erde uns im Augenblick soviel Katastrophen beschert. Damit wir in diesen Zustand des Gebetes kommen. Und wenn wir aufhören mit dem Finger auf andere zu zeigen und bei uns anfangen zu schauen, dann haben wir eine Chance zur Veränderung möglicherweise auch ohne große Schläge.
@ erik
“Frank, wie schön, dass Du die Bedeutung der Liebe erkannt hast. Das Problem ist nur, dass wir dazu so ohne weiteres gar nicht fähig sind. Unsere Welt (und die gesamte Menschheit) ist in den tiefsten Egoismus abgefallen und nun müssen wir die Kehrtwende schaffen, nur wie?“
Jeder muß bei sich selbst anfangen! Man muß Selbstachtung empfinden, wenn man früh in den Spiegel schaut. Ich habe 3 Arbeitsangebote im Finanzsektor abgelehnt (Versicherungen/Umschuldung), weil es für mich einfach nur Betrug ist, egal ob ich damit einen höheren “Verdienst“ ausgeschlagen habe. Ich gebe 30 Stunden im Monat ehrenamtlich einer älteren Dame (mittlerweile meiner “neue Oma“), weil Sie gehbehindert ist und auf Hilfe angewiesen. Das ist mein kleiner Beitrag.
Wir müssen die entlarfen, die sich auf Kosten anderer bereichern, und damit vielen Menschen das Minimun der Lebensgrundlage nehmen. Wir dürfen das nicht als gegeben hinnehmen. Das betrifft eben in ganz besonderem Maße die Menschen der “Dritten Welt“, die mit höhere Lebensmittelpreisen auf dem Weltmarkt, um das nackte Überleben kämpfen! Aber auch wir (der Durchschnittsbürger) sind davon betroffen. Mir ist heute ein Buch in die Hände gefallen von einem Mann, dem meine Hochachtung gilt, Jan Ziegler. Das Buch passend zum Dialogs, “Der Hass auf den Westen“, wie sich die armen Völker gegen den wirtschaftlichen Weltkrieg wehren.
“Ich denke, wir können das nur schaffen, wenn wir Gott darum bitten.“
Das können wir tun, aber wir können auch in seinem Sinne Handeln. Wir müssen verstehen, dass es nicht die Religion ist, die uns trennt, sondern das Kapital und deren Helfer (Medien), welche uns Denk- und Verhaltensweisen diktieren wollen. Das allerdings setzt einen tiefen Einblick in das kapitalistische, neokonservative Finanz-System voraus, ohne dabei in Hass oder Aggressivität zu verfallen. Die Entstehung von Geld als Schuld und das Spekulieren mit Aktien (Leerverkäufe), muß man als gesetzlich akzeptierten Betrug erkennen, auf einem monopolistischen Markt. Ein zusätzlicher Beitrag wäre auch, seine Ersparnisse auf eine Bank zu bringen, die nicht spekuliert, und lieber auf versprochene Zinsen zu verzichten.
Vorsetzlicher Betrug ist nicht leicht zu erkennen, weil er eben heute ein freundliches Antlitz bekommt. Es ist nicht leicht zu erkennen, dass eben beispielsweise CO²-Zertifikate am Börsenmarkt nichts mit Umweltschutz zu tun hat, genausowenig wie der E10-Kraftstoff. Beides hat aber direkten Einfluss auf die “Dritte Welt“. Beides dient dem Erhalt eines Finanzsystems, welches mit absoluter Sicherheit die Lebensmittelpreise auf dem Weltmarkt negativ beeinflußt. Wer Weizen in den Tank füllt, wer vorsetztlich Wälder abholzt und Felder der Nahrung entzieht, der darf sich nicht “Öko“ nennen, dem kann man keine gute Absicht unterstellen! Das haben die Macher auch nicht vor. Eine gute Absicht für alle wäre die Einführung des Wasserautos oder des Druckluftautos! Doch beides ist kein Diskussionsthema und wird von den Medien fern gehalten! Wir können aber dazu beitragen, Menschen über vorhandene Technologien aufzuklären. Es gibt bei weitem mehr! Freie Energie als Strom wäre überhaupt kein Thema mehr, man benutzt leider viele Technologien um Menschen zu schaden, um Machtanspruch zu fordern!
“Was glaubst Du denn, warum unsere Erde uns im Augenblick soviel Katastrophen beschert.“
Ich glaube und hoffe, das Endzeitstadium des Kapitalismus ist angebrochen. In diesem System haben wir keine Chance friedlich zusammen zu leben, weil Ethik und Moral Fremdwörter sind, und Egoismus sowie Profitstreben die Menschheit trennt. Die Unruhen in Nordafrika sind bewußt gefördert worden, um Kontrolle zu erlangen. Auch spielen gestiegene Lebensmittelpreise eine Rolle. Wir sollten uns nicht von den Zielen der NWO überrennen lassen. Man versucht Angst zu schüren und die Menschen gegeneinander auszuspielen, anderen bewußt Schuld zuzuweisen (u.a. 11.09.2011). Ich kann nur allen raten aufeinander zuzugehen und Euch kennenzulernen. Ich glaube, alle werden eine erstaunliche Erkenntnis machen, es gibt nichts was uns trennt, bestenfalls der Name beim Gebet! Erst wenn man sich kennt, gewinnt man auch Verständnis und Achtung für sein Gegenüber!
Es gibt allerdings noch ein kosmisches Ereignis, was man nicht ganz aus dem Auge verlieren sollte. Komet C/20 X1 Elenin, soll für folgende Ereignisse verantwortlich sein. Ob es einen Zusammenhang gibt, soll jeder für sich selbst entscheiden.
(Erdbeben: 04.09.2010 Neuseeland/ 27.02.2010 Chile/ 21.02.2011 Neuseeland/ 16.03.2011 Japan/ 27.09.2011 Zwischen Sonne und Erde/ 17.10.2011 kürzeste Distanz zur Erde/ 23.11.2011 selbe Linie wie beim Beben in Chiele und Japan)
Bei allen Katastrophen stand Elenin in Linie mit der Sonne und der Erde. Bei Interesse bitte selbst prüfen.
http://ssd.jpl.nasa.gov/sbdb.cgi?sstr=2010×1;orb=1;cov=0;log=0;cad=0#phys_par
Es ist die Frage, wer will wem Angst machen? Kann es sein, dass Du Angst hast z.B. vor einer sog. NWO, was immer Du auch darunter verstehst? Kann es sein, dass Du auch vor diesem mysteriösem Elenin Angst hast? Dazu kann ich nur sagen: Angst ist ein ziemlich schlechter Ratgeber. Ich habe einmal gehört, dass Angst die Abwesenheit von Liebe ist. Man kann auch sagen: Angst ist das Gegenteil von Liebe. Und wir streben doch nach der Liebe, oder?
Manche Menschen möchten auch bewusst Angst verbreiten, um andere für ihre Ideen zu gewinnen. Um sich danach als Heilsbringer zu betätigen. Und das kommt in allen Bereichen vor, nicht nur bei den bösen Kapitalisten.
Man sollte immer genau darauf sehen, welche Absichten jemand hat! Schau genau hin und Du wirst Dich wundern, wieviel Egoismus Du bei allen Menschen findest!
@erik
“Manche Menschen möchten auch bewusst Angst verbreiten, um andere für ihre Ideen zu gewinnen. Um sich danach als Heilsbringer zu betätigen. Und das kommt in allen Bereichen vor, nicht nur bei den bösen Kapitalisten.
Man sollte immer genau darauf sehen, welche Absichten jemand hat! Schau genau hin und Du wirst Dich wundern, wieviel Egoismus Du bei allen Menschen findest!”
Nun, dass ist zweifellos richtig. Daran wird sich auch nichts ändern, solange Geld einen höheren Stellenwert hat als Moral und Vernunft. Ich habe da andere Wertevorstellungen.
Ich habe mal in einem Buch gelesen, in dem Konsum und der Wunsch nach Reichtum, auf fehlender Liebe und Anerkennung zurückzuführen ist, und die Wurzeln in den heutigen Familien liegen. Kapitalistisches Denken ist nichts negatives, sofern es moralische Regeln gibt. Die gibt es aber nicht, genau so wenig gibt es einen “freien Markt”. Der Begriff von Freiheit nach “Kant” trifft also auch für diese Gesellschaft nicht zu.
Der Begriff “NWO” oder Neue Weltordnung wurde nicht von mir geprägt. Es ist die Bezeichnung für einen globalen Staat ohne Nationen, mit amerikanischem Führungsanspruch, einer Weltbank, einer Weltwährung und Konzernen, die sich die Welt aufgeteilt haben. Alle Weltorganisationen sind diesem Ziel untergeordnet. (UN, WHO, NATO, usw.) Man spricht das auch ganz offen aus. Mit diesem Hintergrundwissen, erscheinen globale Vorgänge in einem anderen Licht. Viele Vorgänge sind Mittel zum Zweck.
NWO oder Elenin, für mich sind es Fakten, mehr nicht. Ein Forum dient dem Informationsaustausch, ich will weder Panik oder Angst machen. Ich möchte lediglich meine subjektive Meinung äußern. Nein, Angst habe ich nicht, aber ich bin schon verwundert über so manche Dreistigkeit einiger Mitmenschen, die sich selbst zu “Göttern” erheben wollen.
Ja Erik, wir streben nach der Liebe, da wären wir dann schon mal zwei. Vielleicht schließt sich ja noch jemand mit an.
Was jahrelange Gehirnwäsche so alles bewirken kann! Wie wir sehen, geschieht das wohl bewusst und wiederholt in der gesamten arabischen Welt.
Hier ein Artikel, der etwas zur Ausgewogenheit dieser Seite beitragen sollte:
Irakischer Internetsurfer will Israel kennenlernen
BAGDAD / JERUSALEM (inn) – Der Irak ist nicht gerade als israelfreundlich bekannt. Doch nun hat ein irakischer Muslim gegenüber dem israelischen Außenministerium den Wunsch geäußert, das Land zu besuchen. Er wolle sich nach der “Gehirnwäsche” unter Saddam Hussein selbst ein Bild vom jüdischen Staat machen.
Wie die Tageszeitung “Jediot Aharonot” berichtet, traf die arabische Mail des Irakers am Wochenende beim Außenministerium in Jerusalem ein. “Lange Zeit dachten wir, dass die Israelis wilde und gefährliche Menschen seien”, schrieb der Surfer. “Dies lag an der Gehirnwäsche, der wir während des Regimes von Saddam ausgesetzt waren. Und jetzt sehe ich, dass sie (die Araber) in abscheulicher Weise abgeschlachtet werden, und ich schäme mich für unsere sunnitischen und schiitischen Herrscher.”
Der Iraker war auf die arabischsprachige Website des Außenministeriums gestoßen, die viele Zugriffe aus allen Teilen der arabischen Welt zu verzeichnen hat. Nach eigenen Angaben habe ihm unter anderem das humanitäre Verhalten der Israelis gegenüber den Palästinensern die Augen geöffnet: “Was meine Aufmerksamkeit auf sich zog, war ein israelisches Krankenhaus, das ein palästinensisches Mädchen behandelte, das an einem Krebstumor litt. Ich sah auch einen Film, der von einem jüdischen Pianisten erzählt, der in den Tagen Hitlers viel gelitten hat.” Offenbar handelt es sich um den Film “Der Pianist” von Roman Polanski.
Von da an habe er die jüdische Geschichte ein weiteres Mal aus einem anderen Blickwinkel studiert, so der Araber. “Deshalb bin ich daran interessiert, alles über die jüdische Religion zu wissen. Ich wünsche mir, dass ich das Vorrecht haben werde, Israel zu besuchen, damit ich die Furcht zerstören kann, die in mir steckt. Grund dafür ist die Gehirnwäsche, die sie mit uns gemacht haben, als ob die Israelis Wilde wären, deren Staat zerstörerisch sei.”
Der Iraker fügte hinzu: “Nachdem ich den Terror im Irak und den Terror, den die Hamas unter den Palästinensern und gegen Sie verübt, gesehen habe, habe ich angefangen, mich dafür zu schämen, dass ich ein Araber und ein Muslim bin.” Er bat die Mitarbeiter des israelischen Ministeriums, ihm Lehrmaterial zur jüdischen Kultur und Religion zur Verfügung zu stellen. “Wenn Sie Gesellschaften haben, die im Irak tätig sind, wird es mir eine Ehre sein, mit ihnen zu arbeiten, und vielleicht werde ich durch sie die Ehre haben, Ihr Land zu besuchen. Segenswünsche – und möge Gott Sie beschützen.”
Von: E. Hausen
Konvertiten sind am radikalsten
Von Guido Kalberer. Aktualisiert am 06.05.2010 13
Ein Artikel zum Nachdenken!
Wenn Religionen ihre kulturellen Wurzeln verlieren, werden sie gefährlich. Der französische Politologe Olivier Roy legt ein brandaktuelles Buch über den Glauben im Zeitalter der Globalisierung vor.
Die Globalisierung fördert den Fundamentalismus: Gebetsszene während eines Seminars des Islamischen Zentralrats der Schweiz 2010.
Die Globalisierung fördert den Fundamentalismus: Gebetsszene während eines Seminars des Islamischen Zentralrats der Schweiz 2010.
Bild: Keystone
Die Diskussion über ein Burkaverbot wirft die Frage auf, wie eine säkulare Nation mit einer Religion umgeht, die von der Trennung von Kirche und Staat wenig hält, ja zu deren Selbstverständnis die Einheit dieser Wertesphären gehört. Der von einigen Intellektuellen vertretenen These, dass es sich um einen «Kampf der Kulturen» (Samuel Huntington) handle, widerspricht der französische Politikwissenschaftler Olivier Roy in seinem neusten Buch «Heilige Einfalt. Über die politischen Gefahren entwurzelter Religionen» («La sainte ignorance. Le temps de la religion sans culture»). Nicht unterschiedliche Kulturen prallten aufeinander, sondern veränderte Formen von Glaubensbekenntnissen. Entziehe man den Religionen den kulturellen Nährboden, so würden sie gefährlich.
Empirisch abgesichert
Olivier Roy ist ein ausgewiesener Kenner der Materie: Mit seinen kurz aufeinanderfolgenden Studien «Der islamische Weg nach Westen. Globalisierung, Entwurzelung und Radikalisierung» (2006) und «Der falsche Krieg. Islamisten, Terroristen und die Irrtümer des Westens» (2007) hat er sich einen Namen als führender Experte des Islamismus gemacht. Roy schreibt nicht nur verständlich, er stützt seine Theorien auch mit umfangreichem Datenmaterial. Was die Empirie nicht belegt, wird auch nicht behauptet, und dies sorgt bei einem so emotionalen Thema wie der Wiederkehr der Religion für klare Sicht- und Denkverhältnisse.
Olivier Roy kommt in seinem Essay zu Ergebnissen, die aufgrund der aktuellen Entwicklungen plausibel erscheinen: Im Zeitalter der Globalisierung liegt das Gefahren- und Gewaltpotenzial der Religionen vor allem in den Konvertiten. Und da die individuellen Konversionen zu einem Massenphänomen geworden sind – man schätzt, dass in Deutschland, wo über drei Millionen Muslime leben, die Hälfte der 35 000 Islamisten Konvertiten sind –, darf die subversive Kraft nicht unterschätzt werden. Konvertiten, diese Nomaden des Glaubens, gleichen Hors-sol-Pflanzen: Entwurzelt von der die Religion nährenden Kultur, züchten sie ihren Glauben dogmatisch heran: Weil sie die neu erworbene Religion für allein selig machend halten – wie einst die Christen im Mittelalter –, entwickeln sie einen unberechenbaren, mitunter gewaltsamen Fundamentalismus, mit dem sie den Rest der Welt in Angst und Schrecken versetzen.
Da alles, was ihnen früher als sinnlos erschien, auf einen Schlag sinnvoll ist, haben Bekehrte einen fatalen Drang zur Bekehrung anderer. Dieser heilige, von Einfalt befeuerte Zorn verschafft sich auf jede nur mögliche Art Ausdruck. Symptomatisch, aber wenig bekannt, so Olivier Roy, sei die Tatsache, dass «al- Qaida die islamische Bewegung mit dem höchsten Anteil von Konvertiten ist». Und: «Immer häufiger gibt es auch den Fall, dass jemand von sich aus, durch Lektüre oder das Internet, die Konversion anstrebt; oder er ist fasziniert von einer Religion, über die die Medien viel berichtet und die sie womöglich noch verteufelt haben.» Die bekanntesten Beispiele dafür betreffen den Islam im Westen. So kann es vorkommen, dass «der radikale Islamismus aus dem Westen in ein muslimisches Land exportiert wird». Der Ex- oder Import religiöser Werte gehört wesentlich zur Globalisierung: Der Kapitalismus verwandelt die Religionen in eine Ware, die handelbar ist wie alles andere auch.
Mobilität entwurzelt Religionen
Sind religiöse Menschen hingegen eingebettet in eine intakte Kultur, so ist die Neigung zur Fremdbekehrung und Eigenkonversion (zwei Seiten der gleichen Medaille) weniger ausgeprägt. Es wird praktiziert, was in Kindheit und Jugend gelernt wurde – oder eben nicht; Bekehrung ist den allermeisten fremd – auch, aber nicht nur, weil sie das Andere gar nicht kennen. Erst die weltweite Mobilität hat die Religionen ihrer Herkunft beraubt: «Der Fundamentalismus ist die am besten an die Globalisierung angepasste Form des Religiösen, weil er seine eigene Dekulturation akzeptiert und daraus seinen Anspruch auf Universalität ableitet.» Wer sich mit Islamismus beschäftigt, muss sich mit Globalisierung befassen, lautet die nüchterne, für populistische Zwecke nur schwer verwertbare Analyse Olivier Roys.
«Die Globalisierung spielt eine wichtige Rolle bei der Entkoppelung der beiden Marker Religion und Kultur.» Eine Kultur ohne Religion lässt sich wohl noch leichter vorstellen als eine Religion ohne Kultur, auch wenn die biblische Tiefendimension des atheistischen Marxismus ein offenes Geheimnis ist (die klassenlose Gesellschaft gleicht dem Wiedereintritt ins Paradies und damit dem Ende der Geschichte). Doch das Thema der «Heiligen Einfalt» ist nicht die Verweltlichung der Religionen, sondern die Entkultivierung des Religiösen, und da sieht Roy, dem die hysterische Geste mancher Warner fremd ist, Gefahren auf uns zukommen (in welchem Masse die Medien mitspielen, hat man bei der «Arena»-Sendung mit dem Bieler Konvertiten Nicolas Blancho gesehen). Und wie wenig die Konvertiten über die Komplexität ihrer jeweiligen Religion wissen, zeigt das fehlende kulturelle Wissen – ein weiteres Indiz dafür, dass die religiösen und kulturellen Marker verschiedene Wege eingeschlagen haben. Wer so etwas wie den reinen Glauben verteidigt, ist nicht nur einfältig, sondern kulturlos – mit dieser Botschaft entlässt einen der Autor dieses Buches, das so anregend und aufklärend ist, dass man ihm die zahlreichen Wiederholungen verzeiht.
Sinnvolle einseitige Anpassung
Auch wenn der Islamismus die Welt in Atem hält, kann der vermeintliche Religionskonflikt nur nach westlichem Modell gelöst werden: Was Religion und Glauben betrifft, üben sich die aufgeklärten Gesellschaften nämlich in wohltuender reflexiver Entspanntheit. Exemplarisch brachte die Ringparabel in Lessings «Nathan der Weise» diese die Moderne prägende Zurückhaltung in Glaubensfragen als einzig mögliches und denkbares Modell der friedlichen Koexistenz zur Darstellung. Bei aller Toleranz – vor allem dem Islam gegenüber – darf es kein Zurück hinter diese zivilisatorische Errungenschaft geben; man darf nicht vergessen, dass Europa über Jahrhunderte ein wüstes Schlachtfeld von Religionskriegen war.
In dieser Hinsicht und in rechtsstaatlichen Angelegenheiten ist die Anpassung, die geleistet werden muss, eindeutig einseitig.
Montag, 10. Mai 2010
“Gott schütze uns vor den Konvertiten” … und den Boulevardmedien.
Hugo Stamm hat jüngst im Tagi einen hervorragenden Kommentar geschreiben mit dem sehr treffenden Titel: “Gott schütze uns vor den Konvertiten.”
Konvertiten, wie Nicolas Blancho (im Bild oben in der Arena von SF am 23.4.2010) haben immer das Bedürfnis, päpstlicher als der Papst zu sein, um ihren “Glaubensbrüdern” zu beweisen, dass sie wirklich dazu gehören. Gemäss den Erläuterungen des Islamexperten Olivier Roy in seinem hervorragenden Buch “Heilige Einfalt” (Tagi-Rezension hier), sind Konvertiten auch besonders fundamentalistisch, weil sie nicht wirklich Teil der Kultur sind, aus der ihr Glaube stammt. Der Glaube eines geborenen Muslims ist “durch die (islamische) Kultur gebändigt”, schreibt Roy, und “Glauben ohne Kultur ist eine Erscheinungsform dessen, was wir Fanatismus nennen.” (“Heilige Einfalt” S. 63)
Und zu den Konvertiten zähle ich im Falle der Schweizer Islamfundis auch ehemals säkulär aufgewachsene Sekondo-Muslime, wie Aziz Osmanoglu (eigentlich Aziz Kozabas), dem Protagonisten des Islam-Reports “Hinter dem Schleier” der Rundschau des Schweizer Fernsehens. Sie sind hier aufgewachsenen und von der schweizerisch-westlichen Kultur geprägt, auch wenn sie jetzt wieder in den “wahren Glauben zurückgefunden” haben.
Gegenüber ihren “Glaubensbrüdern”, die erst kürzlich zugewandert sind, haben sie entscheidende Vorteile bei der Propaganda ihres Gedankenguts und ihrer Werte: Sie reden nicht nur unsere (ihre) Sprache perfekt, sondern sie sind Teil unserer Kultur, auch wenn sie krampfhaft versuchen, anders zu sein. Sie wissen, wie die Schweiz und die Gesellschaft hier tickt und wie man mit ihren Exponenten und Institutionen umgeht. Z.B. mit den Medien.
Denn das hätte Hugo Stamm seinem exzellenten Kommentartitel beifügen müssen: “…. und vor den Boulevardmedien”. Die Konvertiten könnten nämlich keine so nachhaltige Wirkung erzielen, wenn ihnen die Medien, speziell die Boulevardmedien, nicht bald täglich eine Plattform bieten würden, ihre extremistischen Positionen zu verbreiten. Die Medien prägen damit ein Bild des Islams, das eine grobe Verzerrung der Relität eines Grossteils der Muslime in der Schweiz ist. Der absolute Grossteil der Muslime in der Schweiz ist nicht fundamentalistisch und hat häufig mit der Kirche genausoviel zu tun wie ein durchschnittlicher Schweizer Christ.
Die Medien machen sich damit schuldig, denn sie wissen, was sie tun. Sie wissen, dass sie nur einen ganz kleinen Teil der Wahrheit über den Islam und die Muslime in der Schweiz verbreiten. Sie geben vor aufzuklären, zu warnen. Tatsächlich leisten sie dem Vorschub, was sie vorgeben mit ihrer “Aufklärung” und “Information” verhindern zu wollen: Die Ausbreitung des fundamentalistischen Islams in der Schweiz und in Europa. Die dringend nötige, nüchterne Diskussion über die Integration der Muslime wird damit praktisch verhindert.
Die gleiche Mitschuld gilt für die andere Gruppe, die mit den Konvertiten-Fundis Quoten bolzt: Die Populisten in der Politik. Sie beuten das Thema für ihre Interessen aus und produzieren reisserische Sprechblasen, die wiederum die Quoten der Medien befeuern, etc.
“Gott behüte uns …!”
@mustafa
“Die Medien machen sich damit schuldig, denn sie wissen, was sie tun. Sie wissen, dass sie nur einen ganz kleinen Teil der Wahrheit über den Islam und die Muslime in der Schweiz verbreiten. Sie geben vor aufzuklären, zu warnen. Tatsächlich leisten sie dem Vorschub, was sie vorgeben mit ihrer „Aufklärung“ und „Information“ verhindern zu wollen: Die Ausbreitung des fundamentalistischen Islams in der Schweiz und in Europa. Die dringend nötige, nüchterne Diskussion über die Integration der Muslime wird damit praktisch verhindert.”
Da hast du natürlich recht! Aber warum ist das denn so, dass hier regelrecht ein Feindbild gebastelt wird? Wir wissen aus der Vergangenheit, der “Sieger” schreibt Geschichte. Es ist nicht alles Religion, da könnte ich eine Menge zur Aufklärung beitragen, aber ich wünsche mir natürlich eine Lösung auch für Palästina, und die gibt es nur im Frieden, nicht im Hass.
Trotzdem ein paar Erklärungen dazu, die uns allen nicht fremd sein sollten. Die FED wurde 1913 als eine private Bank gegründet und beherrscht bis heute mit Ihrem Konsortium die ganze Welt (Rotschild / Rockefeller). Sie haben eine Dynastie aufgebaut und beherrschen neben dem Ölgeschäften auch den Gold- und Edelsteinmarkt, die Medien und einen großen Anteil der Welt-Industrie, den IWF, alle Weltorganisationen, die Pharma, das Militär, und natürlich auch die Politik. Solange es dieses Geldsystem gibt, wird keiner was gegen diese Leute sagen (Zionisten)! Ich sage bewußt Zionisten, weil es nicht alle Juden sind. Alle Europäer haben sich von diesen Leuten abhängig gemacht, oder besser, gehören zum Teil dazu! Da läßt keiner einen Pups außer der Reihe! Was meinst du warum keiner was sagt gegen diese Leute, wegen der Geschichte? Wir wissen doch, dass Geschichte verfälscht dargestellt wird, wenn einige einen Nutzen davon haben. Wir lernen was wir wissen sollen, und nie was gewesen ist! Die wahren Täter agieren im Hintergrund, das sind die, die einen Nutzen aus Kriegen haben. Das war früher so und ist bis heute so geblieben.
Es wird in Palestina keinen Frieden geben, weil dieser von einigen Leuten ganz einfach nicht gewünscht wird, es sind die Herrscher! Das klingt hart, ist aber die Wahrheit. Diesen Leuten wäre auch ein dritter Weltkrieg egal, weil Sie immer profitieren! Was meinst du wer die beiden Weltkriege mitfinanziert hat? Dieses Geld kennt keine Moral oder Emotion. Also ist eine korrekte Aufklärung über den Islam nicht erwünscht, in Europa sogar ausgeschlossen. Nachrichten beschränken sich allein auf die Gewalt. Kein Wunder, wenn alle Welt denkt, das sind alles Gewalttäter. In der DDR gab es doch auch nur Stacheldraht, die Mauer und die Stasie. Hast du je was anderes gehört?
Balfour-Deklaration:
http://de.wikipedia.org/wiki/Balfour-Deklaration
Israel hat jedem Land gedroht, welches Palästina als eigenen Staat anerkennt! Japan wollte ein Projekt finanzieren zum Wiederaufbau in Palästina (Jericho). Das Dokument wurde einen Tag vor dem Erdbeben unterzeichnet (10.03.2011)!
Ich hoffe, dass ich unrecht habe mit meinem Satz, es wird keinen Frieden geben!
Friede sei mit Euch allen.
Frank, man kann eine Menge behaupten, wo sind die Beweise?
Ich stelle fest, dass hier eine Menge Verschwörungstheorien vertreten werden, ich betone “Theorien”. Wo sind die Beweise?
Für die Behauptungen gibt es mindestens soviele Gegenbehauptungen, das ist mir hier zu spekulativ und zu wenig an der Realität orientiert.
Solange die Araber (überwiegend Muslime) Israel ins Meer treiben wollen, wird es keinen Frieden geben. Lies doch mal die Hamas-Charta, dort steht schwarz auf weiß was die wollen. Das ist Realität!
Auszüge aus der Charta der Hamas
Die Charta Gottes: Plattform der Islamischen Widerstandsbewegung (Hamas)
Artikel 1: Die Islamische Widerstandsbewegung entnimmt ihre Richtlinien dem Islam: Auf ihn gründet sie ihr Denken, ihre Interpretationen und Vorstellungen über die Existenz, das Leben und die Menschheit. Aus ihm leitet sie ihr Verhalten ab, von ihm lässt sie sich bei allem was sie tut inspirieren.
Artikel 2: Die Islamische Widerstandsbewegung ist ein Flügel der Muslimbrrüder in Palästina. Die Muslimbruderschaft ist eine weltweite Organisation und die größte islamische Bewegung der Neuzeit. (…)
Artikel 6: Die Islamische Widerstandsbewegung ist eine eigenständige palästinensische Bewegung, (…), die dafür kämpft, dass das Banner Allahs über jeden Zentimeter von Palästina aufgepflanzt wird. (…)
Artikel 7: Weil Muslime, die die Sache der Hamas verfolgen und für ihren Sieg kämpfen (…), überall auf der Erde verbreitet sind, ist die Islamistische Widerstandsbewegung eine universelle Bewegung. (…) Hamas ist eines der Glieder in der Kette des Djihad, die sich der zionistischen Invasion entgegenstellt. Dieser Djihad verbindet sich mit dem Impuls des Märtyrers Izz a-din al-Quassam und seinen Brüdern in der Muslimbruderschaft, die den Heiligen Krieg von 1936 führten; er ist darüberhinaus (…) mit dem Djihad der Muslimbrüder während des Kriegs von 1948 verbunden, wie auch mit den Djihad-Operationen der Muslimbrüder von 1968 und danach. (…) Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (…)
Artikel 13: Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. Denn auf irgendeinen Teil Palästinas zu verzichten bedeutet, auf einen Teil der Religion zu verzichten; der Nationalismus der Islamischen Widerstandsbewegung ist Bestandteil ihres Glaubens. (…) Für die Palästina-Frage gibt es keine andere Lösung als den Djihad. Die Initiativen, Vorschläge und Internationalen Konferenzen sind reine Zeitverschwendung und eine Praxis der Sinnlosigkeit. Das palästinensische Volk aber ist zu edel, um seine Zukunft, seine Rechte und sein Schicksal einem sinnlosen Spiel zu unterwerfen.
Artikel 15: Wenn unsere Feinde islamische Länder usurpieren, ist der Djihad eine bindende Pflicht für alle Muslime. Um der Eroberung Palästinas durch die Juden entgegenzutreten, gibt es keine andere Lösung, als das Banner des Djihad zu erheben. (…) Wir müssen unter allen Umständen grundlegende Veränderungen in den Lehrplänen der Schulen vornehmen, um sie von allen Rudimenten der ideologischen Invasion, die von den Orientalisten und Missionaren verursacht worden sind, zu säubern.
Jene Invasion begann mit dem Sieg Saladins über die Armeen der Kreuzfahrer (1). Die Kreuzfahrer mussten danach einsehen, dass sie, um die Muslime zu bezwingen, keine andere Chance hatten, als den Boden für eine ideologische Invasion zu bereiten – , einer Invasion, die das Denken der Muslime verwirren, ihr Erbe verunglimpfen, ihre Ideale diskreditieren sollte, um die militärische Invasion folgen zu lassen. (…) Der Imperialismus war hilfreich für die Verstärkung der ideologischen Invasion und der Vertiefung ihrer Wurzeln und ist immer noch dabei, dieses Ziel voranzutreiben. All dies bereitete den Weg für den Verlust Palästinas.
Artikel 16: [Nach Darlegung der Notwendigkeit einer verstärkten islamischen Erziehung:] Es ist gleichermaßen notwendig, den Feind und sein materielles und humanes Potential gewissenhaft zu studieren, seine Schwachpunkte und Stärken ausfindig zu machen und die Kräfte zu erkennen, die ihn unterstützen und ihm zur Verfügung stehen. Gleichzeitig müssen wir uns Klarheit über die laufenden Ereignisse verschaffen, die Nachrichten verfolgen, die Analysen und Kommentare darüber studieren, Pläne für die Gegenwart und Zukunft zu schmieden und jedes Phänomen zu untersuchen, damit jeder Muslim, der sich im Djihad befindet, seiner zeitlichen Bestimmung im Bewusstsein seiner Zielvorstellungen und seines Wegs und im Wissen über die ihn umgebenden Dinge gerecht werden kann.
Artikel 22: Die Feinde häuften (…) einen riesigen und einflussreichen materiellen Wohlstand an, der sie in die Lage versetzte, ihren Traum umzusetzen. Dieser Reichtum erlaubte es ihnen, die Kontrolle über die Weltmedien wie zum Beispiel Nachrichtenagenturen, Zeitungen, Verlagshäuser, TV-Sender und weitere Dinge dieser Art zu übernehmen. Sie nutzten diesen Reichtum ebenfalls aus, um Revolutionen in verschiedenen Teilen der Welt anzustacheln, um ihre Interessen zur realisieren und die Früchte zu ernten. Sie standen hinter der Französischen Revolution und hinter den kommunistischen Revolutionen und den meisten Revolutionen, von denen man hier und da hört. (…) Sie nutzten das Geld ebenfalls dazu, die Macht über die imperialistischen Länder zu gewinnen und sie dazu zu bringen, viele Länder zu kolonisieren, um die Reichtümer dieser Länder auszubeuten sowie ihre Korruption dorthin zu verbreiten.
Hinsichtlich der regionalen und weltweiten Kriege ist es zweifellos soweit gekommen, dass die Feinde hinter dem I. Weltkrieg standen um so das Islamische Kalifat auszulöschen. Sie sammelten materielle Ressourcen und übernahmen die Kontrolle über zahlreiche Quellen des Wohlstands. Sie erreichten die Balfour-Erklärung und etablierten den Völkerbund, um mit den Mitteln dieser Organisation über die Welt zu herrschen.
Sie standen ebenfalls hinter dem II. Weltkrieg, in dem sie immense Vorteile aus dem Handel mit Kriegsausrüstungen zogen und die Etablierung des Staates Israel vorbereiteten. Sie inspirierten die Errichtung der Vereinten Nationen und des Sicherheitsrats, um den Völkerbund zu ersetzen und die Welt mithilfe ihrer Mittelsmänner zu beherrschen. Es gab keinen Krieg, an welchem Ort auch immer, der nicht ihre Fingerabdrücke trägt. (…)
Artikel 28: Die zionistische Invasion ist auf verschlagene Weise bösartig. Sie schreckt nicht davor zurück, verschlungene Weg zu wählen und alle verabscheuungswürdigen und widerwärtigen Mittel anzuwenden, um ihre Ziele zu erreichen. Um sich einmischen und Spionageaktivitäten vornehmen zu können ist sie in großem Maß auf die Geheimorganisationen angewiesen, z..B. die Freimaurer, die Rotary Clubs, Lions und andere. All diese Geheimorganisationen, von denen einige auch offen arbeiten, agieren für die Interessen des Zionismus und wollen unter dessen Anleitung die Gesellschaften zerstören, Werte vernichten, Verantwortlichkeiten ausschalten, Tugenden ins Schwanken bringen und den Islam auslöschen. Sie steht hinter der Verbreitung von Drogen und Giften aller Art, die ihr Machtausübung und Machtausdehnung erleichtern sollen. (…)
Artikel 32: Der Weltzionismus und die imperialistischen Kräfte haben mit klugen Schritten und bewusster Planung versucht, die arabischen Länder aus der Kampfarena gegen den Zionismus wegzustoßen, um letztendlich das palästinensische Volk zu isolieren. Ägypten wurde bereits hauptsächlich mithilfe des betrügerischen Camp David-Abkommens aus dem Konflikt geworfen und es hat versucht, auch andere Länder in ähnliche Abkommen zu ziehen, um sie aus dieser Kampfarena auszuschließen.
Hamas ruft die arabischen und islamischen Völker dazu auf, ernsthaft und unermüdlich zu handeln, um dieses schreckliche Komplott zu durchkreuzen und den Massen die Gefahr vor Augen zu halten, die mit dem Austritt aus der Kampfarena gegen den Zionismus verbunden ist. Heute ist es Palästina und morgen könnten es andere Länder sein. Zionistische Machenschaften setzen sich nämlich endlos fort und werden sich nach Palästina gierig vom Nil bis zum Euphrat ausdehnen. Erst dann, wenn sie komplett die Gegend verdaut haben, auf die sie ihre Finger gelegt haben, werden sie zu noch mehr Expansion voranschreiten und so weiter. Ihr Komplott wurde in den Protokollen der Weisen von Zion niedergelegt: Ihre derzeitiges Verhalten ist der bester Beweis für das, was dort gesagt wurde. (…)
Wie haben keine andere Wahl als alle Kräfte und Energien zu vereinen, um dieser verabscheuungswürdigen Nazi-Tataren-Invasion gegenüberzutreten. Andernfalls werden wir den Verlust unserer Länder erleben, die Entwurzelung ihrer Bewohner, die Ausbreitung von Korruption über den Erdball und die Zerstörung aller religiösen Werte. (…)
Im Rahmen der Kampfarena mit dem Weltzionismus betrachtet sich die Hamas als Speerspitze und Avantgarde. Sie verbindet ihre Anstrengungen mit all denen, die auf dem Schauplatz Palästina aktiv sind. Es müssen jedoch noch mehr Schritte von den arabischen und islamischen Völkern und den islamischen Vereinigungen überall in der arabischen und islamischen Welt unternommen werden, um die nächste Runde im Kampf gegen die Juden, die Händler des Krieges, möglich zu machen. (Übersetzung: M.K. & R.R.C.)
Quelle: Jungle World, Nr. 49, 27. November 2002, S. D2 und D3
(1) Unter Führung des kurdischen Moslems Saladin wurden 1187 die christlichen Armeen geschlagen und das seit 1099 von christlichen Kreuzfahrern eroberte Jerusalem für die muslimische Welt zurückerobert. Diese Passage der Charta führt vor Augen, dass Hamas die europäische Entwicklung seit Beginn der Frührenaissance als eine gegen den Islam gerichtete Bedrohung begreift.
http://www.matthiaskuentzel.de/contents/sprache-der-vernichtung
@ mustafa
“Für die Behauptungen gibt es mindestens soviele Gegenbehauptungen, das ist mir hier zu spekulativ und zu wenig an der Realität orientiert.
Solange die Araber (überwiegend Muslime) Israel ins Meer treiben wollen, wird es keinen Frieden geben. Lies doch mal die Hamas-Charta, dort steht schwarz auf weiß was die wollen. Das ist Realität!“
Ich könnte hier jetzt Videos hochladen von Israelischen Soldaten, aber ich möchte eigentlich darauf verzichten, weil ich keine Auseinandersetzung anstrebe. Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille und beiderseitiger Hass entsteht schneller, als der Weg zurück des Verzeihens und der Verständigung. Mich interessiert auch kein Papier, ich sehe die Fakten, da muß man nicht spekulieren! Ich weiß auch nicht, warum dieser Konflikt ständig in einen Religionskonflikt gezogen wird, man hat sich dort Land angeeignet! Der Fakt ist, das Land Israel wurde von den Engländern 1917 versprochen, dafür konnte das Friedensangebot Deutschlands abgelehnt werden (Status Quo), und Amerika wurde in den Krieg gezogen. Wer kennt schon diesen Geschichtsteil? Es ist schon bezeichnend, dass ein Land ein solches Versprechen machen kann! Die Macht des einen ist also immer die Unterdrückung des anderen, und da sollte man sich über Rache nicht wundern. Fakt 2 ist, man gesteht anderen das Recht auf einen eigenen Staat ab und man versteht besetztes Gebiet als Eigentum (Siedlungsbau). Warum auch nicht, man ist ja der Stärkere. Der Siedlungsbau ist sicher einseitig als Friedensangebot zu sehen, da sollen sicher später Palästinenser einziehen. Von daher ist der Hass auf Israel nicht nachzuvollziehen. Da hast du sicher recht.
Die Hamas-Charta ist ein Papier, die anderen nehmen sich was sie wollen. So gesehen ist der Verweis, dass es deswegen keinen Frieden geben kann, nicht korrekt.
Es wird schon deshalb keinen Frieden geben, weil angestrebt wird, ganz Mittelosten und Nordafrika militärisch zu besetzen, und der Krieg mit dem Iran steht noch aus. Mit diesen Absichten wäre Frieden in Palästina oder gar das Recht auf einen Staat kontraproduktiv!
Hier ist das letzte Drittel interessant, ein Interview mir Wesley Clark, von 1966 bis 1996 General a.D. der US Army. Wenn das kein Fakt ist, dann weiß ich nicht.
Wir haben einen Status wie vor dem 2. Weltkrieg, die Konzerne und die Banken
(FED / IWF) haben sich bereits die Welt aufgeteilt! Es fehlen die letzten Länder, die gezwungen werden müssen, sich einer Weltherrschaft zu unterwerfen. Ich sehe das zumindest so, leider. Ich sehe das als neuen heraufkommenden Faschismus an, dessen Diktatur die Gefahr eines 3. Weltkrieges immer wahrscheinlicher macht!
Nachtrag:
Hat man da nicht recht mit dem Weltzionismus. Ich gehöre nicht zu den Hamas, dennoch sehe ich das genau so!
Friede sei mit Euch
Alles Spekulationen, wo sind die Beweise?
Hauptsache Verschwörungstheorie, Hauptsache sich wichtig machen, unwichtig ob es der Wahrheit entspricht oder nicht.
jetzt übernehme ich mal Eure Aufgabe Dinge richtig zu stellen. Ihr liebt es Behauptungen und Meldungen zu veröffentlichen, aber Richtigstellungen, daran besteht kein Interesse. Schade
Gazakrieg Wenn wir damals gewusst hätten, was wir heute wissen
Israel bemüht sich um die Aufklärung möglicher Kriegsverbrechen während des Gazakrieges – Hamas nicht.
Wir wissen heute weitaus mehr über das, was während des Gazakrieges 2008/09 geschehen ist, als wir zur Entstehungszeit des Goldstone-Berichts wussten. Ich habe damals die Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats geleitet, und wenn ich gewusst hätte, was ich heute weiß, wäre der Goldstone-Bericht, den ich Ende 2009 vorgestellt habe, ein völlig anderes Dokument geworden.
Dem Abschlussbericht des UN-Komitees unabhängiger Experten zufolge, das unter dem Vorsitz der New Yorker Richterin Mary McGowan Davis unsere Untersuchungen fortgesetzt hat, hat Israel große Anstrengungen unternommen, um die rund 400 Fälle von mutmaßlichem Fehlverhalten während der Operationen in Gaza aufzuklären. Die Autoritäten in Gaza (also die Hamas) hingegen haben »keinerlei Untersuchungen zu den auf die Israelis abgefeuerten Raketen und Mörsergranaten eingeleitet«.
In unserem Bericht haben wir Beweise für mutmaßliche Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufgeführt, die von beiden Seiten begangen wurden, von Israel wie von Hamas. Dass Hamas diese Verbrechen vorsätzlich begangen hat, steht außer Frage – schließlich waren ihre Raketen absichtlich und willkürlich auf israelische Zivilisten gerichtet.
