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Archiv für Januar 2010

Ein Artikel von Freeman auf Alles-Schall-und-Rauch Der grosse Plan: Was sie mit uns vor haben Unsere politischen und kulturellen „Führer“ sind die Komplizen in einem Komplott, um die menschliche Gesellschaft umzugestalten, damit sie der globalen Finanzelite als Sklaven dienen kann. Die Lügen über Kriege, Terrorismus, Wirtschaftskrisen, Klimawandel, Energieknappheit usw. auf der einen Seite, und die [...]

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Vom Soldaten zum Menschenrechtler

Ein Artikel von Neues Deutschland
In Hebron – einer Stadt voller Hass – setzt sich Ilan Fathi für das Recht der Palästinenser ein
Hebron ist eine geschichtsträchtige Stadt. Sie war einst die heilige Stadt der Urväter Abraham, Isaac und Jacob. Heilig sowohl für Juden als auch für Muslime. Doch vom Glanz der Vergangenheit ist nicht viel übrig geblieben. Seit Jahren verübt Israel, in der größten Stadt der West Bank, an Palästinensern Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Ilan Fathi von »Breaking the Silence«
Ilan Fathi von »Breaking the Silence«
Foto: Nissrine Messaoudi

»Hebron ist mit nichts zu vergleichen. Die meisten Israelis wissen nicht, was hier vor sich geht, und wollen es auch nicht wissen«, erklärt uns – einer von Medico International eingeladenen Journalistendelegation – Ilan Fathi von »Breaking the Silence«. Eine Partnerorganisation von Medico International, die von ehemaligen israelischen Soldaten gegründet worden ist. Sie wollen das Schweigen über Menschenrechtsverletzungen während ihres Militärdienstes brechen. Zuletzt machten sie mit den »Testemonies« – Berichten über den Gaza-Krieg (Dezember 2008 / Januar 2009) – auf sich aufmerksam, die belegen, dass die israelische Armee vorsätzlich gegen die Menschenrechte verstoßen hat.
»Ein guter Araber ist ein toter Araber«

Ilan Fathi war selbst Soldat. »Drei Jahre und fünf Monate«, sagt er und guckt zu Boden. Wie die meisten Israelis hat auch er sich auf den Militärdienst gefreut. »Ich komme aus einer rechten Familie. Ich wuchs damit auf, dass ein guter Araber ein toter Araber ist.« Auch in der Schule wurden weder Toleranz noch ein friedliches Miteinander gepredigt. »Die Karten in Geografie zeigten ausschließlich israelische Städte, ohne die Grenzen von 1967. Außerdem wurde uns beigebracht, dass die Palästinenser während des Unabhängigkeitskriegs 1948 freiwillig gegangen und nicht vertrieben worden sind«, sagt der 27-Jährige. Bis zu seinem Militärdienst habe er nicht einmal gewusst, was besetzte Gebiete eigentlich sind. Um so mehr sind wir von seiner Wandlung beeindruckt, die nur selten auf Gegenliebe stößt.

Normalerweise begleitet ein Sicherheitstrupp die Tour mit der Organisation, denn die Siedler in Hebron greifen die ehemaligen Soldaten sowie Besucher oft an. Abgeordnete aus dem Deutschen Bundestag wurden kürzlich mit gebrauchten Windeln und Steinen beworfen, als sie die gleiche Führung machten. Ein wenig besorgt über den fehlenden Schutz sind wir schon. Nichtsdestotrotz machen wir uns auf den Weg von Jerusalem nach Hebron. Wir fahren durch einen Tunnel. Eine Besonderheit, denn sonst müssen sich nur Palästinenser unterirdisch fortbewegen, während die breiten, gut gebauten Straßen für Israelis reserviert sind.