Der Vorwurf, Israel habe vorsätzlich Zivilisten beschossen, entstand in einer Situation, in der es tote und verletzte Zivilisten gab sowie eine Beweislage, die für unsere Untersuchungskommission keine anderen logischen Schlüsse zuließ. Einige der im Goldstone-Bericht aufgeführten Fälle, bei denen es um das Fehlverhalten einzelner Soldaten geht, wurden sowohl vom israelischen Militär als auch vom UN-Komitee unabhängiger Experten bestätigt. Doch die jüngeren Untersuchungsergebnisse zeigen auch, dass es keine offizielle israelische Politik gab, gezielt Zivilisten anzugreifen.
Im Goldstone-Bericht ging es beispielsweise um den folgenschweren Angriff auf die Familie al-Simouni, bei dem 29 Angehörige in ihrem Haus getötet wurden. Offenbar ging die Bombardierung auf eine Fehleinschätzung eines israelischen Befehlshabers zurück, der ein Satellitenfoto falsch interpretiert hatte. Gegen den israelischen Offizier, der den Luftangriff befahl, wird ermittelt. Dass es so lange dauert, ist frustrierend. Doch wenigstens ist ein angemessenes Verfahren in Gang gekommen. Ich bin überzeugt, dass Israel, sollte der Offizier tatsächlich fahrlässig gehandelt haben, die richtigen Maßnahmen ergreifen wird. Ich habe immer gesagt, der Sinn solcher Untersuchungen besteht darin, diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die gegen das Recht verstoßen haben, nicht darin, schwierige militärische Entscheidungen im Rückblick zu beurteilen.
Dass Israel den Vorwürfen nachgeht, begrüße ich. Zugleich teile ich die Sorge, die auch in dem McGowan-Davis-Bericht anklingt, dass bisher nur wenige der israelischen Ermittlungen abgeschlossen wurden. Ich glaube zudem, dass die Aufklärung öffentlich stattfinden sollte. Die Beweise der Israelis, die seit der Veröffentlichung unseres Berichts aufgetaucht sind, stellen nicht in Abrede, dass Zivilisten ums Leben gekommen sind. Ich bedaure, dass diese Beweise unserer Untersuchungskommission nicht zur Verfügung standen. Sie hätten die Umstände erhellen können, unter denen Zivilisten attackiert wurden. Das hätte wohl auch unsere Bewertungen über Vorsatz und das Vorliegen von Kriegsverbrechen beeinflusst.
Wir konnten wegen Israels mangelnder Kooperationsbereitschaft nicht abschließend klären, wie viele der getöteten Palästinenser Zivilisten und wie viele Kämpfer waren. Die Zahlen des israelischen Militärs fallen ähnlich aus wie diejenigen, die Hamas vor Kurzem bekannt gegeben hat (obwohl Hamas gute Gründe hätte, bei der Zahl der Kämpfer zu übertreiben).
Wie gesagt, ich hätte die Kooperation der Israelis begrüßt. Es lag nicht in der Absicht des Goldstone-Berichts, vorgefasste Urteile über Israel zu bestätigen. Ich habe vielmehr darauf gedrängt, dass das ursprüngliche Mandat des UN-Menschenrechtsrats, der für seine Israel-kritische Haltung bekannt ist, geändert wurde. Ich habe immer betont, dass Israel wie jede andere Nation das Recht und die Pflicht hat, sich und seine Bevölkerung gegen innere und äußere Aggressoren zu verteidigen. Viel zu selten wird anerkannt, dass mit dem Goldstone-Bericht erstmals illegale Terror-Akte von Hamas untersucht und von den Vereinten Nationen verurteilt wurden. Ich hatte gehofft, dass unsere Untersuchung des Gaza-Konflikts eine neue Ära einläuten würde, eine Ära der Unparteilichkeit im traditionell Israel-kritischen UN-Menschenrechtsrat.
Manch einer hat moniert, unser Vorgehen entspreche nicht juristischen Standards. Um es deutlich zu sagen: Unsere Mission war nie juristisch oder quasijuristisch. Wir haben keine individuellen Straftaten in Israel, Gaza oder im Westjordanland untersucht. Wir haben lediglich Empfehlungen gegeben auf Grundlage der Indizien, die uns vorlagen – die leider keine Informationen der israelischen Behörden umfassten. Unsere wichtigste Empfehlung lautete, jede der Kriegsparteien solle die in unserem Bericht erwähnten Vorfälle in einem transparenten Verfahren untersuchen. McGowan Davis kommt zu dem Schluss, dass Israel dies getan habe. Hamas hingegen habe nichts dergleichen unternommen.
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Schlagworte
Israel | Nahost | Hamas | Kriegsverbrechen
Gelegentlich wurde kritisiert, es sei absurd gewesen, von Hamas Aufklärung zu erwarten, von einer Organisation also, die sich die Zerstörung des israelischen Staates zum Ziel gesetzt hat. Mag sein, dass diese Hoffnung unrealistisch war. Ich hoffte, Hamas würde die Vorwürfe aufklären, wenn Israel mit gutem Beispiel voranginge. Zumindest hatte ich gehofft, dass Hamas angesichts der Erkenntnis, dass ihre eigenen Leute Verbrechen begangen hatten, ihre Angriffe einstellen würde. Das ist leider nicht geschehen. Auf den Süden Israels sind Hunderte Raketen und Mörsergranaten niedergegangen. Dass durch den Beschuss vergleichsweise wenige Israelis getötet wurden, mindert nicht die Schwere des Verbrechens. Der UN-Menschenrechtsrat sollte diese abscheulichen Taten aufs Schärfste verurteilen. Der Menschenrechtsrat sollte auch die unentschuldbare und kaltblütige Ermordung eines jungen israelischen Paares und seiner drei kleinen Kinder in ihren Betten verurteilen.
Dennoch – ich glaube weiterhin, dass das internationale Recht durchgesetzt und auf langwierige Gewaltkonflikte angewandt werden sollte. Der Goldstone-Bericht hat zu zahlreichen politischen Veränderungen geführt, zum Beispiel zu neuen Regeln für die israelischen Streitkräfte bei Häuserkämpfen und zu Einschränkungen beim Einsatz von weißem Phosphor in zivil bewohnten Gegenden. Die Palästinensische Autonomiebehörde hat eine unabhängige Untersuchungskommission eingesetzt, die den Vorwürfen von Menschenrechtsverletzungen nachgehen soll – Ermordung, Folter, widerrechtliche Verhaftung vor allem von Hamas-Angehörigen durch Fatah-Leute im Westjordanland. Die meisten der Vorwürfe haben sich bei näherer Untersuchung bestätigt. Leider hat Hamas in Gaza keine vergleichbaren Schritte unternommen.
Mit anderen Worten: Das Kriegsvölkerrecht gilt ebenso für nicht staatliche Akteure wie Hamas wie für reguläre Streitkräfte. Dass nicht staatliche Akteure diese Prinzipien respektieren und Verstöße geahndet werden, ist eine der wichtigsten Herausforderungen für das Kriegsvölkerrecht. Nur wenn wir von allen am Konflikt beteiligten Parteien die Einhaltung dieser Standards verlangen, können wir Zivilisten schützen, die unverschuldet in kriegerische Konflikte geraten.
Richard Goldstone war Verfassungsrichter in Südafrika und Chefankläger des Jugoslawien-Tribunals. 2009 leitete er die UN-Ermittlungen zum Gazakrieg
Aus dem Englischen von Luisa Seeling
@ eugen
“Nur wenn wir von allen am Konflikt beteiligten Parteien die Einhaltung dieser Standards verlangen, können wir Zivilisten schützen, die unverschuldet in kriegerische Konflikte geraten.”
Deine UN-Ermittlungen in Sachen Völkerecht kannst du getrost in die Tonne hauen, denn da gehören Sie hin! Die UN ist selbst ein sehr fragwürdiger Verein geworden und sollte abgeschafft werden! Zum anderen müssen sich nicht alle Staaten verantworten, sodaß hier mit ungleichem Maß gemessen wird. Hier werden Kriegsverbrecher verschont!
Jedes Opfer, egal auf welcher Seite, ist ein Opfer zuviel! Es soll nicht ständig um Schuldzuweisungen gehen, die Palästinenser wollen Ihre Freiheit in einem eigenen Staat! Die Wahrheit ist, wenn wir gerade dabei sind, dass man Ihnen das Land gestohlen hat und Sie heute wie Dreck behandelt!
Warum gibt es keinen Frieden? “Gott” sagt, dass ist alles unser Land? Hier gibt es andere wichtigere Interessen als Frieden!
Die UN-Ermittlungen kann man in die Tonne klopfen? Wer schreit denn am meisten in der UN: die arabischen Staaten und wer missbraucht die UN am meisten?
Frank, Du zeigst allmählich Dein wahres Gesicht. Deine angebliche Menschlichkeit oder Liebe zu den Menschen sieht etwas merkwürdig aus. Ich erkenne immer mehr Deine antisemitische Haltung. Du bist scheinheilig!
Die UN hatte scheinbar mal eine guten Zweck, aber sie wird leider auch nur von den Mächtigen dieser Welt zu Ihren Zwecken mißbraucht, so wie übrigens alle Weltorganisationen, eingeschlossen die Nato! Die US-Administration und die UN haben selber Dreck am Stecken!
Ich bin nicht antisemitische, und lasse mich auch nicht in diese Ecke drängen. Ich mag es nur nicht wenn ständig jemand auf den “Terror” der Palestinenser verweist und die wahren Ursachen leugnet, das provoziert. Man kann die Geschichte nunmal nicht verbiegen wie man will! Man nimmt jemandem etwas weg, behandelt Sie wie Dreck, besetzt Gebiete mit Militär, diese Leute werden als minderwertig behandelt und Sie haben keinerlei Rechte, und dann wundert man sich, dass die sich nicht alles gefallen lassen. Palestinenser werden angespuckt und man schmeißt Ihnen Hausmüll vor die Tür. Ich verzichte darauf zu schreiben was ich an deren Stelle tun würde, denn Ihr alle, die Ihr so neunmalklug schreibt, immer wieder auf den Terror verweist, macht euch nicht ansatzweise die Mühe, sich in deren Lage zu versetzen. Wenn ich mich auf diese Seite Stelle dann deshalb, weil Ihr nur die andere Seite sehen wollt.
Ich weiß, mein kritische Haltung zu diesem Thema macht mir keine Freunde, die suche ich auch nicht. Trotzdem bin ich am Dialog interessiert und hoffe bald für ALLE FREIHEIT in angemessener MENSCHENWÜRDE!
In diesem Sinne
Friede sei mit Euch
Frank, Du schreibst so als hättest Du Ahnung, mich würde interessieren, woher Du Deine Informationen beziehst? Ich nehme Dir auch nicht ganz ab, dass Du in Berlin wohnst, eher dass Du eine Zweitwohnung hast.
Es ist immer schwierig objektiv zu bleiben. Man muss beide Seiten in Betracht ziehen. Ich sehe hier auf diesen Seiten ziemlich einseitige Stellungnahmen und bei Irrtümern keine Berichtigung. Deshalb ist es wichtig auch andere Meinungen anzuführen.
Hier gibt es keine Stellungnahmen zum Terrorismus, hier werden nur die Fehler der Israelis angeführt und das nenne ich einseitig. Es gibt vielleicht Erklärungen für den Terrorismus. Aber es entschuldigt in absolut keiner Weise diese menschenverachtenden Taten.
Außerdem gibt es hier faustdicke Lügen und Falschmeldungen. Es werden bewusst Falschmeldungen und Verschwörungstheorien verbreitet ohne Beweise und nur darum geht es.
@ eugen
Es ist richtig, dass Objektivität in dieser Frage schwierig ist! Aber vielleicht solltest du einmal darüber nachdenken, was Objektivität auszeichnet. Objektivität ist immer die Betrachtungsweise zweier Seiten. Jetzt lies dir doch bitte einmal deine Beiträge durch. Vielleicht ist es dir noch nicht aufgefallen, aber deine ganze Betrachtungsweise, wie übrigens vieler anderer auch, fängt ab dem “Status Quo” an und dem “Terrorismus”, so wie er gern zur Argumentation benutzt wird. Aber war das Vertreiben der Palestinenser und die Errichtung des Staates Israel nicht auch ein terroristischer Akt, zumindest wenn man das von dir so gern benutzte Wort Völkerrecht anführt? Wie lange war es schon geplant und vor allem bezahlt! Dieser fragwürdige Geschichtsteil wird gern außen vor gehalten und ist niemals Bestandteil der Diskussion, warum wohl!?
Ich will jetzt nicht in das Horn blasen und das Existenzrecht Israels in Frage stellen, aber ich glaube, es resultiert zumindest daraus ein Stück Verpflichtung und Verantwortung Seitens Israels, für eine baldige und friedliche Lösung im Interesse aller Seiten hinzuarbeiten, und nicht ständig das Argument “Terror” zu benutzen, um selbiges zu unterlassen!
Ich verleugne nicht, dass man Juden eine Menge Böses in Ihrer Geschichte angetan hat. Ich freue mich auch für Sie, dass Sie heute eine eigene Heimat haben. Aber es ist nicht hinzunehmen, dass es auf Unrecht, auf Unterdrückung und auf Unfreiheit anderer Völker basiert! Wer sich mit der Macht militärischen Gewalt sein zu Hause baut oder sich bauen läßt und dafür bezahlt, der wird auf Waffen nie verzichten können, um es zu erhalten! Das ist meine Logik der Dinge.
Eugen, ich erwarte die Steinigung, aber ich kenne keine Furcht! Ich erwarte auch keine Freundschaften, denn bei dieser Betrachtungseise erscheint das Argument “Terror” plötzlich in einem anderen Licht! Aber allein diese Betrachtung wäre das Fundament für eine friedliche Lösung in Freiheit für alle Völker!
Solltest du irgendeine Information von meiner Seite in Frage stellen, dann solltest du auch speziell darauf eingehen. Ich kann leider nicht wissen, welche Information du anzweifelst. Wenn ich das weiß, kann ich auch auf die Quellen meines Hintergrundwissens eingehen, keine Frage.
Ich wünsche mir im Interesse aller eine sachliche Diskussion und da gehören viele Quellen dazu. Da stelle ich nicht einmal den Anspruch auf Vollkommenheit auf meine Seite. Auch ich lerne gern dazu, nur den Verweis auf “Verschwörungstheorie” solltest du weglassen. Da wäre die Grenze meiner Bereitschaft überschritten.
Das Anzweifeln von Angaben, dessen Option der Prüfung offen stehen, kann man auch weglassen, weil man prüfen kann.
In diesem Sinne
Friede sei mit Euch
Nicht schon wieder die Hasskappe aufsetzen
Im vorderen Orient gibt es Unrecht seit 2000 Jahren. Beschimpfungen gegen Schiiten, Juden, Sunniten, Alewiten, Jesiden, Ismaeliten, Kopten und andere religiöse Richtungen sollten unterlassen werden. Alle haben den gleichen Gott.
Der kanadische Regierungschef hat im vergangenen Jahr seinen Standpunkt zum jüdischen Staat mit folgenden Worten klargemacht: “Wenn Israel, das einzige Land in der Welt, dessen bloße Existenz angegriffen wird, beständig und deutlich zur Verurteilung ausgesondert wird, dann glaube ich, dass wir moralisch dazu verpflichtet sind, Stellung zu beziehen.”
Frank, was Du hier manchmal schreibst ist ja doch ziemlich konfus und wenig logisch. Wenn die Dinge immer so einfach wären. Das Thema: Die Juden und die Amerikaner sind an allem Schuld, ist ja wohl etwas zu einfach gestrickt. Wo bleibt die Verantwortung für die restliche Welt? Träumen oder schlafen diese Menschen?
Ich denke es prallen Welten gegeneinander im westlichen und östlichen Bereich. Die Freiheit ist ein sehr hohes Gut. Wenn man den Menschen die Freiheit nimmt, dann begeht derjenige ein Verbrechen. Man kann es nicht damit entschuldigen, dass doch da die bösen Rothschilds oder Juden oder die verkommene westliche Kultur an allem Schuld ist. Zeig mir ein Land, wo es in idealer Weise zugeht! Jeder hat doch seine eigenen Probleme!
Natürlich kann auch die Freiheit missbraucht werden. Aber glaube mir, ich lebe doch lieber hier im Westen und kann wählen als dass man mir vorschreibt wie ich gekleidet sein darf oder welche Religion ich auszuüben habe. Wir wollen doch freie erwachsene Menschen sein, die eigenverantwortlich leben und wählen können. Wir sind doch nicht im Kindergarten!
@ erik
Das Thema “Freiheit“ ist eine Geschichte für sich. Glaubst du wirklich frei zu sein und in Eigenverantwortung zu leben? Wie definiere ich Freiheit? Zwischen was kannst du wählen?
Ich glaube die politischen Strukturen sind so geschickt aufgebaut, dass dir gar nicht bewußt ist, dass du weder frei bist noch eine Wahl hast. Du mußt dich den wirtschaftliche Strukturen unterordnen (bewußt oder unbewußt), du mußt ein privates Geldsystem akzeptieren, welches auf Schuld beruht, und du mußt deine Arbeitskraft verkaufen, von denen andere profitieren. Du hast keine Wahl, aber du kennst es auch nicht anders. Was Eigenverantwortung angeht, sollte dir auch bewußt sein, dass ein hoher Lebensstandard immer auf der Ausbeutung anderer Völker beruht, zumindest in diesem Wirtschaftssystem. Zumindest könnte man da einmal darüber nachdenken und seine persönliche Eigenverantwortung hinterfragen.
“Aber glaube mir, ich lebe doch lieber hier im Westen und kann wählen als dass man mir vorschreibt wie ich gekleidet sein darf oder welche Religion ich auszuüben habe.“
Auch das beruht auf einem Vorurteil, die dir die Medien nicht ohne Grund vermitteln. Ist es nicht gerade umgekehrt, dass “wir“ hier anderen vorschreiben wollen, wie Sie sich anzupassen und zu kleiden haben? Sind wir tollerant und akzeptieren ander Kulturen und Religionen? Sind “unsere“ Christen eigentlich noch christlich? Wahre Christen gehen längst nicht mehr in die Kirche, weil die Grundlagen der Bibel verfälscht interpretiert werden. Dürfen wahre Christen Kriege akzeptieren (CDU)?
Es ist sicher nicht einfach die wahren Hintergründe der Weltpolitik zu verstehen, aber es kommt der Tag, der für alle Einsicht und Ernüchterung bringen wird, da bin ich mir ganz sicher. Alle Völker sitzen nämlich in einem Boot, dabei spielt die Nation keine Rolle, ob Palestinenser, Juden, Amerikaner, Russen, Deutsche oder wer auch immer. Ich hatte es schon einmal angesprochen, die Welt teilt sich nicht an den Grenzen oder in Religionen, sondern am Privatvermögen. Wir sind nur so dumm und lassen uns gegeneinander ausspielen! Die einzige Chance der Mächtigen (Konzerne, Bänkster, Weltorganisationen), eine Weltmacht und die Kontrolle aller umzusetzen, besteht nämlich darin, unter uns Hass und Uneinigkeit zu schüren. Wenn wir (hier meine ich die Völker) irgendwann zu der Erkenntnis kommen, dass wir alle nur Menschen sind und zusammenhalten unter gegenseitigem Respekt und Achtung, dann haben diese wenigen Leute verspielt. Die Medien sind leider auch hier nur Mittel zum Zweck. Es gibt eine schöne Dokumentation, die dieses Hintergrundwissen vermittelt. Es ist keine westliche Kultur, es ist die Gier nach Macht und Profit, die keine Moral kennt! Es ist schon bedenklich, dass ausgerechnet in der Agenda der UNO (Gründung 1945) eine Weltregierung, ein Führer und eine Weltreligion verankert ist, ja geradezu unglaublich! Man sollte sich die komplette Information (1-5), die rein auf Fakten beruht, durchaus einmal anschauen. Unter diesem Hintergrund bekommt die momentane Weltpolitik durchaus seine Logik, so glaube ich.
1-5 Die okkulte Agenda der UNO – Walter Veith
Krieg für “Freiheit und Demokratie“? Sag NEIN!
“Die Juden und die Amerikaner sind an allem Schuld“
“Man kann es nicht damit entschuldigen, dass doch da die bösen Rothschilds oder Juden oder die verkommene westliche Kultur an allem Schuld ist.“
Ich verzeihe dir deinen Zynismus, weil er auf Unwissenheit beruht! Du vermischt ein paar Fakten, die man trennen muß! Ich trenne die Menschen am Vermögen, und hier liegen auch die Interessenunterschiede! Ich möchte übrigens nicht streiten mit dir, weil ich glaube, dass du trotz unterschiedlicher Ansichten ein feiner Mensch bist. Es fällt dir schwer zuzugestehen, dass, wenn die Nato (und D) in Kriegseinsätzen ist, Sie dies nicht für “Freiheit und Demokratie“ tut (was man uns immer wieder glauben lassen möchte), sondern ökonomische Interessen dahinter stehen.
Friede sei mit Euch
@ erik
Reinhard Mey – Sei wachsam
Friede sei mit Euch
Lieber Frank,
ich hab nur ein Problem mit Eurer Darstellung der sog. Wahrheit. Ihr behauptet hier Dinge, die nachweislich falsch sind und ihr habt kein Interesse daran von Eurer Meinung abzuweichen, weil andere Darstellungen nicht in Euer Weltbild passen. Ihr seid im Grunde starr und nicht mehr lernfähig, eben so wie alte Leute.
Auch Du scheinst mir in Deinen Meinungen festgefahren und dazu fällt mir nur folgendes Zitat ein:
“Die Menschen schreiben Dingen eine Bedeutung zu. Was immer sie tun, sehen sie durch ihre eigenen Augen und interpretieren sie vor der Datenbank ihrer Erfahrungen. Sie können etwas anderes erleben als jeder andere, je nachdem, nach welchen von ihnen aufgestellten Regeln sie entscheiden, was etwas für sie bedeutet. Welche Bedeutung sie einem Vorgang beimessen, das liegt letztlich nur bei ihnen. Das hat nur damit zutun, wie sie die Ereignisse innerhalb ihres Weltbildes interpretieren. sie werden das sehen, was zu sehen sie erwarten, und in vielen Fällen nur im Kontext ihres vermeintlich vorhandenen Wissens lernen.”
Dr. Bartlett
@ erik
Es ist doch ganz einfach. Du sagtst mir, was du nachweislich für falsch hältst, und ich kann darauf eingehen. Ich persönlich hatte mal ein “Weltbild“, das ist richtig, dass gehört aber seit ca. 10 Jahren der Vergangenheit an. Und vielleicht bin ich auch ein alter Mann, der schon ein paar Jahre der Erfahrung und Erlebnisse hinter sich hat, und so auf eine Datenbank der Erlebnisse zurückgreifen kann. Allerdings habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass diese Datenbank nicht ausreicht, es immer eine Geschichte gab und immer eine Zukunft geben wird, die in meiner Datenbank fehlen.
Ich glaube, wir sind alle Teil eines Spieles und dass es gibt eine Gruppe von Menschen gibt, die uns Ihre Spielregeln aufzuzwingen versuchen, weil Sie damit eine Absicht verfolgen. Das muß nicht so sein, aber ich halte das für sehr wahrscheinlich.
Ich versuche mich deshalb auf Fakten zu berufen, nicht auf eine Weltanschauung, auch wenn ich einige Wünsche für die Zukunft der Menschheit hätte, und somit nicht frei von Idiologie bin. Bei meinen Recherchen in der Geschichte, muß ich mich deshalb auch auf Information aus zweiter Hand verlassen. Ich kann deshalb nie mit Sicherheit sagen, ob meine gewonnenen Erkenntnisse alle richtig sind! Man kann mich gerne verbessern, und ich habe auch kein Problem damit eine Meinung zu revidieren, wenn Sie nachweislich unrichtig ist.
“Welche Bedeutung sie einem Vorgang beimessen, das liegt letztlich nur bei ihnen. Das hat nur damit zutun, wie sie die Ereignisse innerhalb ihres Weltbildes interpretieren.“
Das kann ich für mich mit Sicherheit ausschließen. Ich versuche einem Ereignis mit den beiden Unbekannten Geschichte und Zukunft zu interpretieren. Daraus kann man schlußfolgern, ob ein Vorgang einen anderen Hintergrund hatte und/oder ein bestimmtes Ziel verfolgt wird! Man kann oftmals ein Ereignis in der Gegenwart gar nicht einordnen oder korrekt beurteilen. Wir wurden und werden, auch was unsere Geschichte angeht, in vielerlei Hinsicht unkorrekt informiert. Wir können das leider nicht prüfen, weil auch wir nur ein begrenztes Lebensalter haben, aber wie heißt es so schön, die Sieger schreiben Geschichte, oder “Geschichte ist eine Lüge, auf die man sich geeinigt hat“ (Voltaire). Seitdem ich die Geschichte der UNO kenne und Ihre fragwürdigen Ziele, sehe ich viele Ereignisse in einem anderen Licht! Auch der Vatikan und seine “Weltreligion“ spielt hier leider ein sehr böses Spiel.
Friede sei mit Euch
Nun auch noch den Papst, das hat noch gefehlt!
Alles was aus dem Westen kommt ist böse und der Islam ist einzig und allein gut. Könnt Ihr eigentlich auch noch was anderes? Wer soll Euch das denn noch abnehmen?
Weil die arabischen Länder nichts auf die Reihe bekommen, deshalb muss der Westen her halten als Bösewicht, das soll bei der eigenen Bevölkerung von eigenen Missständen ablenken. Und die Juden sind schon immer gut dafür gewesen die Schuld auf sie abzuwälzen. Das Spiel ist doch auch schon uralt. Und in neuerer Zeit denkt an Hitler und Ahmadinedjat. Jetzt versucht auch Syrien mit seinen (bezahlten) Grenzstürmern den Fokus auf Israel zu lenken um von seinem Massaker an der eigenen Bevölkerung abzulenken. Das Spiel ist doch durchschaubar oder?
Ich will ja nicht behaupten, dass bei uns alles gut ist. Im Gegenteil. Aber sinnvoll ist es doch zuerst mal bei sich selber zu schauen. Was muss denn noch in den islamischen Ländern passieren, damit Ihr endlich aufwacht?
Außerdem geht es nicht um Dich persönlich Frank, sondern um den Kontext dieser gesamten Seite.
Hier wollen sich Leute mit Verschwörungstheorien interessant machen auf Teufel komm raus und ohne Rücksicht auf Wahrheit und Tatsachen.!
Mit der Wahrheit nimmt man es offenbar im Vorderen Orient nicht so genau, wie man es bei folgenden Artikel mal wieder sehen kann.
Bürgerkrieg in Syrien
Präsident Baschar Assad verliert offenbar zunehmend die Kontrolle über Syrien. Das staatliche syrische Fernsehen, “dessen Glaubwürdigkeit mit Vorsicht genossen werden muss”, berichtete am Montag von mindestens 120 getöteten syrischen Soldaten in der Ortschaft Jisr A-Schrur im Norden des Landes nahe der türkischen Grenze. “Bewaffnete Verbrecherbanden” hätten die Soldaten angegriffen und getötet, so die offizielle Darstellung in Damaskus.
Gemäß anderen Quellen hätten Bewohner der Ortschaft einen Militärstützpunkt überfallen, sich dort Waffen und Sprengstoff besorgt und Rache an den Soldaten verübt. Gemäß wiederum anderen Quellen, die alle nicht nachgeprüft werden können, hätten Soldaten eines Militärstützpunktes gemeutert und versucht, über die Grenze in die Türkei zu fliehen. Dabei sollen sie von ihren regimetreuen Kameraden erschossen worden sein. Bei diesen Zwischenfällen habe es auch Opfer unter der Zivilbevölkerung gegeben, angeblich einige Dutzend Tote und Verletzte, doch Zahlen wurden nicht berichtet. Seit Ausbruch der Unruhen in Syrien habe es nach Angaben der syrischen Opposition im Ausland mindestens 1.300 Tote gegeben.
Einen anderen überraschenden Zwischenfall gab es am Montag nach dem Begräbnis von Toten, die bei dem Sturm auf die israelische Grenze auf den Golanhöhen ums Leben gekommen sind. Niemand konnte bisher die genaue Zahl der Toten dieser Grenzdemonstrationen vom Sonntag ermitteln, nicht einmal der Rote Halbmond. Unklar ist auch, ob und wie viele dieser Demonstranten durch Schüsse israelischer Scharfschützen in deren Beine getötet wurden. Die meisten Toten und Verletzten hat es angeblich bei Kuneitra gegeben, wo die Demonstranten Molotowcocktails in Richtung der israelischen Grenze warfen. Dabei entzündete sich das Gestrüpp, was wiederum mindestens eine Anti-Tank-Mine zur Explosion brachte. Schon am Sonntag wurde von “vielen Verletzten und Toten” an der Stelle berichtet.
Etwa hunderttausend palästinensische Trauernde zogen nach den Begräbnissen am Montag im “inoffiziellen Flüchtlingslager Al-Jarmuk in Damaskus” zum Hauptquartier der “Volksfront für die Befreiung Palästinas” (PFLP), deren Führer Ahmad Dschibril ist. Die PFLP ist eine der radikalsten Palästinenserorganisation, die in den siebziger Jahren mehrere Flugzeugentführungen durchgeführt hatte. Die palästinensischen Nachrichtenagenturen WAFA und “Ma´an” berichteten am Dienstag, dass die Angehörigen der “zwischen zehn und 23 Getöteten vom Sonntag” das Hauptquartier gestürmt hätten. Daraufhin schossen Angehörige der PFLP auf die demonstrierenden Palästinenser. Mitarbeiter eines Hospitals in dem Flüchtlingslager hätten 14 Demonstranten für tot erklärt und 43 Verletzte behandelt. Die Trauernden warfen der PFLP vor, die Demonstrationen an der Grenze zu Israel organisiert und die jungen Männer verhetzt zu haben, in den Tod zu gehen, “wegen Interessen, die nichts mit den Zielen der Palästinenser zu tun haben, sondern nur, um Assad zu helfen, von den Aufständen in Syrien abzulenken”. Das Hauptquartier der PFLP sei in Brand gesteckt worden.
Die oppositionelle syrische “Reformpartei” behauptete in Washington zudem, dass das syrische Regime jedem Palästinenser tausend Dollar versprochen habe, der sich an dem Sturm auf die Grenze zu Israel beteiligt. Familienangehörigen von Demonstranten, die dabei ums Leben kommen, seien 10.000 Dollar versprochen worden.
Offenbar sehen die betroffenen Palästinenser die Vorgänge an der Grenze ähnlich wie die israelische Regierung. Ohne Duldung und Billigung der syrischen Regierung könnten die Demonstranten gar nicht bis zum militärischen Sperrgebiet entlang der Grenze vordringen. So liegt auch auf der Hand, dass das Assad-Regime die Unruhen an der Grenze zu Israel nutzen wollte, um von den Aufständen im eigenen Land abzulenken. Während das syrische Staatsfernsehen zu den blutigen Aufständen in Dara, Homs und Hama, Banias und bei Damaskus schweigt, hatte es vom Sturm auf die Grenze zu Israel mehrere Stunden lang live berichtet und Israel eines “Massakers” bezichtigt. Als aber gegen 14 Uhr am Sonntag klar war, dass diesmal die palästinensischen Flüchtlinge nicht bis zum Grenzzaun vorrücken könnten, weil die israelische Armee die Lage einigermaßen unter Kontrolle hatte, wurden die live-Sendungen beendet.
Es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man schon hundert mal gehört hat, als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat.
Robert Lynd
Neuer Wasser-Vergnügungspark in Gaza
In Khan Younis, im Süden Gazas, wurde ein neuer Vergnügungspark mit Wasserrutschen, Karussells, Spielplätzen und saftigen grünen Wiesen eröffnet. Unzählige Fotos zeigen die Bewohner fröhlich und ausgelassen. Die Stadt Khan Younis wird von den Medien oft als „Flüchtlingslager“ betitelt. Es gibt nur sehr wenige ausländische Journalisten, die den Park bisher besucht haben. Das internationale Medieninteresse an Vergnügungsparks in Gaza hält sich in Grenzen.
Der ägyptische Journalist Ashraf Abu al-Hooul jedoch besuchte Gaza mehrmals und stellte fest, „dass der Luxus vorherrschend ist, besonders entlang der Küste von Gaza sieht man große Hotelresorts. Außerdem sind die Geschäfte voll mit Luxusartikeln. Es ist vielleicht eine offizielle und politische Belagerung durch Israel, aber sicherlich keine, die sich auf die Wirtschaft in Gaza ausgewirkt hat.“ Die Washington Post berichtete schon mehrmals über die Läden in Gaza, die voll sind von israelischen Produkten und geschmuggelten Waren aus Ägypten sind. Auch in den Apotheken vor Ort findet man die gleichen Waren, wie in den USA oder Europa.
Im September letzten Jahres hat israel heute schon vom „Crazy Water Park“ in Gaza City berichtet, der jedoch von der Hamas geschlossen wurde, weil Frauen und Männer dort zu eng zusammenkommen würden. Der Park war Teil eines 20 Millionen Dollar – Projekts für den Bau neuer Hotels und Freizeitanlagen. Der Park wurde kurz darauf durch islamische Extremisten niedergebrannt, um das Bild von Gaza als Ort der Vernachlässigung und des Elends aufrechtzuerhalten. Die Annahme, dass der Park nur für die „Reichen“ in Gaza gebaut wurde, zerschlägt sich, wenn man den Eintrittspreis von 10 Schekeln, umgerechnet zwei Euro, betrachtet.
http://www.honestlyconcerned.info/bin/articles.cgi?ID=PR27210&Category=pr&Subcategory=16
Henrie Schnee
Meta-Durchfall: EHEC, die Weltverschwörung & der mangelnde Glaube
ehec haarp nwo paranoia verschwörungstheorie durchfall
Die EHEC-Epidemie in diesem Land ist mehr als der traditionelle alljährliche Lebensmittelskandal. Es ist ein biologischer Anschlag, inszeniert von einer geheimen Schattenregierung, der darauf abzielen könnte, das gesamte deutsche Volk auszurotten – denn dazu wurde dieser neue Escherichia Coli-Stamm designed, mit Hilfe hochentwickelter genetischer Manipulation. Nicht anders ist es zu erklären, dass das Bakterium sich ausgerechnet junge Frauen im zeugungsfähigen Alter heraussucht. Die Israelis sollen damit etwas zu tun haben, vielleicht auch Brüssel, aber ganz sicher Langley…
Jesus… was bringt einen vernünftigen, rationalen Kerl wie mich, solche wirren Geschichten weiterzuerzählen? Mich hier einzuloggen, es niederzuschreiben – und es dann auch noch in Print zu verewigen, für alle Zeiten, unter meinem eigenen Namen? Oder mich mit meinen Freunden zusammenzusetzen, zu kichern, und dann ein paar Verschwörungsfäden zu spinnen? Warum kann ich nicht einmal in meinem Leben ein guter Junge sein & mich einfach damit zufrieden geben, was die Pressemittelung verlautbart, ohne gleich meine Gedanken in ein Dutzend Richtungen davondriften zu lassen?
Nun, ich bin, nach wie vor, ein Kind des Internets – und wenn es mich je etwas gelehrt hat, dann dass es zu jedem beliebigen Ereignis der weltpolitischen Bühne genügend irrationale Erklärungen geben kann – und wird – die nichts anderes als eine weitere, glorreiche Verschwörung beweisen.
Und im aktuellen Falle reden wir hier nicht von banalen Allerweltsverschwörungen wie dem JFK-Attentat oder der gefakte Mondlandung, oh nein, hier geht es um die Mutter aller Verschwörungstheorien: die New World Order.
Die Argumentation dahinter ist einfach: Eine Handvoll Familien regieren doch eh bereits diese Welt – ihnen gehören die Banken, die Medienunternehmen, die großen Industriekonglomerate, und selbst wenn sie etwas nicht direkt kontrollieren, kontrollieren sie eben den Mittelsmann. Das demokratische Politik nur ein Synonym ist für „kostspielige Korruption“, ist mittlerweile auch jedem schmerzlich bewusst geworden. Wahlen werden im großen Stile manipuliert, und selbst wo dies nicht geschieht, ist der Ausgang letztendlich auch egal, denn die bösen, krakenartigen Mächte aus den Schatten haben wohlwissentlich beide Kandidaten geschmiert.
Zehntausende Menschen arbeiten in den PR-Abteilungen dieser Welt, um die bösen, selbstsüchtigen und verkommenen Absichten ihrer Herren in süße, überzeugende Lügen zu kleiden. Alleine die Vorstellung, dass ein Unternehmen nichts anderes im Sinn hat als das Wohl und die Zufriedenheit seiner loyalen und treuen Kundschaft, erscheint in unseren Zeiten geradezu absurd. Der Kunde ist lange nicht mehr König, und besonders degenerierte Firmen haben bereits vor Jahren angefangen, den Spieß konsequent umzudrehen: Sie verklagen nun ihre eigenen Kunden, lassen die Gesetzgebung in ihrem Sinne neu schreiben, und wo ihnen das nicht mehr gelingt, bringen sie ganze Regierungen ins Wanken.
Aber für die Anhänger der New World Order-Theorie – oder NWO, für Schnelltipper – ist dieses Gedankenkonstrukt viel zu komplex. Sie verstehen es, instinktiv, und sie benötigen keine Beweise – denn das perfide ist ja, dass bereits die Abwesenheit von Beweisen eine Form von Beweis ist…
Wie bei den Hexenprozessen.
Diese Leute glauben, dass die Welt, wie wir sie kennen, vor dem Kollaps steht, nur eben dass dieser Kollaps wissentlich provoziert wurde, um die Rechtfertigung für eine neue Form von zentralisierter Weltregierung zu liefern. Sie berufen sich auf die Offenbarung des Johannes, auf das Protokoll der Weisen von Zion, die Börsenanalysen eines Michael Mross oder auch mal Theodore Kaczynski, mein persönlicher Liebling.
Einer der Artikel, die gerade zu diesem Thema kursieren, zitiert Carl Friedrich von Weizsäcker: „Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung [in der Zukunft] auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten Hungersnöten und Kriegen.“
Dem folgt dann eine absurde Geschichte voller Querverweise und Anschuldigungen, in der die kriminelle Welt-Bank das störrische Deutschland nach seinen Verfehlungen der letzten Monate wieder auf Linie bringen will (das „Nein“ zum Libyen-Einsatz wird genannt, aber auch auf den Versuch deutscher Außenpolitiker im UN-Sicherheitsrat eine Resolution gegen israelischen Siedlungsbau in besetzten Palästinenser-Gebieten zu unterstützen, wird angespielt). Und ja, was läge da näher, als Deutschland einfach eine Brise einer tödlichen biologischen Waffe wie EHEC unter die Nase zu halten und zu fragen: Wie weit wollt ihr gehen mit eueren nationalen Eigeninteressen?
Und so geht es weiter, Absatz für Absatz fallen die Namen, die sich lesen wie ein Who-is-Who der Matrix: Könnte Monsanto dahinter stecken, der weltweite Marktführer für genetisch veränderte Lebensmittel? Wurde das Erdbeben von Japan durch die amerikanische Militär-Forschungsstation HAARP in Alaska ausgelöst? Will der Mossad einen biologischen Kampfstoff entwickeln, der nur Araber tötet? Und wenn ja, wieso nicht auch gleich einen erfinden, der nur Träger deutscher Gene attackiert – quasi, um offene Rechnungen zu begleichen.
Und indirekt muss dieser Angriff ja auch Spanien gegolten haben, denn sonst hätten die Weltverschwörer niemals die Behauptung in die Welt setzen lassen, spanische Agrarprodukte wären die Quelle dieser Seuche. Denn auf der iberischen Halbinsel ist das Volk bereits „erwacht“ (eines der Reizworte dieser Subkultur) und wendet sich nun offen gegen die Bänker und ihre Schuldenlügen… Grund genug, auf den traurigen Boden der Tatsachen heruntergeholt zu werden.
Die Quintessenz: „Soll die revoltierende Welt zur Räson gebracht und gleichzeitig die Überbevölkerung reduziert, sowie die nicht mehr aktiven ,Fresser‘, wie Rentner und ,Unbrauchbare‘, biologisch aus dem Finanzleistungssystem ,ausgegliedert‘ werden?“ Es fehlt eigentlich nur noch der Hinweis auf Aldi-Nord, um die Story ganz abzurunden.
Schreckliches Geschwätz also… politisch inkorrekt, antisemitisch, schlecht recherchiert, aus dem Kontext gegriffen, unwissenschaftlich, unpublizierbar… aber doch so gottverdammt verlockend! Und man muss keine natürliche Affinität zu Verschwörungstheorien besitzen, um den Reiz solcher Spekulationen zu erkennen: Trotz all ihrer offensichtlichen Schludrigkeiten tuen sie zumindest das, was noch kein Politiker vermochte, nämlich diese ganze Katastrophe in einen einigermaßen kohärenten Storybogen einzubinden, der zwar niemandem hilft, aber doch das Unbegreifliche irgendwie begreifbar zu machen scheint.
Und so ganz unschuldig ist niemand an dieser paranoiden Misere. Die Medien haben ihren gottgegeben Auftrag zu lange missachtet, Journalisten haben verlernt, unangenehme Fragen zu stellen, und zu viele Meinungen sind in den letzten 10 Jahren bereits Opfer der inneren Zensur geworden, ehe sie überhaupt ausgesprochen werden konnte. Ein idealer Nährboden, auf dem eigentlich Idealismus hätte wachsen sollen – aber statt dessen blüht eine mutierte, dornige Bastard-Pflanze, halb Zynismus, halb unfundierte Spekulation.
Früher konnte es in einem Desaster enden, über Politik zu reden – Gott bewahre, dass ein Roter und ein Schwarzer am Tisch saßen. Ein Linker und ein Rechter. Oder ein Grüner und jemand, der tatsächlich Erfolg im Leben hat.
Doch heute kann einen bereits das bloße Interesse an Politik von Vorne herein disqualifizieren – wer noch an Berlin glaubt, könnte genauso gut an den Osterhasen glauben. Die Vorstellung, dass Demokratie die „beste aller möglichen Regierungsformen“ sei, bringt die Menschen zum lachen, aber nicht im positiven Sinne. Geh und unterhalte dich mit einem Hartzer – oder einem jungen Araber, der einmal geglaubt hat, dass dieses Land ihm die gleichen Chancen einräumen würde wie seinen Mitschülern. Kuck, wie lange du deine Argumentation aufrecht erhalten kannst, bis man auch anfängt dich auszulachen… und du da stehst, mit all deiner politischen Bildung, mit hunderten Stunden Polit-Talkshow-Erfahrung, all deinen Fakten, all den Statistiken, und dich fühlst wie der dümmste Mensch auf Erden.
Nur so konnte eine Problematik entstehen, an der meine Generation für den Rest ihres Lebens knabbern wird: Der zutiefst verwurzelte Glauben, dass “Die” einfach nicht die Wahrheit sagen werden, sondern für gewöhnlich das genaue Gegenteil davon. Würden unsere korrupten Machthaber wollen, dass wir die wahre EHEC-Quelle kennen, dann würden sie es uns ja schließlich einfach sagen, oder?
Die Russen jedenfalls haben diese Artikel auch zur Kenntnis genommen, und sie haben so paranoid reagiert, wie nur sie es sich erlauben dürfen: Sie machten kurzerhand die Grenzen für Agrarimporte aus der gesamten EU dicht, und machten mehr als deutlich, dass sie überhaupt nichts gesundes mehr ins Land lassen werden, solange nicht in Berlin oder Brüssel endlich jemand seine gottverdammte Arbeit macht & herausfindet, wer diese Bazillen in Umlauf gebracht hat.
Und man bedenke, dass wir im 21. Jahrhundert leben, und dass unsere glorreichen Regierenden üblicherweise bei jedem brennenden Briefkasten schon von „internationalem Terrorismus“ und „militanten Gruppen“ labern – ist es da nicht besonders verdächtig, dass man von offizieller Seite sich auch nach einer Woche voller Toter, Schwerverletzter und Milliarden an Wirtschaftsschäden immer noch nicht dazu durchringen konnte, die Worte „Anschlag“ und „EHEC“ im selben Satz zu verwenden?
So oder so, der naturgemäße Fallstrick daran ist, dass wir (zumindest wenn jemand fragt) die Politik nach wie vor berücksichtigen und „für Voll nehmen“ müssen, solange wir als einigermaßen glaubwürdige Journalisten auftreten wollen. Was uns angeht ist 2 + 2 auf jeden Fall 5, und auch schon immer 5 gewesen, solange wir einen hohen Politiker haben, der dies vor laufenden Kameras von einem Blatt abliest. Und gleichzeitig können wir uns keinesfalls auf das Niveau dieser verbrecherischen Verschwörungshetzer herab begeben… zumindest nicht, wenn wir weiterhin bezahlt werden wollen. Aber so zu tun, als würde dieses alternative Sicht der Dinge nicht existieren bedeutet, die Macht der Worte selbst zu unterschätzen. In der Welt der Verschwörungstheorien ist alles möglich, und jeder schläft mit jedem – es ist die ultimative Fan-Fiction des Nachrichtenjunkies, zumindest für diejenigen unter uns, die seit jeher einen gesunden Appetit auf Weltenbrand hatten.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/196387/
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/196387/
Dieser Link ist sehr zu empfehlen um die Verschwörungstheorien zu verstehen!
Hier noch ein wenig Hintergrundinformation, darum geht es Euch doch, oder?
Wie verwandt sind Juden und Palästinenser?
Im Schatten des israelisch-palästinensischen Konflikts um das Gelobte Land offenbaren sich immer mehr Palästinenser: Ganze Familien verspüren den Wunsch, zum Judentum zurückzukehren. Zwischen Religion (Judentum) und Land, wählten ihre Vorväter die Treue zum Boden. Dafür waren sie genötigt, zum Islam überzutreten. Auf unseren Streifzügen im biblischen Kernland haben wir zahlreiche Palästinenser angetroffen, die uns von ihren jüdischen Vorfahren erzählten. Wir bedauern, dass wir nicht alles veröffentlichen dürfen, was wir in unseren Gesprächen erfahren haben. Sie sind palästinensische Marranen (zum Islam zwangskonvertierte Juden) im Gelobten Land und gehören tatsächlich zum Samen Israels. In ihrer Rückkehr zum jüdischen Volk erblicken sie die Friedenslösung für den Konflikt. „Meine Ururgroßeltern sind vor etwa dreihundert Jahren aus dem Jemen nach Israel eingewandert“, erzählt Mohammed Sir Israel Heute. „Mein Großvater und mein Vater erzählten mir, dass wir eigentlich Juden sind. Als Juden wären sie gezwungen gewesen, Schutzgeld zu zahlen, um unter islamischer Herrschaft leben zu können.“ Sein ursprünglicher Familienname war Schahin. Ariela Oppenheim forschte diesbezüglich an der Hebräischen Universität. „Obwohl die Juden über 2000 Jahre hinweg in der Diaspora zerstreut lebten, haben sie dennoch ihre genetischen Linien bewahrt“, sagte die Professorin. „Besonders überraschte uns die genetische Verbindung mit der palästinensischen Bergbevölkerung. Wir haben dieselben Chromosomen bei Juden und Palästinensern gefunden. Es gibt sogar Palästinenser, die das jüdische Priester-Gen tragen.“ Der Rabbiner Dov Stein ist Sekretär des Neuen Sanhedrin. Er rechnet sogar 85 % der palästinensischen Bevölkerung zum Samen Israels. „Ihre Vorväter wurden zum Islam gezwungen.“
Auch wenn Ihr mich löscht, könnt Ihr die Dinge nicht abwenden!
Salafisten in Deutschland
Innenminister warnen vor gefährlichen Islamisten
Ein deutscher Prediger ist der hierzulande wohl bekannteste Vertreter des radikalen Salafismus: Pierre Vogel, genannt Abu Hamza. Die Form des Islamismus, die Vogel vertritt, halten die Innenminister der Bundesländer für gefährlich – denn die Anhängerschaft nimmt schnell zu.
Innenminister warnen vor Salafisten
Der als extremistisch eingestufte Prediger Pierre Vogel ist wohl der bekannteste Vertreter des radikalen Salafismus
Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Boris Rhein (CDU), fordert ein härteres Vorgehen gegen islamistische Salafisten. „Die salafistische Ideologie ist ein Dreh- und Angelpunkt für diejenigen, die sich am sogenannten Heiligen Krieg beteiligen wollen“, sagte der hessische Innenminister Morgenpost Online. Was Salafisten predigten, sei in höchstem Maße verfassungswidrig. „Der Salafismus wirkt hier wie ein Katalysator, der Glaubensbrüder dafür schneller als sonst bereit macht.“ Er könne so den Weg zum islamistischen Terrorismus bereiten.
Nicht nur der Verfassungsschutz ist in Deutschland alarmiert. Denn hier wächst der radikale Salafismus, eine gefährliche Strömung des Islamismus, besonders schnell. Der wohl bekannteste Vertreter ist der deutsche Konvertit Pierre Vogel.
Die „ehrwürdigen Vorfahren“
Der Salafismus ist eine islamisch-fundamentalistische Strömung. Ihr Vorbild sind die „salaf as-salih“, die „ehrwürdigen Vorfahren“ der ersten drei Generationen von Muslimen. Sie lebten nach Meinung der Salafisten den „reinen Islam“ der Frühzeit während und kurz nach den Offenbarungen Mohammeds. Diesen vermeintlichen Idealzustand des 7. Jahrhunderts wollen die Salafisten konservieren; sie imitieren ihn bis hin zu Barttracht, Bekleidung und Alltagsgewohnheiten wie der Benutzung des Zahnputzholzes. Ähnliche fundamentalistische Strömungen gab es während der islamischen Geschichte immer wieder. Seit dem 19. Jahrhundert erlebte der Salafismus mit den Herausforderungen durch den Westen eine Renaissance.
Radical Muslim Cleric Pierre Vogel Leads Gathering In Frankfurt
Foto: Getty Images/Getty
Der radikal-islamische Prediger Pierre Vogel bei einer umstrittenen Veranstaltung in Frankfurt
Das salafistische Islamverständnis ist geprägt von großer Rigorosität und Intoleranz gegenüber anderen Denkweisen. Die Salafisten lehnen auch die sunnitisch-orthodoxe Theologie und die islamischen Rechtsschulen ab, weil sie unzulässige Neuerungen in den Islam gebracht und zur Spaltung der Muslime beigetragen hätten. Der Koran ist für Salafisten beinahe der einzige Bezugsrahmen zur Bewertung der Dinge. Selbst einen Großteil der unter Orthodoxen gültigen Prophetenüberlieferungen verwerfen sie als nicht authentisch. Konservative Salafisten sind zwar gegen Gewalt zur Durchsetzung eines Gottesstaates, allerdings existiert ein dschihadistischer Flügel mit Verbindungen zur islamistischen Terrorszene.
In Deutschland ist der Salafismus in den vergangenen Jahren stärker geworden, finanziell gefördert von Saudi-Arabien. Schätzungen zufolge gibt es hier bis zu 5.000 Salafisten und mehrere Dutzend salafistisch dominierte Moscheen. Salafistische Vereine wie „Einladung zum Paradies“ des konvertierten Predigers Pierre Vogel werden wegen ihrer extremistischen Aussagen zu Demokratie, Homosexuellen und Frauenrechten vom Verfassungsschutz beobachtet.
Verlängerung der der Anti-Terror-Gesetze
Die Innenminister von Bund und Ländern treffen sich am Dienstag in Frankfurt am Main. Im Mittelpunkt der zweitägigen Konferenz steht die umstrittene Verlängerung der Anti-Terror-Gesetze, die Anfang kommenden Jahres auslaufen. Die Union dringt auf eine rasche Verlängerung, die FDP sträubt sich dagegen. Sie will eine Reihe von Befugnissen der Nachrichtendienste auslaufen lassen.
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Morgenpost Online
Minister warnt vor islamistischen Hasspredigern
Innenminister wollen Anti-Terror-Gesetze verlängern
Islamisten sollen eigenes Haus angezündet haben
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) drängt unterdess auf eine Verlängerung der zum Jahreswechsel auslaufendenGesetze. Auch der zwischen Innen- und Justizministerium ausgetragene Hickhack um die Mindestspeicherfristen von Telekommunikationsdaten müsse schnell beendet werden, forderte der stellvertretende GdP-Vorsitzende Frank Richter. Die Polizei brauche Rechtssicherheit und praxisnahe Gesetze. Parteipolitik und Wahltaktik dürften nicht über die Sicherheit der Bürger gestellt werden.
Sammelbecken für gewaltbereite Islamisten
Das Bundesamt für Verfassungsschutz zählt die Salafisten zu den besonders gefährlichen Islamisten. Sie verstehen sich als Vertreter des wahren Islams und orientieren sich buchstabengetreu am Koran. Die ultra-orthodoxe Minderheit scheint ein Sammelbecken für gewaltbereite Islamisten zu sein. In Deutschland kann sie sich laut Verfassungsschutz auf etwa 2500 Anhänger und 200 Hauptakteure stützen.
Auch der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) warnte davor, die vom Salafismus ausgehenden Gefahren zu unterschätzen. „Fast alle Terrorsachverhalte in der Vergangenheit waren irgendwie auf Radikalisierungsverläufe mit Salafismusbezug zurückzuführen“, sagte der CSU-Politiker der „Financial Times Deutschland“ (Dienstag). „Hier müssen wir besonders wachsam sein.“
Rhein forderte Änderungen im Aufenthaltsgesetz, um Hassprediger leichter abschieben zu können. Künftig solle das schon dann möglich sein, wenn jemand Inhalte verbreite, „die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richten oder die einer Radikalisierung beziehungsweise Anwerbung zum Terrorismus Vorschub leisten“, verlangte er.
@ Klaus
“Die Innenminister von Bund und Ländern treffen sich am Dienstag in Frankfurt am Main. Im Mittelpunkt der zweitägigen Konferenz steht die umstrittene Verlängerung der Anti-Terror-Gesetze, die Anfang kommenden Jahres auslaufen. Die Union dringt auf eine rasche Verlängerung, die FDP sträubt sich dagegen. Sie will eine Reihe von Befugnissen der Nachrichtendienste auslaufen lassen.“
“Minister warnt vor islamistischen Hasspredigern
Innenminister wollen Anti-Terror-Gesetze verlängern
Islamisten sollen eigenes Haus angezündet haben“
Sage mal Klaus, entschuldige wenn ich das jetzt sage, kommst du dir nicht selber ein wenig naiv vor, wenn Du auf diese Zeilen verweist, ohne ins Stocken zu geraten?
Um was geht es? Um die Verlängerung der Anti-Terror-Gesetze! “Um Dich zu schützen“, will man dir auch den Rest Deiner Freiheiten nehmen! Da kommen die Islamisten gerade recht, um als Grund der Verlängerung herhalten zu können!
Hier soll genauso ein Polizeistaat errichtet werden, wie in Amerika, mit dem Ziel der Neuen Weltordnung, und genau dazu braucht man diese Gesetze! Frau Merkel hat auf der letzten Kirchentagung bereits ganz unverholen auf die “Neue Weltordnung“ verwiesen, und dass man nationale Rechte aufgeben muß! Wir gehen dem Faschismus entgegen, denn nichts anderes ist die Agenda, ein Reich, ein Führer und eine Weltreligion! Die wahren Terroristen führen für Ihre Ziele nicht nur in einigen Ländern Krieg, sondern auch gegen Ihre eigene Bevölkerung, wie die 3000 Toten, die Zwillingtürme und das Hochhaus am 11.09.2001 wohl eindeutig unter Beweis stellen, die tägliche Vergiftung mit Chemtrail usw. Wann wacht Ihr eigentlich einmal auf und begreift, was hier für ein Spiel mit uns und gegen uns gespielt wird?! Ihr werdet durch die Medien manipuliert und merkt es nicht einmal!
Wenn alles nicht funktioniert, dann brennt man auch mal ein Haus an und dummerweise findet man dann einen islamischen Pass, auch an den Türmen ist ja der islamische Pass nicht verbrannt. Und ab 05:00 Uhr wird dann zurückgeschossen! Wenn ich dein Vater wäre hätte ich dir gesagt, lasse mal die Flimmerkiste aus und lese ein vernünftiges Buch.
Friede sei mit Dir
Frank, wer von uns beiden naiv ist, das wird sich noch herausstellen. Du bist proislamisch eingestellt, ich kann mir denken warum. Aber bewiesen hast Du bisher nichts, alles nur Vermutungen, keine überzeugende Beweise.
Ich hab kein Interesse am Islam, er passt nicht in unsere Zeit und unsere Kultur. Was andere Menschen sonst machen ist ihre eigene Sache. Aber über Angstmache an Mitglieder zu kommen ist ziemlich durchsichtig und billig und das macht mich vorsichtig bis mißtrauisch.
@ Klaus
Zunächst mal eines. Ich habe einen eigenen Kopf zu denken und benötige nicht andere (Medien), die mir sagen, wer Terrorist ist und wer nicht! Für mich sind die Terroristen, die mit dem Finger auf andere zeigen, selbst unter dem Vorwand von “Freiheit und Demokratie“ Bomben schmeißen ohne Rücksicht auf irgend was. Die von Frieden reden und Krieg meinen. Die die Luft verpesten, Unruhe stiften, Menschen aufhetzen, mit der Macht der Gewalt andere bestehlen, fremde Länder verstrahlen die nicht wissen wie man Menschenwürde schreibt, immer mit einem smarten Lächeln uns eine heile Welt vorspielen, das sind die Terrororisten! Wenn in den militärischen Doktrien der Nato Kriegseinsätze für Rohstoffe festgeschrieben sind, dann sind das für mich Terroristen, ohne wenn und aber, im Auftrage der Industrie und des Kapitals. Und diese Terroristen wollen mir sagen wer ein Terrorist ist? Für was brauchst du Beweise, hast du keine Augen im Kopf oder fällt dir eigenständiges Denken schwer?
04.09.2010 | Ein US-Soldat im Irakeinsatz: »Der Terrorist bin ich!«
http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=150
Ganz nebenbei, ich habe einen jüdischen Freund Jotam, und der ist nicht mein Freund weil er jüdisch ist, sondern weil er ein feiner Mensch ist. Wir bauen gelegentlich einen PC zusammen auf! Ich habe auch einen palestinensischen Freund namens Fadel, wir programmieren zusammen. Ich beurteile die Menschen nicht nach der Herkunft oder Religion, für mich sind es einfach nur MENSCHEN! Ich gehöre keiner Religion an. Begreifst du eigentlich nicht, dass das ganze PRO und KONTRA nur ein Ziel verfolgt? Menschen zu trennen und gegenseitig aufzuhetzen, weil die einen angeblich besser sind als die anderen, die einen sind die GUTEN, damit die anderen die BÖSEN sind. Man kann Menschen nur kontrollieren und einen Willen aufdrängen, wenn Sie sich uneinig sind! Denke bitte mal darüber nach.
“Ich hab kein Interesse am Islam, er passt nicht in unsere Zeit und unsere Kultur.“
Es zwingt dich keiner dieser Religion anzugehöre! Was ist für dich ein Fundamentalist? Das ist der mit dem Rauschebart, der beim Beten auf die Knie fällt, und mit Sicherheit einen Sprengstoffgürtel bei sich hat? Was anderes lernt Ihr doch nicht! Natürlich passt ein Fundamentalist nicht mehr in die heutige Zeit, weil Er der einzige ist, der sich noch an die Gebote der Bibel/Koran hält. Das tut doch sonst keiner mehr! Und genau deshalb sind diese Menschen unerwünscht, und werden schlecht geredet! Was will man heute noch mit dem dummen Geschwätz aus der Bibel/Koran anfangen? Vater und Mutter ehren, nicht töten, nicht Ehe brechen, nicht stehlen, nicht falsch Zeugnis reden, nicht begehren des nächsten Weibes usw.
Die Gebote der Freiheit haben längst Einzug gehalten:
Vater und Mutter ehren, wenn genug Geld da ist.
Krieg darf als Friede interpretiert werden.
Nicht Ehe brechen, aber einmal ist keinmal
Wenn das Geld nicht reicht, muß man zu anderen Mitteln greifen.
Wenn es Vorteil bringt kann man von der Wahrheit abweichen.
Wehe der Frau, die nicht bei 3 auf dem Baum ist!
Ich hoffe, du willst nicht wieder einen Beweis.
Friede sei mit Dir
Frank, einiges was Du anderen vorwirfst, sorry, das machst Du selber auch. Auch Du zeigst ständig mehr als deutlich mit den Fingern auf andere. Das meine ich doch damit. Schaut doch nicht immer nur auf die bösen anderen, sondern auch auf Euch selber.
Ich habe hier in diesen Räumen nachweislich mehr als einen Fehler oder bewußte Falschmeldungen festgestellt und habe den nicht unbegründeten Verdacht es steckt System dahinter. Es geht hier nicht in erster Linie um Aufklärung, sondern um Stimmungsmache mit einem gewissen Ziel. Vor allem ist das Ziel die Juden und die USA oder die westliche Welt.
Wenn Du Sorgen hast vor einem Polizeistaat oder unsere Demokratie ablehnst, warum gehst Du dann nicht in den Iran, oder Jordanien? oder Ägypten oder China? Meinst Du da geht es Dir besser? Und bist Du wirklich konsequent genug auf unnötigen Luxus zu verzichten zu Gunsten der Armen? Mir sind bisher sehr sehr wenige Menschen begegnet, denen ich das abnehme. Ich erkenne vielmehr sowohl in unserem System als auch in allen anderen Ländern den puren Egoismus. Jeder denkt in erster Linie nur an sich und auf diese Art und Weise haben wir uns alle daran beteilgt, dass unsere Welt in diesem Zustand ist. Wenn wir aufhören andere zu beschuldigen und anfangen an uns selber zu arbeiten nur dann haben wir eine Chance etwas zu ändern. Alles andere ist doch nur Projektion um mich selber nicht verändern zu müssen.
Es gibt nur einen Ausweg, engagiere Dich für Deine Ideale und schreib nicht nur darüber. Nur Taten helfen nicht Hetze über andere.
@ Klaus
“Wenn wir aufhören andere zu beschuldigen und anfangen an uns selber zu arbeiten nur dann haben wir eine Chance etwas zu ändern. Alles andere ist doch nur Projektion um mich selber nicht verändern zu müssen.“
Da muß ich Dir unbedingt Recht geben. Ich glaube ein bescheidenes Leben zu führen, welches weitestgehend nicht auf Kosten anderer geht, wenngleich niemand allein die Welt verändern kann. Es wäre noch zu klären, wie eine andere Welt aussehen könnte, in der ALLE das Recht auf ein menschenwürdiges Leben haben, denn dafür würde ich gern eintreten.
Ich möchte es Dir noch einmal sagen. Ich beschuldige niemanden, ich gehe nur mit offenen Augen und eigenem Verstand, der sich nicht durch Medien beeinflussen läßt, durch das Leben. Nicht mehr und nicht weniger! Ich habe nichts gegen Amerikaner, im Gegenteil, die haben wahrscheinlich die schwerste Last zu tragen, an dem Druck, der derzeit gegen Sie ausgeführt wird! Es ist die Oligarchie aller Länder, die sich in Gesellschaften zusammengeschlossen hat, um Ihre Weltordnung gegen uns einzuführen, mit dem Zwang Ihres Geldsystems, welches irgenwann einmal bargeldlos abläuft und uns zu wirklichen Sklaven machen wird, ob du das wahrhaben willst oder nicht! Diese Oligarchen sind nunmal dummerweise zu 90% Zionisten, beherrschen die Banken und die globale Industrie! Das Militär führt nur deren Befehle aus. Im Übrigen haben die Juden keine Sonderstellung, denen wird es nicht besser gehen als allen anderen! Ich zeige auf kein Land oder eine Menschengruppe, ich zeige auf keine Religion (mir Ausnahme des Papstes, der nicht einmal die Bibel kennt), ich sehe mein PRO für alle Menschen und mein KONTRA gegen diese Oligarchie, und natürlich derer, die in Ihrem Auftrage, deren Ziele voranbringen! Und ich sehe wie sich die Welt um uns verändert, und ich erkenne die Hintergründe! Wir alle müssen unsere Gemeinsamkeiten erkennen und die Welt gemeinsam zu Gunsten ALLER Menschen verändern! Im Übrigen hat “Demokratie“ absolut nichts mit Freiheit zu tun!
“Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Lamm darüber abstimmen, was es zu Mittag gibt. Freiheit ist, wenn sich das Lamm der Abstimmung und von Entscheidungen ausschließen kann.“ (Ben Franklin)
“Demokratie ist ein erfundenes Wort für den Mob Strasse, Sie in dem Glauben zu lassen, eine Entscheidung treffen zu können!“ (Unbekannt)
“Demokratie ist die Vorstufe zur Tyrannei.“ (Plato)
Es gibt einen Amerikaner aus dem amerikanischen Parlament, dem meine besondere Hochachtung gilt, es ist Ron Paul. Dieser Mann ist vor 3 Tagen befragt worden, was er wohl zuerst tun würde, wäre er President. “Ich würde sämtliche Kriege beenden, alle Soldaten heimholen, alle 150 Waffenstützpunke weltweit auflösen, weil wir können die Welt nicht dazu zwingen so zu Leben, wie wir es für richtig halten, das tuen Diktatoren!“ Ich denke das sagt vieles!!
Ich arbeite daran auszuwandern. China würde ich zwar nicht grundsätzlich ablehnen, hatte schon einmal ein Arbeitsangebot wahlweise in Shanghai oder Hongkong, aber es gibt asiatische Länder, die mir eher zusagen würden (Laos, Kambodscha, Thailand oder Vietnam). Deutschland ist schon lange nicht mehr meine Heimat, ich bin vor 10 Jahren um alle Früchte meiner Arbeit bestohlen worden! Du würdest eine solche Entscheidung sicher nicht einmal verstehen, weil du die Unterschiede auch nicht kennst. Dabei haben sich gerade die “ärmsten Länder“ dieser Welt eines bewahrt, Ihren Stolz, Ihre Würde und Ihre Menschlichkeit beim Umgang miteinander, und gerade letzteres ist für mich etwas, was zu dem Gefühl heimatlich dazu gehört, und was ich hier vermisse!
Meine Beitäge sind die Mitgliedschaft in der Humanwirtschaftspartei, die sich für ein umlaufgesichertes Geldsystem einsetzt. Ich bin Mitglied bei neudeutschland.org, einem gemeinnützigem Verein mit zinsfreiem Regionalgeld, dem Engel. Ich arbeite 30 Stunden im Monat ehrenamtlich für ältere hilfsbedürftge Menschen. Brauchst du wieder Beweise? Leistest du auch einen Beitrag?
Friede sei mit Dir
Frank ich glaube, wir reden aneinander vorbei. Ich kritisiere hier in erster Linie die Menschen, die diese Seite betreiben. Du magst ja anders sein, ich kann es nicht nachprüfen, aber ich sehe, dass hier unter dem Deckmantel des Islam allerhand verkauft wird und das ist alles andere als stimmig. Das ist meine Kritik. Sie maßen sich an die Wahrheit zu verkünden und merken nicht, welchen Unsinn sie in die Welt setzen. Ich kann nicht andere kritisieren und selber hab ich mit der Wahrheit nichts am Hut. Es ist schlampig recherchiert oder überhaupt nicht und das ist alles andere als überzeugend.
Aber warum soll ich mich darüber aufregen, sie müssen das vor sich und Gott verantworten, es ist nicht meine Aufgabe.
Nur es ist diletantisch. Es wäre überzeugender und wirkungsvoller wenn man sich an Fakten halten würde und so dient es nicht dem Islam, sondern wirkt eher abschreckend auf Andersdenkende. Es tut mir leid das zu sagen.
@ Klaus
Dann rede doch nicht ständig um den heißen Brei herum und sage ganz klar was hier nicht in Ordnung ist, was falsch recherchiert, was falsch interpretiert oder was ganz einfach Unwahr ist. Dann hat man eine Basis, worüber man sich austauschen kann!
Ich selbst gehöre keiner Glaubensrichtung an, habe aber keine Vorurteile mehr, und wenn ich ehrlich bin, ich habe an dieser Seite absolut nichts auszusetzen, sonst würde ich hier auch nicht schreiben. Ich finde die Inhalte von dem Macher dieser Seiten ganz in Ordnung, um nicht zu sagen super. Es werden durchweg menschliche Aspekte angesprochen, auf das Elend dieser Welt hingewiesen, der Kapitalismus und seine Wegwerfgesellschaft angeprangert und “unsere westliche” Lebensweise in Frage gestellt. Was ist daran falsch? Ich sehe das genau so! Kann man nicht auch mal kritisch mit Dingen umgehen, die nicht in Ordnung sind, auch wenn wir die Umstände nicht unbedingt persönlich hervorrufen? Über Ursachen nachzudenken lohnt sich auf jeden Fall.
Das mit den Fakten und mit der Wahrheit ist immer so eine Sache. Es gibt scheinbar immer zwei Wahrheiten, es kommt darauf an wessen Autor man favorisiert, denn ein Zeitungsbericht oder eine Fernsehnachricht ist nur die sujektive Ansicht derer, die für die Inhalte verantwortlich zeichnen, die Meinung des Boss. Freie Medien kannst du mit Sicherheit vergessen, hier geht es um Geschäft, und um die Meinung derer die Bezahlen. Ich weiß nicht immer wem ich glauben soll, aber ich weiß mit Sicherheit wem ich nicht glauben kann, weil es in den Medien leider schon lange keine Wahrheiten mehr gibt, das ist ein Fakt! Ich schreibe keinem vor was er glauben soll oder nicht, ich lege dir nur ans Herz, lese mehrere Ansichten, bevor du dir deine Meinung bildest. Nur dir fällt es schwer, weil du Vorurteile hast. Die hatte ich auch einmal.
Übrigens, der Islam unterscheidet sich nicht wesentlich von dem ursprünglichen Christentum, weil alle Glaubensrichtungen ihr Fundament im Judentum haben, das hatte ich schon einmal erwähnt. Nur Christen und Katholiken sind längst keine Fundamentalisten mehr, weil Sie alles tun, nur nicht das was in der Bibel steht. (Die Ausnahmen mögen mir das Verzeihen) Der Papst läßt sich anbeten, als wenn Er der Gott persönlich wäre. Der Sonntag wird zum arbeitsfreien Tag gemacht (Verehrung des Sonnegottes), obwohl er der erste Tag der Woche ist. Jeder Katholik hat ein Kreuz zu Hause hängen. Krieg interessiert heute kaum noch jemandem. So könnte man die Dinge fortführen. Das alles ist nach der Bibel Gotteslästerung! Man könnte die Bibel und die Kirchen auch abschaffen, weil sich keiner mehr daran hält, oder wie du schreibst, die Regeln nicht mehr in eine/unsere “freie Welt” passen! Vielleicht werden die auch irgend wann verbrannt, oder der Papst schreibt eine Neue.
Friede sei mit Dir
Von jeder Wahrheit ist das Gegenteil ebenso wahr! Nämlich so: eine Wahrheit läßt sich immer nur aussprechen und in Worte hüllen, wenn sie einseitig ist. Einseitig ist alles, was mit Gedanken gedacht und mit Worten gesagt werden kann, alles einseitig, alles halb, alles entbehrt der Ganzheit, des Runden, der Einheit. [...] Die Welt selbst aber, das Seiende um uns her und in uns innen, ist nie einseitig.
Herrmann Hesse
@ Erik
Das eigentliche Problem bei der Wahrheitsfindung ist das Berufen auf irgendeine Aussage von einem anderen. Dabei sollte man langsam auch Lernen seinen eigenen Kopf zu gebrauchen. Es hilft oft die Zusatzfrage “wem nützt es”, um der Wahrheitsfindung sehr nahe zu kommen. Ich habe neulich mal in einem Blog geschrieben, Wahrheit gibt es nur in Freiheit, und deshalb macht es eigentlich keinen Sinn, über Wahrheit zu reden, oder sagen wir besser, wir heben uns die das Reden über Wahrheit auf, für den Tag, an dem es eine freie Gesellschaft gibt! So gesehen hast du nämlich nicht unrecht, denn Wahrheit ist ein Produkt aus einem Ereignis und einer subjektiven Meinung.
Wahrheit = ([Ereignis] & [subjektive Ansicht])
Solange die Ursache oder Hintergründe eines Ereignisses nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden kann, bleibt jede “Wahrheitfindung” reine Spekulation.
Ich brauche ich nicht mal einen Hermann Hesse.
LG
was verstehst Du unter Freiheit, Frank?
@ laila
“Was verstehst Du unter Freiheit, Frank?“
Nun, dass ist eine gute Frage, wird Sie doch genauso unterschiedlich interpretiert, wie viele anderen Worte, also als subjektive Ansicht. Ich denke mal du meinst nicht die Freiheit der Industrie, sondern die Freiheit der Menschen. Ich möchte es mal versuchen, mit meinen Worten und meinem Wissen zu formulieren, obwohl man über dieses Thema eine Menge subjektive Ansichten lesen kann. Erlaube mir gelegentlich die Paralle, was definitiv nichts mit Freiheit zu tun hat, nach meiner Auffassung. Es ist auch leicht zu Beweisen ist, dass in unsere Gesellschaft Freiheit nicht erwünscht ist. Das auch eindeutig beweisen zu können, erfordert ein wenig Wissen.
Meine Difinition zu Freiheit:
Das Fundament für Freiheit ist Selbstverantwortung, Selbstentscheidung, und die Akzeptanz ander Menschen und Völker auf Augenhöhe, die Anerkennung als gleichberechtigte Individuen, gleich welcher Hautfarbe, Herkunft oder Religion.
Nun mag das wie eine Ilusion klingen, denn solch ein Fundament hat es meines Wissens, nie auf diesem Planeten gegeben. Allerdings, so glaube ich, ist diese Ilusion alternativlos, geht es doch schlicht um das Überleben der Menschheit selbst.
Es gäbe auf diesem Planeten für keinen Menschen ein Problem, würden wir alle in Freiheit, nach meiner Definition, leben. Es gibt genug Lebensmittel für alle, es müßte also kein einziger hungern, es gibt freie Energie für alle, die Versorgung ein menschenwürdiges Leben zu führen wäre also für alle gesichert. Warum schafft man also diese “künstlichen Probleme“, die eigentlich gar nicht vorhanden sind? Warum verseucht man die Umwelt, obwohl das gar nicht nötig wäre? Warum spricht man über ein Energie-problem, welches nicht vorhanden ist (es gibt 5000 geheimgehaltene Patente), und vieles mehr? Es ist das Streben nach Macht einiger weniger Familien über die gesammte Menschheit. Immer dann, wenn es Menschen gibt die glauben, einen Mehranspruch als andere besitzen zu dürfen, zerstört es das Fundament für Freiheit! Es ist also unsere materielle Welt, in der wir leben und die wir in der Regel akzeptieren, die Freiheit nicht zulassen!
Die Hilfsmittel, um dieses Prinzip der Ausbeutung aufrecht erhalten zu können und weltweit auszubauen, kennen wir alle. Es sind die Kriege, die sich der Rohstoffe anderer bedienen, andere Völker in dieses private Bankenkartell zu zwingen, um mit diesem Vorhaben Macht über alle Menschen auszuüben, unter dem Begriff der Globalisierung (Freihandelszone) die “Neue Weltordnung“ einzurichten. Bei genauerer Betrachtung der Geschichte, hat das Streben nach Weltmacht nie aufgehört, und stand schon nach dem 2. Weltkrieg wieder auf der Agenda der UNO.
Leider läßt sich ein Großteil der Menschheit manipulieren, sodass diese Hintergründe nicht erkannt werden. Man schürt Angst, hetzt die Völker und Religionen gegeneinander auf (Feindbilder), und so kann man scheinbar unbemerkt, seine Ziele des Weltmachtstrebens umsetzen. Würden alle nach den Prinzipien von Freiheit Denken und Handeln, wäre das gar nicht möglich. Unsere Politiker sind lediglich unser Spiegelbild, weil wir die Macht hätten, Nein zu sagen!
Ich persönlich orientiere mich bereits an Freiheit, denn es gibt vom Staat unabhängigen Alternativen und viele sind im Aufbau, weil man nicht damit rechnen kann, dass die Menschheit aufwacht. Es gibt lesenswerte Ideen über ander Grundsätze.
-> http://www.tingg.eu
-> http://www.neudeutschland.org
Es gibt eine Reihe anderer Formen des Zusammenleben, warum sollte man sich seine Regeln vorschreiben lassen, wenn man diese selbst bestimmen kann! Man muß nur den Mut haben Plattformen zu verlassen, wenn man zu der Erkenntnis gelangt ist, dass alte Regeln mißbraucht werden. Ich persönlich habe jede Zahlung an dieses System eingestellt, sofern ich die Wahl der Entscheidung habe.
In Freiheit
LG Frank
@ laila
Nachtrag zu Freiheit:
Frank, Du hast keine Feindbilder? Sind Deine Feindbilder nicht die Oligarchen, die bösen Banken ect? Sind hier in diesem Blog nicht viele Feindbilder? Die Kabbalisten, die Westliche Welt, die Banken, die Christen, die Juden um nur einige zu nennen? Ist es nicht typisch menschlich? Du glaubst Du wärst anders und ich kann es nicht unbedingt erkennen. Was also willst Du anders machen?
Du schreibst man soll die Frage stellen, wem nützt es? Hier stelle ich fest, es soll wohl dem Islam nützen. Sind die Muslime wirklich besser als andere, das ist die nächste Frage. Auch das kann ich nicht erkennen. Wo also liegt hier der Wert des Blogs? Was macht Ihr anders als andere? Auch Ihr seht alles durch Eure egoistischen Brille.
@ laila
“Frank, Du hast keine Feindbilder? Sind … “
Ich weiß nicht, was du mit “Eurer egoistischen Brille“ meinst. Du hast mich persönlich etwas gefragt, und ich habe geantwortet. Ich bin weder Betreiber dieses Blogs, noch bin ich Muslim. Was ich schreibe ist meine persönliche Meinung, von keinem vorbestimmt. Ich zähle zu meinen Feindbildern jene Menschen oder Institutionen, die mir bestimmte Verhaltensregeln aufzwingen wollen, um sich persönlich zu bereichern, oder Macht auszuüben, das ist sicher richtig. Ich kann daran keinen Egoismus erkennen.
Übrigens, der Wert eines Blogs wird von den Menschen bestimmt, die darin Schreiben. Man könnte Ihn dazu nutzen, persönliche Ansichten zu überdenken, durch einen sachlichen Diskurs, oder auch einen anderen mit Argumenten zu überzeugen. Da es hier ausgesprochen um Anfeindungen geht, hatte sich dieser Blog für mich erledigt. Deine ursprünglich nette Frage hat mich eine Ausnahme machen lassen, passiert aber nicht wieder.
LG
@ Klaus (fand ich passend zum Thema Wahrheitsfindung)
Chomskys 10 Strategien der Manipulation (Gehirnwäsche nach Noam Chromsky)
Noam Chomsky hat in satirischer Weise 10 Strategien der Manipulation aufgezeigt, die angewandt werden um eine Gesellschaft zu beeinflussen. Der Artikel mit den genauen Ausführungen von le bohémien ist äußerst interessant und aufschlussreich und macht noch einmal klar, in was für einer Zeit wir eigentlich leben und worauf wir wirklich acht geben sollten. Ich habe hier nur eine kurze Zusammenfassung der einzelnen Punkte zusammengetragen:
1. Kehre die Aufmerksamkeit um
Das Schlüsselelement zur Kontrolle der Gesellschaft ist es, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf unwesentliche Ereignisse umzulenken, um sie von wichtigen Informationen über tatsächliche Änderungen durch die politischen und wirtschaftlichen Führungsorgane abzulenken. Jene Strategie ist der Grundstein, der das Basisinteresse an den Bereichen Bildung, Wirtschaft, Psychologie, Neurobiologie und Kybernetik verhindert. Somit kehrt die öffentliche Meinung dem wirklichen gesellschaftlichen Problemen den Rücken zu, berieselt und abgelenkt durch unwichtige Angelegenheiten. Schaffe es, dass die Gesellschaft beschäftigt ist, beschäftige sie, beschäftige sie so, damit sie keine Zeit hat über etwas nachzudenken, entsprechend dem Level eines Tieres.
2. Erzeuge Probleme und liefere die Lösung
Diese Methode wird die „Problem-Reaktion-Lösung“ genannt. Es wird ein Problem bzw. eine Situation geschaffen, um eine Reaktion bei den Empfängern auszulösen, die danach eine präventive Vorgehensweise erwarten. Verbreite Gewalt oder zettle blutige Angriffe an, damit die Gesellschaft eine Verschärfung der Rechtsnormen und Gesetze auf Kosten der eigenen Freiheit akzeptiert. Oder kreiere eine Wirtschaftskrise um eine radikale Beschneidung der Grundrechte und die Demontierung der Sozialdienstleistungen zu rechtfertigen.
3. Stufe Änderungen ab
Verschiebe die Grenzen von Änderungen stufenweise, Schritt für Schritt, Jahr für Jahr. Auf diese Weise setzte man in den Jahren 1980 und 1990 die neuen radikalen sozio-ökonomischen Vorraussetzungen durch (Neoliberalismus): Ein Minimum an Zeugnissen, Privatisierung, Unsicherheit, und was der nächste Tag bringt, ist Elastizität, Massenarbeitslosigkeit, Einfluss auf die Höhe der Einkünfte, das Fehlen von Garantie auf gerechte Lohnarbeit.
4. Aufschub von Änderungen
Die folgende Möglichkeit auf Akzeptanz einer von der Gesellschaft ungewollten Änderung ist es, sie als „schmerzhaftes Muss“ vorzustellen, damit die Gesellschaft es erlaubt, sie in Zukunft einzuführen. Es ist einfacher zukünftige Opfer zu akzeptieren, als sich ihnen sofort auszusetzen. Zudem hat die Gesellschaft die naive Tendenz negative Veränderungen mit einem „alles wird gut“ zu umschreiben. Diese Strategie gibt den Bürgern mehr Zeit sich der Änderung bewusst zu werden und die Akzeptanz in eine Art der Resignation umzuwandeln.
5. Sprich zur Masse, wie zu kleinen Kindern
Die Mehrheit der Inhalte, die an die Öffentlichkeit gerichtet werden, werden durch Art und Weise der Verkündung mißbraucht; Sie sind manipuliert durch Argumente oder sogar durch einen gönnerhaften Ton, den man normalerweise in einer Unterhaltung mit Kindern oder geistig behinderten Menschen verwendet. Je mehr man seinem Gesprächspartner das Bild vor den Augen vernebeln will, umso lieber greift man auf diese Technik zurück. Warum? Wenn du zu einer Person sprichst, als ob sie 12 Jahre alt wäre, dann weil du ihr genau das suggerieren möchtest. Sie wird mit höchster Wahrscheinlichkeit kritiklos reagieren oder antworten, als ob sie tatsächlich 12 Jahre alt wäre.
6. Konzentriere dich auf Emotionen und nicht auf Reflexion
Der Missbrauch des emotionalen Aspektes ist eine klassische Technik um eine rationale Analyse und den gesunden Menschenverstand eines Individuums zu umgehen. Darüber hinaus öffnet eine emotionale Rede Tür und Tor Ideologien, Bedürfnisse, Ängste und Unruhen, Impulse und bestimmte Verhaltensweisen im Unterbewusstsein hervorzurufen.
7. Versuche die Ignoranz der Gesellschaft aufrechtzuerhalten
Die Masse soll nicht fähig sein, die Methoden und Kontrolltechniken zu erkennen. Bildung, die der gesellschaftlichen Unterschicht angeboten wird, soll so einfach wie möglich sein, damit das akademische Wissen für diese nicht begreifbar ist.
8. Entfache in der Bevölkerung den Gedanken, dass sie durchschnittlich sei
Erreiche, dass die Bürger zu glauben beginnen, dass es normal und zeitgemäß sei dumm, vulgär und ungebildet zu sein.
9. Wandle Widerstand in das Gefühl schlechten Gewissens um
Erlaube es, dass die Gesellschaft denkt, dass sie aufgrund von zu wenig Intelligenz, Kompetenz oder Bemühungen die einzig Schuldigen ihres Nicht-Erfolges sind. Das „System“ wirkt also einer Rebellion der Bevölkerung entgegen, indem dem Bürger suggeriert wird, dass er an allem Übel schuld sei und mindert damit dessen Selbstwertgefühl. Dies führt zur Depression und Blockade weiteren Handelns. Ohne Handeln gibt es nämlich keine Revolution!
10. Lerne Menschen besser kennen, als sie sich selbst es tun
In den letzten 50 Jahren entstand durch den wissenschaftlichen Fortschritt eine Schlucht zwischen dem Wissen, welches der breiten Masse zur Verfügung steht und jenem, das für die schmale Elite reserviert ist. Dank der Biologie, Neurobiologie und der angewandten Psychologie erreichte das „System“ das Wissen über die menschliche Realität im physischen als auch psychischen Bereich. Gegenwärtig kennt das „System“ den Menschen, den einzelnen Bürger, besser als dieser sich selbst und verfügt somit über eine größere Kontrolle des Einzelnen.
Quelle:
http://le-bohemien.net/2011/06/16/10-strategien-die-gesellschaft-zu-manipulieren/
Tja Frank, dann mal alles Gute für China, oder wofür Du Dich entscheiden wirst. Manchmal braucht man einen Blick von außen, um seine Heimat wieder schätzen zu lernen. Denk bei China bitte auch an die Uiguren, die Tibeter und all die Menschen, die nicht ihre Meinung äußern dürfen oder dafür bestraft werden.