Wir halten in Qiryat Arba, in der Nähe von Hebron. 1970 hat das israelische Parlament, die Knesset, entschieden, hier eine Siedlung zu bauen. Eine saubere Gegend, Pflanzen blühen und umgeben die Hochhäuser der Siedler. Nachdem 1980 bei einem palästinensischen Anschlag im Zentrum Hebrons sieben Siedler getötet worden sind, stieg – als Antwort auf den Anschlag – die Siedlerzahl weiter an. Doch sie blieben nicht nur in Qiryat Arba, sondern zogen in die Altstadt und ins Handelszentrum von Hebron. Zum eigentlichen Wendepunkt in der Geschichte Hebrons kam es dann 1994, als der Kinderarzt und Siedler Baruch Goldstein während des Freitagsgebets die Ibrahimi-Moschee stürmte, dabei 29 Palästinenser umbrachte und 100 weitere verletzte, bevor er selbst erschossen wurde. Um die Siedler – ein paar Hundert – vor eventuellen Racheakten zu schützen, entschied sich die israelische Regierung für eine Separationspolitik mit »sterilen Zonen« (palästinenserfreie Gebiete), die nach der zweiten Intifada im Jahr 2000 immer schlimmer wurde.

In Qiryat Arba besuchen wir das Grab von Goldstein. Er hat einen Ehrenplatz in einem kleinen Park. Hierher pilgern ultra-nationale Siedlerfamilien, um ihrem »Helden« die Ehre zu erweisen.

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Gespräch mit Ilan Pappe. Über sein Buch »Die ethnische Säuberung Palästinas«, fortgesetzte Besatzung und Schritte zum Frieden im Nahen Osten

Ein Artikel von Junge-Welt
Interview: Rolf-Henning Hintze
Ostjerusalem, 1. Dezember: Ein jüdischer Siedler trägt
Ostjerusalem, 1. Dezember: Ein jüdischer Siedler trägt die Habseligkeiten einer palästinensischen Familie aus deren Haus
Foto: AP
Professor Ilan Pappe (geb. 1954) ist israelischer Historiker. Von 1984 bis 2007 lehrte er an der Universität ­Haifa, gegenwärtig an der Universität Exeter in England. Sein Buch »Die ethnische Säuberung ­Palästinas« (engl. 2006, dt. 2007) löste heftige Angriffe auf ihn aus.

Sie haben in Israel als Historiker viele Schwierigkeiten erfahren und sich am Ende entschieden, eine Arbeit im Ausland anzunehmen. Welche Art von Druck wurde auf Sie ausgeübt?

Ich würde zwischen dem Druck und dem Entschluß, in Europa zu leben, unterscheiden. Druck gab es zunächst einmal in meiner akademischen Umgebung, wo ich isoliert und boykottiert wurde. Ich konnte nicht an Seminaren und Konferenzen teilnehmen, meine Beförderung wurde auf Eis gelegt. Das war der eine Druck. Das andere waren häufige Todesdrohungen, sie kamen per Telefon, E-mail oder per Post. Viele davon waren wahrscheinlich nicht ernst gemeint, sondern nur ein Ausdruck von Haß, aber es gibt den Fall eines Professors, der nach solchen Drohungen mit einer Bombe angegriffen wurde. Ich entschloß mich zum Verlassen des Landes, weil es mir nicht möglich war, einen fruchtbaren Dialog mit meinen akademischen Kollegen und der Gesellschaft allgemein zu haben. Ich meinte, ich würde der Sache, von der ich überzeugt bin, viel mehr nützen können, wenn ich im Ausland arbeiten würde. Mir wurde immer klarer, daß Israel sehr viel Ähnlichkeit mit der weißen Apartheidgesellschaft in Südafrika auf dem Höhepunkt ihrer Macht hat, wo es unmöglich ist, von innen Veränderungsprozesse zu bewirken. Man kann das nur durch Druck von außen erreichen.

Sie sagten, es habe keinen Dialog mehr mit Ihren Kollegen gegeben. Wie hat das alles angefangen, sind Ihre Bücher sofort abgelehnt worden, oder gab es am Anfang noch ein gewisses Verständnis?

Die Kollegen gehen so lange mit, wie man im zionistischen Vorstellungsrahmen bleibt. Von dem Augenblick an, wo man sich selbst vom zionistischen Dogmatismus befreit und die Wirklichkeit in einer anderen Weise versteht, gibt es keinen Weg mehr zurück, und das fühlen die Kollegen. Es ist, als wenn man den Rubikon überschritten hat, und sie wissen, daß man einen sehr breiten Fluß überquert hat.