Das mit dem Pabst und dem Sonnengott, das war allerdings von Dir ein Schlag unterhalb der Gürtellinie. Du stellst Dich damit auf die gleiche Stufe wie diejenigen, die behaupten Allah wäre nicht zu vergleichen mit unserem christlichen oder jüdischem Gott sondern wurde von Mohammed ausgewählt aus einer Vielzahl von Göttern, die damals im Vorderen Orient verehrt wurden. Allah war der sog. Steingott. Er rief aus: “allah´u akbar” und damit war nur noch einer gültig für die damaligen Menschen. Ich weiß nicht wieviel Bösartigkeit dahinter steckt.
Aber wieder einmal erleben wir, wie mit dem Finger auf andere gezeigt wird. Ich kann nur wiederholen, wir sollten bei uns schauen, da gibt es genug zu bemängeln und wenn ich anfangen sollte hier Falschmeldungen zu bearbeiten, dann finde ich kein Ende, das erspar ich mir lieber. Auch meine altruistische Seite werde ich nicht hier präsentieren. Wie heißt es doch so schön: Eigenlob stinkt. Oder denk an die Pharisäer, die sich bei Gott bedanken dafür, dass sie soviel besser sind als all die anderen. Gott bewahre uns vor solcher Denkweise!
Sorry, auch Dir wünsche ich: Der Friede sei mit Dir!
@ Klaus
Keine Frage, auch in China gibt es Unrecht, das würde ich nie bestreiten. Da könnte man viele Länder aufzählen. Das ist bei uns nicht anders, deswegen sind nicht alle Menschen schlecht. Was ich dir versuche schon länger zu vermitteln, will in deinen Kopf nicht rein. Du hast dir ein Denk-Schema angewöhnt, von dem Du nicht abweichen kannst/willst. Du solltest dir ruhig einmal die Mühe machen die Unterschiede in einem Land zu sehen. Wenn ich von einem Land spreche, meine ich in der Regel den Großteil der Menschen, mit denen ich solidarisch bin. Wenn du von einem Land sprichst, meinst du den Teil, der die Macht ausübt und über das Geld verfügt, also die Oligarchie. Wir sprechen von einem Land, beziehen uns aber auf vollkommen verschiedene Interessengruppen! Deswegen ist es kein Wunder, wenn wir in vielerlei Hinsicht ständig aneinander vorbeireden!
Die Juden, die Amerikaner, die Deutschen, die Chinesen oder wer auch immer, sind doch keine schlechten Menschen. Es sind allein die, die dort Ihre Macht ausüben und allein zu Ihrem Gunsten mißbrauchen, weil diese Gruppe ein gemeinsames Ziel hat, und von Unrecht profizieren, übrigens auch ganz unverholen gegen die eigene Bevölkerung! Wenn irgendwann einmal jeder begreift, dass alle Menschen weltweit, die nicht dieser Oligarchie angehören, im Grunde ein gemeinsames Ziel haben, nämlich in wirklicher Freiheit ein menschenwürdiges Leben zu führen, dann sind wir alle diesem Ziel ein großes Stück näher gerückt! Ist das so schwer zu verstehen?
Wir lassen uns untereinander aufhetzen, “beteiligen uns“ an Kriegen (die Breite der Masse läßt es ohne Kritik zu, weil es ja um die “Freiheit“ anderer Völker geht!), weil wir Vorurteile haben, die uns tagtäglich über die Medien eingeimpft werden. Aber die Macher der Medien gehören eben auch genau zu dieser Gruppe, der Oligarchie. Geht dir nicht hier spätestens ein Licht auf?
Und seien wir doch mal ehrlich. Selbst wenn wir von Freiheit reden, meinen wir da wirklich die Freiheit anderer Völker? Wollen wir wirklich alle (damit meine ich die Nicht-Oligarchie in bzw. D), dass alle Völker in Freiheit ein menschenwürdiges Leben führen können? Ich wage das zu bezweifeln, denn die meisten Denken nicht einmal über die Konsequenzen nach, die es mitbringen würde. Ist es nicht gerade “unsere Freiheit“, oder besser, was die meisten darunter verstehen (ein Leben im Überfluß), nicht gerade zwangsläufig die Unfreiheit anderer (Kapitalismus)?
Aber genau hier wäre die Schnittstelle, wenn wir möchten, dass alle Völker in Freiheit leben. Die Oligarchie in Deutschland, Israel, Amerika, Rußland, China oder wo auch immer, die nehmen sich alle nichts, denn Sie streiten für ihr gemeinsames Ziel, auch mit Hilfe des Vatikan. Ein Fingerzeig auf andere ist ein Spiel der Ablenkung, aber die rudern doch alle in einem Boot! Nur mal ein Gedankenanstoß.
Zum Tema VATIKAN und UNO findet man eine Menge Material im Web, es wird schwer, die Agenda beider mit den fundamentalen Schriften als Beweisführung anzuzweifeln. Mit tuen die Gläubigen leid, die, ohne es zu ahnen, einem Menschen Tribut zollt, der es nicht ansatzweise wert ist! Ich will es bei dem einen Hinweis belassen. Von wem reden wir hier, richtig, von der Oligarchie?!
Offenbarung 10 Die okkulte Agenda der UNO 6/8
Friede sei mit Dir
Noch ein kleiner Nachtrag. Heute war eine Sendung bei Phönix die sich mit den Verschwörungstheorien beschäftigt hat. Da wird erklärt, warum Menschen daran festhalten, obwohl das Gegenteil längst bewiesen ist.
@ Klaus
“Noch ein kleiner Nachtrag. Heute war eine Sendung bei Phönix die sich mit den Verschwörungstheorien beschäftigt hat. Da wird erklärt, warum Menschen daran festhalten, obwohl das Gegenteil längst bewiesen ist.”
Erinnerst du dich an meine Zeilen?
“Aber die Macher der Medien gehören eben auch genau zu dieser Gruppe, der Oligarchie. Geht dir nicht hier spätestens ein Licht auf?”
Welche von denen (Verschwörungstheorien) waren denn gemeint? Oder waren prinzipiell alle gemeint? Das Problem bei Dir, du gehts niemals wirklich auf etwas ein. “Verschwörungstheorie” ist auch nur ein erfundenes Wort, welches Inhalte von vornherein unseriös erscheinen läßt, damit man sich einer Kontroverse entziehen kann, ähnlich dem Wort “Terrorist”. Man geht so geschickt einer Diskussion darüber aus dem Wege. Wozu auch diskutieren, wenn es einer (vom Boss freigegeben) schon bewiesen hat. Viel Spaß mit Deinen Medien, da kann man eine Menge lernen.
Friede sei mit Dir
Na, die klassischen Verschwörungstheorien, 11,9, dem Papst, der umgebracht wurde, Paul McCartney = der sollte tod sein und sein Doppelgänger macht weiter. Die gefakte Mondlandung, Lady Dianas Tod usw. Alles Hirngespinste, die leider aus den Köpfen mancher Menschen nicht verschwinden.
Ich werde immer das bestätigt bekommen, was ich suche. Dahinter steckt oft Hass auf die Politiker oder bestimmte Systeme.
Denk doch an die Weisen von Zion, dasselbe Spiel.
Gerüchte über Juden eignen sich besonders. Wie z.B. die Geschichte, dass Juden kleine Jungen (Christen) umbringen und aus dessen Blut Mazze backen.
Ziemlich makaber das Ganze, da halte ich mich doch lieber an die Realität und Fakten die nachvollziehbar sind.
Bei uns Christen existiert Gott sei Dank noch immer das Gebot: Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten!
Hier noch ein Zitat, das mir zufällig in die Hände fiel:
Der Heilige Krieg ist kein Krieg zwischen den Menschen. Er beginnt dann, wenn Du gegen Deine dunkle Seite ausholst und Deiner guten Seite sagst “Wachse”.
Hier noch eine Definition von Projektion.
Die Projektion des Schattenarchetyps, also verdrängter eigener Eigenschaften, Wünsche und Taten – vor allem solcher, die mit gesellschaftlichen Normen in Konflikt stehen, oder für die sich der Projizierende schämt – auf andere Menschen, um sich selbst von diesen distanzieren zu können. Es handelt sich um einen Abwehrmechanismus zur Bewältigung der Negativanteile der eigenen Persönlichkeit. Dieser Abwehrmechanismus führt aber häufig zu sozialen Konflikten, bis hin zu der Verfolgung von Minderheiten und Krieg. Die weitere Form von Projektion umfasst das Hineinlesen eigener Vorstellungen auf mächtigere Personen oder Wesen, um diesen Rechtfertigung und Nachdruck zu verleihen. Beispiele für diese Form der Projektion finden sich bei Puristen oder Fundamentalisten: „Gott will, dass alle Ungläubigen bekehrt werden“.
@ Klaus
Nun, es sollten überhaupt keine “Verschwörungstheorien“ geben, wenn man ganz einfach den Leuten mit gegenteiligen Ansichten auch offiziell Gehör schenkt. Wo wäre das Problem? Aber die Zensur findet bereits statt, in dem man dieses Wort gebraucht.
“Bei uns Christen existiert Gott sei Dank noch immer das Gebot:
Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten!“
Um das einhalten zu können, sollte man aber auch die Wahrheit kennen, und nicht nur die vermutete Wahrheit! Was wäre für dich die Wahrheit? Alles was du im Fernsehen hörst? Ich glaube, da fällt dein “nicht falsch Zeugnis reden“ unter einen zweifelhaften Ruf, weil du dich auch auf andere Aussagen verlassen mußt. Doch wem kann man heute Vertrauen?
Ich kümmere mich nicht um alle Sachen, dazu habe ich gar keine Zeit, aber um das mir Wichtige schon. Für mich steht außer Zweifel, dass die offizielle Version vom 11.09.2001 falsch ist. Hier wurde uns eine Menge vertuscht. Allein das nachweisliche Vorhandensein von dem Sprengstoff “Thermit“, welches im Staub nachgewiesen wurde, und welches allein in Amerika im Militär Verwendung findet, läßt einen Schluss zu, der Böses ahnen läßt. Es hat der was zu verbergen, der eine unabhängige Untersuchung ablehnt! Da gibt es absolut keinen Zweifel für mich! Wem hat es genützt? Gehe den Weg des Geldes, und du erkennst die Verursacher. Für mich sind diese Geheimgesellschaften, und da gehören Teile der amerikanischen Administration dazu, einfach Faschisten!
Alle Menschen, die sich für eine Neue, unabhängige Untersuchung stark machen, sind alles Spinner, sogar Leute aus dem Militär?
http://www.ae911truth.org/
http://www.patriotsquestion911.com/
http://physics911.ca/germanintel
Ein Beispiel: ich habe in einer seriösen Kabbalah-Schule mehr als 6 Jahre lang die lurianische Kabbalah gelernt und die hat etwas völlig anderes gelehrt als das, was hier behauptet wird. Ich kann also als Zeuge auftreten und kann aus direkter Quelle behaupten, hier wird bewusst gelogen.
Was ist realistischer als alle Links und Zitate, wenn man es selber erlebt hat? Und wie heißt es so schön: Wer einmal lügt dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht!
Dann hat sich Osama bin Laden mehrfach damit gebrüstet der geistige Urheber der Katastrophe von 9/11 zusein. Auch das wird hier völlig anders dargestellt. Das sind nur zwei Beispiele. Warum sollte ich hier diesen Leuten noch etwas glauben, wenn schon mindestens 2 Dinge falsch dargestellt wurden. Dann werden hier wichtige Details verschwiegen. Zum Beispiel dieser Angriff der Israelis auf das sog. Hilfsschiff “Marmara”. Dieser Hilfskonvoi wurde von der IHH organisiert und diese IHH ist eine Terrororganisation und hatte Waffen auf dem Schiff. Diese Terrrororganisation wurde bei uns in Deutschland verboten, warum wohl? Nun gibt es in Euren Augen natürlich keine Terroristen. Es sind alles nur arme Opfer, die der bösen USA nur gegenhalten müssen.
Hier herrscht ein ziemliches Wirrwarr über Begriffe. Mord wird verharmlost und Lügen ist normal. Mit einer solchen moralischen Einstellung kann ich natürlich nicht entgegenhalten. Da prallen Welten aufeinander.
Das 5. Gebot bei uns heißt: Du sollst nicht töten! Das 8. Gebot: Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten. Das sind klare Aussagen. Wenn Ihr andere moralische Vorstellungen habt, dann reden wir aneinander vorbei. Punkt!
@ Klaus
“Ich habe in einer seriösen Kabbalah-Schule mehr als 6 Jahre lang die lurianische Kabbalah gelernt und die hat etwas völlig anderes gelehrt als das, was hier behauptet wird.“
Wenn ich ehrlich bin, ich habe mich schon immer gewundert, was mit Dir los ist.
Wenn Du allerdings allein einer Schule Glauben schenkst, dann bist Du “geimpft“ und kannst gar nicht vorurteilsfrei eine eigene Meinung haben. Werde glücklich mit Deinen Ansichten. Trotzdem gibt es nur eine Wahrheit, und die wird auch Dich eines Tages zu eigenem Denken bewegen, bei manchen dauert es eben nur ein wenig länger.
Nach einem kurzen Einblick kann ich allerdings nicht mal etwas oberflächliches Lesen, im Gegenteil, “der Menschheit … die vollständige und schnellstmögliche Rettung bringen von der Sklaverei egoistischem Strebens.“
Deshalb halte ich es für ein Gerücht, dass über den 11.09.2011 irgendetwas dort gelehrt wird, es sei denn es wurde persönlich von einem Lehrer auf diese Dinge eingegangen. Dann ist dieses Thema aber nicht Inhalt dieser Lehre, sonder eine individuelle Meinung eines Lehrenden!
Es soll jeder Glauben woran er will, ich vertraue meinem Verstand und nicht der individuellen Meinung eines andere!
“Dann hat sich Osama bin Laden mehrfach damit gebrüstet der geistige Urheber der Katastrophe von 9/11 zusein.“
Genau das hat er eben nicht, es gab Videos dazu! Ein Viodeo ist aufgeteilt in Film-Spuren und Audio-Spuren, und es macht richtig Spaß damit variabel zu arbeiten! Zum anderen gehört in einer “Demokratie“ dazu, dass ein vermeintlicher Verbrecher angezeigt wird und nach einer Beweisführung von einem Gericht auch verurteilt! Beides geschah nicht! Wenn also das Video eine Beweiskraft hat, warum wurde dann keine Anzeige gegen Osama erstattet?
Wie soll dieser Mann, mit seiner Organisation, Monate lang vorher die Sprengung dieser 3 Gebäude vorbereitet haben, denn alle 3 sind in freier Fallgeschwindigkeit kontrolliert gesprengt worden? Das ist doch ein offizieller Fakt! Deshalb wird auch eine neue Untersuchung gefordert, denn der Sachverhalt stimmt so nicht! (Der Sprengstoff Thermit kommt vom amerikanischen Militär!)
Nun halte bitte mal die Füße still.
Die Oligarchen von Israel und Amerika (nicht die Bevölkerung!) ist eine Verbrecherbande und sind die wahren Weltterroristen! Das trifft übrigens auch auf die Oligarchen Europas zu, die sich an Kriegen beteiligen! Die Machthaber Israel besetzen immer noch Land was Ihnen nicht gehört. Solange dieser Fakt besteht, komme mir bitte nicht mir einer Einschätzung, wer Terrorist ist und wer nicht!
Friede sei mit Dir
Frank, Du hast oder willst nichts verstehen, ich habe keiner Schule glauben geschenkt ich habe mit meinen Freunden Kabbalah gelebt. Wenn Du das verstehen willst, dann musst Du Dich schon etwas mehr damit befassen. Komm mal von Deinem hohen Ross herunter. Urteile nicht über Dinge von denen Du absolut garnichts verstehst. In dieser Gruppe sind Menschen international vertreten und ebenso viele Kulturen und Religionen. Unter anderen auch Mulime. Alle waren wunderbar integriert. Du redest so unbedarft daher, Du hast keine Ahnung von den Dingen und urteilst ebenso wie die Leute hier. Nur wirkt das sehr oberflächlich und inkompetent.
Übrigens haben wir uns nicht mit Politik beschäftigt, die kann man eh vergessen, egal von welchem Land. Wir haben einzig und allein uns um unsere Verbindung gekümmert. Wie wir miteinander umgehen ohne über andere zu hetzen, wie es hier bei Euch der Fall ist. Genau das war der Unterschied. Wir haben uns in Nächstenliebe geübt. Den anderen zu akzeptieren und für sein Wohl zu sorgen. Es ging um spirituelle Entwicklung und das ist etwas völlig anderes als Politik und Diskriminierung und Verschwörungstheorie. Wir haben zwar auch Theorie gehabt aber in erster Linie praktische Durchführung.
Frank, wie heißt es doch schön: Schuster bleib bei Deinen Leisten. Glaub Du weiter an Deine Verschwörung und an Deinen Osama bin Laden und werde glücklich damit. Die Zukunft wird auch Dich lehren, dass man mit Verschwörung und Terrorismus die Menschheit nicht retten kann.
Nur wenn wir anfangen bei uns zu schauen, und uns zu verändern, dann können wir die Welt verändern. So wie es die alten Chinesen schon erkannt haben.
@ Klaus
Ich kann und will auch gar nicht deine spirituellen Erlebnisse schlecht reden, dazu habe ich kein Recht, und dazu kenne ich die Hintergründe viel zu wenig, um mir ein Urteil anmaßen zu können.
Das Problem mit Dir ist einzig, dass du an einer sachlichen Kontroverse überhaupt kein Interesse hast, und damit stellst du dich bereits ins Abseits. Du glaubst nämlich den alleinigen Anspruch auf die Wahrheit zu haben, verunglimpfst andere Meinungen als Lüge, und defamierst Menschen, die eine Aufklärung wünschen.
Du benutzt Worte wie “Verschwörungstheorie“ einzig zu dem Zweck (wie auch die Medien), eine Aufklärung über eine Sachverhalt als unnötig abzutun, weil die Wahrheit bereits andere erkannt haben. Du benutzt Worte wie “Terrorist“ ohne dir im Ansatzt klar darüber zu sein, welche Bedeutung diesem Wort zukommt. Man könnte die wahre Bedeutung dieses Wortes gern einmal beleuchten. In der heutigen Zeit bekommt ein Mensch dieses “Schild“ um den Hals gehängt (Medien machen das mit Vorliebe), dieser ist dann frei von Rechten und frei von Schutz eines zivilen Gerichtsverfahrens (frei zum “Abschuß“ für jedermann). Dabei wäre es so einfach mit einer Verurteilung/Beurteilung, wenn sich jeder an die Völkerrechtskonvension hält!
Ein Verbrecher ist erst dann ein Verbrecher, wenn Ihm seine Schuld durch ein Gerichtsverfahren nachgewiesen ist! Es gibt also genügend Ansätze, wenn man will, in einer Diskussion einen gemeinsamen Nenner zu finden.
Auch ein Osama ist für mich erst dann ein Verbrecher, wenn Ihm seine Schuld zweifelsfrei durch ein Gerichtsverfahren nachgewiesen wird!
Was ich für sehr bedenklich halte ist, dass wir uns gerade mit diesen Worten “Verschwörung“ und “Terror“, ohne Nachweis und mit Vorverurteilung anmaßen, uns in den rechtfreien Raum begeben zu dürfen!
“Nur wenn wir anfangen bei uns zu schauen, und uns zu verändern, dann können wir die Welt verändern. So wie es die alten Chinesen schon erkannt haben.“
Das klingt gut, ist sicher ein Hinweis für alle, auch für dich mit.
Friede sei mit Dir
Frank, ich geb Dir einige offizielle Definitionen:
Verschwörungstheorie:
Als Verschwörungstheorie bezeichnet man im weitesten Sinne jeden Versuch, ein Ereignis, einen Zustand oder eine Entwicklung durch eine Verschwörung zu erklären, also durch das zielgerichtete, konspirative Wirken von Personen zu einem illegalen oder illegitimen Zweck.
Der Begriff Verschwörungstheorie wird oft kritisch oder abwertend verwendet. Unterscheiden lassen sich Zentralsteuerungshypothesen, die rationale und überprüfbare Aussagen über reale Verschwörungen machen, und wahnhafte Verschwörungsideologien.
Grundlage vieler Verschwörungstheorien ist ein dezidiertes und vereinfachendes Welt- und Geschichtsbild, das auf der Grundannahme basiert, dass Strukturen der sozialen Wirklichkeit durch Handlungen von Personen direkt steuernd beeinflusst werden können.Vor dem Hintergrund der gegenseitigen strukturellen Abhängigkeiten und hochgradigen Vernetzungen komplexer sozialer Systeme gilt diese Voraussetzung heute jedoch allgemein als unplausibel. Sozialwissenschaftliche Modelle zeigen, dass sich weitreichende Ereignisse in Gesellschaft, Wirtschaft oder Staat nicht allein durch das zielgerichtete Handeln von Personen oder Personengruppen verursachen lassen. Man geht hier vielmehr vom Zusammenwirken vieler verschiedener subjektiver Gründe und objektiver Bedingungen aus, die aus Strukturen, Konjunkturen, Absichten, Gegenabsichten, Irrtümern und schlichten Zufällen bestehen und sich zudem gegenseitig beeinflussen. Die Auffassung, eine relativ kleine Personengruppe könne wichtige gesellschaftliche Ereignisse zentral steuern, gilt daher als unterkomplex.
Verschwörungstheorien in der islamischen Welt heute
(kommt mir irgendwie bekannt vor)
Ähnlich wird auch in den Verschwörungsideologien argumentiert, die gegenwärtig in der islamischen Welt florieren. Hier ist eine Mischung zu beobachten, die sich aus den Verschwörungstheorien zum 11. September, aus teils klassischen, teils antiimperialistisch modernisierten antisemitischen Verschwörungstheorien und aus verschwörungstheoretischen Versuchen zusammensetzt, für die geringen Entwicklungserfolge, die die arabische Welt in den letzten hundert Jahren erzielt hat, einen Sündenbock zu finden. Obwohl diese antisemitischen Verschwörungstheorien an einige judenfeindliche Stellen im Koran anknüpfen können (z. B. Sure 4, Vers 155), werden sie von einigen Islamwissenschaftlern nicht als genuine Frucht des Islam, sondern als Import ursprünglich europäischen Gedankenguts interpretiert.Virulent wurden diese Verschwörungstheorien vor allem seit dem Sechstagekrieg 1967 – spätestens seitdem wird Israel als Agent der imperialistischen USA hingestellt, deren Ziel es sei, eine Weltherrschaft zu errichten und entweder den Islam oder die Besonderheiten der Völker zu vernichten. So behauptete der damalige malaysische Premierminister Mahathir bin Mohamad auf einer Tagung der Organisation der Islamischen Konferenz 2003, „die Juden“ würden die Welt durch Stellvertreter regieren und hätten zu diesem Zweck den Sozialismus, den Kommunismus, die Demokratie und die Menschenrechte erfunden. Besonders Israel als jüdischer Staat steht seit jeher im Fokus von antisemitischen Verschwörungstheorien, oftmals im Zusammenhang mit Holocaustleugnung, so beispielsweise der Behauptung, Israel hätte den Holocaust erfunden, um die Besetzung der Palästinensergebiete zu legitimieren. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad verkündete am 26. Oktober 2005 auf einer Konferenz zum Thema Die Welt ohne Zionismus:
„Dieses Besatzerregime [gemeint war Israel] stellt tatsächlich einen Brückenkopf der Welt der Arroganz im Herzen der islamischen Welt dar. Sie haben eine Festung errichtet, von der sie ihre Herrschaft auf die gesamte islamische Welt ausdehnen wollen. Darüber hinaus gibt es weder Grund noch Zweck für dieses Land.“
Seit Dezember des selben Jahres erklärte Präsident Ahmadinedschad öffentlich im Zuge eines Konfrontationskurses mit dem Westen, dass er die Geschichte des Holocaust in Frage stellt (siehe hierzu Holocaustleugnung).
Auch bei Kritikern der islamistischen oder patriarchal-autoritären Regime sind teils verschwörungstheoretische Elemente zu finden. Die ägyptische Menschenrechtlerin Nawal al-Saadawi zum Beispiel ist der Meinung, dass die arabischen Despoten auch „immer im Auftrag des amerikanischen und israelischen Kolonialismus“ gestanden haben.
Zum Thema Terror:
Der Terror (lat. terror „Schrecken“) ist die systematische und oftmals willkürlich erscheinende Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder angedrohte Gewalt, um Menschen gefügig zu machen. Das Ausüben von Terror zur Erreichung politischer, wirtschaftlicher oder religiöser Ziele nennt man Terrorismus.
Al-Kaida-Chef Osama bin Laden hat nach Einschätzung von US-Vertretern in den vergangenen Jahren offenbar weiterhin eine gewichtige Rolle bei der Planung sowie der Ausführung von Anschlägen des Terrornetzwerks sowie seiner Ableger im Jemen und in Somalia gespielt. Darauf lassen die zahlreichen Informationen schließen, die nach seinem Tod in seinem pakistanischen Versteck gefunden wurden.
Die Daten zeigten außerdem, dass ranghohe Al-Kaida-Kommandeure und andere Schlüsselfiguren der Aufständischen weit über Pakistan verstreut seien und sich nicht nur im unzugänglichen Grenzgebiet zu Afghanistan aufhielten, berichtete ein hochrangiger Vertreter des US-Verteidigungsministeriums am Freitag. Dabei würden ihnen von Pakistanern Unterstützung und Schutz gewährt.
US-Terrorbekämpfer hatten die Frage diskutiert, welche Rolle bin Laden und andere Al-Kaida-Führer bei Anschlägen gespielt hatten, die von Terrorgruppen im Jemen oder der Miliz Al Shabab in Somalia verübt worden waren.
Die nun gesammelten Informationen hätten den Eindruck verstärkt, dass bin Laden in den vergangenen zehn Jahren sehr viel stärker in die Führung von Al-Kaida-Personal sowie Operationen des Netzwerks involviert gewesen war, als manchmal angenommen, sagten die US-Vertreter. Auch liege es nach den neuesten Erkenntnissen nahe, dass bin Laden den Al-Kaida-Ablegern auf der arabischen Halbinsel und in Somalia die „strategische Richtung vorgegeben“ und ihnen gesagt habe, was sie tun und was sie nicht tun sollten. Oberste Priorität habe für den Chef des Terrornetzwerks seine eigene Sicherheit gehabt, sagte der Vertreter des Pentagons.
Unveröffentlichte Propagandabänder entdeckt
Zuvor war bereits bekannt geworden, dass Osama bin Laden aus seinem Versteck in Pakistan heraus Kontakt zu ranghohen Al-Kaida-Führern gehabt hatte und offenbar in der Lage gewesen war, Pläne für Anschläge auf US-Ziele zu schmieden.
Zu dem sichergestellten Material zählten auch Videobänder, die bin Laden zeigten. Darunter seien sowohl unveröffentlichte Propagandabänder als auch Privatvideos, erklärte eine Gewährsperson am Freitag in Washington. Medienberichte, wonach die Unterlagen Hinweise auf den Aufenthaltsort von Al-Kaida-Vize Ajman al Sawahri lieferten, wollte die Gewährsperson nicht bestätigen. Die handschriftlichen Notizen und Computerdaten würden aber auf Hinweise geprüft, mit denen weitere Verdächtige aufgespürt werden könnten.
Natürlich bin ich mir im Klaren, dass diese Darstellungen für Euch nicht relevant sind und dazu sage ich nur folgendes.
Sowohl Ihr als auch ich, wir sind auf die Aussagen anderer angewiesen. Leider können wir sowohl die eine als auch die andere Seite nicht beweisen.
Aber ich habe den Vorteil, zum Thema Kabbalah Beweise zu haben. Ich habe den Vorteil, dass ich real erlebt habe was Kabbalah ist. Und wenn ich hier anderes lese, dann ist das für mich bewiesenermaßen schlich und einfach “LÜGE”. Ohne wenn und aber. Und für Darstellungen, wie sie hier sind, gibt es genausoviele begründete Gegendarstellungen. Nur wer unmittelbar dabei war hat Beweise. Ich gehe mal davon aus keiner war dabei und wir verlassen uns alle auf die Aussagen anderer. Und meine begründete Vermutung ist, wenn schon einmal gelogen wurde, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es immer wieder passiert.
@ Klaus
“Der Terror (lat. terror „Schrecken“) ist die systematische und oftmals willkürlich erscheinende Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder angedrohte Gewalt, um Menschen gefügig zu machen. Das Ausüben von Terror zur Erreichung politischer, wirtschaftlicher oder religiöser Ziele nennt man Terrorismus.”
Hier erklärt sich auch, warum man die Anschläge vom 11.09.2001 nicht unabhängig aufklären will, weil man dann die wahren Terroristen entlarfen würde. Alle nachfolgenden Kriege, die Ihren Ursprung an diesem Tage hatten, sind politischer Natur (Patriot Act / Polizeistaat) mit wirtschaftlichen Absichten! Angst und Schrecken wurden hier genutzt um das passive Einverständis der breiten Bevölkerung einzuholen, bzw. es bedarf nun kein Einverständnis mehr!
Hast du eigentlich niemanden, der mit dir spielt, oder dir Liebe schenkt?
Friede sei mit Dir
Nachrichten | 10.07.11
Antisemitismus: Warum die Linke sich gerade selbst zerlegt
BERLIN (inn) – Den Streit um Antisemitismus in der Partei “Die Linke” wertet der Journalist und Publizist Richard Herzinger in einem Beitrag für die Zeitung “Welt am Sonntag” als ein Indiz für die unvereinbaren Gegensätze in den eigenen Reihen.
Dass die Partei sich derzeit selbst zu zerlegen beginne, sei die Folge eines ihr innewohnenden Konstruktionsfehlers, schreibt Herzinger. Dabei seien die tiefen ideologischen Risse, die sie durchzögen, nicht zufällig durch die Debatte über Antisemitismus in den eigenen Reihen aufgebrochen. “Gehören antijüdische Ressentiments, die unter dem Deckmantel des guten ‘antifaschistischen’ und ‘antikapitalistischen’ Gewissens und einer scheinbar unverdächtigen ‘Israelkritik’ weiter wuchern, doch zu den blinden Flecken linkssozialistischen Denkens.” Sich diesem Problem zu stellen, rühre daher am Identitätskern eines sich stets im historischen Recht sehenden linken Welterlösungsbewusstseins.
Herzinger weist darauf hin, dass es zumindest latenten Antisemitismus in der sozialistischen Bewegung vom Beginn ihrer Geschichte an gegeben habe, “wenn auch meist nicht aus offen rassistischen Motiven wie bei der extremen Rechten”. Dass antijüdische Ressentiments auch in der heutigen Linkspartei präsent seien, ließe sich nicht nur mit der unverarbeiteten Hinterlassenschaft der SED-Diktatur erklären, die Israel als imperialistischen Feind bekämpft hätte. Auch linksradikale westdeutsche Sektierergruppen frönten “dem ‘antizionistischen’ Furor”. Tatsächlich sei Judenfeindlichkeit strukturell in der sozialistischen Ideologiegeschichte angelegt. Die Juden als nicht historisch definierbare Gruppe hätten quer zu den Rollenzuweisungen im Szenario der sozialistischen Heilsgeschichte gestanden. In der ersten Zeit nach der Gründung Israels 1947 habe es in weiten Teilen der Linken gleichwohl noch einige Sympathien für den jüdischen Staat gegeben, das habe sich aber radikal in dem Maße geändert, wie Israel als kapitalistische, proamerikanische Gesellschaft erfolgreich gewesen sei. Nun sei es – nicht zuletzt von der deutschen linken Studentenbewegung – als “imperialistischer” Stachel im Fleisch der “kolonisierten” arabischen Völker denunziert worden. “Antisemitische Klischees vom parasitären, “zersetzenden” Juden konnten so auf den Staat Israel übertragen werden.”
Unvereinbare Tendenzen in der Linkspartei
Herzinger stellt fest, dass die “jetzt mit teilweise hasserfüllter Erbitterung geführten Auseinandersetzungen in der Linkspartei” mehr ausdrücke als nur eine Kontroverse über das ideologisch korrekte Verhältnis der Linken zu Israel und dem Nahost-Konflikt. Es offenbare “die Unmöglichkeit, eine ‘moderne’ Linke zu konstruieren, ohne den reaktionären Ballast marxistischen und ‘antiimperialistischen’ Sektierertums abzuwerfen”. Die Linkspartei könne aber den Spagat zwischen den Kräften, die eine demokratisch-pluralistische Domestizierung der “reinen” sozialistischen Lehre anstrebten und denen, die ihre fundamentalistische Restauration betrieben, nicht aufgeben. “Hat sie doch ihre Einheit auf die Koexistenz dieser unvereinbaren Tendenzen gegründet, die sie über kurz oder lang zerreißen müssen.”
Dies verdeutlicht der Autor daran, dass, wie er schreibt, “einigen führenden Köpfen der Linken wie Gregor Gysi, Bodo Ramelow und Petra Pau, die sich gerne als ‘gemäßigte’ Israelkritiker beziehungsweise kritische Israelfreunde darstellen”, fanatische “Antizionisten” in den eigenen Reihen zunehmend peinlich seien. Denn seit Langem bemühten sie sich, den Nachweis staatspolitischer Zuverlässigkeit und damit der Regierungsfähigkeit der SED-Nachfolgepartei zu führen. Doch der Versuch, die Linke an den politisch-moralischen Grundkonsens der Bundesrepublik und damit der westlichen demokratischen Zivilisation insgesamt anschlussfähig zu machen, sei auf Sand gebaut gewesen. Zu diesem Konsens gehöre nämlich die aus dem Holocaust gewonnene Einsicht, dass nur ein wehrhafter eigener Staat den Juden eine solide Rückversicherung gegen das fortwirkende Gift des Antisemitismus bieten könne. “Diese Erkenntnis jedoch läuft dem Weltbild des klassischen linken Antikapitalismus zuwider.” Herzinger prognostiziert: “Da aber die ‘Reformer’ in der Linkspartei weder fähig noch willens sind, sich von diesem, zum Antisemitismus hin weit offenen, ‘Antizionismus’ konsequent loszusagen, bleiben sie in dessen ideologischer Geiselhaft.” Daran werde die geplante Aufnahme eines Bekenntnisses zum Existenzrechts Israels in das Parteiprogramm, mit dem die “Gemäßigten” den weitreichenden Einfluss radikaler “Antiimperialisten” in der Partei übertünchen wollten, nichts Grundsätzliches ändern.
Nicht wählerisch
Warum sich derzeit “Die Linke selbst zerlegt”, führt Herzinger auch darauf zurück, dass sie “bei ihrer Konstitution zur gesamtdeutschen Partei nicht wählerisch war, als es um das Einsammeln noch der letzten versprengten Reste der westdeutschen äußersten Linken ging”. Oskar Lafontaine habe die West-Radikalen, wie auch die ultradogmatische “Kommunistische Plattform” in der PDS, sogar ausdrücklich hofiert, um seine Hausmacht gegen die etablierte Führung der Ostpartei zu stärken. Gregor Gysi habe ihn gewähren lassen, weil er, “als Stifter einer einheitlichen linken Kraft jenseits der SPD” in die Geschichtsbücher habe eingehen wollen. “Jetzt, da die daraus entstandene ideologische Kakofonie nicht mehr von Lafontaines Demagogie übertönt werden kann, droht Gysi sein vermeintliches Lebenswerk um die Ohren zu fliegen.”
Von: A. Quiring
Hast Du eigentlich niemanden, der Dir sagt, dass Du Unsinn schreibst?
Ich schick Euch ein paar Links, die widersprüchlicher nicht sein können und ausgerechnet Ihr erhebt Euch zum Verkünder der Wahrheit. Findet Ihr das eigentlich nicht auch etwas ungewöhnlich und merkwürdig.
Was ist Wahrheit? Wer bestimmt das?
http://dawa-news.net/2011/05/04/gastkommentar-uber-osama-bin-laden/
http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-05/bin-laden-tot
http://www.bild.de/politik/ausland/osama-bin-laden/osama-bin-laden-tot-was-geschah-wirklich-in-der-blut-nacht-von-abbottabad-17739002.bild.html
http://neu-news.de/content/Osama-bin-Laden-lebt-noch
http://www.bild.de/politik/ausland/osama-bin-laden/tot-gefaelschte-fotos-im-internet-17725118.bild.html
Was habt Ihr zu verbergen, dass Ihr mich löscht?
Hier einige Links, die widersprüchlicher nicht sein können. Ihr aber seid diejenigen die die Wahrheit kennen? Wo sind die Beweise? Woher nehmt Ihr das Recht?
http://www.bild.de/politik/ausland/osama-bin-laden/tot-gefaelschte-fotos-im-internet-17725118.bild.html
http://www.uzh.ch/news/articles/2011/diametral-zur-realitaet.html
http://www.wtc-terrorattack.com/index2.htm
Na denn, die heutigen Bedrohungen reichen ja noch nicht!
Konflikt mit Iran
Saudis drohen mit Atom-Rüstungsprogramm
Die Königsfamilie in Saudi-Arabien sieht sich durch die Nuklearforschung Irans bedrängt. Prinz al-Feisal kündigte an, sein Land werde notfalls Kernwaffen bauen.
Saudi-Arabien hat gegenüber der Nato die Entwicklung eigener Nuklearwaffen für den Fall angekündigt, dass Iran in den Besitz von Atomwaffen gelangt. Der Guardian berichtete, das Mitglied der Herrscherfamilie Prinz Turki al-Feisal habe bei einem Treffen mit Nato-Vertretern gesagt, sein Land werde in diesem Fall eine Politik verfolgen, die dramatische Konsequenzen haben könne.
Der frühere Geheimdienstchef und Botschafter seines Landes in Washington und London nannte dem Bericht zufolge keine weiteren Details. Das Blatt zitiert aber einen ungenannten Vertrauten des Prinzen mit der Aussage, Saudi-Arabien könne nicht mit einem Iran leben, der atomar bewaffnet sei. “Wenn Iran Atomwaffen entwickelt, müssen wir dem folgen”, zitiert die Zeitung den ungenannten Regierungsvertreter.
Das iranische Atomprogramm sorgt seit Jahren vor allem unter den Nachbarstaaten des Landes für Besorgnis. Die Regierung in Teheran beteuert zwar, dass der Bau eines Atomreaktors und die Anreicherung von Uran allein für zivile Zwecke genutzt würden. Erst kürzlich aber hat Großbritannien Iran beschuldigt, Raketen getestet zu haben, die nukleare Sprengköpfe transportieren können. Dies wies Iran umgehend zurück.
Großbritannien will Sanktionen verschärfen
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Großbritanniens Außenminister William Hague hält unter Umständen neue Sanktionen für nötig, um das Land zur Aufgabe seines Atomprogramms zu zwingen. “Sie müssen die Tatsache zur Kenntnis nehmen, dass der Druck der Sanktionen in den kommenden Monaten intensiviert wird, wenn sie nicht bereit sind, über ihr Atomprogramm zu verhandeln”, sagte Hague kürzlich im britischen Parlament. “Wir werden den Druck erhöhen, aber es wird friedlicher und gesetzestreuer Druck sein”, ergänzte er.
Iran habe zudem erklärt, seine Kapazitäten zur Anreicherung von Uran zu verdreifachen, sagte Hague. Dies bedeute, dass mehr hoch angereichertes Uran produziert werde, als für friedliche Zwecke verwendet werden könne. Die Regierung in Teheran beteuerte, das hoch angereicherte Material sei für die Verwendung in einem medizinischen Reaktor bestimmt. Der Westen vermutet, dass Iran Atomwaffen bauen will. Hierzu ist allerdings ein noch deutlich höherer Anreicherungsgrad notwendig.
Welch ein Horrorkabinett.
„Pierre Vogel Gefährdet Unsere Demokratie“ 29. Mai 2011
Einsortiert unter: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:44
Der Islamprediger Pierre Vogel fordert einen Islamstaat in Deutschland.
Für den muslimischen CDU-Politiker Ismail Tipi aus Heusenstamm steht fest: Vogel ist ein gefährlicher Fundamentalist. Der EXTRA TIPP sprach mit Tipi über seine Forderung, die Hasspredigten von Vogel verbieten zu lassen.
EXTRA TIPP: Warum halten Sie Pierre Vogel für einen Hassprediger?
Tipi: Offiziell ruft er nicht zu Gewalt auf. Er weiß ganz genau, dass er sich damit strafbar machen würde. Doch wie sich Pierre Vogel in seinen Predigten eine Gesellschaft vorstellt, ist mit unserer demokratischen Grundordnung nicht zu vereinbaren. Er ist gegen Demokratie, gegen einen Rechtsstaat und er will einen Gottesstaat aufbauen. Die westliche Staatsform bezeichnet er als Feind. Allein das ist ein Grund zu sagen, er ist ein Hassprediger und Anhänger des fundamentalistischen Islam.
EXTRA TIPP: Was sind seine konkreten Forderungen?
Tipi: Er ruft offiziell zu 100.000 Dawa-Zentren auf. Vogel schreibt, wenn die Menschen in der Moschee keine Unterstützung für seine Sache bekommen, dann sollen sie ihre Wohnungen und Häuser anbieten.
EXTRA TIPP: Was ist das gefährliche an den Dawa-Zentren?
Tipi: Sie sind unkontrollierbar. Alle großen Terrororganisationen oder Untergrundorganisationen haben mit einer kleinen Zellenstruktur angefangen. In diesen untergründigen Zellen, wo sich Menschen treffen und über ihre Gesinnung sprechen, werden Schläfer herangezüchtet. Das es ein großes Problem, auch in Deutschland, mit Schläfern gibt, haben wir zuletzt am Frankfurter Flughafen gesehen. Das war der erste fundamentalistisch-islamistische Anschlag auf deutschem Boden. Dieser Attentäter hat angegeben, dass er ein Anhänger von Pierre Vogel ist.
EXTRA TIPP: Wen spricht Pierre Vogel gezielt an?
Tipi: Vogel spricht die Sprache der Jugend. Das habe ich an seiner Veranstaltung am Frankfurter Rossmarkt selbst erlebt. Er versucht die Jugendlichen durch ihre Sprache zu fangen. Gerade junge Menschen, die labil oder in ihrem Glauben nicht so fest verankert sind, die sind gefährdet. Er spricht auch ganz klar die deutschen Jugendlichen an.
EXTRA TIPP: Warum glauben Sie, dass er eine Islampartei gründen will?
Tipi: Auf seiner Internetseite schreiben seine Anhänger Kommentare, dass es schon längst an der Zeit sei, eine Islampartei zu gründen. Bis 2013 soll das stattfinden, damit er auch für den Bundestag kandidieren kann. Und sie wollen auf die Struktur achten und die Gesetze genau beobachten, damit es nicht zu einem Parteiverbot kommen kann. Die Art und Weise, wie er vorgeht, ist ein Schema, nach dem auch andere Terrororganisationen vorgehen. Seine Auftritte und die Organisation kosten viel Geld. Ich bin davon überzeugt, dass hinter ihm mächtige fundamentalistische Organisationen stehen.