Sie sprachen von der Befreiung vom zionistischen Dogmatismus. Das war wahrscheinlich ein sehr langer Prozeß. Über welche Stufen lief er bei Ihnen?

Das war ein langer Weg. Bis 1982, als ich in England inmitten meiner Doktorarbeit war, habe ich nie daran gedacht, mich aus dieser Ideologie herauszubewegen. In meinem Fall gab es keine dramatische Entwicklung, mich aus dem zionistischen Lager herauszubewegen. Aber drei Faktoren haben bei mir mit zu dieser Veränderung beigetragen, obwohl es danach noch eine Zeit brauchte, bis das reifte. Da ist einmal die Tatsache, daß ich außerhalb Israels studierte. Das ist sehr wichtig, da sieht man Dinge in einem anderen Licht. Zweitens der Krieg von 1982 gegen den Libanon. Selbst die Mehrheit der israelischen Presse ließ die Menschen im ungewissen. Es war der erste Krieg, an dessen Berechtigung die Menschen einige Zweifel hatten, und nicht nur Menschen der extremen Linken. Das ließ einen nachdenken: Wenn es einen ungerechten Krieg gab, wie war es mit den anderen? Und drittens arbeitete ich schon rund zwei Jahre an Archivmaterial über die Geschehnisse von 1948. Es braucht etwa ein Jahr, bevor man anfängt zu verstehen – anfängt. Es braucht Jahre, um es ganz zu verstehen. Ich begann damals zu begreifen, was 1948 geschah, und was ich sah, war schrecklich für mich. Es ging über alles hinaus, was mir über Judaismus und Zionismus beigebracht worden war. Es war gewaltig.

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Ein Artikel von Radio-Utopie

Unsere maßlose Welt der Verbrechen ist kürzlich zur ( psychiatrischen) Beobachtung geschickt worden. Vom Leibwächter des IDF-Stabschef bis zu den Mördern ihrer eigenen Kinder – alle sind zur Beobachtung geschickt worden. Die Zeit ist reif, auch das Land zur Beobachtung zu schicken, wie es hier so üblich ist. Vielleicht kann mit anhaltender Behandlung durch Spezialisten eine Diagnose gestellt werden, die uns rettet.

Es gibt zahllose Gründe für eine Beobachtung. Eine lange Reihe von Tatbeständen, für die es keine rationale Erklärung, ja, wirklich keine Erklärung gibt, lässt folgenden Verdacht aufkommen: Verlust zur Realität; zeitweise oder anhaltender Wahnsinn, Verfolgungswahn, Schizophrenie und Größenwahnsinn, Gedächtnisverlust und Verlust des Urteilsvermögens. All dies muss unter sorgfältiger Beobachtung geprüft werden.
Die Psychiaterspezialisten möchten so freundlich sein und zu erklären versuchen, wie ein Land mit Führern, die sich für eine Zwei-Staatenlösung ausgesprochen haben, weiter große Geldmengen zum Bauen von mehr Siedlungen in die ( besetzten) Gebiete dirigieren, die in Zukunft verlassen werden sollen. Was für eine Erklärung könnte es geben, wenn nicht aus dem Bereich der Psychiatrie: es sollte zehn Monate lang nicht gebaut werden – es wird jetzt aber noch schneller gebaut? Wie kann ein Land so knauserig sein, wenn es um die Gesundheitsversorgung seiner Bürger geht, deren Arme immer ärmer werden – und wenn ein Teil der Straßen in der Westbank für gefährlich gehalten wird, noch mehr Straßen gebaut werden, die von nirgend woher kommen und nach nirgend wohin führen?