EXTRA TIPP: Sie wollen seinen Verein „Willkommen im Paradies“ verbieten lassen. Warum?
Tipi: Wenn Vogel es schafft, eine Partei zu gründen, ist diese schwieriger zu verbieten. Wir dürfen nicht warten bis es zu spät ist. Als Partei können sie öffentlich agieren, können ihren Wahlwerbespot unzensiert senden. So haben sie die Möglichkeit, Millionen Zuschauer zu erreichen.
EXTRA TIPP: Glauben Sie, dass seine Islampartei auch gewählt wird?
Tipi: Tatsache in Deutschland ist, dass die Gesellschaft älter, weniger und bunter wird. Statistisch gesehen wird es in 20 Jahren 50 Prozent Migranten geben. Gerade die Migranten, die sich zum Islam bekennen, aber nicht radikal sind, könnten die Islampartei wählen, weil sie glauben diese könnte ihre Interessen besser vertreten. Ich bin selbst Moslem und weiß: Der Islam ist friedlich. Die Mehrheit der Muslime in Deutschland ist demokratiefreundlich. Und die meisten wollen keinen Gottesstaat, wie im Iran oder in Afghanistan. Fundamentalisten wollen nach dem Koran leben, legen diesen aber so aus, wie sie es wollen. Jeder, der die freiheitliche Grundordnung erhalten will, muss die Augen offen halten. Deshalb appelliere ich auch an jeden friedlebenden Moslem, an muslimische Vereinigungen und Moscheen, sich öffentlich von den Hasspredigten zu distanzieren. Ich fordere sie auf: Zeigt Flagge, bekennt Farbe und sagt: Das ist nicht der Islam!
Ihr distanziert Euch nicht von diesem Fundamentalisten, das wirft ein schlechtes Licht auf Euch. Nein im Gegenteil Ihr bietet ihm hier noch eine Plattform sich zu äußern.
Auch Ihr werdet beobachtet, seid vorsichtig!
Ihr Weltverschwörer, warum bringt Ihr nicht mal solche Meldungen?
Fußball für den Frieden
Freitag, 1. Juli 2011 | Nettanell
Im Rahmen des internationalen Frauenfußballturniers „Discover Football“ hat am 30. Juni ein von der israelischen und der jordanischen Botschaft organisierter Empfang für das israelisch-jordanisch-palästinensische Team „Mifalot Hinuch“ stattgefunden. Der Gesandte der Botschaft des Staates Israel, Emmanuel Nahshon, begrüßte das Team und erklärte, dass er alle Initiativen für Begegnung und Dialog sehr begrüße, da diese das Verständnis für den jeweils anderen förderten. Auch Mifalot sei ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Frieden, nach dem sich alle sehnten, so Nahshon. „Es ist gar nicht so wichtig, wie das Fußball-Turnier ausgeht: Ihr habt durch eure Teilnahme alle einen großartigen Beitrag geleistet und seid somit alle ‚Champions of Peace‘“, sagte Nahshon und bedankte sich für die Teilnahme an diesem vorbildlichen Projekt. Der Charge d’Affairs der Botschaft des Haschemitischen Königreichs Jordanien, Hamzeh al-Omari, schloss sich dem an und lobte die Fußball-Initiative für ihr Engagement. Er fügte hinzu, dass das Team eine gute Gelegenheit sei, um sich gegenseitig kennenzulernen und das Verständnis füreinander zu vertiefen. Juden und Araber, Israelis und Jordanier kämen sich dank dieser Initiative näher, was er sehr begrüße, sagte al-Omari. Auch al-Omari betonte, dass „People-to-People“-Projekte wie dieses kleine Schritte auf dem Weg zum Frieden seien.
Gefloppte “Hilfsaktion”?
BERLIN (inn) – Die zweite Gaza-Flottille ist ein Flop. Diese Ansicht begründet der Journalist Henryk M. Broder in einem Kommentar der Tageszeitung “Die Welt”.
Die Organisatoren der zweiten Gaza-Flottilla, die dieser Tage in See stechen sollte, machten gerade eine Erfahrung, die jeder gute Entertainer befolgen sollte, schreibt Broder. “Man kann den gleichen Witz immer wieder erzählen, aber nicht vor demselben Publikum.” Vor einem Jahr habe die “internationale Hilfsaktion für das belagerte Gaza” noch hohe Wellen geschlagen, obwohl an Bord der Schiffe vor allem defekte Rollstühle “und Rentner wie Norman Paech von der Linkspartei” gewesen seien. Der PR-Erfolg sei der “Dummheit der Israelis zu verdanken, die bei dem Versuch, die Flottilla zu stoppen, neun ‘Friedensaktivisten’ erschossen”.
In diesem Jahr lägen die Dinge ein wenig anders. Von einer “Blockade” des Gaza-Streifens könne kaum noch die Rede sein, seit die Ägypter den Grenzübergang Rafah aufgemacht hätten. Zum anderen sei ein UN-Dokument bekannt geworden, in dem sowohl die von den Israelis verhängte Seeblockade wie das Aufbringen der “Flottilla” als “legal” bezeichnet und Israel nur für die “Unverhältnismäßigkeit” seines Vorgehens kritisiert worden sei. “Drittens”, so Broder, “ist im Laufe der letzten Monate in der Region einiges passiert, was die Frage nahe legt, warum die Organisatoren der Flottilla unbedingt nach Gaza segeln wollen und nicht nach Syrien oder in die Türkei, um den Menschen zu helfen, die von den Truppen des syrischen Präsidenten verfolgt und vertrieben werden.”
Die Antwort sei einfach, macht der Journalist in seinem Kommentar deutlich: “Es geht nicht darum, den Palästinensern zu helfen, denn unter den etwa 45 Millionen Flüchtlingen, die derzeit vom Flüchtlingskommissar der UN gezählt werden, sind diese am besten dran.” Die “humanitäre Katastrophe”, die angeblich in Gaza herrsche, spiele sich zwischen gut gefüllten Supermärkten und den Einrichtungen der UNRWA ab, die seit 1950 die Palästinenser versorge.
Politologe befürchtet Attentat auf Ahmadinedschad
Zur Person: Behrouz Khosrozadeh, 1959 in Buschehr (Iran) geboren, lebt seit 1985 in Deutschland und arbeitet als Politologe und Publizist. 2003 promovierte er am politikwissenschaftlichen Seminar der Georg-August-Universität Göttingen, wo er von 2004 bis 2006 als Lehrbeauftragter tätig war. Khosrozadeh ist Buchautor mi zahlreichen Veröffentlichungen. Er schreibt für renommierte Blätter in Deutschland und der Schweiz, darunter für “Berliner Zeitung”, “Handelsblatt”, “Tagespost”, “Neue Zürcher Zeitung”. Im Oktober 2007 erschien sein letztes Buch beim Berliner Verlag Dr. Köster: “Die Ayatollahs und der Große Satan. Die Beziehungen Iran – USA im historisch-analytischen Überblick.”
Irans Präsident nähert sich im Machtkampf mit dem allmächtigen Klerus oppositionellen Positionen, meint der Politologe Khosrozadeh
Das iranische Establishment ist wütend. Und zwar auf Mahmud Ahmadinedschad. Der in Deutschland lebende iranische Autor und Politologe Behrouz Khosrozadeh stellt im derStandard.at-Interview die These auf, dass Ahmadinedschad einen politischen “Sinneswandel” durchmacht, der sogar zum “Schulterschluss mit den Demokratiebestrebungen des Volkes” reichen könnte. Er nähere sich allmählich oppositionellen „liberalen” Positionen. Gerade erst wurde bekannt, dass Ahmadinedschad zum Beispiel seine zuständigen Minister angewiesen hat, von “strikter Geschlechtertrennung an den Universitäten” und der Schaffung von “geschlechtspezifischen Fächern” abzusehen – eine “schallende Ohrfeige” für die Geistlichen, so Khosrozadeh.
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Was Ahmadinedschad dazu treibt ist ein Machtkampf, der in diesen Tagen einen weiteren Höhepunkt erreicht hat: der Präsident gegen die allmächtigen Religionsführer. Der Präsident greift nun das Regime des Welayat-e Faqih (Herrschaft des Rechtsgelehrten) frontal an. Er kündigte an, dem iranischen Volk “Wahrheiten” zu enthüllen. Laut Khosrozadeh habe er dabei mehrere Trumpfkarten: “Der Präsident könnte dem Volk zum Beispiel mitteilen, dass die Fäden der ganzen gesellschaftspolitischen Schikane der Bürger, von deren barbarischen Ausmaß die Außenwelt keinen blassen Schimmer hat, direkt vom Hof des Religionsführers gezogen werden.” Eine Konfrontation, die Ahmadinedschad das Leben kosten könnte, so Khosrozadeh. Der einzige, der von diesem Konflikt profitieren könnte, ist laut Khosrozadeh ausgerechnet Syriens Machthaber Assad.
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derStandard.at: In einem Interview auf derStandard.at vor zwei Monaten haben sie die Krise im Iran als sehr dramatisch bezeichnet. Jetzt habe sie sich weiter verschärft. Präsident Ahmadinedschad habe dem Religionsführer indirekt gedroht, sollte die Verhaftung seiner Mitarbeiter fortdauern, würde er sich an das iranische Volk wenden und “Wahrheiten” enthüllen. Ahmadinedschad hat solche Drohungen schon öfters ausgestoßen. Was ist jetzt anders?
Khosrozadeh: Das letzte Mal, dass ein Präsident es gewagt hatte, die Instanz des Religionsführers herauszufordern, war im Juni 1981. Irans erster Präsident, Abol-Hassan Bani-Sadr drohte Ayatollah Khomeini mit einem Referendum, welches faktisch die Frage “Du oder ich” stellte. Wenige Wochen später schaffte es Bani-Sadr nur knapp, dem sicheren Tod zu entgehen und sich nach Paris ins Exil zu begeben, wo er sich bis heute aufhält. Seitdem galt ein frontaler Angriff auf das Regime des Welayat-e Faqih (Herrschaft des Rechtsgelehrten) als Tabu. Dieses Tabu hat Ahmadinedschad gebrochen. Der Tabu-Brecher ist ausgerechnet eine Person, die unter den Fittichen Ayatollah Khameneis zur höchsten Instanz der Exekutive gehievt wurde.
Ohne Khamenei hätte es der Nobody Ahmadinedschad nicht über das Amt des Teheraner Bürgermeisters hinaus geschafft. Das macht das Establishment zusätzlich zornig. Letzte Woche hat Ahmadinedschad in der Position des Präsidenten die Revolutionswächter (Sepah) ironisch als “Schmuggelbrüder” bezeichnet, die durch ihre außer Kontrolle stehenden illegalen Grenzgänge bzw. See-Plattformen Waren- und Waffenschmuggel betreiben und sich mit astronomischen Summen bereichern. Mit diesen im Inland Aufsehen erregenden Äußerungen, die die Interessen des Umfeldes des Religionsführers empfindlich tangieren, hat Ahmadinedschad dem Machtkampf eine völlig neue Dimension verliehen. Damit will er andeuten, dass er keinen Millimeter von seiner Position abweichen werde.
derStandard.at: Welche “Wahrheiten” meint er genau und haben Ahmadinedschads Gegner nicht auch gegen ihn genügend in der Hand?
Khosrozadeh: Ahmadinedschad hat mehrere Trumpfkarten. Sie zu enthüllen, würde für die Steinzeitayatollahs unter Führung Khameneis samt ihrem Anhang, darunter die Revolutionswächter, einen Albtraum bedeuten. Der Präsident könnte dem Volk mitteilen, dass die Fäden der ganzen gesellschaftspolitischen Schikane der Bürger, von deren barbarischen Ausmaß die Außenwelt keinen blassen Schimmer hat, direkt vom Hof des Religionsführers gezogen werden, womit er in der Tat recht hat.
Weder Sepah, noch die Bassidsch-Miliz noch die zivilgekleidete Schlägerbande (Labas-Schkhsiha) stehen unter Kontrolle der Regierung. Wenn Ahmadinedschad die Revolutionswächter als Schmuggelbande denunziert, würde er auch dieses Faktum auf den Tisch legen. Ahmadinedschad hat oft genug zu verstehen gegeben, dass er mit diesen Machenschaften nicht einverstanden ist und dass er (für seine Verhältnisse) eine “Liberalisierung der Gesellschaft” propagiert.
derStandard.at: Das bedeutet konkret?
Khosrozadeh: Heute ging diese ebenfalls Aufsehen erregende Nachricht über die Nachrichtenagenturen, dass Ahmadinedschad überraschend seinen Minister für Wissenschaft, Forschung und Technologie, Kamran Daneshjoo sowie die Ministerin für Gesundheit und Medizinische Bildung, Marzieh Vahid-Dastjerdi, schriftlich angewiesen hat, von der Implementierung des angestrebten Projekts “strikte Geschlechtertrennung an den Universitäten” und die Schaffung von “geschlechtspezifischen Fächern” abzusehen. Ahmadinedschad hat ebenfalls angeordnet, die vorzeitige (Zwangs-) Pensionierung der dem Regime kritisch-illoyal gegenüber stehenden Hochschuldozenten einzustellen. Interessant ist, dass der Präsident bisher insbesondere hinter dem Letzteren stand. Die strikte Geschlechtstrennung an den Universitäten wurde in der letzten Zeit vom konservativen Klerus mit Vehemenz gefordert. Ahmadinedschads jüngste Anweisungen kann man als eine schallende Ohrfeige für die Geistlichkeit deuten.
Er könnte ebenfalls die schweren Menschenrechtsverletzungen, welche die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft erregt haben, sodass der UN-Menschenrechtsrat einen Sonderbeauftragten für den Iran einberufen hat, zu Recht auf Khamenei und seine Bande schieben.
derStandard.at: Ahmadinedschad wandelt sich?
Khosrozadeh: Irans Präsident hat in seinen bisherigen sechs Jahre Präsidentschaft die Wirtschaft ruiniert und dem Land durch eine aggressive Außenpolitik, darunter sein Atomprogramm, Schaden in Milliardenhöhe zugefügt. In ihm sehe ich dennoch ein starkes pragmatisches Potenzial. Das könnte sogar für einen Schulterschluss mit den Demokratiebestrebungen der Mehrheit des Volkes reichen. Es fällt zudem auf, dass Ahmadinedschad seit langem keine scharfe Kritik an die Opposition gerichtet hat. Das ist meine Hypothese. Sollte dieses Stadium eintreten, wäre die oppositionelle “Grüne Bewegung” gut beraten, Ahmadinedschad zu unterstützen, den Interessen des Landes und des Volkes wegen.
Im Nahen Osten im Allgemeinen und im Iran im Besondern ändern sich die politischen Konstellationen täglich. Dem müssten Experten und vernunftorientierte Politiker Rechnung tragen. Leider tun sich meine Landsleute schwer, zwischen Hassgelüsten und Erfordernissen der Zeit eine pragmatische Haltung einzunehmen. Ich denke, das “Phänomen Ahmadinedschad” ist bisher verkannt worden. Er ist längst nicht mehr länger der “Zwerg-Diktator”, als den ihn der Präsident der Columbia-Universität, Lee Bollinger, im September 2007 in der in der Aula der Universität bezeichnet hat – während Ahmadinedschads als Gast anwesend war.
derStandard.at: Ist Khamenei nicht ein zu übermächtiger Gegner?
Khosrozadeh: Der Gegner ist gewiss übermächtig. Er braucht nur die Teheraner Sepah-Division “Seyed el-Schohada” in Richtung der “Pastor-Avenue” (dem Sitz des Präsidenten) aufmarschieren zu lassen. Das Phänomen Ahmadinedschad samt seiner “abweichenden Strömung” würde politisch und wenn notwendig auch physisch erledigt sein. Die Folgen wären völlig unvorhersehbar. Khamenei könnte sodann nur noch mit einer nackten Militärregierung (zumindest in Teheran) weiter regieren. Solche Schritte will Khamenei meiden. Er pfeift seine Leute, darunter die Parlamentarier zurück. Diese haben es nicht einmal erreicht, Ahmadinedschad ins Parlament zu zitieren, damit er Kritikern Rede und Antwort steht.
Der Anhang Khameneis ist dem Präsidenten nicht gewachsen. Mit der Korruptionskarte kann Khamenei nicht trumpfen. Denn sein Umfeld ist viel korrupter als die Mitglieder der abweichenden Strömung. Obendrein hat der Präsident durch seine populistischen Maßnahmen, die der armen Schichten in Städten und Dörfern zugute gekommen sind, Pluspunkte bei diesen Bevölkerungsgruppen gesammelt. Da kann Khamenei mitnichten mithalten. An dieser Stelle muss ebenfalls hinzugefügt werden, dass Ahmadinedschad zwar Vetternwirtschaft betrieben hat und Verwandte und Freunde auf politisch-ökonomisch lukrativen Schaltstellen gesetzt hat, ihm selbst jedoch keine materielle Bereicherung im Amt nachgewiesen werden kann. In Teheran munkelt man, dass der Präsident immer noch von seinem Gehalt als Universitätsdozent lebt und auf das Präsidentengehalt verzichtet hat.
derStandard.at: Sie bezeichnen den Machtkampf um einen um die Existenz der Kontrahenten, der in letzter Konsequenz blutig ausgetragen werden könnte.
Khosrozadeh: Sepah und Khamenei sind durch jüngste Enthüllungen Ahmadinedschads höchst alarmiert. Der Präsident hat klar gemacht, wie weit er zu gehen entschlossen ist. Ich denke, Ahmadinedschad hat nur dann realistische Chancen, wenn er seine Karten mit einem gekonnten Timing ausspielt. Seine Schachfiguren darf er weder zu früh noch zu spät in Bewegung setzten, denn das könnte ihn gar die physische Existenz kosten. Er hat bisher bewiesen, dass er Meister seiner Zunft ist. Er gibt seinen engen Mitarbeitern unermüdlich Rückendeckung und lässt sie nicht fallen. Ein Attribut, welches seine Vorgänger Rafsandschani und Khamenei oft vermissen ließen. Das ist der Grund dafür, dass bisher seine engen Freunde und Funktionäre wie seine wichtigsten Berater vor Verhaftungen verschont geblieben sind.
In Sepah sehe ich den Willen, Ahmadinedschad durch ein Attentat seitens eines vermeintlich gutwillig den Interessen des Regimes dienenden Einzeltäters zu beseitigen. Für Khamenei verkörpert die heutige “abweichende Strömung” eine erheblich gefährlichere Bedrohung als die Grüne Bewegung mit ihrem großen stillen Potenzial.
derStandard.at: Könnte sich der aktuell andauernde Machtkampf auch international auswirken?
Khosrozadeh: Ende Juni hat die israelische Zeitung “Haaretz” einen ranghohen israelischen Offizier zitiert, der von einem möglichen Angriff des Klienten Teherans, der libanesischen Hisbollah, auf Israel zum Zweck der Rettung Baschar al-Assads gesprochen hat. Eine Unruhe an der Grenze Israels würde Assad eine Verschnaufpause bescheren. Jerusalem ist zwar Meister der psychologischen Kriegsführung, doch halte ich diese Aussage nicht für abwegig. Das wäre zwar ein Spiel mit dem Feuer, welches sowohl der Hisbollah als auch den Mullahs in Teheran sehr teuer zu stehen kommen würde, doch im Falle eines nur relativen Erfolges würde dieses Ablenkungsmanöver nicht nur den Blick der Weltöffentlichkeit von Damaskus ablenken, es würde sogar Khamenei und Sepah zugutekommen.
Ich bin mir relativ sicher, dass ein Sturz des wichtigsten Verbündeten Assads, durch dessen Territorium die ganze Waffenlieferungen und sonstige finanziell-materielle Zuwendungen an die Hisbollah und Hamas laufen, den strategisch wichtigen regionalen Arm der Ayatollahs amputieren würde. Ferner lässt sich unter “externer Bedrohung” die “doppelte Herausforderung” (sowohl die Grüne Bewegung als auch Ahmadinedschads abweichende Strömung) besser ausschalten. Ich würde Sepah diesen zutrauen. Ich habe keine Zweifel daran, dass Teheran heiße Tagen unmittelbar bevorstehen. (Manuela Honsig-Erlenburg, derStandard.at, 6.7.2011)
@ Klaus (10.07.2011) Thema: Antisimitismus
Das Wort “Antisemitismus“ gehört zu den meist mißbräuchlich benutzen Worten, welches die Instrumentalisierung von Kritik an Israel unterbinden soll, um Kritiker mundtod zu machen. Man könnte es auch als emotionale oder politische Erpressung betrachten. Jede Kritik an Israel wegen Bruch des Völkerrechts wird von der israelischen Politik selbst als Antisimitismus definiert. Kritik an Israel ist in Deutschland nicht erwünscht, weil man für Israel den Sonderstatus, stets in der Opferrolle zu sein, bewahren will. Dabei ist Kritik selbst unter Freunden üblich, und wer nicht kritisieren kann oder will, den kann man auch nicht als wahren Freund betrachten. Der Mißbrauch des Begriffs des Antisemitismus zur Unterstützung der Besetzung und Unterdrückung der Palästinenser durch die Israelische Regierung, ist nicht weniger als eine Schändung der Erinnerung an jüdische Opfer des echten Antisemitismus.
Friede sei mit Dir
Zur Erläuterung: Die Hamas feuern jedes Jahr Hunderte oder Tausende Raketen auf Israel ab, seit die Israelis ohne Gegenleistung den Küstenstreifen geräumt haben. Ziel der Raketen sind die Zivilbevölkerung. Sderot ist davon besonders betroffen.
Nennt man sowas Terrorismus? Wie lässt sich das mit dem Islam vereinbaren? Bitte nicht nur die eine Seite betrachten, sondern auch einmal die andere Seite anschauen.
Gesellschaft | 11.07.11
Sderot: Posttraumatischer Stress unter Kindern verbreitet
SDEROT (inn) – Etwa 70 Prozent der Kinder in der raketengeplagten Stadt Sderot leiden unter posttraumatischen Störungen. Ein Drittel aller Bewohner hat trotz der relativen Ruhe der vergangenen Wochen ein ständiges Angstgefühl.
Einem neuen Bericht des Traumazentrums für Terror-Opfer “Natal” zufolge durchleben 50 Prozent der Kinder in Sderot das Trauma noch einmal. Zudem sind 41 Prozent von Übererregung geplagt – sie sind permanent wachsam und wappnen sich für Gefahren, jedes noch so leise Geräusch schreckt sie auf. 20 Prozent der Jungen und Mädchen weisen alle Symptome des posttraumatischen Stresses auf, und 12 Prozent haben ernsthafte Funktionsstörungen.
Dazu erläutert der Leiter der Natal-Forschungsgruppe, Marc Gelkopf, gegenüber der Zeitung “Jediot Aharonot”: “Sie hören auf zu spielen, sie sind nicht mehr an ihrer Umgebung interessiert, sie lösen sich von ihren Freunden und der Schule. Einer unserer neuesten und interessantesten Befunde ist, dass eine Verbindung zwischen den Symptomen besteht, die die Eltern erfahren und denen, die ihre Kinder erfahren. Das unterstreicht die Bedeutung der Familientherapie.”
Ungefähr 6.4000 Bewohner werden wegen posttraumatischer Störungen im städtischen Zentrum für seelische Gesundheit behandelt. Hinzu kommen 3.500 Kinder sowie 500 Lehrer und Angestellte, die von schulischen Einrichtungen betreut werden. Von den Bewohnern fühlen sich 30 Prozent bedroht. Weitere 23 Prozent nehmen Antidepressiva oder Schlafmittel.
Das Belastbarkeitszentrum kümmert sich jedes Jahr um 400 Menschen, die meisten von ihnen sind Kinder und Jugendliche. Die Warteliste wächst an. Die Betreiberin Hila Barsilai weist darauf hin, dass vor allem in Zeiten der Ruhe die Leute anfangen, “den inneren Tumult zu spüren”. Sie fügt hinzu: “Wir bekommen Kinder mit ernsthaften motorischen Störungen. Kinder, die seit Jahren nicht in Gruppen draußen spielen durften. Die Beziehungen vieler Bewohner haben gelitten.” Die Jüngeren seien am schlimmsten dran, weil sie in diese Wirklichkeit hineingeboren worden seien.
Schulische Leistungen beeinträchtigt
Die elfjährige Schaked Harusch hat mit ihrem Zwillingsbruder Maor erlebt, wie eine Rakete aus dem Gazastreifen in ihrer unmittelbaren Nähe explodierte. Sie leidet unter einem besonders schweren Trauma. Ohne ihre Eltern traut sie sich nicht, das Haus zu verlassen. In den Gesprächen der Familie werden Wörter wie “Kassam-Rakete” vermieden. Anders als ihr Bruder schafft sie es nicht, über ihre Ängste zu sprechen. Ihre Schulleistungen haben deutlich nachgelassen, sie kann sich nur schwer konzentrieren.
Die 56-jährige Esther Itiel ist ebenfalls ein Opfer. Sie wohnt seit 30 Jahren in Sderot. Das Leben in der Stadt hat sie als schön empfunden, bis vor zehn Jahren die palästinensischen Angriffe begannen: “Jedes Signalgeräusch von einem Krankenwagen, Bus oder Flugzeug lässt mich aufspringen und löst meine Angstgefühle aus. Ich kann keine Nachrichten hören.” Die geplante “Invasion” zahlreicher pro-palästinensischer Aktivisten per Flugzeug etwa habe sie nervös gemacht. “Ich bin nicht froh, ich lache nicht, ich mache keine Witze. Ich bin nicht mehr die Mutter, die ich einmal war.” Wenn sie unter die Dusche gehe, beeile sie sich möglichst, weil sie Angst habe, dass gerade in dieser Zeit der Raketenalarm losgeht.
Das Natal-Zentrum hat 518 Erwachsene und 570 Kinder in seine Studie einbezogen.
Von: E. Hausen
“Hamas missbraucht Kinder für Terror”
NEW YORK (inn) – Die palästinensischen Terrorgruppen benutzen Kinder für militärische Akte gegen Zivilisten. Darauf wies der israelische UN-Botschafter Ron Prosor bei einer Debatte des Weltsicherheitsrates über “Kinder im bewaffneten Konflikt” hin.
Wie die Zeitung “Jediot Aharonot” berichtet, führte Prosor als Beispiel das Massaker an der Familie Vogel in der Siedlung Itamar an. Im März hatten zwei palästinensische Jugendliche drei der sechs Kinder und ihre Eltern brutal ermordet. Die 18 und 19 Jahre alten Täter haben den Mord gestanden und keinerlei Reue gezeigt.
“Terroristen im Nahen Osten konzentrieren ihre Angriffe weiter auf Kinder”, fügte der Botschafter hinzu. Dies zeige auch der Tod des 16-jährigen Daniel Viflic, der bei einem palästinensischen Raketenangriff von Gaza auf einen Schulbus ums Leben gekommen war.
Seit Jahresbeginn hätten Palästinenser im Gazastreifen 290 Raketen und Mörsergranaten auf israelisches Gebiet abgeschossen, sagte Prosor. Die Geschosse seien gegen Zivilisten gerichtet, auch gegen Kinder. “Wir erleiden (im Durchschnitt) zwei Angriffe pro Tag. Das ist die tägliche Realität.”
Kinder als Schutzschilde
Der Israeli warf der Hamas und anderen Terrorgruppen vor, gezielt Jugendliche anzuwerben. Sie benutzten diese, um israelische Soldaten und Zivilisten anzugreifen. Kinder würden ebenso als Schutzschilde missbraucht wie Schulen, Krankenhäuser und Wohngebiete in Gaza. Sie würden ermutigt, Juden und israelische Kinder zu hassen.
Laut dem Nachrichtendienst “Arutz Scheva” merkte Prosor an, die Hetze beginne fast mit der Geburt. Kinder würden in unterschiedlichen Weisen trainiert. Dazu dienten Kinderprogramme im Fernsehen der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) und anderen Medien, Hamas-Sommerlager und Schulbücher. In Moscheen und im Fernsehen seien zudem entsprechende Botschaften von islamischen Geistlichen zu hören.
“Für diese Kinder und für die Zukunft unserer Region rufe ich die internationale Gemeinschaft auf, die Kultur der Hetze zu beenden”, sagte Prosor. Bildung müsse Frieden und Toleranz fördern, nicht gegenseitigen Hass. “Die kommende Generation verdient eine bessere Zukunft, ohne Gewalt, Terror oder Hass.”
Resolution soll Kinder besser schützen
In der Sitzung, die von Bundesaußenminister Guido Westerwelle geleitet wurde, verabschiedete der Sicherheitsrat eine Resolution zum Schutz von Kindern. Darin werden Angriffe auf Schulen und Krankenhäuser als weiterer Grund definiert, um in die so genannte “Liste der Schande” der Vereinten Nationen aufgenommen zu werden. Dort werden bereits seit 2005 solche Konfliktparteien gelistet, die Kindersoldaten rekrutieren und einsetzen, Kinder gezielt töten oder verstümmeln oder sexuelle Gewalt gegen Kinder ausüben.
“Angriffe auf Schulen und Krankenhäuser sind barbarische Taten”, wurde Westerwelle in einer Mitteilung des Auswärtigen Amtes zitiert. Deutschland hat in diesem Monat den Vorsitz des UN-Sicherheitsrates inne.
Von: E. Hausen
Kommentar: Sturm auf die Botschaft
KAIRO (inn) – Der Sturm auf die israelische Botschaft in Kairo kann und darf nicht nur im Kontext des Nahostkonflikts betrachtet werden. Das war ein katastrophaler Vorfall, der gegen jegliche Regeln zwischenstaatlicher Beziehungen verstieß.
Respekt der exterritorialen Botschaften und Immunität der Diplomaten gehören zu den Grundfesten zwischenstaatlicher Beziehungen. Der Sturm auf die israelische Botschaft durch ägyptischen “Mob” ist der Regierung in Kairo höchst peinlich. Arabische Staaten verurteilten die Ereignisse – ungeachtet ihrer sonstigen Feindseligkeit gegenüber Israel.
Die höchste Spitze der amerikanischen Regierung bis hin zu Präsident Obama bemühte sich in stundenlangen nächtlichen Telefonaten, den ägyptischen Machthaber General Tantawi zu erreichen, um ihm mit „Konsequenzen“ zu drohen, falls den Diplomaten etwas zustoßen sollte. Der israelische Botschafter ist nicht “geflohen”. Wer das behauptet, erwartet wohl vom Botschafter, sich freiwillig umbringen zu lassen. 80 Botschaftsangehörige wurden mit ägyptischer Hilfe zum Flughafen in Sicherheit gebracht und nach Israel evakuiert. Sechs in der Botschaft verbarrikadierte Sicherheitsbeamte sahen schon ihren Tod vor den Augen. Der Pöbel drohte sie zu lynchen. Die Männer gaben Warnschüsse ab. In letzter Minute rettete sie ein ägyptisches Spezialkommando und lotste sie unerkannt zu Panzerwagen. Eine Militärmaschine flog sie nach Israel aus.
Unausdenkbar wären die Folgen für Diplomaten in aller Welt gewesen, falls den Israelis etwas zugestoßen wäre. Am Sonntag distanzierten sich alle ägyptischen Oppositionsgruppen von jenem “Pöbel”. Ägyptens Ruf ist schwer angeschlagen.
Gleichwohl wird dieser Vorfall positive Folgen haben. Weil das offizielle Ägypten die Wachmänner mit einem Spezialkommando aus Lebensgefahr gerettet und in Sicherheit gebracht hat, werden die Beziehungen mit Israel nicht leiden. Sowie Ägypten die Sicherheit israelischer Diplomaten garantieren kann, wird Botschafter Jitzchak Levanon umgehend nach Kairo zurückkehren. Auf ausdrücklichen Wunsch der Ägypter blieb der zweite Sekretär “an einem sicheren Ort” in Kairo zurück, um “Kontakt” zu halten. Ägypten wollte einen Bruch vermeiden.
Der persönliche Einsatz von Präsident Obama zeigt, wie ernst die Lage war. Ministerpräsident Netanjahus Lob für das ägyptische Kommando könnte zu einer Verbesserung der Beziehungen führen. Die herrschende ägyptische Militärjunta muss jetzt den enttäuschten “Pöbel” beruhigen. Denn seit dem Umsturz ist die ägyptische Wirtschaft zugrunde gegangen. Innenpolitisch haben sich die Dinge nur zum Schlechteren gewendet. Nicht Israel, sondern die eigene Regierung war das wahre Ziel der Demonstranten, die zeitgleich auch das Innenministerium stürmten. Sie benutzten Israels Botschaft als bewährten Sündenbock, um ihrer Wut über die gescheiterte Revolution Luft zu machen – zum Schaden ihres Landes und sogar ihrer eigenen Demokratiebestrebungen.
@ iwan
Wen interessiert dein Mainstream-Media-Bericht? Mich jedenfalls nicht. Vorfälle zu beschreiben bringen wenig, wenn man sich nicht an die Ursachenfindung heranmacht, denn auch in der Türkei war der selbe Vorfall! Dazu kommen 450.000 Demonstranten am 4. September in Israel, die eine deutliche Sprache sprechen, diese Geschehen kann man nicht aus dem Zusammenhang reißen, denn sie gehören unmittelbar zusammen!
Auch das Wort “Demokratie-Bewegung / Bestrebung” ist eines aus dem Mainstream, weil es einfach mal dumm daher gesagt wird, ohne den mindesten Anspruch auf Analyse. “Demokratie” bedeutet eben keine Freiheit, wie es fälschlicherweise gern dargestellt wird! Demokratie = Plutokratie, die Akzeptanz des bestehenden Geldsystems!
Somit haben das Wort “Demokratie”, die Demonstrationen in Israel, und die erzürnten Menschen, einen grundlegenden Zusammenhang, und den gleichen “Vater”! Es ist das globale Finanz-Imperium (Zionisten), welches diese Welt beherrscht, und welches es abzulösen gilt! Ich denke die Zeit ist reif dafür!
Frank, wow, was bist Du doch wichtig, dass Du hier für alle sprichst. Ja, Du hast den großen Durchblick, nur was willst Du anders machen? Wo sind Deine Alternativen. Gegen alles sein, das ist einfach, aber Ideen, die uns weiterhelfen, wer hat die? Von Dir kam bisher ja nicht viel Produktives. Das Mantra: der Kapitalismus, die USA, die Juden sind alles schuld, ist das nicht etwas einfach? Wer hat denn die Zauberformel? Jedenfalls von Dir und Euch kommt ja nicht viel Positives außer Hetze und Halbwahrheiten.
Hintergrund | 14.09.11
Ein Abend im Zeichen der Freundschaft: Der israelische Dichter Asher Reich (l.) zeigte gemeinsam mit seinem iranischen Kollegen Said (r.), dass Poesie den Hass besiegen kann.
Zwei Welten, eine DNA
In Berlin trafen am Dienstag zwei Welten aufeinander… oder doch nicht? Der Israeli Asher Reich las gemeinsam mit dem Iraner Said aus deren gemeinsamem Gedichtband “Das Haus, das uns bewohnt”. Ihre unterschiedliche kulturelle Herkunft war an diesem Abend im Jüdischen Museum nur selten spürbar. Stattdessen offenbarten die Dichter eine Freundschaft, die Staatsgrenzen überwindet.
“Ich wollte ein Zeichen setzen”, sagt Said, wenn er danach gefragt wird, warum er sich für seinen Gedichtband ausgerechnet die Hilfe eines Israelis holte. 2009 erschien “Das Haus, das uns bewohnt” (Lyrik Kabinett München, 20 Euro). Es ist ein Dialog aus Gedichten des Iraners Said und des Israelis Asher Reich. Keiner von beiden verfasste dazu etwas Neues. Die Gedichte waren schon geschrieben, sie mussten nur zusammengefügt werden wie ein Puzzle.
“Die Poesie ist unser gemeinsames Haus”, sagt Said. Es ist ein Haus fernab des Hasses zwischen zwei Nationen, die weit mehr sind, als ihre politischen Führer, wie Asher Reich sagt. Der Hass sei nicht auf den Straßen Jerusalems oder Teherans angekommen, glaubt er, und: “Regierungen kommen und gehen, aber das Volk bleibt.” Er will sogar eine gemeinsame dichterische DNA von Persern und Hebräern ausmachen können. Die beiden Autoren trafen in Berlin im Rahmen der Jüdischen Kulturtage aufeinander. Noch bis zum 18. September steht die Stadt im Zeichen jüdischer Kunst.
“Gestank der Religion”
Reich wuchs im jüdisch-orthodoxen Viertel Mea Schearim in Jerusalem auf. Mit 18 flüchtete er aus der religiösen Enge des Viertels. Heute lebt er in Tel Aviv. Said kam während seiner Studienzeit, 1965, nach Deutschland – und blieb. Er bezeichnet sich als Gegner des iranischen Regimes. Seine Heimat sah er zum letzten Mal im Jahr 1979. Heute lebt er in München. Said verfasst seine Gedichte auf Deutsch. “Als ich meinte, ich habe etwas zu sagen, wusste ich schon, dass ich im Iran nicht veröffentlichen darf”, erklärt er das. So kennen beide Autoren den Heimatverlust. In ihren Gedichten setzen sie sich mit diesem Thema auseinander, es geht um Liebe und Exil, um Kindheit und Religion.
“Jerusalem stinkt von zu viel Religion”, sagt Reich. Dennoch sei die Stadt etwas Besonderes. Nach Mea Schearim wolle er dennoch nicht zurückkehren: “Dort gibt es keine Entwicklung, die Zeit ist tot.” Reich verurteilt den Versuch der Orthodoxen, sich durch Äußerlichkeiten vom Rest der Welt abzugrenzen: “Sie zeigen: Du bist anders – das ist falsch.” Dennoch ist Reichs Kreativität eng mit seiner streng religiösen Erziehung verknüpft. “Ich bin ein Dichter geworden, weil ich Gebete und Schriften lernen musste – das ist reine Poesie”, sagt er.
Auch Said fühlt sich als Fremdkörper in seiner Heimat Teheran. “Es ist nichts mehr da”, sagt er über den Ort seiner Kindheit. 1979 wollte er sein Geburtshaus aufsuchen. Es war sein letzter Besuch im Iran. Ein 16-jähriger Soldat mit Maschinengewehr in der Hand vertrieb ihn. “Die Stadt will mich nicht und kennt mich nicht”, meint Said. Dennoch hat er eine Hoffnung: “Wir haben gesiegt, wenn wir in Teheran auftreten”, sagt er halb zu Asher Reich, halb zum Publikum. Das gemeinsame Auftreten mit dem Israeli und Freund, will er als Politikum verstanden wissen – anders als seine Schriften. Ganz gezielt habe er sich Reich als Mitautor ausgesucht, weil er eben keine politischen Gedichte schreibe. Der Israeli stimmt zu: Eine politische Schrift sei ein Pamphlet. Mit Poesie habe das nichts zu tun.
Politisch oder nicht, Asher Reich und Said haben am Dienstag in Berlin gezeigt, wo politische Hoheiten ihre Kraft verlieren und die Liebe übernimmt. Es scheint, als habe Said das vorausgesehen. “Wie sehr wir uns ähneln/ Zwei von verschiedenen Rudeln/ Wir alle sind ewige Juden/ Ich habe Heimweh nach deiner Umarmung”, dichtete er einst.
@ iwan
Immer dann, wenn sich eine menschliche Ebene außerhalb der Politik versteht, ist eine Nationalität vollkommen unwichtig, solange jeder bereit ist den anderen zu respektieren als das was er ist, ein Mensch! Für mich ist der Hass, welcher unter die verschiedenen Religionen gestreut wird, politisiert und wird zur Machtausübung benutzt. Sieht man mal von den Zionisten ab, welche sich für die Herrenrasse auf diesen Planeten halten, genauso wie es frühere Fanatiker der arischen Rasse sahen, sehe ich persönlich keinen Grund, warum man unterschiedlichen Glauben politisieren sollte, es sei denn man verfolgt ein Ziel damit, eine bewußte Machtausübung. Menschen lassen sich nur kontrollieren, solange sie unterereinander beschäftigt sind, und der eine dem anderen sein “Teufel”. Deswegen halte ich diese ganze Diskussion, um den Hass der Religionen, einfach mal für Schwachsinn.
Es liegt im politischen Interesse diesen Hass zu schüren! Es gibt ein paar wenige Menschen, die einen Vorteil aus diesem Hass ziehen. Der Hauptgrund Hass zu schüren, ist der Erhalt des weltweiten zionistischen Bankenkonsortium. Hier hat die friedliebende Welt (für mich fast ein wenig überraschend) einen großartigen und starken Mitspieler bekommen, denn es sind die Juden selbst! Wer hätte das gedacht, zumindest am 3.09. / 04.09.11 waren fast 500.000 Menschen auf den Strassen in Israel, gegen diesen Rothschild-Clan, und das ist beachtlich, und war zugleich Anlaß es in vielen anderen Städten weltweit gleich zu tun. Für mich ist es die einzige Chance eines Fundamentes für eine friedliche Welt, die Macht der Banken zu brechen. Es macht keinen Sinn über ein Land zu reden, denn jedes Land hat Herrscher (in der Regel dem Kapital verpflichtet) und ein friedliebendes Volk!
Alle anderen Strukturen ergeben sich aus dem Hass und der Machtausübung, und die Frage über die Verursacher findet man bei denen, die einen Nutzen aus dieser Saat haben! Hat nicht jedes Volk das Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung? Ich denke JA!
Frank, Du bist unverbesserlich. Du glaubst mit Deinem Antisemitismus die Welt erklären zu können und fragst Du Dich nicht manchmal, ob Du damit auch richtig liegst? Hinterfragst Du Deine Theorien nicht mal ab und zu?
Dazu kommt, dass Deine linke Weltanschauung manchmal ziemlich abgedroschen klingt.
@ iwan
Ich bin weder Antisemit, noch habe ich eine Theorie, und sollte ich eine linke Weltanschauung haben, dann wäre sie eher zufällig, wenn ich Freiheit für alle definiere! Ich glaube, dass ein friedliches Zusammenleben erst möglich ist, wenn kein Volk über einem anderen steht! Schiebe es in eine Schublade, wohin du gerne willst. Ich habe bisher kein Argument gefunden, welches mein Denken in Frage stellt. Ich betrachte auch viel Nato-Einsätze für faschistisch, für mich sind das Terroristen in Reinkultur!
Ich bin schlicht Realist, nicht mehr und nicht weniger. Ich lebe nicht in der Vergangenheit, ich lebe in der Gegenwart!
Hallo, der islam ist wesentlich jünger als der christliche Glaube und wurde von der Katolischen kirche gegründet um die südliche Welt zu christianisiren.
( Walter Veith You Tube ) Ausserdem leugnet der Islam Jesus Christus als den Sohn Gottes. Ich kann deshalb den Islam nicht als den waren Glauben anerkennen. In den anderen Punkzen muß ich dir voll zustimmen, gute Arbeit.
MfG Toni Bosma
Wenn du das wirklich glaubst, dann tust du mir echt leid. Das hört sich für mich wie komplett an den Haaren herbeigezogen an. Walter Veith war ein ex satanist und gehört der Sieben Tage adventisten sekte an. Willst du dem Mann wirklich trauen? Er redet viel unsinniges Zeug. Hör lieber auf deinen eignen Verstand, wenn du einen besitzt und lass dir nichts von zwielichtigen Leuten einreden.
Wenn du einen Beweis für deine Behauptungen hast, die gegen den Islam sprechen sollen, dann führe deinen Beweis herbei. Die Bibel ist eine Sammlung von Texten die über JAhrhundert hinweg niedergeschrieben wurden. Der Koran ist ein Text, der innerhalb von 22 Jahren auf den Propheten herabgesandt wurde. Bei der Bibel weiss man nicht einmal so recht, wer die Texte niedergeschrieben hat. Da gab es einen großen Spielraum für korruption und fälschungen. Der Koran aber wurde auf den Propheten Mohammed in knapp 2 Jahrzehnten herabgesandt und wurde während des Lebens des Propheten verinnerlicht und schriftlich fixiert. Fälschungen und veränderungen des textes absolut ausgeschlossen.
Die Bibel wurde von korrupten juden in babylon umgeschrieben. In der Bibel sind ganz klar heidnische Züge zu erkennen. Warum sollte Gott seinen Sohn für die Sündiger opfern. So war es bei den Götzendienern, sie opferten Menschenleben, um damit ihre Götter milde zu stimmen und sich von Sünden reinzuwaschen. Außerdem steht in der Bibel, wer am Holz hängt, der ist verflucht. Jesus hang nach der Meinug der Christen am Holz. Ihr erklärt also JEsus für ein verfluchtes Opfer, der starb, um für die Sünden der Sündiger zu sterben.
Glaubst du allen ernstes, du kannst so leben wie du willst, sündigen wie du willst. Glaubst du, dann wirst du auch noch mit einem paradiesgarten belohnt werden? Denkst du, Jesus, ein mensch wie du und ich wird dir dann weiter helfen können? Einzig und allein Allah wird über die Menschen richten und der Prophet Jesus wird nichts für die Christen tun können, nein im Gegenteil, JEsus wird die Christen, die ihn zum Gott gemacht haben an jenem Tage selbst verfluchen und sich von ihnen lossagen.
Lies die Bibel ganz genau durch. Jesus sagt in der Bergpredigt, dass er nicht gekommen ist, um aufzulösen, sondern um zu erfüllen. Und Jesus sagt, der nur ein kleinstes Wort vom alten Gesetz auflöst, der ist der niedrigste im Himmelreich. Wenn du also ein gläubiger Christ bist, der an Jesus glaubt, dann folge auch dem alten TEstament, wenn du kein absoluter heuchler bist.
Jeder wahre Christ und Jude wird den Koran als Wahrheit akzeptieren, weil der Prophet Mohammed in den alten Schriften Prophezeit wurde und weil die Lehren in den alten Schriften auf den Islam verweisen.
Lies die Bibel richtig und lies den Koran richtig um zu begreifen.
Was ist Wahrheit? Wie kann ich sie beweisen? Warum kann ein seriöser Wissenschaftler dann feststellen, dass es Übersetzungsfehler im Koran gibt (Luxenberg)? Der Koran wurde ursprünglich in aramäisch geschrieben und bei der Übersetzung ins arabische kam es zu dem einen und anderen Fehler. Das bekannteste Beispiel ist das Thema “Jungfrauen im Paradies”, es waren nicht Jungfrauen, die auf Euch Männer warten, es waren weiße Weintrauben, ihr Optimisten!
Der Koran wurde in arabischer Sprache aufgeschrieben. So steht es auch mehrmals im Koran. Nämlich dass der Koran in der arabischen Sprache herabgesandt wurde.
Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.
http://www.litfin-germany.de/taboo/Christl.Mekka.18.4.08.pdf
I love this publish, loved that you regards for starting. No guy is wise enough by themself. by Titus Maccius Plautus.
Bei uns heißt es, wer nämlich mit “h” schreibt ist dämlich. Wenn man andere verkackeiern will, dann passiert sowas schon mal.
Was seid Ihr doch im Mittelalter steckengeblieben. Sowas soll von Gott gewollt sein? Demnächst werden sich die Frauen in den islamischen Ländern gegen Euch auflehnen, genauso wie hier gegen die Banken demonstriert wird. Was bildet Ihr machtbesessenen Männer Euch eigentlich ein?
http://www.sozialismus.net/zeitung/mr08/frauen_im_islam.html
Wenn man keine ahnung hat, dann einfach mal den mund halten.
Weisst du überhaupt, wie die Frauen vor dem Islam in Arabien behandelt wurden? Weisst du das? Die Frauen waren weniger wert als tiere. Die Frauen waren lustobjekte, die Frauen hatten keine rechte und viele Mädchen wurden bei lebendigen leibe begraben.
Erst mit dem Islam bekam die Frau Rechte, wie z.b. das Erbrecht und der Islam hat die Frau geehrt, indem ihr gleichberechtigung zugeteilt worden ist in ihrer Rolle als Frau.
Ja, die Frau ist dem Mann untergeordnet, die Frau muss dem Mann gehorchen, solange dieser nach dem Islam lebt. Der Koran verbietet es, Frauen schlecht zu behandeln, der Prophet sagte selbst, dass die besten unter den Muslimen diejenigen sind, die ihre Frauen am besten behandeln.
Die Frau hat dem Koran zu gehorchen, genauso, wie der Mann dem Koran und somit Allah zu gehorchen hat. Keine Krümmung wirst du im Islam finden, nur deine eigenen Fehler und deine eigene Dummheit gibst du hier zum besten. Wenn du vom Islam nichts hälst und auch nicht zu den gläubigen zählen willst, dann werde mit deinem unglauben glücklich. Der Koran wurde nicht herabgesandt, um den leugnern und gätzendienern zu schmeicheln. Wenn dir die Wahrheit nicht passt, dann werde glücklich mit deiner Lüge, die du dir ersonnen hast, nur um es in aller klarheit mal erwähnt zu haben.
Die Frau im Islam hat Kopftuch zu tragen und ihre reize zu verdecken und muss für die Kinder sorgen, das gehört zur Aufgabe der Frau und so war das seit der Menscheitsgeschichte schon immer. Jetzt kommt die gottlose moderne Zivilisation und will einen Rollentausch der Geschlechter bewirken und eine klasse der Geschlechterlosen heranzüchten. Na wenn das deine Vorstellung von gut und richtig ist, bitteschön, aber ohne den ISlam.
ourcorruptworld, Deine Antwort ist billig, unlogisch und islamistisch. Aber wer gibt schon gerne seine Vorrechte ab? Mir ist es völlig verständlich, dass Ihr Männer Eure Macht nicht abgeben wollt, dazu seid Ihr viel zu machtbesessen. Es hat ja hier im Westen lang genug gedauert, bis die Frauen das geschafft haben, und es gibt auch hier noch einiges zutun.
Es ist niemals eine Entschuldigung oder Rechtfertigung für Euch, dass es vor dem Islam den Frauen schlechter ging als mit dem Islam. Außerdem, wer sagt, dass das auch so stimmt? Ihr habt uns lange genug belogen und unterdrückt, und das nur um uns klein zu halten.
Bitte, ich habe wirklich keine lust, meine Zeit mit sinnlos diskussionen zu vergolden. Ich habe dir klar und ausführlich geantwortet. Wenn du es nicht glauben willst, oder wenn es dir nicht gefällt, dein Problem, nicht meins.
Mir scheint, du willst nur Hetze betreiben, deswegen
Diskussion beendet. Jeder weitere Sinnlos Kommentar wird ab jetzt gelöscht, also gib dir erst keine mühe, einen Kommentar zu verfassen.
Und was sagt uns nun der Tod Gaddafis?
Und was sagt uns dieser Bericht?
Türkei zunehmend anti-israelisch
BERLIN (inn) – Antisemitismus und eine feindliche Einstellung zu Israel sind in der Türkei Common Sense. Das hat der türkische Journalist Burak Bekdil am Mittwoch in Berlin erklärt. In den letzten 35 Jahren habe sein Heimatland zudem die religiöse Neutralität vollends verloren.
Bilder aus vergangenen Tagen sollen zeigen, wie es in der Türkei von einst zuging. Da ist ein Hochzeitspaar zu sehen. Und die Aufführung eines Schultheaterstücks. Die Fotos, die Burak Bekdil aus seinem Familienalbum hervorgekramt hat, wirken nicht viel anders als Bilder von Deutschen vor 30 Jahren. Frauen in engen Kleidern und mit hübschen Frisuren, Männer im Anzug, Kinder in Kostümen. Doch Bekdil hat bei seinem Vortrag im Rahmen der “Berlin Middle East Talks” auch Bilder aus der heutigen Türkei im Gepäck. Der Unterschied fällt auf den ersten Blick auf. Kopftücher, wohin das Auge reicht. Sogar im Kindergarten sind die Mädchen verhüllt. “Die Türkei hat ihre säkulare Einstellung verloren”, sagt Bekdil. Und das ist noch nicht alles. Ein weiteres Bild zeigt Erwachsene und Kinder bei einer Demonstration. “Wir kämpfen, bis Israel von der Landkarte getilgt wurde”, steht auf einem Plakat.
Türken nach Jerusalem
Verantwortlich für eine zunehmend anti-israelischer und islamischer werdende Türkei ist laut Bekdil vor allem die Regierung unter Premierminister Recep Tayyip Erdogan. Der habe noch nie einen Hehl aus seiner Ablehnung für Israel gemacht, ebenso wie aus seiner religiösen Überzeugung. Erdogan habe seinen Traum nicht verschwiegen: Dass eines Tages alle Türken in der Al-Aksa-Moschee in Jerusalem beteten. Die Hamas, das habe er mehrmals betont, sei für ihn keine terroristische Organisation. Muslime begingen keine Terrorakte.
Um den gesellschaftlichen Rechtsruck in der Gesellschaft zu belegen, führt Bekdil Erhebungen in der türkischen Gesellschaft an. Drei Viertel hätten bei den vergangenen Wahlen entweder für radikal islamische oder nationalistische Parteien gestimmt. Eine Erhebung aus dem Jahr 2009 zeige, dass die Türken in den USA, Israel und Frankreich die größten Gefahren für ihr Land sehen. Als “Gefahr für den Weltfrieden” bezeichneten die Türken vor allem die USA, Israel, Russland und Frankreich. Nur vier Prozent der Bevölkerung habe den Befragungen nach eine positive Einstellung gegenüber Juden. 60 Prozent glaubten, Frauen sollten den Männern gehorchen, 33 Prozent befürworteten, dass sie zur Züchtigung geschlagen würden. Nur ein Drittel der Türken sei der Meinung gewesen, ihre Gesellschaft gründe auf denselben Werten wie die EU. 25 Prozent befürworteten einen iranischen Besitz von Nuklearwaffen.
“Der Minderheitentürke der 70er ist der Durchschnittstürke von heute geworden”, sagt Bekdil im Bezug auf einen zunehmenden Antisemitismus am Bosporus, und er geht noch weiter: Wir seien Zeuge eines religiösen Krieges, sagt er. “Und zwar eines islamistischen.”
Von: A. Wirth
wow iwan, Dein Link hat es in sich. So hab ich das auch noch nicht gewusst. Ich meine http://www.litfin-germany.de usw.
Da hat doch jemand was zu verbergen!
Ich hab da nur mal eine Frage. Warum wird hier immer nur über die böse verkommene westliche Welt und die bösen gefährlichen Juden berichtet und warum nicht über die Missstände der islamischen Welt? Damit meine ich die Betreiber der Seite.
Ich denke da z.B. an die Bunga bunga Partys von Gaddafi oder die mörderischen Terroristen, die sich das Recht herausnehmen über Leben und Tod zu entscheiden. Warum werden islamische Missstände nicht erwähnt und angeprangert? Es wäre doch deutlich ehrlicher und seriöser und überzeugender!
Michael Mannheimer
“Der Islam und der Westen: Nimm meine Schuld auf dich”
Wie tief ist der politische Riss zwischen Orient und Okzident? Die Religionsgeschichte gibt Antworten. Der Orient hat sich seit Jahrzehnten in Verschwörungstheorien und sich selbst erfüllende Prophezeiungen verstrickt. Dazu acht Thesen:
1. Im Orient wird die eigene Schuld und Unzulänglichkeit verdrängt und anderen zugeschoben. Selbstkritik ist selten zu finden. Die Korrekturfähigkeit ist daher begrenzt.
2. Im Orient wird die Opferrolle bevorzugt. Zur Begründung dieses Verhaltensmusters werden Verschwörungstheorien geschmiedet.
3. Der Islam kennt keine Erbsünde und daher keine historisch tradierte Kollektivschuld.
4. Der Islam begünstigt nicht die Gestaltung des freien Willens und der eigenen Verantwortung. Im islamischen Menschenbild steht der freie Wille neben der allumfassenden Vorherbestimmung Allahs, ohne dass die islamischen Theologen bisher beide Grundsätze miteinander in Einklang bringen konnten.
5. Im Okzident neigt man zum Schuldbekenntnis, ob zu Recht oder zu Unrecht. Daher wird häufig die Täterrolle übernommen.
6. Die Schuldkultur im Okzident begünstigt die Selbstkritik, aber auch die eigene Korrekturfähigkeit.
7. Im heutigen Okzident ist die religiös begründete Vorstellung von der Erbsünde teilweise säkularisiert und drückt sich in Schuldbekenntnissen auch gegenüber der islamisch-arabischen Welt aus.
8. In dem offenen oder verdeckten Konflikt zwischen beiden Kulturen kann der Okzident nicht frei handeln, und zwar aufgrund selbst auferlegter moralischer Zwänge. Diese Selbstbeschränkung wird von der aggressiven Schuldzuweisungskultur des Orients als Schwäche wahrgenommen. Sie wird in Konfliktsituationen nicht honoriert, sondern ausgenutzt.
aus “Welt online”, nur mal zum Nachdenken!
Die Gutmenschen und die dunklen Seiten des Islam
In Deutschland geben Sozialromantiker und Beschwichtiger den Ton an, sagt Ralph Giordano und stellt zehn Thesen zur Integrationsdebatte auf.
1. Solange gebildete, berufsintegrierte und akzentfreies Deutsch sprechende Muslima in Talkshows mit wirklichkeitsfernen Sätzen wie „die Frage der Integration stellt sich gar nicht“ so tun, als sei ihr Typ exemplarisch für die muslimische Minderheit in Deutschland und die Gleichstellung muslimischer Frauen eben um die Ecke – so lange hat Thilo Sarrazin recht.
2. Solange diese Vorzeige-Muslima sich lieber die Zunge abbeißen würden als einzugehen auf das, was kritische Muslima so authentisch wie erschütternd berichtet haben über den Alltag der Unterdrückung, Abschottung und Ausbeutung, der Zwangsehe und Gefangenschaft muslimischer Frauen und Mädchen bis hin zu der unsäglichen Perversion der „Ehrenmorde“ – so lange hat Thilo Sarrazin recht.
3. Solange widerstandslos hingenommen wird, dass Moscheen in Deutschland nach Eroberern der türkisch-osmanischen Geschichte benannt werden, nach Sultan Selim I. oder, wie im Fall der sogenannten Fatih-Moscheen, nach Mehmet II., dem Eroberer von Konstantinopel – so lange hat Thilo Sarrazin recht.
4. Solange höchste Verbandsfunktionäre, wie der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, der Deutsch-Syrer Aiman Mazyek, vor laufender Kamera und Millionen Zuschauern erklären können, Scharia und Grundgesetz seien miteinander vereinbar, ohne sofort des Landes verwiesen zu werden – so lange hat Thilo Sarrazin recht.
5. Solange rosenkranzartig behauptet wird, der Islam sei eine friedliche Religion, und flapsig hinweggesehen wird über die zahlreichen Aufrufe des Koran, Ungläubige zu töten, besonders aber Juden, Juden, Juden – so lange hat Thilo Sarrazin recht.
6. Solange die weitverbreitete Furcht vor schleichender Islamisierung in der Bevölkerung als bloßes Luftgebilde abgetan wird und nicht als demoskopische Realität ernst genommen – so lange hat Thilo Sarrazin recht.
7. Solange von hiesigen Verbandsfunktionären und türkischen Politikern penetrant auf Religionsfreiheit gepocht wird, ohne jede parallele Bemühung um Religionsfreiheit in der Türkei – so lange hat Thilo Sarrazin recht.
8. Solange nicht offen gesprochen wird über islamische Sitten, Gebräuche und Traditionen, die mit Demokratie, Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Gleichstellung der Geschlechter und Pluralismus nicht vereinbar sind – so lange hat Thilo Sarrazin Recht.
9. Solange die großen Themen der Parallelgesellschaften wie Gewaltkultur, überbordender Nationalismus, offener Fundamentalismus, ausgeprägter Antisemitismus und öffentliches Siegergebaren mit demografischer Drohung nicht zentrale Punkte des nationalen Diskurses sind – so lange hat Thilo Sarrazin recht.
10. Solange Deutschlands Sozialromantiker, Gutmenschen vom Dienst, Pauschal-Umarmer und Beschwichtigungsapostel weiterhin so tun, als sei das Problem Migration/Integration eine multikulturelle Idylle mit kleinen Schönheitsfehlern, die durch sozialtherapeutische Maßnahmen behoben werden können – so lange hat Thilo Sarrazin recht.
Postskriptum.
Ein integrationsfördernder Vorschlag: Wenn denn das offene Haar der Frau die männliche Begierde weckt, wäre es da nicht besser, den Männern Handschellen anzulegen, als den Frauen das Kopftuch zu verordnen?
Warum immer Hass verbreiten, warum immer nur die negativen Seiten hervorheben. Diese Nachricht beweist, es geht auch anders.
Und wieder einmal zeigt sich bei Naturkatastrophen, wer ist zuerst zur Stelle?
Erdbeben: Israel bietet Türkei Unterstützung an
JERUSALEM / ANKARA (inn) – Der israelische Staatspräsident Schimon Peres hat seinem türkischen Amtskollegen Abdullah Gül zum Tode der Erdbebenopfer kondoliert. Ferner bot er der Regierung in Ankara Hilfe an.
“Der israelische Staat teilt Ihre Sorgen nach der Erschütterung”, sagte Peres gegenüber Gül. “Ich sage das als ein Mann, als ein Jude, als ein Israeli, der sich an die Tiefe der historischen Beziehungen zwischen unseren Völkern erinnert. Daher sende ich meine Beileidsbekundung an die gesamte Nation.” Gül dankte dem israelischen Staatspräsidenten für die Hilfe und den umgehenden Trost, wie das Außenministerium in Jerusalem verlautbaren ließ. “Israel ist bereit, der Türkei in jeder Hinsicht und zu jeder Zeit Hilfe zu leisten.”
Das Erdbeben hatte die südöstlichen Türkei am Sonntag mit einer Stärke von 4,2 erschüttert. Die Regierung befürchtet rund 1.000 Toten. Wie die Tageszeitung “Yediot Aharonot” berichtet, hat die Türkei bisher noch keine internationale Hilfe angefordert. Mehrere Staaten hatten bereits Unterstützung angeboten. Israels Verteidigungsminister Ehud Barak hat Soldaten der Armee angewiesen, auf Abruf für Hilfe in der Türkei bereitzustehen.
Ferner hat sich ein freiwilliger Suchtrupp zusammengeschlossen, der bei Bedarf ins Krisengebiet fliegt. “Wir sind Zivilisten und damit unabhängig, wir sind nicht auf Gefälligkeiten anderer angewiesen”, sagte ein Vertreter von FIRST, dem israelisch Such- und Rettungsdienst. Seit Längerem kooperiert die Organisation mit den türkischen Kollegen, die ebenfalls unabhängig arbeiten.
Von: A. Klotz
Wer will nochmal eine neue Weltordnung errichten? Sind es die Muslime, oder wer?
1. Helmut Zott sagt:
Juni 23, 2009 um 9:17 pm
Zwischen dem islamischen Recht, das sich als offenbartes Gesetz Allahs versteht, und dem deutschen Grundgesetz sowie den allgemeinen Menschenrechten, die beide säkulare Errungenschaften menschlichen Geistes darstellen, bestehen unüberbrückbare Gegensätze, da das islamische Rechtssystem auf dem Grundsatz der Verschiedenheit von Mann und Frau und von Muslimen und Nicht-Muslimen basiert.
Der bekannte Altertumswissenschaftler Egon Flaig sagt dazu in einem Aufsatz kurz und bündig: „Die Scharia beinhaltet die Dhimmitude. Egal wie abgemildert die Scharia hier und dort ist: sie ist auf radikalste Weise anti-demokratisch und anti-menschenrechtlich“.
Und Dr. Axel Ayyub Köhler vom Zentralrat der Muslime in Deutschland meint: „Das islamische Recht – Scharia – ist ein integraler Bestandteil des Islam und ein konstituierendes Element der Gemeinschaft der Muslime“ („Islam – Leitbilder der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung“, S. 17 f). Er fährt fort: „Eine Verfassung nach dem Prinzip der Gewaltenteilung mit der Institutionalisierung von Legislative, Exekutive und richterlichen Gewalt ist in der klassischen islamischen Staatstheorie nicht zu finden. Das ist aus islamischer Sicht insofern verständlich, als die Gesetze – nämlich die göttlichen Gesetze – als Scharia schon vorhanden sind und sich eine im Sinne des Wortes gesetzgebende Macht nicht mehr zu konstituieren braucht. Nur Allah ist gesetzgebende Macht!“ (S. 28).
Nur mit anderen Worten drückt den gleichen Sachverhalt ein anderer Moslem aus: „Für fromme Muslime gehört die einzige rechtmäßige Befehlsgewalt Allah allein, und der Herrscher bezieht seinen Machtanspruch von Allah und dem heiligen Gesetz und nicht vom Volk“.
Und Scheich Said Schaaban erklärt auch warum: „Wir müssen die Demokratie zugunsten des Islam, dem einzig vollkommenen, vom Allmächtigen ausgearbeiteten System, ablehnen… Unser Marsch hat gerade erst begonnen und der Islam wird zu guter Letzt Europa und Amerika erobern… Denn der Islam ist der einzige (Weg) zur Erlösung, der dieser verzweifelten Welt noch bleibt…. Unser Auftrag ist, der gesamten Welt Erlösung zu bringen. Und dass ja niemand glaube, wir seien nur utopische Träumer!“
Ohne jeden Zweifel ist für einen gläubigen Moslem die Scharia unvereinbar mit dem Grundgesetz, und seine Einbindung in die Welt des Unglaubens ein Verrat an der Sache Allahs. Deswegen besteht für eine islamische Minderheit grundsätzlich die religiöse Verpflichtung, sich aus dem offenkundig unislamischen gesellschaftlichen Umfeld zurückzuziehen, um dem schlechten Einfluss der vermeintlich korrupten Gedanken und Zustände dieses politischen Systems zu entgehen. Die geistige und soziale Isolierung schließt eben auch den Rückzug der Muslime in die reine Umgebung einer Moschee mit ein, wo alles geboten wird, was ein autonomes Dasein ohne Integration im Umfeld des Unglaubens ermöglicht. Integration heißt für fromme Muslime nicht Auseinandersetzung und kulturelle Korrespondenz mit den Gegebenheiten des aufnehmenden Landes, sondern Absonderung und heute schon Begegnung auf halbem Weg. Später dann, bei wachsender Geburtenrate und weiterem Import junger Frauen aus Anatolien, erfolgt die „hidjra“, der Durchbruch zur islamischen Dominanz und die vollständige Durchdringung aller kulturellen Lebensbereiche nach altbewährtem Muster des „Medina-Modells“.
Ermöglicht wird das alles kurioserweise auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung der demographischen Situation, abschaffen kann. Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates.
Die Integration ist gescheitert, aber sie bekommt einen neuen Sinngehalt: Integration heißt für Muslime auf lange Sicht, dass sich die Ungläubigen an die neu geschaffenen Zustände anzupassen haben.
Die Islamisierung eines Staates nach diesem Schema ist nur ein Meilenstein auf dem von Ayyub Axel Köhler erwähnten Weg der „Verbreitung der islamischen Weltordnung“. Ziel bleibt die Weltbeherrschung.
Da für jeden Moslem der Koran, die Sunna und die Sharia in Offenbarungen Allahs gründen, sind diese für ihn nicht nur absolut verpflichtend, sondern auch jedem anderen, von Menschen geschaffenen Gesetz übergeordnet. Da andererseits die Sharia und unser Grundgesetz nicht kompatibel sind, entstehen notgedrungen unlösbare Glaubens- und Gewissenskonflikte, wenn ein Moslem gezwungen sein sollte, sich zwischen den göttlichen Prinzipien seines Glaubens und denen unserer säkularen Gesetze zu entscheiden. Im Koran lesen wir: „ Es ziemt nicht den gläubigen Männern und Frauen, so Allah und sein Gesandter irgendeine Sache beschlossen, sich die Freiheit herauszunehmen, anders zu wählen; denn wer Allah und seinem Gesandten ungehorsam ist, der befindet sich in offenbarem Irrtum“(Sure 33, Vers 37; Übersetzung nach L. Ullmann).
Was also tun, wenn im Koran etwas steht, was laut Grundgesetz verboten ist?
Hier ein Beispiel. In der 4. Sure lesen wir den Vers 89, der in der Koranübersetzung von Max Henning folgendermaßen lautet: „Sie (die Ungläubigen) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmt keinen von ihnen zum Freund oder Helfer …“
Hier wird eindeutig zur religiös begründeten Ablehnung und Diskriminierung, ja sogar zum Töten von Menschen aufgefordert, deren „Schuld“ allein darin besteht, ein anderes Welt- oder Gottesbild zu haben. Das steht zweifellos im unüberbrückbaren Widerspruch nicht allein nur zum Artikel 3 unseres Grundgesetzes.
Ein frommer Moslem müsste sich also weitestgehend von den Prinzipien seines Glaubens trennen, um sich verbindlich und rückhaltlos zu den Grundrechten in einem demokratischen Rechtsstaat oder zu der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ bekennen zu können. Ist er dann überhaupt noch ein Moslem? Gleichzeitig frommer Moslem und wahrer Demokrat zu sein, ist nicht möglich. Islam und Demokratie schließen sich aus und sind grundsätzlich unvereinbar!
Da haben wir es Iwan, hoffentlich ist das allen Menschen bewusst.
so geht es auch?
Aus Wikipedia: Kabir Helminski ist der Co-Direktor der Threshold Society, einer gemeinnützigen pädagogischen Stiftung, die Programme entwickelt hat, welche eine Struktur für Praxis und Studium in Sufismus und spiritueller Psychologie anbieten. Er hat viele Ausgaben der Sufi-Literatur übersetzt, einschließlich vieler Werke von Rumi und ist Autor von zwei Büchern über den Sufismus: Living Presence (Lebendige Gegenwart) und The Knowing Heart (Das erkennende Herz).
Seit mehr als zwanzig Jahren steht bei ihm die Entwicklung und das miteinander Teilen einer zeitgemäßen Betrachtungsweise von islamischen Konzepten und der Praxis im Mittelpunkt, sowohl innerhalb der islamischen Gemeinschaft, als auch außerhalb davon. Im Jahr 2001 war er der erste Muslim, der an der Harvard Divinity School die angesehenen Harold M. Wit Vorträge über Spiritualität hielt. Seine Vorträge sollen von The Paulist Press als Buch herausgebracht werden.
Er ist einer der Unterzeichner von A Common World between Us and You (Eine gemeinsame Welt zwischen uns und euch), einem offenen Brief von islamischen Gelehrten an christliche Religionsführer, der zu Frieden und Verständnis aufruft.
Na, ihr Verschwörer, wie wärs denn mal mit einer neuen Verschwörungsthoerie?
Iran wittert “internationale Verschwörung”
TEHERAN (inn) – Die iranische Regierung vermutet eine “Verschwörung des Westens” hinter den Diskussionen um einen israelischen Angriff und dem Vorwurf, in der US-Hauptstadt Washington in Attentatspläne gegen den saudischen Botschafter verwickelt zu sein. Präsident Mahmud Ahmadinedschad würde ein israelischer Angriff innenpolitisch helfen.
Teheran prahlt damit, seine Schahab-3 Raketen mit einer angeblichen Reichweite von 2.000 Kilometern könnten alle Landesteile des Erzfeindes erreichen. Laut Generalstabschef Hassan Firusabadi kennen die “Zionisten” die Kapazität der iranischen Raketen. Der staatliche Sender “Press TV” droht Israel im Falle eines Angriffs mit Konsequenzen von “apokalyptischem” Ausmaß.
“Die heroische Rhetorik im Land sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass bei einem eventuellen israelischen Angriff und einem Gegenangriff alle Israel unterstützen und helfen würden, dem Iran aber keiner”, sagt ein ausländischer Diplomat in Teheran. Auf Hilfe der pro-amerikanischen Araber kann der Iran genauso wenig zählen wie auf Unterstützung des Bruderstaates Syrien, der derzeit
selbst in einer Krise steckt. Lateinamerikanische Freunde wie Venezuela oder Bolivien würden genauso wenig eingreifen wie Russen oder Chinesen. “Außerdem war Libyen für den Iran ein gutes Beispiel, wozu die NATO imstande ist”, sagt der Diplomat.
Laut Militärexperten hat der Iran zwar Raketen, die Israel erreichen könnten, aber wie genau diese funktionierten, wüssten nur wenige. “Es wird gesagt, dass die Raketen erfolgreich getestet worden sind, aber bestätigen können das neutrale Quellen nicht”, sagt ein pensionierter Offizier in Teheran. Doch auch das Horrorszenario sei nicht auszuschließen: dass die Raketen nicht nur funktionieren,
sondern auch mit Atomsprengköpfen eingesetzt werden könnten.
Die religiösen Führer im Land haben stets betont, dass der Einsatz von Massenvernichtungswaffen laut Islam verboten sei. Als der Irak am Ende des Krieges mit dem Iran (1980-88) Giftbomben einsetzte, habe Teheran dies nicht erwidert, betonen die Geistlichen. “Aber der Irak war ein muslimisches Land, Israel ist es nicht”, sagt der Offizier.
Israelischer Angriff würde Regime stärken
Ein israelischer Angriff hätte aber auch gute Seiten für das Establishment. “Präsident Mahmud Ahmadinedschad steckt derzeit in einer innenpolitischen und wirtschaftlichen Krise, ein israelischer Angriff würde ihn von allen Problemen befreien”, sagt ein regimekritischer Journalist in Teheran.
Vor den Parlamentswahlen im März muss Ahmadinedschad von allen Seiten Kritik einstecken. Seinem Umkreis wird sogar Unterschlagung von über 1,8 Milliarden Euro vorgeworfen, um den Wahlkampf seiner Fraktion zu finanzieren. “Wer würde bei einem israelischen Angriff noch von einem Bankenskandal reden”, argumentiert der Journalist.
Die Regierung von Ahmadinedschad wittert hinter den israelischen Drohungen – und vorher auch hinter den Vorwürfen einer iranischen Verwicklung in das Attentat auf den saudischen Botschafter in Washington – eine internationale Verschwörung des Westens. Angeführt von den beiden Erzfeinden Israel und USA solle Druck auf den
Gottesstaat ausgeübt werden; über die Vereinten Nationen könnten neue Sanktionen durchgesetzt werden. Mit einer militärischen Option beschäftigt sich aber Teheran nicht ernsthaft.
Dennoch wunderte sich der Sender “Press TV” in einem Bericht, warum der Leiter der internationalen Atomenergiebehörde IAEA, Yukiya Amano, vor seinem nächsten Bericht über das iranischen Atomprogramm unbedingt in die USA muss, um dort mit den Amerikanern zu sprechen. “Das sieht doch nach einem koordinierten Versuch des Westens aus, aus dem IAEA-Bericht ein anklagendes Manifest gegen den Iran zu machen”, sagte der iranische UN-Diplomat Ishahj Ale-Habib.
Präsident Ahmadinedschad jedoch zeigt sich gelassen und glaubt, den wahren Grund hinter den Drohungen zu kennen: “Den Imperialisten ist es bewusst, dass der Vormarsch des Irans nicht mehr zu stoppen ist und dessen Ideologie die Welt bald erobern wird.”
Von: M. Breckner / dpa
Warum Islamisten lieber Bomben werfen als verhandeln
Israelnetz-Korrespondent Johannes Gerloff (Jerusalem) beantwortet in diesem Hintergrundbericht, warum der Judenstaat für den Islam ein Problem ist. (hn)
“Der Friedensprozeß widerspricht grundlegend unserer Ideologie und Religion!” Der erklärt säkulare Moslem Rashid bemüht sich, mir zu erläutern, warum es auf palästinensischer Seite so viel Widerstand gegen die diplomatischen Anstrengungen zu einer aus westlicher Sicht vernünftigen Lösung des Nahostkonflikts gibt.
Im Mai 2001 sprachen sich in einer Umfrage 76,1 Prozent der befragten Palästinenser für Selbstmordbombenanschläge gegen Israel aus. Das liegt nicht nur an mehr als 30 Jahren israelischer Besatzung und den damit verbundenen Leiden. Auch die Heimatlosigkeit von 3,5 Millionen Palästinensern begründet nicht, daß sich Teenager bereitwillig zu lebendigen Bomben ausbilden lassen, Eltern stolz darauf sind, wenn ihre Sprößlinge freiwillig in den Tod gehen und geistliche Führer das Ganze unverhohlen absegnen.
Der Hauptgrund für den erbitterten Widerstand der islamischen Welt gegen den Judenstaat ist religiös begründet. Rashid, der Versicherungsmakler aus el-Azariya erklärt stellvertretend für Millionen von Moslems: “Nach islamischer Lehre dürfen wir auch nicht das kleinste Stückchen Land Palästina aufgeben.”
Die islamische Lehre teilt die Welt in zwei Machtbereiche. Das “Haus des Islam” (Dar al-Islam), das auch “Haus des Friedens” (Dar e-Salaam) genannt wird, ist das Territorium, das unter der “Sharia”, dem islamischen Recht, steht. Das sind alle Länder, in denen der Islam Staatsreligion ist.
Der Rest der Welt wird als “Haus des Krieges” (Dar al-Charb) bezeichnet. Das sind alle (noch) nicht-islamischen Länder.
Einer der entscheidenden Unterschiede zwischen Islam und Christentum wird hier deutlich. Aus biblischer Sicht beginnt das Reich Gottes im Herzen einzelner Menschen und dehnt sich von dort auf eine Gemeinschaft von Gläubigen aus. Entscheidend ist, was im Leben einzelner Menschen geschieht, nicht Landbesitz oder geltendes Recht.
Im Islam dagegen ist das Rechtssystem, das über ein bestimmtes Territorium herrscht, entscheidend. So können auch Staaten zum “Haus des Islam” gerechnet werden, die große nicht-moslemische Bevölkerungsteile haben.
Das Mittel zur Islamisierung der Welt heißt im Arabischen “Jihad”, “Heiliger Krieg”. “Jihad” ist alles, was der Ausdehnung des “Hauses des Islam” dient. Das sind nicht nur herkömmliche kriegerische Mittel, der Terror der radikalen Islamisten, sondern zuallererst der Aufruf an die Ungläubigen zur freiwilligen Hingabe (Sure 2,256; 3,20; 8,7-8).
Es gehört zum “Jihad”, wenn in einem islamischen Zentrum in Deutschland die Weisung ausgegeben wird, deutsche Frauen zu heiraten. “Jihad” ist, wenn Moslems den Koran in Hotels auslegen oder im Westen Moscheen bauen. Alles, was der Ausbreitung des Islam dient, ist “Heiliger Krieg”, auch Methoden, die wir im christlichen Bereich unter “Mission” oder “Evangelisation” zusammenfassen würden.
Die “Leute des Buches”, wie Juden und Christen im Koran genannt werden, haben als “Dhimmi”, als Menschen zweiter Klasse, nach der “Sharia” ein (vorläufiges) Existenzrecht. Entscheidend ist nicht, was die Menschen im “Haus des Islam” denken, glauben oder fühlen. Entscheidend ist, welches Rechtssystem ihr Leben regiert. Deshalb ist es möglich, daß Moslems, Juden und Christen Jahrhunderte lang friedlich nebeneinander leben konnten unter islamischer Herrschaft.
Dabei haben Juden allerdings eine niedrigere Stellung als Christen. Nach Aussage des Korans stehen Juden, im Gegensatz zu den Christen, auf einer Stufe mit Heiden und zeigen sich “den Gläubigen gegenüber am meisten feindlich” (Sure 5,82). Deshalb ist Allahs erklärte Absicht für die Juden: “Im Diesseits wird ihnen Schande zuteil, und im Jenseits haben sie ein gewaltige Strafe zu erwarten” (Sure 5,41). Juden verdienen “nichts als Schande im diesseitigen Leben. Und am Tag der Auferstehung werden sie der schwersten Strafe zugewiesen werden” (Sure 2,85).
Das “Haus des Islam” dehnt sich nach der Lehre des Korans immer weiter aus. Das liegt nicht an den Menschen, sondern weil Allah durch seine Gläubigen kämpft (vergleiche dazu Sure 8,10.17). Weltweit wird immer mehr Land der Sharia unterworfen. Daran läßt sich das Wesen Allahs, die Allmacht des Gottes des Islam, erkennen.
Allah ist allmächtig, heißt es. Und: Allah ist der einzig wahre Gott. Mohammed behauptet: “Der Islam ist immer überlegen, es gibt nichts Höheres als ihn.”
Dieser Anspruch zeigt sich im Gottesdienstruf, wo der Ruf des Muezzin lauter ist als das Läuten der Kirchenglocken, und auch in der Architektur, wo neben einer Kirche auch eine Moschee steht, deren Minarett höher ist, wie beispielsweise neben der Geburtskirche in Bethlehem oder neben der Grabeskirche in Jerusalem.
Der Koran sagt (Sure 5,56): “Die auf Gottes Seite stehen, werden Sieger sein”. Eines Tages wird, nach der Lehre des Islam, die ganze Welt “Dar al-Islam”, “Haus des Islam”, sein. Das Leben aller Menschen wird dann von der “Sharia”, islamischem Recht, beherrscht, auch wenn nicht alle Menschen Moslems sein werden.
Das Reich Allahs ist identisch mit der politischen Ausdehnung des Islams und der Gültigkeit der Sharia. Ein Gebiet, das einmal islamisch war, kann nach islamischer Lehre nie wider de-islamisiert werden. So ist in der Theologie der Moslems zum Beispiel auch Spanien oder der Balkan “waqf”, islamisches Territorium. Und die Armeen Allahs sind dazu verpflichtet, islamisches Gebiet, das einmal verloren gegangen ist, wieder zu erobern.
Der Orientalist Moshe Sharon, Professor für islamische Geschichte an der Hebräischen Universität in Jerusalem, kommt zu dem Schluß, daß mit der Errichtung des Staates Israel im Jahre 1948 sämtliche islamischen Gesetze in Bezug auf Territorium, heilige Stätten und die Stellung der Juden gebrochen wurden. Schlimm ist dabei für Moslems nicht nur, daß die heiligen Stätten des Islams in Jerusalem in jüdische Hände gefallen sind, sondern vor allem auch, daß Juden in Israel über Moslems herrschen.
Deshalb forderte der Großmufti von Jerusalem Scheikh Ekrima Said al-Sabri am 4. Februar 2001 die Moslems in Israel auf, nicht zu wählen. Zwei Tage, bevor Israel an die Urnen ging, um einen neuen Ministerpräsidenten zu wählen, ermahnte das geistliche Oberhaupt aller Moslems in Israel und in den Palästinensischen Autonomiegebieten, die jüdische Herrschaft über islamisches Territorium nicht anzuerkennen.
Gibt es dann gar keine Aussicht auf einen (auch nur vorläufigen) Frieden im Heiligen Land? Wahre Freundschaft zwischen Moslems und Ungläubigen ist grundsätzlich ausgeschlossen (Sure 3,118; 4,89-90.138-139; 4,144-145). Der Prophet Mohammed ermahnt seine Nachfolger: “Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde, aber nicht mit euch. Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen” (Sure 5,51).
Das heißt im Klartext: Ein Moslem, der echte Freundschaft mit Ungläubigen eingeht, echten Frieden schließt, exkommuniziert sich dadurch automatisch selbst aus der Gemeinschaft der wahren Moslems.
Und doch bietet die islamische Theologie einen Ausweg. Wenn der nicht-moslemische Feind zu stark ist und nicht überwunden werden kann, ist ein Waffenstillstand möglich (vergleiche Sure 3,28; 4,101).
Der Präzedenzfall dafür liegt in Mohammeds eigener Biographie. Im Jahre 628 wollte er als Pilger in seine Heimatstadt Mekka zurückkehren. Doch die Stadt wurde von den Stämmen von Kureish beherrscht, die sich seiner Herrschaft nicht unterwerfen wollten. Weil die Leute von Kureish zu stark waren und von Mohammed nicht unterworfen werden konnten, schloß er einen Waffenstillstand mit ihnen.
Die Kureish fühlten sich sicher und rüsteten ab. Doch im Jahre 630 marschierte Mohammed mit 10.000 Soldaten in Mekka ein und richtete ein furchtbares Blutbad an. Beides, das Massaker und der Vertragsbruch sind nach islamischem Recht gerechtfertigt, weil sie der Ehre Allahs dienten.
Yasser Arafat hat mehrfach die Verträge von Oslo vor seinen moslemischen Mitgläubigen als “Verträge von Kureish” gerechtfertigt.
Ein starker Gegner ist nötig zu solch einem Scheinfrieden. Ein schwacher Feind hingegen zwingt jeden Moslem aufgrund der Lehre des Koran, den Kampf wieder aufzunehmen. “Aber wir sind zu schwach,” meinte denn auch der Versicherungsmakler aus el-Azariya resigniert.
Rashid glaubt nicht, daß die Palästinenser um ein Arrangement mit dem Judenstaat herumkommen werden. Aber deshalb werden islamische Fundamentalisten auch immer wieder den Kampf gegen Israel aufnehmen müssen, sobald sie den jüdischen Staat überwindbar glauben.
Die jordanische Zeitung “El-Rai” zitierte am 12. November 1992 den als gemäßigt geltenden Arafat-Rivalen Faisal el-Husseini, der am 31. Mai 2001 in Kuwait einer Herzattacke erlag: “Wir müssen anerkennen, daß zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Slogan vom Meer bis zum Jordan nicht durchsetzbar ist… Früher oder später aber werden wir die israelische Gesellschaft zwingen, mit der größeren, arabischen Gesellschaft zu kooperieren, was letztendlich zur schrittweisen Auflösung der zionistischen Größe führen wird.”
Palästinenserchef Yasser Arafat hat sich bislang beständig geweigert, ein “Ende des Konflikts” auch nur als Möglichkeit zu nennen.