Sie sollten erklären, wieso der Staatsanwalt seine Absicht verkünden kann, noch mehr privates palästinensisches Land für Ofra, die „größte israelische Siedlung in den Gebieten“ zu enteignen, nachdem der Ministerpräsident Benyamin Netanyhu in seinem Vortrag in der Bar-Ilan-Universität letztes Jahr ausdrücklich sagte, dies nicht zu tun, und auch Präsident Shimon Peres dasselbe gegenüber dem ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak sagte.

Sie sollten erklären, was hinter der Entscheidung liegt, die Annexion der Schnellstraße 443, die durch die Westbank läuft, als israelisches Gebiet zu prüfen, – als Möglichkeit, die Entscheidung des Obersten Gerichtshofes, die Straße für palästinensische Fahrzeuge zu öffnen, abzulehnen. Wie kann ein Land, das die Rechtsstaatlichkeit predigt, das Oberste Gericht mit Bypass/ Umgehungs-Gesetzen überlisten? Und wie hat eine bedeutsame Minderheit – die Siedler – Ängste verbreitet und es soweit gebracht, dass Land jahrelang zu erpressen?

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Alles was ihr seht und hört ist nur Schein, ihr seid das Echte Ein Artikel von Alles Schall und Rauch Schauen wir uns dieses unglaubliche Phänomen genannt Al-Kaida an, oder Al-Qaida oder Al-CIAda wie es wirklich heisst, eine Truppe die uns immer wieder präsentiert wird, zuletzt mit dem vom CIA auf den Weg geschickten Unterhosenbomber [...]

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Ein Artikel von MMNews Wir sollten es 2010 mit Marc Faber halten: “Be prepared for what you expect!”. Und daher sollten Sie auf eine MENGE Desinformation vorbereitet sein. Aber auch auf eine zunehmende Menge an Gegenpropaganda der Blogger, die übrigens keine Chance auf Aufmerksamkeit hätten, wenn die offizielle 4. Gewalt des journalistischen Mainstreams ihren Kontrollauftrag [...]

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Blackwater: ein rechtsstaatliches Fiasko der USA Januar 4, 2010 — nickpol Bagdad, Diplomaten mit Leibwächtern (CC-by-nc-sa/2.0 by jamesdale10) Von Kuro Sawai – Brights Marburg Das Massaker durch US-Söldner in Bagdad 2007, das 17 irakische Zivilpersonen das Leben kostete, soll ungesühnt bleiben. Mit einer beispiellos skandalösen Prozess-Einstellung hat ein US-Bezirksrichter fünf Todesschützen vorerst straffrei gestellt. Das US-Justiz-Ministerium [...]

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Von Ali Abunimah – Al Jazeera | antikrieg.com | – Ein Jahr ist verstrichen seit dem barbarischen Angriff Israels auf den Gazastreifen, aber für die Menschen dort könnte die Zeit genauso gut stillgestanden haben.  Seit die Palästinenser in Gaza ihre Lieben begraben haben – mehr als 1.400 Menschen, davon fast 400 Kinder – hat es [...]

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US-Killerkommando ermordet 10 Kinder in Afghanistan Ein Artikel von Alles Schall und Rauch Die Bilder die ihr jetzt zu sehen bekommt sind schockierend. Sie zeigen die Leichen von Kindern und Jugentlichen die am 27. Dezember 2009 Dorf von Ghazi Khan Ghondi im Distrikt Narang der Kunar Provinz von US-Spezialeinheiten ermordet wurden. Um 2:30 Uhr dran [...]

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Alles Schall und Rauch Ich nahm etwas Fleisch nach Hause und nannte es meinen Sohn 11 Verwandte der Opfer des Bombenangriffs, welcher durch den deutschen ISAF-Kommandeur Oberst Georg Klein befohlen wurde, berichten angereisten Journalisten des Guardian in Kunduz über ihre fürchterlichen Erlebnisse. Anmerkung: um den folgenden Text zu verstehen muss man wissen, laut Koran soll [...]