Vielleicht ist es deshalb im Juli 2000 in Camp David zu keinem Friedensschluß gekommen. US-Präsident Clinton hatte damals erreicht, daß Israels Premier Ehud Barak den Palästinensern 97 Prozent des biblischen Judäa und Samaria, einschließlich eines Teils Jerusalems und die Oberhoheit über die heiligste Stätte des Judentums, den Tempelberg, angeboten hatte. Der Vertragstext enthielt aber auch die Klausel vom “Ende des Konflikts”. “Wer vom Ende des Nahostkonflikts redet, redet Unsinn”, meint Moshe Sharon, Berater des ehemaligen Ministerpräsidenten und Friedensnobelpreisträgers Menachem Begin. “Dieser Konflikt ist ein Krieg Allahs mit seinen Feinden.” Auch wenn Moslems echten Frieden wollten, dürften sie den nicht schließen.
Denn wenn der Judenstaat Israel wirklich Zukunft hätte, wäre das aus islamischer Sicht eine Kapitulation des allmächtig geglaubten Allah.
Gläubigen Moslems geht es bei der Existenz eines jüdischen Staates auf moslemischem Territorium um die Frage, wer ist der wahre Gott. Ist es der “Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs” oder ist es der “Gott Abrahams, Ismaels und Esaus”?
Solange auch nur das kleinste Fleckchen Erde im “Haus des Islam” von einem jüdischen Staat besetzt wird, ist seine bloße Existenz strenggenommen eine Bankrotterklärung Allahs.
Christen haben in muslimischen Ländern nichts verloren oder eine erniedrigte Stellung
Von Dr. Sheich Safr Bin Abdur-Rahman al- Hawali
(Institut für Islamfragen, dh, 11.06.2007)
Frage: Wer siegen will, soll sich Christen und andere Gottlose nicht als Freunde nehmen [dies ist ein Hinweis auf Sure 5, 51]. Wie sollen wir (Muslime) mit Christen umgehen, die sich in muslimischen Ländern befinden?
Antwort: “Christen können in zwei Gruppen eingeordnet werden:
1. Die erste Gruppe sind Christen, die (bestimmte) muslimische Länder nicht betreten dürfen. Es ist unnötig, die relevanten Vorschriften zu erwähnen. Diese Länder befinden sich auf der Arabischen Halbinsel. Auf der Arabischen Halbinsel dürfen sich weder Juden noch Christen befinden, d. h. in den (Ländern, die sich dort befinden) zwischen al-Busra (dem Irak) – wie einige meinen -, Jordanien und Adnan (dem Jemen). Diese (Länder) sind ein Tabu für Juden und Christen. Falls es nötig ist, dass sich ein Christ in einem dieser Länder aufhält, wird er eine dreitägige Aufenthaltserlaubnis bekommen, genau wie Umar [der dritte Nachfolger und Kalif Muhammads] es gehandhabt hat.
2. Die Gruppe [der Christen], die sich außerhalb der Arabischen Insel befindet, kann man in drei Untergruppen aufteilen:
Die sich im Kriegszustand mit den Muslimen befindlichen Christen, die einen Friedensvertrag [quasi Waffenstillstand] mit Muslimen geschlossen haben und daher Schutzbefohlene sind.
Der Schutzbefohlene ist derjenige, der in al-Shaam [also Syrien, Jordanien, Libanon, Palästina und evt. Jemen und Teilen Saudi-Arabiens] oder Ägypten geboren ist [also derjenige, der in diesen Ländern seine Heimat hat] … Er muss Tribut zahlen [an Muslime] zahlen und ist erniedrigt … In muslimischen Ländern müssen diese festgesetzten Regeln eingehalten werden. Z. B.:
- Sie [die Nichtmuslime] dürfen weder muslimische Vornamen noch Nachnahmen haben.
- Ihre Häuser dürfen nicht höher als die Häuser der Muslime sein. Ein Christ darf nicht ein dreistöckiges Haus bauen, wenn sein muslimischer Nachbar ein zweistöckiges Haus besitzt.
- Man [ein Muslim] darf sie [die Christen] nicht grüßen [d. h., er darf nicht mit der Begrüßung beginnen, sondern muss warten, bis er von ihnen begrüßt wird].
- Auf Wegen müssen sie [Juden und Christen] abgedrängt werden [nach Muhammads Vorschriften müssen Muslime auf Wegen so gehen, dass für Juden und Christen kaum einen Durchgang gelassen wird], weil Muslime das Vorrecht [d.h. mehr Recht auf die Benutzung von Straßen] auf Straßen haben.
- Sie müssen Kleider tragen, die zeigen, dass sie erniedrigte Schutzbefohlene sind. Selbst ein Kind muss leicht als schutzbefohlenes Christenkind erkennbar sein. Deshalb müssen sie [die Christen] bestimmte Gürtel und Kleider tragen.
- Man [d.h. die Muslime] darf sie [die Christen] nicht ehren, wie man einen Muslim ehrt.”
Quelle: http://www.alhawali.com/index.cfm?method=home.SubContent&-contentID=4153
Was ist das Kalifat?
Der Begriff Kalifat bedeutet „Herrschaft des Kalifen” und bezieht sich auf ein Regierungssystem, das ursprünglich unter dem Islam eingeführt wurde. Unter dem Kalifat ist das Staatsoberhaupt der Kalif, der im Einklang mit dem islamischen Gesetz regiert, das auch als die Scharia bekannt ist.
Die Mehrheit der Muslime gehört dem sunnitischen Zweig des Islams an, der lehrt, dass das Staatsoberhaupt – der Kalif – von den Muslimen oder ihren Vertretern gewählt werden sollte. Anhänger des kleineren schiitischen Zweigs vertreten jedoch die Auffassung, dass der Kalif ein Imam (ein religiöser Führer) sein sollte, der von der Hausgemeinschaft Mohammeds abstammt.
Historisch betrachtet erfüllten Kalifen in der Regel jedoch keine der beiden Anforderungen. Nach den ersten vier Kalifen, die auf Mohammed folgten, gab es häufig zwei Kalifen gleichzeitig, die als Oberhäupter von Dynastien ähnlich wie in europäischen Königshäusern regierten. Die Institution des Kalifats hielt sich bis ins 20. Jahrhundert, wo im Jahre 1924 der letzte Kalif von der laizistischen Türkei abgesetzt wurde.
Natürlich ist es genauso wie bei „eingetragenen Christen”, die ihren Glauben nur zu einem Mindestmaß praktizieren, dass es auch bei den Muslimen ein breites Spektrum an Glauben und Ausübungen gibt. Am einen Ende des Spektrums gibt es die „kulturellen” Muslime, die überwiegend weltlich eingestellt sind und deren Glaube kaum mehr als ein Ausdruck ihrer Nationalität oder Familientradition ist. Am anderen Ende des Spektrums gibt es militante Kämpfer, die darauf hoffen, so viele ihrer Feinde wie möglich zu töten, bevor sie als Märtyrer sterben, damit der islamistische Gottesstaat auf der ganzen Welt verbreitet wird. Dazwischen gibt es Hunderte von Millionen gläubiger Muslime, die sich bemühen, ihren Jahrhunderte alten Glauben strenggläubig zu praktizieren, während sie sich an die Gegebenheiten der modernen Gesellschaft anpassen.
Welcher Prozentsatz der Muslime würde also die Wiedereinführung des Kalifats unterstützen? Erinnern Sie sich, dass nur ungefähr 315 Millionen Muslime – 20,1 Prozent der weltweit 1,57 Milliarden Muslime – im Nahen Osten leben. Das sind jene Muslime, deren Sichtweise der aktuellen Lage am meisten zutage tritt – und diese sind insgesamt viel enthusiastischer bezüglich der Errichtung eines Kalifats, als der Durchschnitt der Muslime auf der ganzen Welt. Das Forschungszentrum Pew führte kürzlich eine Umfrage über die Meinung der Muslime in mehreren muslimischen Ländern durch. Die Umfrage, die am 2. Dezember 2010 veröffentlicht wurde, enthüllte einige bemerkenswerte Einstellungen: „Ungefähr acht von zehn Muslimen in Ägypten und Pakistan (je 82 Prozent) befürworten die Steinigung von Menschen, die Ehebruch begangen haben; 70 Prozent der Muslime in Jordanien und 56 Prozent der nigerianischen Muslime teilen dieselben Ansichten. Muslime in Pakistan und Ägypten sind auch die größten Befürworter für das Auspeitschen und Hände abhacken bei Verbrechen wie Diebstahl und Raubüberfällen; 82 Prozent in Pakistan und 77 Prozent in Ägypten befürworten die Einführung dieser Bestrafungsarten als Gesetz in ihren Ländern, ebenso wie 65 Prozent der Muslime in Nigeria und 58 Prozent in Jordanien. Als man sie danach befragte, ob diejenigen, die die muslimische Religion verlassen, die Todesstrafe erhalten sollten, erklärten jeweils mindestens drei Viertel der Muslime in Jordanien (86 Prozent), Ägypten (84 Prozent) und Pakistan (76 Prozent), dass sie es befürworten würden, dies zu einem Gesetz zu machen („Muslim Publics Divided on Hamas and Hezbollah”, [Muslimische Bevölkerung gespalten bezüglich Hamas und Hisbollah], 2. Dezember, 2010).
Die Pew-Studie fand außerdem heraus, dass 95 Prozent der Muslime in Ägypten sagten, es sei gut für den Islam, eine bedeutende Rolle in der Politik zu spielen. 80 Prozent sagten, dass es schlecht für den Islam wäre, wenn er nur eine kleine Rolle in der Politik spielen würde. Kein Wunder also, dass Muslime häufig für islamistische Parteien stimmen, wenn ihnen eine Wahl ermöglicht wird.
Doch wie steht es mit der Wiedereinführung des Kalifats selbst? Eine Studie der Universität von Maryland berichtete folgendes: „Träumen durchschnittliche Muslime von der Herrschaft des Kalifats? Laut der Datenanalyse aus vier islamischen Ländern (2007 zusammengetragen von dem Program on International Policy Attitudes [Programm zur Erforschung internationaler Einstellungen zur Politik]), ist die Antwort ja. Die Befragten gaben in der Studie an, ob ihre vorherrschende Identifikation religiös oder national sei, und ob sie eine unter einem Kalifen vereinte islamische Welt unterstützen würden. Die Unterstützung unter denjenigen, die sich über muslimische und nationale Kriterien identifizieren, ist beachtlich (77 Prozent bzw. 67 Prozent)” („Support fort the Caliphate and Radical Mobilization” [Unterstützung für das Kalifat und radikale Mobilisierung], START Research Brief, Januar 2008).
Die Studie fand heraus, dass beträchtliche Mehrheiten der Muslime in den vier befragten Ländern – Indonesien, Pakistan, Ägypten und Marokko – die Wiedereinführung des Kalifats befürworten. Von allen Befragten sprachen sich zwischen 54 und 87 Prozent dafür aus. Natürlich sollte angemerkt werden, dass islamistische Gruppen sich uneins darin sind, wie sie dieses Ziel erreichen wollen. Zum Beispiel bevorzugt Indonesiens Hizb ut-Tahrir den gewaltfreien Weg über Wahlen. Al-Kaida bevorzugt, wie wir wissen, den Terror.
Wird der „tunesische Wind” also an Stärke gewinnen und zu einem „islamistischen Sturm” werden? Es ist ein großer Schritt, von einer Diktatur zum Scharia-Gesetz zu gelangen, und ein noch bedeutsamerer Schritt vom Scharia-Gesetz zum Kalifat – doch die Unterstützung für eine solche Entwicklung ist im gesamten Nahen Osten vorhanden. Forderungen nach Demokratie überschwemmen den Nahen Osten und führen dazu, dass sich einige im Westen die Hoffnung machen, dass dort Demokratien nach westlichem Vorbild Fuß fassen. Wir sollten uns jedoch daran erinnern, dass im sunnitischen Islam der Kalif gewählt wird. Eine demokratische Wiedereinführung des Kalifats könnte jetzt denkbar werden!
Der Angriff des Kalifats auf Europa
Heutzutage sind viele Menschen in Unkenntnis über die lange Geschichte brutaler Konflikte zwischen Europa und dem islamischen Kalifat. Nach Mohammeds Tod im Jahre 632 n.Chr. wurde der Islam durch Eroberungen im Nahen Osten und in Nordafrika verbreitet. Im Jahre 711 n.Chr. begann das Kalifat der Omajaden mit seiner erfolgreichen Besetzung Spaniens, als sie in Gibraltar eindrangen. Der eroberte Teil Spaniens wurde als Al-Andalus bekannt. Muslimische Armeen drängten nordwärts und besetzen große Teile Frankreichs, bis sie schließlich im Jahre 732 n.Chr. in der Schlacht von Tours und Poitiers gestoppt wurden. Die Muslime besetzten auch Sizilien und Süditalien – sie überfielen Rom und plünderten dabei den Petersdom. Das westliche Kalifat hatte von 929 bis 1031 n.Chr. sogar seinen Sitz in Cordoba, Spanien – was auch der Grund dafür ist, dass Cordoba für Muslime lange ein Symbol für den islamistischen Erfolg im Westen war.
1492 n.Chr., nach Jahrhunderten des Krieges, wurden die Muslime schließlich aus Granada, Spanien, ihrer letzten Bastion im römisch-katholischen Westeuropa, vertrieben. Doch in Osteuropa dauerten die Kämpfe noch über Jahrhunderte an, wo weite Gebiete von den Muslimen erobert und besetzt wurden. Es gab sogar drei Angriffe des türkischen Kalifats auf den Sitz des Heiligen Römischen Reichs in Wien, Österreich. Doch erst 1718, mit der Unabhängigkeit Ungarns von der osmanischen Herrschaft, zog sich das Kalifat schließlich aus Osteuropa zurück, was die über 1000 Jahre andauernden Kriege in Europa beendete.
Papst Benedikt XVI. schrieb: „Die zwei Hälften des alten Europas vor dem Zeitalter der Moderne kannten im Grunde nur einen Gegner, dem sie sich in einem Kampf auf Leben und Tod entgegenstellen mussten, nämlich die islamische Welt” (Europe Today and Tomorrow [Europa heute und morgen], Seite 22). Die existenziellen Kämpfe des katholischen Europas gegen die islamischen Eroberungsversuche trugen zu der gemeinsamen Identität Europas bei, indem sie den Europäern zu der Überzeugung verhalfen, dass sie ein gemeinsames Schicksal im Widerstand gegen das islamische Kalifat hatten, das mehr als tausend Jahre versucht hatte, Europa zu erobern.
Das Trauma dieser Kriege ist tief im Bewusstsein Europas verwurzelt. Wenn das Kalifat im Nahen Osten wieder errichtet wird, dann wird dies eine tiefgreifende Wirkung auf die gemeinsame Identität der Europäer haben. Es ist weniger als 300 Jahre her, seitdem Europa das letzte Mal der Gefahr einer weiteren muslimischen Invasion gegenüberstand – eine Bedrohung, die entscheidend für die Herausbildung einer gemeinsamen europäischen Identität im Mittelalter war. Nun geht jedoch wieder eine gefühlte und erklärte Gefahr von Islamisten aus, da muslimische Extremisten zum „heiligen Krieg” aufrufen, und das Kalifat wiederherstellen wollen. Hassan al-Banna, der Gründer von Ägyptens Muslimbruderschaft, schrieb: „Andalusien [der muslimische Name für Spanien], Sizilien, der Balkan, Süditalien und die Mittelmeerinseln waren alle islamisches Land, das wieder in das Heimatland des Islams zurückgebracht werden muss… es ist unser Recht, die Pracht des Islamischen Reichs wiederherzustellen” (Wall Street Journal, Understanding the Muslim Brotherhood” [Die Muslimbruderschaft verstehen], Bret Stephens, 15. Februar, 2011, Seite A13).
Wenn das islamische Kalifat wiedererrichtet wird, wird dies enorme Auswirkungen auf Europa haben. Der religiöse Wind, der über dem Nahen Osten bläst, kann genauso über Europa wehen!
Ich war einige Zeit auf der Suche nach einem Einkommen fuer Schueler Prospekte verteilen und noch ein paar andere Sachen hab ich ne Weile gemacht irgendwann war es mir aber zu doof, vorallem weil es echt wenig Kohle bringt.
Erik, Iwan, Klaus, Laila, Mustafa… und alle sind ein und dieselbe Person. Wenn ich schon einen Blog zuspame, dann kopier ich nicht einfach alles was mir zwischen die Finger gerät rein und zum zweiten sollte man seinen Schreibstil etwas ändern, sonst wird´s etwas auffällig.
LG!
nervus, Du bist ja ein besonders helles Köpfchen. Aber sag mal, wer ist eigentlich Mustafa?
irgendjemand hat hier angefangen Noten zu verteilen, dazu fällt einem einiges ein:
Hetze gut
Unterstellungen sehr gut
Verschwörungstheorien sehr gut
Lügen gut
Halbwahrheiten sehr gut
Fanatismus gut
Selbstkritik ungenügend
Rechtschreibung mangelhaft
Wahrheitsliebe mangelhaft
Ursachenforschung ungenügend
Unzufriedenheit groß
Und eure Note wird dann sein ,am jüngsten Tag , NICHT GENÜGEND ,AB IN DIE HÖLLE!
Satuk, das hättest Du wohl gerne.
Mein Kommentar?
1. Die christlicher Welt ist korrupt, das zeigte auch Christian Wulf, der grosse
und uberzeugter Christ, sogar begeisterte Bibelleser, aus Margot Kaess
mann,s Klan!
2. Ol, die Bibel und die Waffen: das ist die christliche Welt! Die Kriege nach
dem biblischen Mass und Strategie zum fuhren. Das sind die christl.
Ideale! Eroberungskriege, Nukikriege, das Toten und Korruption!
3. Die Welt ist so verdorben, korrupt, hinterfotzig, wie die Bibel
sonst selbst ist!
4. Bitte, sollte man nur die Bibel lesen, dann weisst man, wer Wir sind!
5. Die Raubtiere: Gaza, Falluja, Vietnam, America, Australia, Irak…
6. Die Bibel lernt uns ubrigens, wie man ein Land genozidal
erobern kann! Das ist das Buch der Bucher. Toten, ausrotten oder
vergewaltigen, erwurgen, verbrennen, steinigen. Die Bibel-Vokabul.
7. Das ist Lieblingsbuch vom Christian Wulf und Margot Kaessmann.
8. Das Buch war auch Motivation bei Adolf Hitler!
9. Wie man weibliche Kinder vergewaltigen kann, steht auch in der Bibel!
Atheist!
wow god war, welch ein Kommentar!!
Geht es Dir jetzt besser?
Für wen gelten eigentlich die Regeln? Muslime ausgeschlossen?
Regel 2 Kritik ist durchaus erwünscht. Was nicht erwünscht ist, sind Hetzparolen, die darauf abzielen, Hass zu erzeugen und einer ernsthaften Diskussion jegliche Grundlage entziehen. Kommentare, die mit der Absicht verfasst werden, um Sinnlosen Hass zu schürren und garkeinen Dialog herbeiführen wollen, sondern einfach nur mit dem Ziel verfasst werden, um Hass zu erzeugen, werden kommentarlos gelöscht.
Regel 3 Sinnlose Beleidigungen sind unerwünscht. Eine ernsthafte Diskussion kann nicht mit Beleidigungen geführt werden. Kommentare, die Beleidigungen enthalten, werden von mir editiert oder gelöscht. Je nach dem wie die Lage es fordert.
god war (Gotteskrieger?) oder was bedeutet Dein Nick?
Das 6. Gebot lautet: Du sollst nicht töten.
Ich weiß nicht was Dich geritten hat, aber etwas differenzierter kann man die Sache schon sehen. Und wie Du die Verbindung zu Adolf Hitler herstellen kannst, das ist mir schleierhaft.
Im übrigen gibt es im Christentum auch unterschiedliche Richtungen, bei den beiden Personen, die Du genannt hast handelt es sich um evangelische Christen. Das macht nur etwa die Hälfte der Christen in Deutschland aus.
Zur Korruption folgendes: lt. Korruptionsindex haben die Europäischen Länder die geringste Korruption. An erster Stelle (die niedrigsten Korruptionswerte) steht Netherland. An 4. Stelle kommt Deutschland. Also haben wir noch einen guten Platz.
Zum Thema Kindesmissauch:
Was sagt das Wort Gottes zu diesem Thema?
Die Schrift geht nicht explizit auf den Fall von Kindesmissbrauch ein. Und doch macht sie deutlich, dass es sich hierbei um eine Sünde besonderen Ausmaßes handelt. Im Alten Testament findet sich mit 3. Mose 18 ein ganzes Kapitel, das sich mit falschem sexuellen Verkehr innerhalb einer Familie auseinandersetzt. Dieser Verkehr war ganz prinzipiell verboten und wurde mit der Todesstrafe geahndet.
Auch das Neue Testament spricht eine klare Sprache. In 1. Korinther 5,1 ist davon die Rede, dass ein Mann Geschlechtsverkehr mit seiner Stiefmutter hatte – und dass dies eine Handlung war, die selbst in der damaligen, heidnischen Welt nicht stattfand. Im weiteren Verlauf des Kapitels wird dann genauso deutlich gezeigt, dass jede Form von Unzucht (Verse 9-11), und Kindesmissbrauch ist eine schreckliche Form dieser Unzucht, Sünde ist und Versammlungszucht zur Folge haben muss.
Aus Offenbarung 21,8 lernen wir, dass das Teil der Unzüchtigen (Hurer) im Feuersee ist, der Hölle, wenn sie nicht Buße tun und sich bekehren. Auch Römer 1,24 macht deutlich, dass ein solches abnormes Verhalten das Gericht Gottes auf sich zieht, in diesem Fall sogar die Folge von anderen Sünden ist.
Aus diesen Stellen können wir Gottes Sicht erkennen. Es handelt sich um eine schlimme moralische Sünde, die letztlich eine Sünde ist gegen den eigenen Körper (1. Kor 6,18), gegen eine andere Person (in diesem Fall gegen ein Kind), und – gegen Gott, den Schöpfer und Erhalter aller Dinge. Abgesehen davon handelt jemand, der Kinder missbraucht, auch gegen die existierenden bürgerlichen Gesetze.
Soll ich jetzt noch davon anfangen, dass Mohammed eine 9-jährige zur Frau genommen hat?
Lassen wir gegenseitige Schuldzuweisungen.
Hass hat die Welt noch nie weitergebracht und warum gelten die Regeln, die für diesen Blog erstellt wurden nicht für Muslime?
Gerd ,rede nicht über Dinge ,worüber du keine Ahnung hast.Der Prophet Muhammad hat keine 9Jährige geheiratet .Vergiss diesen Schwachsinn ,wo auch immer du es her hast.
Es gibt keine authenten Überlieferungen ,die das genaue Alter von Aischa r.a angeben.
Eines ist gewiss.Sie war garantiert im heiratsfähigen Alter.Denn:
Das göttliche Gesetz ist der Heilige Koran.Keine Ahadeeth/Überlieferung darf dem Koran wiedersprechen.
Und der Koran verbietet Mann wie Frau ,das heiraten vor dem heiratsfähigen Alter.
In Sure 4 Vers 6 wird es beschrieben;
“Und überprüft die Waisen ,bis das sie das Heiratsalter erreicht haben.Und wenn ihr dann an ihnen Bessonenheit feststellt, so händigt ihren Besitz aus.Und verzehrt ihn nicht(den Besitz der Waisen) maßlos und ihrem Erwachsenwerden zuvorkommend.
Hier lernen wir folgendes:
1.Das heiratsfähige Alter wird genannt
2.Bessonenheit und Vernunftbegabung als Kriterium.
3.Übergabe des Besitzes erfolgt somit an einen reifen Menschen.
Der Koran setzt die Urteilsfähigkeit über finanzielle Angelegenheiten als Kriterium ,dass den Waisen der Besitz ausgehändigt wird und erwähnt diese Phase des Lebens auch als Heiratsfähiges Alter.
Damit wird klar ,der Besitz kann nicht an ein Kind ausgehändigt ,das noch mit Puppen spielt und so ein Kind hat somit auch das heiratsfähige Alter erreicht.
Dieser Zeitpunkt wird nochmal genauer erklärt in seiner Eigenschaft in Sure 6 Vers 153 ;
Und nähert euch nicht dem Besitz des Waisenkindes ,außer auf die beste Art ,bis es seine Vollreife erlangt hat.
Setzen wir hier Sure 4:6 und 6:153 in einen Zusammenhang ,wird klar ;
Diese Alter impliziert die Vollreife – hier nun in 6:153 die körperliche Vollreife.
Also in Sure 4:6 wird die geistige Reife definiert und in Sure 6:153 wird die körperliche Vollreife definiert.
Das heißt , das heiratsfähige Alter setzt geistige und körperliche Vollreife voraus.
Also sind die Behauptungen ,dass der Prophet s.a.v eine 9 Jährige geheiratet haben soll, völlig absurd und zu verwerfen.
Glaubt nicht jeden Mist ,den ihr hört.
Übrigens; Aischa r.a ist eines der angesehendsten Frauen im Islam .Sie wird die “Mutter der Muslime” genannt.Sie hat nach dem Tod des Propheten ,quasi seine Arbeit weitergeführt .Sie hat an die achtzig Islamgelehrte ausgebildet und sie hat viele Aussagen des Propheten überliefert.Sie hat eine wichtige Rolle gespielt in der Verbreitung des Isam .Sie war die einzige ,unter den Frauen des Propheten,die diese Aufgabe erfüllen könnte.Da sie in Jungen Jahren den Propheten heiratete ,lernte sie viel von Ihm und sie lebte auch lange nach ihm,länger als die anderen Frauen des Propheten.Wir sehen also ,dass es einen tiefen Sinn gab ,eine göttliche Vorsehung, wieso sie in jungen Jahren zum Propheten kam. In jungem ,aber heiratsfähigen Alter wohlgemerkt .
Möge Gott dich rechtleiten
Korrektur:”Damit wird klar ,der Besitz kann nicht einem Kind ausgehändigt werden,das noch mit Puppen spielt und so ein Kind hat das Heiratsfähige Alter noch nicht erreicht.”
Und wie kommt es, dass in den arabischen Ländern teilweise heute noch Mädchen im Kindesalter verheiratet werden? Also so abwegig scheint mir das aber nicht. Und wie konnte es sein, dass Mohammed mehr als 10 Ehefrauen und einige Konkubinen dazu hatte? Ein für unsere Verhältnisse doch sonderbare Sache.
Satuk, sehr interessanter Beitrag. Ich vermisse nur ein zurechtrücken der Behauptungen von god war. Scheinbar ist das normal so zu schreiben?
Was den Kommentar von “God War” betrifft:
1. Der Nick “God War” ist eine unglückliche Wahl.Was soll das bedeuten Gott Krieg?
2. Der Koran befiehlt , mit den Leuten der Schrift(also Christen und Juden) auf die beste Art und Weise zu streiten/debattieren.
DAS war wohl nicht die beste Art und Weise.
3.Es mag einiges stimmen ,aber man darf nicht pauschalieren.Es sind nicht die heiligen Bücher, die Kriege legitimieren oder Kriege auslösen, sondern es sind bösartige Menschen ,die diese missbrauchen.
4.Man soll/kann auf Fehler hinweisen ,aber man darf nicht beschuldigen oder beleidigen.
Hass und Agression bringen nichts.
Eine anständige ,sachliche und ruhige Debatte hingegen sorgt für ein besseres Verständnis ,es sorgt dafür das Missverständnisse und Klischees abgebaut werden.
Also ,wenn ihr etwas zu sagen habt,dann sagt es.ABER auf die beste Art und Weise!
Das gilt für alle!!
Ich wundere mich nur, weshalb wird selektiv aussortiert? Unbequehme Artikel gegen den Islam werden entfernt, aber Hetze gegen die westliche Welt und Christentum und Andersgläubige ist erlaubt. Ist das fair?
Also lieber Gerd, sei mir nicht böse aber ,das ist eine eingeschränkte Denkweise.
1.Arabien bedeutet nicht Islam.
Man kann doch nicht alles ,was in den arabischen Ländern passiert ,dem Islam zuschreiben.Ganz im Gegenteil ,es gibt viel unislamisches Verhalten in diesen Ländern.
Lieber Gerd, nach eure Denkweise oder eurem Gedankenmuster ,müssen wir dann annehmen ,dass die pädophilen Neigungen oder Handlungen sämtlicher Pfarrer/Priester vom Christentum kommt?
Natürlich nicht.Diese Denkweise ist absolut Falsch,um nicht zu sagen böswillig.
Man kann doch nicht jedes Fehlverhalten der Menschen auf seine/ihre Religion zurückführen.Das ist albern.Lassen wir das.
2.Ja,der Prophet Muhammad s.a.v hat mehrere Frauen gehabt.Auch das hat seinen Grund.Muhammad s.a.v war nicht nur ein religiöser Führer, sondern er war auch ein Staatsoberhaupt .Er herrschte über ganz Arabien.Diese Macht kam nicht zufällig.Fast alle Frauen des Propheten stammten aus den verschiedenen Stämmen Arabiens.Durch die Heirat ,mit diesen Frauen ,vereinte er alle Stämme Arabiens zu einem Reich.Also nicht aus nicht aus niederen Gründen ,wie manche meinen.
3. So ungewöhnlich und sonderbar ist das gar nicht ,für “eure” Verhältnisse.
Europäische Könige haben auch Frauen aus anderen Königsreichen geheiratet ,damit sie Ihre Macht ausbauen oder erhalten können.Und wieviel Mätressen haben diese Könige/Kaiser gehabt?
Und;
Ist es heutzutage im Westen nicht gang und gebe ,dass sowohl Männer als auch Frauen,ihre Partner mit unzähligen anderen Liebhabern betrügen? Hat heutzutage nicht jeder Westliche Mensch ,im laufe seines Lebens weit mehr als zehn LiebhaberInnen ?
Hört auf mit diesen scheinheiligen Argumenten.Hört auf primitiv zu denken.
Du kannst gerne Fragen stellen,aber nicht auf eine aggressive und angreifende Art.
Sei konstruktiv, nicht destruktiv .
Naja, Du magst Recht haben. Unser Fehler ist möglicherweise, dass wir Mohammed mit Jesus vergleichen. Beides waren Religionsgründer und da nimmt man das Leben, das sie geführt haben etwas näher unter die Lupe. Und beim Vergleichen, ich muss ehrlich sagen fällt mir die Wahl nicht schwer, für wen ich mich entscheiden muss.
Es geht also nicht darum, wie sich die Nachfolger verhalten, sondern es geht erst einmal um die Ausgangssituation.
Nehmt es mir nicht zu übel, ich suche eben Bestätigung für meine religiöse Entscheidung. Und mir werden die Dinge immer klarer. Unbewußt helft Ihr mir dabei.
Ich bezweifle ,dass dir Dinge klarer werden.
Dass du das leben der Propheten unter die Lupe genommen hast,glaub ich auch nicht.Denn ,hättest du das wirklich getan ,würdest du nicht so denken.Ihr versteht wirklich gar nichts. Jetzt mal soviel. Wenn ich mehr Zeit habe,werde ich dir ein paar Dinge
erklären.
Lieber Gerd,
Ihr wollt einfach nicht begreifen,dass sowohl Jesus als auch Muhammad , wie alle anderen Propheten auch ,den Einen und Einzigen Gott angebetet haben.Ein Gott ,eine Botschaft/Offenbarung .All diese Gesannten Gottes kamen mit der selben Botschaft .Den Glauben an den einen Gott!
Ihr könnt nicht Moses und Jesus annehmen und Mohammad (Friede sei auf allen) ablehnen ,wo Mohammad s.a.s ,in der Bibel erwähnt und angekündigt wird.
Muhammad s.a.s war Araber ,und die Araber stammen vom Propheten Ismael ab.Ismael war der erste Sohn von Abraham .Der zweite Sohn Abrahams wa Isaak.Von Isaak stammen die Israeliten/Juden ab.
Schauen wir was Gott über Ismael sagt,in der Bibel;
1.Mose 17 vers 20:
(zu Abraham ) “Und für Ismael habe ich dich auch erhöht.Siehe ,ich habe ihn gesegnet und will ihn fruchtbar machen und über alle Maße mehren.Zwölf Fürsten wird er zeugen , und ich will ihn zum großen Volk machen.”
Gott hat also versprochen , dass er Ismael und seine Nachkommen zu einem Großen Volk machen wird. Das hat er auch , in dem er Muhammad s.a.s aus seinem Volk zum Prophet gemacht hat. Weiters wird Muhammad s.a.s in 5.Mose 18 15-18+19 angekündigt :
“Einen Propheten wie mich wird der Herr , dein Gott erwecken aus dir und deinen BRÜDERN,dem sollt ihr gehorchen.”
“Ich will ihnen einen Propheten ,wie du bist ,erwecken aus ihren BRÜDERN und meine Worte will ich ihm in den Mund legen,der soll zu ihnen reden alles,was ich Ihm gebieten werde.Doch wer meine Worte nicht hören wird,die er in meinem Namen redet,von dem will ich’s fordern.” Definieren wir mal:
Christliche Theologen wollen diese Prophezeiung auf Jesus münzen,aber dies ist nicht möglich.Denn:
Es heißt ,einen Propheten wie du (wie Moses).Jesus gleicht Moses in keinster Weise.Aber sehrwohl Muhammad s.a.s. Und zwar:
1.Moses und Muhammad hatten einen leiblichen Vater und eine leibliche Mutter.
Jesus hatte nur eine Mutter.
2.Moses und Mohammad sind beide unter natürlichen Umständen geboren worden.
3.Moses und Muhammad waren beide verheiratet und hatten Kinder.Jesus nicht.
4.Moses und Mohammad waren beide ihrem Volk sowohl Propheten als auch Königliche Herrscher.Jesus nicht.
5.Moses und Mohammad überbrachten ihren Völkern jeweils neue Gesetzesvorschriften. Jesus hielt sich an die Gesetze von Moses.
6.Moses und Mohammad mussten aus ihrem Land fliehen.
7.Moses und Mohammad richteten nach Gottes Gesetzen.
8.Moses und Mohammad wurden zu ihren Lebzeiten von ihrem Volk als Propheten anerkannt.
9.Moses und Mohammad starben beide eines natürlichen Todes.
Ganz klar ,hier wird der Prophet Mohammad s.a.s ,von Gott angekündigt.
Der zweite Punkt ist,dass gesagt wird ,der Prophet wird erweckt unter ihren Brüdern.
Wer sind die Brüder der Israeliten?
Die Ismaeliten,also die Araber.Einen Propheten unter den Arabern also.
Interressant ist auch die Aussage von Jesus;
Lukas 22 :35-36:
“Und er sprach zu ihnen :Als ich euch ausgesandt habe ohne Geldbeutel,ohne Tasche und ohne Schuhe ,habt ihr da Mangel gehabt?Sie sprachen: niemals!
Da sprach er zu ihnen: Aber nun ,wer einen Geldbeutel hat,der nehme ihn,dergleichen auch die Tasche , und wer es nicht hat,der verkaufe seine Mantel und kaufe ein SCHWERT.”
Die Richtlinien und Gesetze welche Jesus gab ,riefen alle zur Versöhnung,Vergebung,Entsagung, zur Pflicht .Was anderes kannte Jesus nicht.
Der Aufruf zum Schwert passt nicht Jesus.
Wenn Jesus ,zur Ende seiner Laufbahn ,sein Volk aufruft ,ein Schwert zu kaufen, so will er damit auf eine andere Zeit hinweisen, die nach ihm kommen wird.Schwerter kauft man doch, um damit zu kämpfen.Er hat also mit der Aufforderung ,ein Schwert zu kaufen,die Zeit Mohammad’s angekündigt .Mohammad s.a.s kämpfte mit dem Schwert für Gottes Gerechtigkeit . So wie Moses.
Der Prophet Mohammad s.a.s wird an noch mehreren Stellen in der Bibel angekündigt.
Dazu spâter.
Satuk, Du solltest es auf diese Weise lieber sein lassen.
1. Moses 17.20 gibt es garnicht im Alten Testament und unter
2. Moses 18.15 bis 19 folgendes:
hier geht es um Verkehr in der eigenen Familie und um Blutschande. Was hat das mit Mohammend zutun?
Mir scheint Ihr habt ein anderes Altes Testament als wir. Aber das wundert mich auch nicht weiter.
Entweder Du recherchiert hier nicht richtig oder wir haben unterschiedliche Literatur.
Und das Zitat von Lukas als Hinweis auf Mohammed zu erkennen, dazu gehört schon viel Phantasie.
Sorry Satuk, lass es besser sein.
Jemand der sich besser als andere fühlt, der anderen die Hölle androht und von sich sagt: “Herr ich danke Dir, dass ich nicht so bin wie die anderen (Sabi), sorry, das ist eher abschreckend als überzeugend.
Zwischen uns liegen Welten. Wir können uns nur darauf einigen:
“Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst, alles andere ist reines EGO”.
Jetzt weiß ich erst was Du meinst. Es war etwas verwirrend, was da stand.
Nochmal:
1. Buch Moses: ich ergänze: Vers 17.21
Meinen Bund aber richte ich mit Isaak auf, den dir Sara im kommenden Jahr um diese Zeit gebären wird.
und wie man unter
5. Buch Moses Vers 18.15-19 Hinweise auf Mohammed erkennen kann, auch dazu gehört allerhand Phantasie. Es gab danach noch einige Propheten, aber der Name Mohammed, den hab ich nicht gelesen. Das hat aber nichts mit überzeugenden Argumenten zutun. Man kann alles interpretieren wie man will, aber mit Wahrheit hat das nichts zutun.
Lieber Gerd,
Genesis ist das erste Buch Mose.Selbstvetstândlich gibt es diese Verse.
İch könnte dir das ganze ausführlich erklâren ,aber das würde hier den Rahmen eines Kommentares sprengen.
İch empfehle dir folgende Videos/Vortrâge :
“Antwort auf Christenlügen über u.a das Hohelied.”. Von seashoreatruth11
Und; “A Bala Production , Muhammad in der Bibel”. (Youtube)
Fasse dir ein Herz und schaue dir die Videos an.İgnoriere nicht.Es wird dir nicht schaden.
Und wenn du
Satuk, zum Thema Christenlügen. Es geht um das Hohelied von Salomon.
Zufällig habe ich in den letzten Tagen einen Vortrag zu diesem besagtem Hohelied gehört und zwar von einer Religions- und Geschichtsprofessorin, die das Hebräisch beherrscht und somit den Urtext übersetzen kann und auch interpretieren kann. Sehr interessant.
Ursprünglich war das Hohelied von Shlomo (Salomon) reine Liebeslyrik und zwar handelt es von einer jungen Frau die ihren Bräutigam verpasst hat und ihn sucht. Es ging also rein weltlich zu um dieses Liebespaar in diesen Texten.
Später dann haben Juden das Lied umgedeutet und darin die besondere Beziehung zwischen Israel und Gott gesehen, die lt. Altem Testament unkündbar ist und es wurde in ihren Kanon aufgenommen. Das geschah aus Schmerz, als sie von den Römern aus ihrem Land vertrieben und in alle Welt zerstreut wurden.
Noch später haben die Christen diesen Text umgedeutet und die besondere Beziehung zwischen Jesus und denn Christen darin gesehen.
Und wer durfte nicht fehlen?
Die jüngste Religion von den drei Monotheistischen Religionen konnte sich nicht verkneifen dieses Lied noch einmal umzudeuten und darin Mohammed zu erkennen.
Daran kann man sehen, wie die Menschen oft willkürlich Dinge hinein interpretieren, die ursprünglich garnicht so gemeint waren.
Das zum Thema Lügen! Man sieht, keiner ist vor Irrtümern gefeit!
Was sagt Jesus dazu: Du sollst nicht mit Steinen werfen, wenn Du selber im Glashaus sitzt.
Lieber Erik , hat die Geschichtsprofessorin das Hohelied auf Hebräisch vorgetragen ? Hast du es dir auf Hebräisch angehört?
Auf Hebräisch steht folgendes : ( Ich schreibes mal verdeutscht )
“Hiko mamettaqim zi kullo
muhammadim , zeh dodi zeh re i , beinat yerushalem ”
Der Name Muhammad ist ganz klar zu hören, In Form von Muhammadim , im ist im hebräischen ein Plural des Respekts, sowie bei Elohim , Ela ist Gott , Elohim ist auch Gott, aber im majestätischen Plural. Die Juden kennen nur einen Gott , nicht mehrere Götter.
Übersetzt lautet die folgende Stelle im Hohelied 5:16 ;
” Sein Mund ist süß , dieser ist Muhammadim , dieser ist mein Freund , und dieser ist freundlich , ihr Töchter Jerusalems .”
Wobei im Hebraischen die Bezeichnung “Dodi ” vielmehr als Cousin / Onkel Väterlicherseits verwendet wird und weniger als Freund.
Wenn es dann heißt ;”Dieser ist Muhammadim , mein Cousin / Onkel Väterlicherseits …… ” , dann macht das schon Sinn. Da die Araber , die Cousins der Juden sind . Die Araber stammen von Ismael und die Israeliten von Isaak. Ismael und Isaak waren Söhne Abrahams. Alleine , das der Name Muhammad ,in Wort und Laut , im hebräischen zu hören und zu lesen ist , ist interessant . In der Übersetzung in die anderen Sprachen ist der Name Muhammad nicht mehr zu finden. Wieso? “Muhammadim” wird übersetzt mit ” alles an ihm ist lieblich”Das macht keinen Sinn. “Muhammadim “beutet nicht ” alles an ihm ist lieblich” .Hier wurde eindeutig , vielleicht auch bewusst , falsch übersetzt.
Der Prophet Salomon hat gewiss nicht eine einfache Liebesgeschichte erzählt, von einer Frau , die ihren Bräutigam verpasst hat. Diese Geschichte hat einen tieferen Sinn. Der Prophet Salomon wusste , wie alle Propheten auch , zukünftiges , das Gott ihn wissen lies.
In dem Hohelied macht Salomon die Israeliten aufmerksam auf den kommenden Prophet, den sie nicht verpassen sollen . Der Bräutigam ist der Prophet Muhammad , den die Juden allerdings verpasst haben . Sie warten heute immer noch auf ihren Propheten. Sie haben ihn verpasst und suchen heute wie die Braut den Bräutigam im Hohelied.
Satuk, auch Propheten waren normale Menschen mit normalen Gefühlen. Dieses Gedicht war definitiv zunächst nicht im Alten Testament. Erst als die Juden ins Exil geschickt wurden und darin die Liebe zwischen ihrem Gott und dem Volk Israel gesehen haben oder ausdrücken wollten, da wurde der Text kanonisiert, d.h. in die Hl. Schriften aufgenommen, weil es jetzt erst diese Bedeutung hatte.
Alles andere folgte danach.
Jede Religion will die beste sein und sich den besten Platz bei Gott sichern. Das ist ziemlich egoistisch, aber menschlich und die Realität.
Was unser Schöpfer davon wohl hält????
Satuk, es geht nicht darum, wie sich was anhört, sondern was gemeint ist!!!!
Die anerkannte Geschichts- und Religions-Professorin, beherrscht mehrere Sprachen und wohnt in Deutschland, wo sie auch geboren ist.
Im Hebräischen haben manche Worte mehrfache Bedeutung und man kann sie erst verstehen, wenn man sie im Kontext liest!
Also Forscher, die etwas davon verstehen, haben herausgefunden, dass dieses Hohelied früher reine Liebeslyrik war. Shlomo war ein begabter Dichter und hat viele dieser Gedichte geschrieben.
Später haben erst die Juden, danach die Christen und letztendlich die Muslime dies umgedeutet, jeder wie es ihm gepasst hat. Also, wenn ich mir die Argumente dieser anerkannten Frau anhöre, dann klingt das für mich schlüssig. Was Du schreibst klingt für mich konstruiert.
Lieber Gerd,
Genesis ist das erste Buch Mose.Selbstvetstândlich gibt es diese Verse.
İch könnte dir das ganze ausführlich erklâren ,aber das würde hier den Rahmen eines Kommentares sprengen.
İch empfehle dir folgende Videos/Vortrâge :
“Antwort auf Christenlügen über u.a das Hohelied.”. Von seashoreatruth11
Und; “A Bala Production , Muhammad in der Bibel”. (Youtube)
Fasse dir ein Herz und schaue dir die Videos an.İgnoriere nicht.Es wird dir nicht schaden.
Und wenn du eh so überzeugt und unerschütterlich bist in deinem Glauben,dann kannst du ja ruhigen Gewissens diese Vortâge anschauen und dich darüber amüsieren.
Satuk, Du kommst zu spät, ich habe schon selber gemerkt, was Du meintest. Es war für mich nicht sofort ersichtlich um welche Bücher Moses es sich handelt.
Leider muss ich immer wieder feststellen bei Euch werden die abenteuerlichsten Dinge behauptet, nur mit den Beweisen, da hakt es immer noch.
Außerdem ist es eine Unverschämtheit, die Christen als Lügner zu bezeichnen, nur weil Euch Dinge in der Bibel nicht passen. Ihr wollt die Dinge zurechtbiegen, wie es Euch gefällt.
Aber wenn Ihr das braucht, ich gönne es Euch.
Falsch! Uns passen ja die Dinge in der Bibel ,aber euch nicht. Das ist doch genau das Problem! Du willst Beweise? İn den Videos ,die ich dir vorgeschlagen habe, kriegst du es zur genüge.Überzeuge dich selbst.İch bin mir sicher,das du sie dir nicht angesehen hast.
Auweia, das Video, kann man nicht zu Ende sehen.
Und doch hat Gott seinen Bund mit Isaak geschlossen und nicht mit Ismael. Das muss doch zu denken geben.
Das hohe Lied ist übrigens in der Sprache der Zweige geschrieben und wird nur dann verstanden, wenn man sich schon in der Spiritualität befindet.
Hallo, geht es auf dieser Seite nur um religiöse Ansichten?
Das ist ein bischen erschreckend!!!
“Unsere korrupte Welt”
Da sollten man doch besser Ansätze bringen was wir machen könnten, um Korruption zu bekämpfen!
also wenn euer problem ist, dass alle immer nur mehr geld und macht wollen, warum mögt ihr dann menschen?
natürliche selektion würde all dies erklären. und der mensch hat sich schon vor hunderttausend jahren so verhalten. das leben war immer schon ein konkurrenzkampf. und handel war immer schon kapitalistisch. ich finde das auch absolut beschissen, aber AUCH EURE einzige lösung für dieses problem wäre eine planwirtschaft. warum zeigt ihr nur das problem auf, ohne mal die PRAKTISCHE lösung zu erklären und werbung für sie zu machen?
(der koran ist auch eine lösung. aber was bitte sagt mit “der koran” darüber, wie ich für faire verhältnisse in einem system sorgen soll, dass kapitalistisch ist?
kapitalismus kann gar nicht fair sein, weil immer die bevorzugt sind, die dinge besser können als andere. niemand sucht sich aber aus, wie gut er in einer sache ist. was sagt denn der koran da bitteschön??? wie soll die wirtschaft funktionieren? KONKRET! eine KONKRETE lösung hört man hier nämlich nicht…)
Der Koran erlaubt den Handel und das anhäufen von Geld, verflucht aber gleichzeitig diejenigen, die geizig mit ihrem Hab und Gut sind und das ganze Geld für sich behalten. Wer zu viel hat, soll es auf dem Weg Allahs ausgeben und der Koran macht es zur Pflicht, regelmäßig Almosen zu geben. Jeder Muslim ist dazu verpflichtet eine mindestabgabe für die Armen zu leisten und in einem islamischen Staat wird das Geld dann in einem Topf geworfen und für die Armen verwendet, damit sie nicht hungern müssen. Die mindestabgabe ist so oder so pflicht. Aber der Koran sagt darüber hinaus folgendes
Sura 2 Vers 219
“Sie befragen dich über Berauschendes und Glücksspiel. Sprich: “”In beiden liegt großes Übel und Nutzen für die Menschen. Doch ihr Übel ist größer als ihr Nutzen.”" Und sie befragen dich, was sie spenden sollen. Sprich: “”Den Überschuß.”" So macht euch Allah die Zeichen klar, damit ihr nachdenken möget”
Den Überschuß. Daraus interpretiere ich, das, was man zum leben nicht braucht. Das soll man für Bedürftige Spenden und für Allahs Religion, um sie Wahrheitsgemäß weiter zu verbreiten, damit jeder in den Genuss der Gnade kommt, die vom Koran ausgeht und die Wahrheit über sein leben erfährt.
Wenn du kritisieren willst, lies den Koran und kritisiere erst dann. Was für ein Problem hast du den mit dem Islam. Nenn sie doch mal konkret, anstatt hier immer wieder verallgemeinernd daher zu schwaffeln.
ich lehne den koran ab, weil:
1. er lehrt die gottes-theorie ohne beweise.
2. er will aber, dass alle von seinen lehren überzeugt werden
3. er ist gegen homosexuelle, ohne mal ein einziges ordentliches argument dagegen bringen zu können.
4. was soll das überhaupt für ein gott sein? menschen sind der mittelpunkt der welt, aberdie tiere sind zweitrangig? nur weil der mensch mehr gehirn hat? warum dürfen wir tiere essen? hätte gott nicht auch eine anleitung für tofu niederschreiben lassen können?
5. was bitte soll die hölle???
6. satan. oh, ja! es hilft der welt sehr, wenn man menschen verteufeln kann. ähnliche gedanken haben den juden schon mehr als genug probleme bereitet. immer schön alle andersdenenden für satanisten erklären. (wie man ja hier über die evolutionstheorie lesen kann…)
7. ich bezweifle zwar, dass es im koran irgendwie vermerkt ist, aber er treibt euch zu solchem kram wie:
- genderismus schlecht machen
-schulbildung schlecht machen
-fremde kulturen schlecht machen
-wissenschaft schlecht machen
und terrorismus hat der atheismus noch nie hervorgebracht. bei euch kommt das dagegen vor.
(klar, es gab ja diese bösen diktatoren im letzten jahrhundert. aber das waren, wie das wort “diktator” schon verrät, auch nur eine handvoll menschen. eure ideologie dagegen kann JEDEN menschen unter gewissen umständen dazu bringen,einen hass auf alle ungläubigen zu entwickeln, was dann ebn terror hervorbringt. ich bezweifle, dass der koran so etwas wie terror oder mord predigt. aber es ist verdammt nochmal nciht hilfreich, wenn man den leuten anbietet, andersgläubige zu satanisten zu erkkären… das ist doch die wurzel von intoleranz schlechthin.)
ach, und habt ihr nicht auch mal die todesstrafe gehabt? ich will es euch nicht unterstellen, aber ihr müsstet es mir ja sagen können.
und ihr meint eben wirklich, dass alle türken wegen ihrer kultur moslems sein SOLLTEN. es macht keinen unterschied, ob sowas zur kultur gehört! es ist trotzdem eine dreiste forderung, die dem menschenrecht auf religionsfreiheit widerspricht! ich würde mich als geborender jude genauso daran stören. die leute, die mich dann als juden bezeichnen, nur weil ich so geboren wurde, die würde ich auc nach dem verstand fragen. in wiefern soll denn die eigene abstammung beeinflussen, was man glaubt, oder was man zu glauben hat? das ist bloße beschneidung von rechten!
so… genug punkte?
recherchiere ein bisschen im Internet und du wirst sofort fündig. auf die fragen, die du hier stellst, gibt es massenhaft antworten im internet.
also der überwiegende teil meines kommentars bestand nicht aus fragen, sondern aus informationen, die ich geliefert hab. ich hab dir mitgeteilt, was mich am koran/islam stört.
und ich lehne schon mal generell einen gott ab, der mir mit der hölle droht, solange ich seine lehre nicht verstanden hab und ihr glauben schenke, obwohl ich dafür selbst in der heutigen zeit noch lange im internet suchen müsste, bis ich beispielsweise den sinn der hölle verstehe.
ich hab schon erklärungen der hölle gelesen. die haben mich absolut NICHT überzeugt, dass das sinnvoll wäre.
(hölle war nur ein beispiel)
Allah ist der Schöpfer, der dich erschaffen hat. Du weisst garnicht, wie komplex dein Körper aufgebaut ist. Wenn du wüsstest wie dein Körper wirklich funktioniert, bis ins kleinste detail, würdest du vor ehrfurcht in ohnmacht fallen und dir würden auf der stelle weise haare wachsen, du würdest so eine gänsehaut kriegen, als hättest du das gefühl ein blitz mit 100-000 volt würde durch dein körper schlagen.
Allah hat dich erschaffen und alles was Allah von dir will, ist das du dankbar bist und seine Gebote einhälst. Seine Gebote, die zur inneren ruhe und frieden als auch zur äußeren ruhe und zum äußeren frieden führen. Du wirst niemals glücklich sein du wirst immer Fragen haben, auf die du niemals antworten finden wirst, wenn du den Koran nicht annimmst. Den der Koran bietet als einzigsten Buch von Gott logische und befriedigende Antworten.
Gott hat uns nur aus dem GRund erschafffen, damit wir ihm dienen und Gott ist der absolute der einzig anbetungswürdige und jeder, der Allah und seine Herrschaft leugnet und den Koran, Allahs absolutes Wort, das kein zweifel gibt und alle zweifel auslöschtg für Menschen die nach der Wahrheit Suchen und die Wahrheit lieben, werden im Höllenfeuer landen.
Wenn du Gott von vornherei ablehnst, dann kannst du garnichts begreifen. Dann bist du ein Kafir und wenn du als Kafir stirbst erwartet dich das ewige Feuer weil du undankbar, arrogant und hochmütig warst.
Im Internet kannst du wie gesagt nach antworten suchen. ICh werde hier für dich jetzt kein Roman zusammenfassen, weil dieses Themen schon mehrfach ausführlich im Internet behandelt wurde.
Du kannst dich damit befassen und den Koran lesen. Im Koran findest du die besten antworten. Aber wenn du das nicht tun willst, dann hast du kein wirkliches interesse an den wahren lehren und willst hier nur verwirrung stiften. Du sagst es doch selbst, du lehnst den schöpfer aus prinzip ab. Was auch immer das für ein prinzip sein soll.
Niemand zwingt dich zu glauben. Tu was du willst.
erster absatz:
unbelegt. gehe ich NICHT drauf ein.
außerdem: woher willst du sowas wissen?
schon mal von DNA gehört? die enthält doch alle infos, da ist es dann absolut nicht erstaunlich, wie komplex mein körper ANSCHEINEND ist.
und solch komplexe dna kann sich durch natürliche selektion bilden. DU kannst das sicher nicht widerlegen, wenn ich mir deine texte über evolution mal ansehe…
zweiter absatz:
1. wieder dreist unbelegte behauptungen.
2. es gibt hundertmal bessere regeln als gottes regeln.
3. es gibt millionen gegenbeweise dafür, dass man ohne allah ein überaus erfülltes leben haben kann.
4. ich hab mehr als genug antworten auf meine fragen:
ich habe logische antworten auf die fragen:
warum gibt es mich/die welt?
warum gibt es so komplexe lebewesen?
was ist moral? welche ist richtig?
wie sollte ich leben?
gibt es gott?
und diese fragen müssen, sofern sie es nicht sind, überhaupt nicht befriedigend sein, so wie die antwort auf die frage: “gibt es leid in der welt?”
ÄTSCH! kann ich da nur noch hinzufügen…
3. absatz:
wieder unbelegt.
wofür braucht gott diener?
warum sollte jemand anbetungswürdig sein, wenn er nur das tut und ist, was er laut definition schon seit er existiert war und tat???
dafür kann er selbst gar nicht verantwortlich sein…
als ob es daran keinen zweifel gäbe. wenn dem so wäre, müsste man im nahen osten nicht so asoziale gesetze aufstellen, dass alle, die aus dem islam austreten, dafür umgebracht werden.
der letze teil des satzes ist grammatikalisch nicht zu entziffern.
wer landet weshalb und mit welcher berechtigung im höllenfeuer???
4. absatz:
1. “garnichts” begreifen? ich bin nciht geistig behindert. ich begreife, dass 2mal2 4 ist. OHOOO…
2. ich lehne gott nicht im vornerein ab. ich war von geburt an bis ich ca. 13 war katholisch und habe auch lange an gott geglaubt, da ich aber nicht dumm bin, ha ich philosophiert, und mich informiert, und bin davon weggekommen.
DU dagegen lehnst es von vornerein ab, gott in frage zu stellen, was dich zu einem mindestens (sofen ich überhaupt ein schlechter debattierer wäre) genaso schlechten debattierer wie mich macht.
du WILLST nciht die wahrheit wissen, du willst du gott als wahrheit bestätigt wissen. das ist ein unterschied. somit ist klar, dass du nicht die wahrheit wissen willst. egal, wie edel dein alternatives anliegen ist, es ist nicht, die wahrheit zu finden. das kannst du gerne leugnen, aber es geht zwangsweise aus dem fakt hervor, dass du nicht an gott zweifeln willst.
ich bin nicht undankbr, (wenn ich an der existenz des wheinachtsmannes zweifel, und er mir aber die geschenke bringt, dann bin ich auch nicht undankbar. meine vorgehensweise, einem ding nicht zu danken, an dessen existenz ich nicht glaube, ist vollkommen nachvollziehbar und sogar logisch.)
arrogant ist es, so zu tun, als WÜSSTE man, was der sinn der gesamte welt ist, obwohl man keinen einzigen beweis hat. und hochmütig natürlich auch.
ich hab mich im internet informiert, du hast bis heute nix von der evolutionsteorie verstanden, außer, dass man sie leicht in den dreck ziehen kann, wenn man so tut, als wenn sie nur von glücklcihen zufällen redet.
das nenne ich “sich nicht richtig informieren”.
du könntest mal was anderes als den koran lesen, tust du aber allem anschein nach niht. du hast kein wahres interesse an den wahren lehren, sondern nur an den dogmen, die du bereits als wahrheit akzeptiert hast, obwohl sie keine belege hat. du stiftest unter der menschheit verwirrung, in dem du propaganda verbreitest, und sogar fehlinformationen über die evolutionstheorie.
“Du sagst es doch selbst, du lehnst den schöpfer aus prinzip ab. Was auch immer das für ein prinzip sein soll.”
hab ich? wo???? ich hab vielleicht (?) geschrieben, dass ich den schöpferablehne, der die hölle predigt und ähnliche dummheiten verzapft. das heißt nicht, dass ich einen “schöpfer an sich” aus prinzip ablehne.
ich hoffe, du postest das. beleidigt habe ich weder deinen glauben noch dich oder diese seite. mehr als dieses statement brauche ich auch nicht. es ist eine atwort, die aber auf deinen letzten kommentar folgen muss. ansonsten ist dies keine objektive darstellung dessen, was du und ich vertreten. sonst steht am ende etwas über meine meinung, was du vefasst hast, was aber nicht zutrifft, und das möchte ich auf keinen fall.
Niemand zwingt dich zu glauben. Tu was du willst.
Es gibt genug antworten, aber du akzeptierst sie nciht .du kannst weder widerlegen noch sonst was.
Im Koran steht, das Gott uns nicht braucht und das er von jedem Ding absolut unabhängig ist. Gott hat uns nur aus Barmherzigkeit erschaffen oder bist du etwa nicht glücklich, erschaffen worden zu sein? Davor warst du nichts! Allah hat die MEnschen geehrt, indem Allah die Menschen so erschaffen hat, das sie begreifen können, das sie ihren schöpfer erkennen können durch seine schöpfung. Für uns Muslime ist es die größte Ehre, ein Diener Allahs zu sein, der uns aus reiner Barmherzigkeit erschaffen hat, aber Allah ist auch streng im Strafen. Wenn wir seiner Barmherzigkeit undankbar entgegen kommen und Allah leugnen, wir Allah auch uns vergessen, wenn wir im Höllenfeuer sein werden. Aber wem erzähl ich das, du verstehst doch sowieso nur Bahnhof, wenn man dir so essentiell grundlegende Wahrheiten des Lebens erzählt.
Und zu deiner anderen Frage.
Allah befiehlt den Muslimen nach wissen zu streben und Allah sagt im Koran sinngemäß, wenn die Menschen einen wiederspruch oder fehlaussage im Koran finden, sollen sie ihn herbeibringen, aber wenn sie es nicht können, dann sollen sie ihren Schöpfer lieber fürchten und auf seinen Weg zurück kehren. Bis heute konnte keiner irgendein Beweis darlegen oder irgendein wiederspruch finden.
Der Koran ermahnt die Menschen davor, eine Handlung zu begehen, bevor sie nicht gründlich darüber nachgedacht haben und verflucht jene MEnschen, die ihren Verstand nicht einsetzen, um zu begreifen. Verflucht die MEnschen, die nicht an der Wahrheit interessiert sind und vor sich hin leben wie das Vieh. Die Menschen, die nur daran interessiert sind, ihre Gelüste zu befriedigen.
Der Koran sagt expliziet in einer Sura, das wir über seine Schöpfung nachdenken sollen und nachforschen sollen, denn der Koran beschreibt die Schöpfung, die Wissenschaftlichen Wunder des Koran stimmen alle überein mit der heutigen Wissenschaft und mit jedem male entdeckt man neue Wunder im Koran. Allah hat nähmlich versprochen, die Geheimnisse der Erde in Zukunft zu lüften.
LIES DEN KORAN UND ÜBERZEUG DICH SELBST
Toller Blog , sehr gut.
“Es gibt genug antworten, aber du akzeptierst sie nciht”
ich hab doch antworten. wovon redest du also überhaupt? welche fragen habe ich deiner meinung denn bitteschön überhaupt???
du hast schon in einem vorigen kommentar von dir geschrieben, es gäbe atworten auf meine fragen, und da wa mir auch schon schleierhaft, welche fragen du überhaupt meinst.
wie ich bereits schrieb: mein weltbild ist ziemlich komplett und logisch! ich brauch keine antworten mehr!
“du kannst weder widerlegen noch sonst was.”
“noch sonst was” da lässt aber jemand seinen frust raushängen… mann, mann mann…
ich kann nicht widerlegen?
was soll ich denn widerlegen?
wozu soll ich den koran widerlegen? ICH HABE SCHLÜSSIGE ANTWORTEN. also muss ich keine antworten widerlegen, die ich erst STUDIERT haben muss!
du kannst offensichtlich mein weltbild genauso wenig widerlegen.
ich muss ein weltbild schonmal GAR NICHT widerlegen, weil derjenige, der meint, eine antwort auf eine frage propagieren zu müssen (es gäbe gott beispielsweise) ,der muss sie beweisen, ansonsten gilt sie gar nicht als widerlegungswürdig.
wozu soll man etwas widelegen, dass sowieso nicht bewiesen ist???
“Im Koran steht,”
so fängts nämlich an… ja und? in anderen büchern steht was von krishna und in wieder anderen steht was von horus und seth.
“das Gott uns nicht braucht und das er von jedem Ding absolut unabhängig ist.”
aber wir sind seine DIENER. das hast du geschrieben. einen diener erschafft man sich, wenn man zu faul oder zu unfähig ist, um etwas selbst zu tun.
(oder willst du leugnen, dass man genau dazu diener erschaffen würde?)
was ist gott also bitteschön?
“Gott hat uns nur aus Barmherzigkeit erschaffen oder bist du etwa nicht glücklich, erschaffen worden zu sein?”
doch. aber ich glaube nicht an gott.
“Wenn wir seiner Barmherzigkeit undankbar entgegen kommen und Allah leugnen, wir Allah auch uns vergessen, wenn wir im Höllenfeuer sein werden.”
wie schon gesagt: man ist nicht im geringsten undankbar,wenn man nicht einem ding dankt, dessen existenz sich nicht gerade als wahrscheinlich erweist. und das tut es für mich. gott sollte die logik hinter:
“wenn du velangst, dass man an dich glaubt, dann liefere eindeutige beweise, die jedem zugänglich sind.”
verstehen.
soweit ich weiß, heißt es dann: ” gott hat uns den freien willen gegeben, damit wir wählen können.”
ja, KÖNNEN. aber das ändert nix daran, dass man, wenn man im endeffekt VERLANGT (ansonsten kommt man ja in die hölle, also wird VERLANGT; dass man an gott glaubt) , dass man als existent erkannt wird, man den leuten, die nun frei wählen können, auch einen GUTEN GRUND DAZU liefern MUSS, ansonsten ist das ja wohl der unfairste scheiß ever!
und jetzt kommt nich mit “aber die welt ist doch so schön und komplex”
ja, und die wissenschaft kann das ausreichend gut erklären.
da heutzutage die wissenschaft als wissensmaßstab gilt, MÜSSTE gott darauf angemessen reagieren, wenn er wirklich meint, ICH wär schuld, wenn ich nicht auf die mit einem deutlich schlechteren ruf ausgestattete gottestheorie umsteige. das ist eine unrealistische forderung in einer welt, in der die wissenschaft fast alles erklären zu können scheint.
(natürlich kann sie nicht “fast alles” erklären, aber man geht unter der mehrheit der menschen in unserem land davon aus, dass das wissenschaftliche weltbild stimmt. also grund genug, irgendwelche bücher von vor tausend jahren zu ignorieren)
verstehst du nicht?
es ist eine unrealistische forderung, an gott zu glauben, denn wenn andere erklärungen AUSREICHEN (ich kann mir die welt sehr gut erklären), ist es UNNÖTIG; den koran zu lesen.
er VERGISST uns im höllenfeuer???
ein allwissendes wesen kann vergessen, aaaah ja…
wenn er mich aus dem nichts geschaffen hat, dann kann er mich auch ins nirvana schicken, anstatt – und jetzt kommt das k.o. argument:
UNNÖTIGES, EWIGES LEID ZU VERURSACHEN. denn das tut er, wenn er die sowieso unschädlichen TOTEN in die hölle schickt.
und selbst, wenn er sie nicht dorthin schickt, sondern wenn sie aus welchen gründen auch immer automatisch dort landen und er sie extra retten müsste, damit sie nicht dort leiden,
WÄR DAS IMMER NOCH SINNVOLLER; weil ein GUTER gott das leid so gering wie möglich halten würde.
RACHE passt nämlich so gar nicht zu einem guten gott.
un jetzt komm nich mit gerechtigkeit im sinne von ausreichender gerechtigkeit:
ZWEIMAL SCHLECHTES GLEICHT SICH NICHT AUS!
es bringt keiner sau was, wenn gott die toten atheisten extra leiden lässt,
sie zu retten dagegen würde LEID VERHINDERN und somit die welt VERBESSERN.
was also soll s toll an dieser hölle sein???
“Aber wem erzähl ich das, du verstehst doch sowieso nur Bahnhof, wenn man dir so essentiell grundlegende Wahrheiten des Lebens erzählt.”
kindergarten-niveau. soll ich das zurück an absender schicken? du lässt dich doch genauso wenig von meinen argumenten bewegen. du IGNORIERST sie doch auch.
“Allah befiehlt den Muslimen nach wissen zu streben und Allah sagt im Koran sinngemäß, wenn die Menschen einen wiederspruch oder fehlaussage im Koran finden, sollen sie ihn herbeibringen, aber wenn sie es nicht können, dann sollen sie ihren Schöpfer lieber fürchten und auf seinen Weg zurück kehren. Bis heute konnte keiner irgendein Beweis darlegen oder irgendein wiederspruch finden.”
wie schon gesagt: DU musst beweise FÜR deinen gott finden, nicht andersrum!
und die tatsache, dass das so im koran steht, IST SOMIT ein argument gegen gott, da es ihn ziemlich DUMM darstehen lässt, wenn er die regeln der beweisführung nicht versteht.
oder hältst du es auch für sinnvoll, dass du die bibel widerlegen musst, obwohl sie gar keine beweisefür sich selbst parat hat? sicher nicht…
“Der Koran ermahnt die Menschen davor, eine Handlung zu begehen, bevor sie nicht gründlich darüber nachgedacht haben und verflucht jene MEnschen, die ihren Verstand nicht einsetzen, um zu begreifen. Verflucht die MEnschen, die nicht an der Wahrheit interessiert sind und vor sich hin leben wie das Vieh. Die Menschen, die nur daran interessiert sind, ihre Gelüste zu befriedigen.”
also bin ich nicht verflucht. und weiter?
“Der Koran sagt expliziet in einer Sura, das wir über seine Schöpfung nachdenken sollen und nachforschen sollen, denn der Koran beschreibt die Schöpfung, die Wissenschaftlichen Wunder des Koran stimmen alle überein mit der heutigen Wissenschaft und mit jedem male entdeckt man neue Wunder im Koran. Allah hat nähmlich versprochen, die Geheimnisse der Erde in Zukunft zu lüften.”
wann rückt er denn mal damit heraus, dass die erde RUND ist???
wär doch verdammt interessant gewesen zu der zeit damals.
die “wissenschaftlichen” infos, die man im koran stattdessen findet, hätte ich wohl damals schon nicht sehr erstaunlich gefunden…
“OHOOO, leben braucht wasser und kommt sogar aus dem wasser! OHOOO….” ja meine fresse, leben brauct auch luft, also wär die andere alternative gewesen, dass das leben aus der luft kommt, also höchstens 50% ratechance…
in der BIBEL fändest du auch ähnlich miese wundervorhersagen…
“LIES DEN KORAN UND ÜBERZEUG DICH SELBST”
es ist kein sinnvoller anreiz, ein buch zu lesen, NUR weil man laut inhalt dieses buches ansonsten mit schrecklichem leid bedroht wird, da dies eine DREISTE DROHUNG ist, vor allem, wenn man keine neuen erklärungen BRAUCHT.
Ok, eine Frage vorweg. Warum verschwendest du dann deine Zeit hier, wenn du sowieso nicht glauben willst, wenn du meinen Glauben für lüge hälst? Was hält dich hier fest? Leute wie du sind mit leuten wie mir erst dann zufrieden, wenn sie ihren glauben aufgeben und deinem Weltbild folgen.
Du willst garnicht diskutieren, du versucht nur krampfhaft, meinen glauben zu widerlegen und bietest garkeine richtigen Argumente. Man kann jede noch so kleine sache kritisieren, aber ob die Kritik logisch und angebracht ist, das ist eine andere Frage und mir fehlt einfach die zeit, auf hunderte von anschuldigen einzugehen. WEnn du Argumente hast, dann bitte eins nach dem anderen, so verliert man doch komplett die übersicht. Willst du auf 100 Vorwürfe eingehen, die ich gegen deine Weltanschaung aufbringe?
Ich hab dir nur noch eins zu sagen:
Sprich: “O ihr Ungläubigen,
ich diene nicht dem, dem ihr dient und ihr dient nicht Dem, Dem ich diene.
Und ich werde nicht Diener dessen sein, dem ihr dient und ihr werdet nicht Diener Dessen sein, Dem ich diene.
Ihr habt eure Religion und ich habe meine Religion.” (Sura 109: Vers 1-6)
Jede weitere Diskussion ist sinnlos und Zeitverschwendung. Sowohl für mich, als auch für dich.
Geh, genieß das leben und werd glücklich mit deinem Weltbild.
Dave, du gehörst zu der Sorte Menschen , die wenn man euch Gott zeigen könnte/würde ,ihr danach sagen würdet;”Das helle Licht hat mich geblendet,ich hab nichts gesehen.” Du machst dich lustig über Koranverse.obwohl du überhaupt keine Ahnung über den Koran hast.
Da sind ganz klare wissenschaftliche Aussagen im Koran .Aber mit deiner oberflächlichen und arroganten Art, wirst du sie nie verstehen.
Sure Al Anbiya Vers 30 :”Sehen die Ungläubigen denn nicht,dass die Himmel und die Erde eine einzige Masse waren ,wir haben sie getrennt und haben alles Leben aus Wasser erschaffen.Wollen sie denn dennoch nicht glauben?”
Damit ist der Urknall gemeint.Doch da ist ein wichtiges Detail ,das viele nicht bemerken.Ein Detail , das diesen Vers zu einer gewaltigen Aussage macht!
Der Vers beginnt mit “Sehen die Ungläubigen denn nicht….”
Den Urknall ,bezw. die Auswirkung des Urknalls hat zum ersten Mal Edwin Hubble ,im Jahre 1929 ,mit seinem Teleskop beobachtet .
Bis zu diesem Zeitpunkt war dies nicht möglich.Kein Mensch wusste darüber.
Mit der heutigen Technologie kann man quasi den Urknall “sehen”,mittels Entfernungsmessungen.Dieser Vers wurde vor ungefähr 1500 Jahren offenbart.Die Menschen von damals konnten mit dieser Aussage nichts anfangen.Erst jetzt , im 20 Jhdt , versteht man diesen Vers.Das bedeutet , mit d dieser Aussage spricht Gott zu den heutigen Menschen,zu den Wissenschaftlern.Gott spricht zu dir Dave! Das ist das Wunder des Korans.
Sure 51 Vers 47: “Und den Himmel haben wir mit Kraft aufgebaut , und Wir weiten in wahrlich aus .” Hier wird die Expansion des Universums beschrieben!
Sure 21:104 “An dem Tag ,da wir den Himmel zusammenfalten , wie der Urkundenschreiber die Schriftstücke zusammenfaltet.Wie wir eine erste Schöpfung am Anfang hervorgebracht haben,wiederholen wir sie; das ist ein,für Uns bindendes Versprechen” . Das ist der sogenannte “big Crunch”.
Das Universum wird bis zu einem gewissen Punkt expandieren ,dann wird es wieder zurück fallen.( laut heutigem Stand der Wissenschaft ).
Du sagst dein Weltbild ist logisch und schlüssig , du hast alles ,was du wissen musst? Und dabei stüzt du dich auf die Wissenschaft? Welche Wissenschaft? Auf die Wissenschaft des 19 Jhdt wahrscheinlich.Heute nimmt kein Wissenchaftler mehr die Evolutionstheorie ernst.Die moderne Wissenschaft hat die natürliche Selektion widerlegt.
Hier ein Paar Zitate von ( Evolutions)wissenschaftlern:
Biochemiker Ernest Kahane ; “Es ist absurd und absolut unsinnig zu glauben,dass eine lebendige Zelle von selbst entsteht,aber dennoch glaub ich es ,denn ich kann es mir nicht anders vorstellen”.
Louis Pasteur ,Wissenschaftler;”Vivum ex vivo” “Leben kommt nur Leben”.
“Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch,aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott !” ( Werner Heisenberg).
” Wenn man demonstrieren könnte,dass es irgendein komplexes Organ gibt,dassnicht durch eine Reihe von einander folgenden geringen Modifikationen gebildet werden konnte,würde meine Theorie absolut zusammenbrechen”.( Charles Darwin) . Tja , ich sage nur ,das Auge !!
Ich empfehle dir die Internetseite “95 Thesen gegen die Evolutionstheorie”
und die Doku “Darwins Dilemma” auf Youtube. Darwins Dilemma war die Kambrische Explosion.Die zahlreichen Fossilienfunde von Tieren ,die vollständig gebildet waren in ihrer komplxen Struktur ,die man in den Erdschichten des Kambriums gefunden hat.Der Trilobit zum Beispiel,mit sein hochkomplexen Facettenaugen.
Zeit zum aufwachen .Informier dich mal ordentlich,bevor du hier einen auf wissenschaftlich machst.
Sure 51 Vers 47: “Und den Himmel haben wir mit Kraft aufgebaut , und Wir weiten in wahrlich aus .” Hier wird die Expansion des Universums beschrieben!
Warum im Plural?
Im arabischen wird es im plural erwähnt, weil es eine respektform darstellt. Zu einem könig spricht man ja z.b. im plural mit Ihr bzw. sie an.
http://www.fragenzumislam.de/?p=158
in arabien z.b. wundert sich keiner über diese plural form. auch nicht arabische christen oder juden. die verstehen, was damit gemeint ist.
Wer hat denn den Himmel mit Kraft aufgebaut? Wer ist Wir???? Und wer weitet ihn aus? Wie viele Leute waren daran beteiligt lt. Koran?
nur Allah, “wir” ist nur eine höhere respektform, mit der sich Allah beschreibt. Such in google nach den suchbegriffen Allah plural, wenn dich das wirklich interessiert.
Hört sich an wie Vielgötterei???? Entweder ist es falsch übersetzt, oder schlechtes Deutsch
freewolf, du gehörst zu der sorte menschen, die ich überhaupt nicht kennen, und meinen, nur weil sie anderer meinung sind als ich, behaupten zu können, ich wäre nicht mit logichen argumenten zu überzeugen…
“Da sind ganz klare wissenschaftliche Aussagen im Koran .Aber mit deiner oberflächlichen und arroganten Art, wirst du sie nie verstehen.”
wenn das ganz klare wissenschaftliche aussagen wären, wären sie erstens nicht unbelegt im koran, sonden schon von anfang an überprüfba gewesen, wie es in der wissenschaft üblich ist, und zweitens hätte ich sie dann nicht missverstehen können…
” Sure Al Anbiya Vers 30 :”Sehen die Ungläubigen denn nicht,dass die Himmel und die Erde eine einzige Masse waren ,wir haben sie getrennt und haben alles Leben aus Wasser erschaffen.Wollen sie denn dennoch nicht glauben?”
Damit ist der Urknall gemeint.Doch da ist ein wichtiges Detail ,das viele nicht bemerken.Ein Detail , das diesen Vers zu einer gewaltigen Aussage macht!
Der Vers beginnt mit “Sehen die Ungläubigen denn nicht….”
Den Urknall ,bezw. die Auswirkung des Urknalls hat zum ersten Mal Edwin Hubble ,im Jahre 1929 ,mit seinem Teleskop beobachtet .
Bis zu diesem Zeitpunkt war dies nicht möglich.Kein Mensch wusste darüber.
Mit der heutigen Technologie kann man quasi den Urknall “sehen”,mittels Entfernungsmessungen.Dieser Vers wurde vor ungefähr 1500 Jahren offenbart.Die Menschen von damals konnten mit dieser Aussage nichts anfangen.Erst jetzt , im 20 Jhdt , versteht man diesen Vers.Das bedeutet , mit d dieser Aussage spricht Gott zu den heutigen Menschen,zu den Wissenschaftlern.Gott spricht zu dir Dave! Das ist das Wunder des Korans.”
komisch… wie beschreibt man denn bitte den urknall?
alles war eins, und dann wurde ALLES aufgeteilt in teilchen.
erst milliarden jahre später konnte man überhaupt von soetwas wie einer erde reden.
vertritt der koran nicht die these, die welt wäre nur knapp 6000 jahre alt?
jedenfalls war der urknall nicht die trennung von himmel und erde. so etwas hat nie stattgefunden. es hat eine verbindung von teilchen im weltall stattgefunden, die die erde formte, woraufhin wir menschen alles um die erde himmel nannten.
RIESEN-UNTERSCHIED!
“Sure 51 Vers 47: “Und den Himmel haben wir mit Kraft aufgebaut , und Wir weiten in wahrlich aus .” Hier wird die Expansion des Universums beschrieben!”
da wird nur beschrieben, dass gott die welt groß macht.
das kann man zwa so deuten, aber mit wissenschaft, oder mit einer these, auf die keiner kommen kann, hat das rein gar nichts zu tun…
“Sure 21:104 “An dem Tag ,da wir den Himmel zusammenfalten , wie der Urkundenschreiber die Schriftstücke zusammenfaltet.Wie wir eine erste Schöpfung am Anfang hervorgebracht haben,wiederholen wir sie; das ist ein,für Uns bindendes Versprechen” . Das ist der sogenannte “big Crunch”.
Das Universum wird bis zu einem gewissen Punkt expandieren ,dann wird es wieder zurück fallen.( laut heutigem Stand der Wissenschaft ).”
ja, von der zerstörung der welt steht auch schon kram in der bibel, und selbst bei den maja…
nur komisch, dass sich dein gott so ungenau ausdrückt, man könnte fast meinen, er tut das extra, damit es keine andere wahl gibt, als dass er recht haben muss…
übrigens geht man nicht vom big crunch aus, sondern von ewiger expansion, damit wäre der koran widerlegt…
“Heute nimmt kein Wissenchaftler mehr die Evolutionstheorie ernst.Die moderne Wissenschaft hat die natürliche Selektion widerlegt.”
1. unbelegt.
2. glaubst du das sicher nicht mal selbst…
es widerspricht zich texten dieser seite…
da heißt es “es lässt keiner auch nur den hauch eines zweifels an den dogmen der evolutionstheorie zu”
vivum ex vivo heißt wörtlich überhaupt nicht, dass leben NUR aus leben kommen kann…
du nutzt hier zichmal das autoritätsargument. autoritätsargumente sind aber keine argumente. sie dienen nur dazu, idioten zu überzeugen, die lieber andere denken lassen.
schwach.
” Wenn man demonstrieren könnte,dass es irgendein komplexes Organ gibt,dassnicht durch eine Reihe von einander folgenden geringen Modifikationen gebildet werden konnte,würde meine Theorie absolut zusammenbrechen”.( Charles Darwin) . Tja , ich sage nur ,das Auge !!”
HAHAHAHAHAHAHA!!!! das auge ist vollkommen einfach zu erklären, du hast dich wohl noch nie ordentlich über sowas informiert!
“Ich empfehle dir die Internetseite “95 Thesen gegen die Evolutionstheorie”
und die Doku “Darwins Dilemma” auf Youtube. Darwins Dilemma war die Kambrische Explosion.Die zahlreichen Fossilienfunde von Tieren ,die vollständig gebildet waren in ihrer komplxen Struktur ,die man in den Erdschichten des Kambriums gefunden hat.Der Trilobit zum Beispiel,mit sein hochkomplexen Facettenaugen.
Zeit zum aufwachen .Informier dich mal ordentlich,bevor du hier einen auf wissenschaftlich machst.”
nur weil du mir das sagst, wirkt es noch lange nicht so, als wenn du schlaue wärst als ich.
die kambrische explosion, hast du überhaupt eine ahnung, was das ist?
das ist die stelle in den stammbäumen, aber der plötzlich sehr viele arten aufkamen, von denen man aber nicht genau weiß, wie ihre vorfahren aussahen, von wie genau das verwandschaftsgefüge aussieht.
na und? das ist eine wissenslücke. sonst überhaupt nichts.
oder in wiefern WIDERLEGT das deiner meinung nach die evolution?????
von wegen ICH soll mich informieren.
erklär du mir endlich mal, wozu die giraffe einen viel zu langen kehlkopfnerv braucht! gott sollte nicht schludern, wenn ich an ihn glauben soll!
! Warum verschwendest du dann deine Zeit hier, wenn du sowieso nicht glauben willst, wenn du meinen Glauben für lüge hälst?”
ich will nicht unbedingt nicht glauben. es stimmt aber, dass ich DAS, was du hir predigst, für falsch halte. das heißt aber nicht, dass ich es mir gefallen lassen muss, wenn du hier homosexuelle runtermachst und mein weltbild ohne jede rechtfertigung (eine rechtfertigung wäre es zum beispiel, wenn man auch ahnung von einer theorie hat, bevor man sie kritisiert) ins lächerlihe ziehst.
ich bemühe mich ja auch (ok, leider hab ich nicht immer die nötigen infos gehabt, aber mittlerweile lasse ich diese punkte, über die ich nicht genug weiß, ja auch aus) nur das zu kritisieren, von dem ich weiß, dass ich es über deinen glauben richtig verstanden hab.
“Leute wie du sind mit leuten wie mir erst dann zufrieden, wenn sie ihren glauben aufgeben und deinem Weltbild folgen.”
falsch. von mir aus darfst du glauben, was immer du willst, solange es nur auf dein leben auswirkungen hat. wenn du aber anfängst, anderen leuten ihre sexuellen neigungen schlechtzureden, dann sehe ich das als einen unberechtigten (weil nur mit einem GLAUBEN unterlegten)
eingriff ins leben eines anderen.
aus meiner sicht vebreitest du beispielsweise auf diese weise intoleranz gegenüber homosexuellen.
und du redest mein weltbild schlecht: du verbreitest halb- (also falsch-) wissen über die evolutionstheorie.
“Du willst garnicht diskutieren, du versucht nur krampfhaft, meinen glauben zu widerlegen und bietest garkeine richtigen Argumente.”
kannst du nicht lesen?
ICH habe die hölle mit argumenten als etwas absolut sinnloses entlarvt.
DU hast nur unbelegte behauptungen über sie und über die welt aufgestellt.
es ist respektlos, das jetzt einfach auf mich zu projezieren.
nenne mir auch nur eine BELEGTE aussage von dir.
nenne mir EIN ARGUMENT von dir.
ICH habe argumente formuliert. die kann man immer noch in meinen letzten kommentaren nachlesen…
beispielsweise hab ich dir erklärt, bei wem hier die beweisschuld liegt, und, dass die hölle nur unnötiges leid hervorruft, was nicht ins weltbild passt, das von einem GUTEN gott kontrolliert wird, sondern nur in das eines rachsüchtigen.
HAST DU DAS IRGENDWO WIDERLEGEN KÖNNEN????
nein.
aber stattdessen sagst du einfach, ich HÄTTE gar kein argument gebracht…
dreist. einfach dreist.
“Man kann jede noch so kleine sache kritisieren, aber ob die Kritik logisch und angebracht ist, das ist eine andere Frage und mir fehlt einfach die zeit, auf hunderte von anschuldigen einzugehen. WEnn du Argumente hast, dann bitte eins nach dem anderen, so verliert man doch komplett die übersicht. Willst du auf 100 Vorwürfe eingehen, die ich gegen deine Weltanschaung aufbringe?”
ok, das kann ich verstehen. ich kenne das problem, das tritt bei philosophischen themen eigentlich immer auf.
ich würde dir sowieso, falls dir was dran liegt, anbieten, über email darüber zu diskutieren, so oder so würde mir erstmal das thema hölle reichen.
aber nur, wenn du willst.
ich kann auch drauf verzichten, ich hab ja meinen standpunkt hier klargemacht.
“Geh, genieß das leben und werd glücklich mit deinem Weltbild.”
danke. wünsch ich dir auch.