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Zwanzigzehn und was wir tun sollen

Wenn jemand meint, im vergangenen Jahr ist sehr viel negatives passiert und eine Desasterwelle nach der anderen kam auf uns zu, der wird sich noch wundern, denn das neue Jahr wird die Welt verändern, mehr als man sich jetzt überhaupt vorstellen kann. Sogar Tante Merkel hat bei ihrer Neujahrsansprache gesagt, „Manches wird gerade im neuen Jahr erst noch schwieriger, bevor es wieder besser werden kann“ und mit 2010 beginne “ein neues Jahrzehnt, in dem sich vieles für unser Land entscheiden wird”. Dazu gehöre, “wie wir Gerechtigkeit und Menschlichkeit in einer Welt schützen, die Unrecht, Gewalt und Krieg nicht völlig zu bannen vermag”. Diese verdammte Heuchlerin. Mich wundert es, warum nicht die ganzen Fernseher in Deutschland während der Übertragung wegen dieser Lügen zerplatz sind. Ihr Gesülze war „same procedure as every year!“ Von wem geht denn überhaupt Unrecht, Gewalt und Krieg aus? Von ihr selber und ihren ganzen Kollegen in den westlichen Regierungen. Wer ist denn für das Massaker der Bundeswehr in Kunduz verantwortlich? Und Obusher hat jetzt Jemen im Visier, der den Nobelkriegspreis erhielt. Nur sie führen Kriege auf der ganzen Welt, besetzen fremde Länder, ermorden Zivilisten und erlauben in Palästina das grösste Unrecht mit Landraub, Apartheidmauer und Massenmord. Der sogenannte zivilisierte Westen und seine blutrünstigen Raubtiere sind die Ursache für alles Leid auf dieser Welt. Aber nicht nur führt der Westen einen Krieg gegen den Rest der Welt, sondern dessen Machthaber führen auch einen Krieg gegen uns, die eigene Bevölkerung. Alles begann spätestens mit dem 11. September 2001, ein ungeheuerliches Verbrechen, welches sie selber inszeniert haben. Das war das Wasserscheideereignis überhaupt. Ihre Maske haben sie damit fallen lassen und ihre böse Fratze kam zum Vorschein. Der Krieg gegen Terra begann. Damit konnten sie alle Massnahmen gegen uns begründen, den Polizeistaat einführen, die Freiheitsrechte einschränken und die Demokratie zerstören. In den Augen der Mächtigen sind wir der Feind der bekämpft werden muss, deshalb läuft eine Panikmache und Angstkampagne nach der anderen in immer schnelleren Intervallen ab. Sie wollen uns einschüchtern, gefügig machen, zu Duckmäusern verwandeln, die alles schlucken und nach ihrer „Rettung“ rufen. Ich höre immer wieder von Lesern, das Liebe die Lösung für alle Probleme der Welt sei. Wir müssen die Unterdrücker und Mörder nur lieben und wenn wir es machen, dann wird unsere Liebe über sie siegen. Unsere Liebe wird sie komplett verändern, es wird die Psychopathen von ihrer Mordlust heilen und sie werden sich von Saulus zu Paulus verwandeln, wahrscheinlich auch noch ihre ganzen toten Opfer zum Leben erwecken, die sie auf dem Gewissen haben. Ach so, sie haben gar keins. Unsere Liebe wird sie zu menschlichen Wesen umwandeln, da sie ja nicht wirklich böse sind und gierig, sondern nur etwas auf die schiefe Bahn geraten. Sie werden auf unsere Seite wechseln, Friedenslieder mit uns singen, einen Joint rauchen und das Peace-Symbol zeigen. Ja, wenn wir nur uns alle die Hand geben und ganz fest an Frieden glauben, dann werden unsere Gedanken die Welt verändern. Ist ja schön wenn man so denkt, aber sorry Leute, das ändert nichts. Dadurch wird sich nichts verbessern. Im Gegenteil, diese Passivität werden die Verbrecher als Schwäche auslegen und nur dazu animieren noch frecher und unverschämter zu werden. Diese Monster kann man nicht lieben, kann man nicht mit Gedanken verändern, man muss sie bekämpfen. Sie führen Krieg gegen uns und da kann man sich nicht einfach naiv in die Schusslinie stellen und meinen man bekommt keine Kugel ab, man muss mindestens in Deckung gehen.

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